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Thema: Europawahl 2014 - der unlegitimierte Lissabon, Lügen, Lobby - Verein

  1. #41
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    Deutsches Handwerk sieht Meisterbrief gefährdet

    Alles was gut und richtig ist, wird systematisch von der EU (ein paar blöde Schlipsträger!) mit mehr als fadenscheinigen Begründungen zerstört, insbesondere in Deutschland!

    Also aus welchem Grunde sollte man da nächstes Jahr irgendjemanden wählen???

    Die EU sieht bei vielen Berufen zu hohe Einstiegshürden. Ihre Pläne, den Zugang zu erleichtern, alarmieren die deutsche Wirtschaft. Sie warnt vor einer Missachtung der deutschen Berufsausbildung.

    Gegen Widerstand aus Deutschland will die EU-Kommission den Zugang zu reglementierten Berufen erleichtern. Dazu zählen in Europa rund 740 Berufe vom Apotheker über Lehrer bis hin zum Handwerksmeister.
    Die EU-Staaten sollten Zugangsbeschränkungen abbauen, empfiehlt die EU-Kommission in einer am Mittwoch in Brüssel vorgestellten Mitteilung. Dies könne dem Fachkräftemangel abhelfen, das Wirtschaftswachstum ankurbeln und mehr Jobs schaffen. Reglementierte Berufe sind Berufe, für deren Ausübung der Staat eine bestimmte Qualifikation verlangt.
    Kritik kommt vom Deutschen Handwerk, das um das duale Ausbildungssystem und den Meisterbrief fürchtet. Dieses System garantiere die Qualität deutscher Produkte und habe Deutschland vor der hohen Jugendarbeitslosigkeit anderer Länder bewahrt, erklärte der Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Holger Schwannecke. "Eine Schwächung dieses bewährten Qualifizierungssystems ist daher nichts anderes als ein Angriff auf die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands."


    weiter hier: http://www.welt.de/wirtschaft/articl...efaehrdet.html
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  2. #42
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    Brüssel will europäische Arbeitslosen-Versicherung durchdrücken

    Haben die nichts anderes mehr zu tun, als zu überlegen, wie sie uns schröpfen können? Und das ohne den geringsten Konsenz aller Bürger zur EU!

    Meine Antwort auf die Überschrift: Bedingungsloses Grundeinkommen! Tschüß EU!

    Die EU plant eine gemeinsame, europäische Arbeitslosen-Versicherung. Doch viele EU-Staaten wollen diese Umverteilung nicht. Brüssel versucht daher, den öffentlichen Druck zu erhöhen.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...durchdruecken/
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  3. #43
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    EU plant neuen Banken-Rettungsfonds

    Sofort abschaffen diesen Verein!!!

    Wo soll denn dieses "Geld" schon wieder herkommen???

    Der neue Rettungsfonds soll über Finanzmittel in Höhe von 50 Milliarden Euro verfügen. Die EU rechnet mit weiteren Staatshilfen, wenn die Stresstests abgeschlossen sind. Banken aus EU-Ländern, die nicht dem Euro angehören, sollen zukünftig den neuen Fonds anzapfen können.

    2014 sollen die umfangreichen Banken-Stresstests durch die EZB vorgenommen werden. Die Stresstests sind Teil der geplanten Bankenunion und es wird mit einigen Finanzlöchern in den Bilanzen der Banken gerechnet. Die EU plant nun einen neuen Rettungsfonds, um in Zukunft auch Banken zu helfen, die nicht aus den Eurostaaten kommen.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...rettungsfonds/
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  4. #44
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    Sperrklausel sinkt auf drei Prozent

    Bundespräsident Gauck hat die Neuregelung des Europawahlrechts in Kraft gesetzt. Nun können kleinere Parteien einfacher den Sprung ins Europaparlament schaffen, denn die Sperrklausel sinkt auf drei Prozent.

    weiter hier: http://www.handelsblatt.com/politik/...t/8896908.html
    Und was ändert sich? Von den gesamt 751 Sitzen werden dann vielleicht jeweils 5 der AfD und FDP gehören, die dann sang- und klanglos im Orchester der Großen untergehen.
    Was hat denn der einzige "Querschläger" Nigel Farage wirklich erreicht?

    Es lohnt überhaupt keine Diskussion, dieser illegitime Haufen gehört komplett aufgelöst!

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  5. #45
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    Diese Europäische Union ist eine Gefahr für Europa!

    Was ist mit unserer Selbstverantwortung? Warum lassen wir uns immer mehr davon durch z.B. Globalisierungs-Lügen (das geht "angeblich" nicht anders!), etc. wegnehmen? Habt Ihr auch schon Euren freien Willen an der Garderobe abgegeben?

    Ein Politiker als Sturschädel (téte de mule/bullhead) kann, wie im Falle der deutschfeindlichen Benes´-Vertreibungsdekrete, fehl am Platze sein. Nicht so als EU-kritischer Querkopf als der sich Tschechiens ehemaliger Präsident, Vaclav Klaus, auch zu profilieren weiß. Jetzt empfiehlt er doch glatt seinem Land den Austritt aus der EU. (L´ancien Président Vaclav Klaus recommende à son pays la sortie de l´UE/ Ex-president Vaclav Klaus recommends EU-exit to Czech Republic.) So viel freies, selbständiges Denken wird man bei etablierten österreichischen oder deutschen Spitzenpolitikern vergeblich suchen müssen. Die EU trage, laut Klaus, zu all dem Schlechten bei, was in der tschechischen Gesellschaft, Politik und Wirtschaft geschehe. Klaus sprach von Überregulierung, Souveränitätsverlust der nationalen Regierungen und Abschiebung von Verantwortung. Die politischen Parteien verlören die Fähigkeit, Grundsätzliches durchzusetzen, so der bekannte EU-Gegner. Wo er recht hat, hat er recht, der Herr Klaus. Zumindest ist ihm da schwer zu widersprechen. (V. Klaus a raison/V. Klaus is right)
    Täglich stehen ja, dank Brüssel, neue Bedrohungen vor unserer Tür. So die von mir unlängst erwähnte hinter verschlossenen Türen vorbereitete EU-Saatgutverordnung, was ein Aus für alte Obst- und Gemüsesorten bedeuten würdeund kleine Öko-Bauern in den Ruin treiben könnte. (Presque chaque jour l´UE nous ménace/Nearly daily Brussels threatens our live).
    Ferner steht der Genmais „Smartstax“ mit 8 (!) Giftgenen, und das ohne Sicherheitstests, vor der EU-Zulassung. Und gewiß nicht zuletzt wird Brüssel verdächtigt bei der Pharmalobby in Sachen Tabakprohibition in Diensten zu stehen. Ohnehin nur eine von vielen Lobbies, , die in Brüssel ihre Wühlarbeit meist zum Nachteil der europäischen Bürger verrichten.
    Die stets propagierten Vorteile einer EU-Mitgliedschaft, und solche gibt es natürlich auch, gereichen immer mehr zum Nachteil der Unionsbürger. Was einmal umfassender und tiefergehender herauszuarbeiten wäre, um der flächendeckenden Propaganda der Zentralisten und deren Medien wirksamer begegnen zu können. Siehe auch: http://anti-eu-demo.blogspot.com
    Zu der unsere Gesundheit gefährdenden EU-Politik gesellen sich aber, in diesem Zusammenhang beinahe unbeachtet, außer den immensen privaten und öffentlichen Schulden im Euro-Raum (lt. Finanzberater Daniel Stelter Fünf Billionen Euro!) auch für unsere Existenz als Europäer und Kulturnationen bedrohliche Entwicklungen hinzu.
    So stehen die Europapolitiker der Masseninvasion aus Afrika, aber auch aus Asien, anscheinend völlig hilflos gegenüber. Das hat nicht nur mit fehlendem EU-Regelwerk zu tun, wie gerne behauptet wird. Vieles spricht außerdem dafür, daß man, aus verschiedenen Gründen, einer Masseneinwanderung lendenstarker nichteuropäischer Migranten, auch Arbeitsmarkt-Sklaven, gar nicht so abhold ist, nur sollen sie, so denkt man wohl im EU-Hauptquartierl, halt nicht alle auf einmal kommen. Für diese Annahme spräche einiges.
    Das Resultat würde aber am Ende dasselbe, also das vom internationalen Kapital und diversen Gesellschaften angestrebte Ziel sein: Massenhaft soziales Konfliktpotential und Unruhen ohne Ende als Betriebsmittel für eine dann unausweichliche EU-Diktatur. Dazu gefährdete europäische Identitäten und Kulturen als in Kauf genommene Kollateralschäden dieses Verrats an Europa. (Identités et cultures ménacées sont considerées comme dégâts collateraux de l´ immigration/ Identities and cultures as collateral demage of the immigration)
    Schon forderten dafür bezahlte Experten eine Einwanderung größeren Ausmaßes, man spricht von 20 bis 30 Millionen, vielleicht auch bald mehr. Die EU-Elite nickt natürlich, über die Köpfe der Europäer hinweg, klammheimlich zustimmend. Doch an der Lage in den von Armut und staatlicher Willkür betroffenen Ländern würde sich überhaupt nichts ändern. Das meint auch die dänische Zeitung Kristeligt Dagblad, wenn sie schreibt, es sei eine Illusion zu glauben, daß „Europa Afrikas Probleme mit der Öffnung seiner Grenzen lösen kann“. (Frontières ouvertes ne sont pas la solution à tous les problèmes ailleurs/Open borders are not a solution for migration problems) Übrigens, warum leitet man die Flüchtlingsströme nicht an die Hauptverursacher des weltweiten Elends weiter? Ganz einfach, weil die Anschriften der dafür verantwortlichen Konzerne und Politiker in Wirklichkeit mit jener von Brüssel ident sein dürften.

    Noch wäre es möglich, den fahrlässigen Dilettanten in Brüssel und deren nationalen Kollaborateuren die rote Karte zu zeigen. Fast möchte man sagen, das Handwerk zu legen. Allerdings ist noch keine Partei am Horizont ausmachbar, die, in Fundamentalopposition zum System, dazu in der Lage wäre. Alle Parteien, große wie kleine, zeichnet entweder eine wilde Pro-EU-Entschlossenheit oder eine gewiße Wankelmütigkeit aus. In letzterem Fall ist, wenn es darauf ankommt, vielen „nationalen“ Spitzenpolitikern der Freßnapf dann doch näher als die Wahrhaftigkeit und das Wohl ihres jeweiligen Volkes. Es ist darüberhinaus denkbar, daß der eine oder die andere schon „aufgekauft“ wurde und jetzt bereit ist, das eigene Volk und vor allem auch die eigenen Wähler in die Irre zu führen.
    Indizien dafür gebe es ja zur Genüge. Nicht nur die Personalpolitik der österreichischen Grünen spricht dafür. So soll eine EU-kritische grüne Gallionsfigur deshalb abmontiert worden sein. In einem anderen Fall, soll ein vorwärtsstürmender, mit fremden Federn geschmückter vordergründig EU-kritischer, den Grünen aber ferne stehender Maulheld einem langjährigen Mitglied seiner Partei unter vier Augen gestanden haben, wenn es noch einmal eine EU-Abstimmung gäbe, würde er für die EU stimmen. Das also sind unsere großen und aufrechten Führer. Außen hui, innen pfui (Nos guides: De la merde dans un bas de soie. /Our leaders: All show and no substance.).
    Zuletzt weise ich noch auf eine Gefahr hin, die im doktrinären Charakter der heutigen von EU und internationalen Gremien bestimmten Politik liegt – was Folgen hat: Je deutlicher, zum Beispiel, die Risse und Spannungen in der Gesellschaft werden, desto starrer und geschlossener zeigt sich das politische System, das schließlich zur Wahrung seines Besitzstandes jeden unangenehmen Kritiker oder unabhängig Denkenden zu verfolgen trachtet. Wenn es nicht anders geht, bis hin zu dessen Vernichtung. Allerdings geschieht dies nicht so offen und für alle sogleich sichtbar wie in totalitären System der Vergangenheit. Aber mitunter ebenso brutal. (Le system politique à la Bruxelles devient de plus en plus totalitaire/Political system in the UE gets more and more totalitarian)
    Die Parteien in diesem System sind in dieser und anderen Fragen oft nur zum Schein gegenüberstehende Gruppierungen, die jede für sich aber den ganzen Menschen in Beschlag nehmen möchte, um ihn, z. B. bei Gefahr in Verzug, gegen seine Mitmenschen hetzen zu können. Das also ist die großartige EU-Demokratie bzw. Wertegemeinschaft, von der tagtäglich die Rede ist. Ganz im Sinne von „Teile die Gesellschaft (auch durch Immigration) und herrsche über jeden Einzelnen“ (mit Hilfe von NSA, Facebook und Co.).
    Daher stimme ich Vaclav Klaus vollinhaltlich zu. Ich denke auch, ein Raus! aus der EU und eine Reorganisation Europas von der Basis („Wir sind die Völker!“) her ist unerläßlich, für Europa überlebensnotwendig. Dem müßte innerhalb eines Jahrzehnts die Abwahl des herrschenden Klüngels in den Nationalstaaten vorangehen. Die heutige abenteuerliche Politik zwecks Verewigung einer Fremdherrschaft bedeutet in Wirklichkeit das Ende unseres großartigen Europas.
    Die von außen angedachte und von Konzerninteressen geführte EU ist nicht das authentische, selbstbestimmte Europa, wer das behauptet, betreibt Falschmünzerei. Kritiker der EU als Nicht-Europäer zu diffamieren, wie das auch von Seite gewisser EU-Politiker und Journalisten geschieht, ist nichts anderes als Gesinnungsterror inmitten heuchlerischer Flötentöne für Desinformierte und Ungebildete.
    Es obläge daher den (noch) freien Europäern, eine europäische Freiheitsbewegung auf jeweils nationaler Grundlage auf die Beine zu stellen, die sich von den etablierten Lizenzparteien insofern unterschiede, daß sie ihre Legitimation und Glaubwürdigkeit durch ihre Authenzität und Basisnähe erhielte. (Nous avons besoin d´un „Mouvement européen de Libération“/What we need is a european liberation movement)
    Ich denke, es wäre machbar. Und auch wünschenswert, nicht nur aus meiner Sicht: Ist denn, frei nach Hermann Hesse, ein Vers von Hölderlin nicht mehr wert als diese korrupte und scheindemokratische EU? Daher: es lebe das wahre Europa! (Vive l´Europe!/Long live Europe!)

    Zur Erinnerung: Österreich wird frei: Raus aus ESM, Euro, Euratom und EU“
    SAMSTAG, 26. Oktober 2013, 14.00 Uhr, Wien, Stephansplatz

    Quelle: http://helmutmueller.wordpress.com/2...hr-fur-europa/
    Ich bin für und will ein Europa der kulturellen Nationen! Aber nicht das durch Politik und Presse völlig verdrehte Ein-Europa!

    Liebe Grüße
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  6. #46
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    EU leitete europäische Steuergelder an die italienische Mafia

    Brauchen wir wirklich dafür diesen Sauhaufen in Brüssel???

    Im Süden Italiens wurden EU-Gelder in Millionenhöhe verschwendet. Die für Straßenprojekte vorgesehen Gelder landeten bei der Mafia. Dies ist einer der größten bekannt gewordenen Betrugsfälle in der Geschichte der EU-Fördergelder. Aber auch die Erneuerbaren Energien bieten der Mafia günstige Möglichkeiten zur Geldwäsche.

    In der Zeit von 2007 bis 2013 flossen 347 Milliarden Euro über die so genannten EU-Regionalfonds in die verschiedenen Mitgliedsländer. Doch die Gelder werden nicht immer für das genutzt, wofür sie zur Verfügung gestellt wurden. Und oft ist nicht einmal nachgewiesen, dass die geförderten Projekte tatsächlich eine Besserung in der jeweiligen Region gebracht haben. Viele Gelder verschwinden oder fließen in die Korruption, wie ein Projekt in Italien zeigt.
    Dabei ging es um ein Straßenprojekt in Süditalien, in Kalabrien. Teile der A3 sollten repariert und erweitert werden. Allerdings landeten die EU-Gelder nicht da, wo sie wirklich hin sollten. Die Gelder landeten in der „Tasche der Mafia“ sagte Johannes Hahn, EU-Kommissar für Regionalbeihilfen, dem EU Observer.
    Als die für Betrug zuständige EU-Institution Olaf davon erfuhr, musste Italien EU-Gelder in Höhe von 307 Millionen Pfund (etwa 363 Millionen Euro) an die EU zurückzahlen, so der Telegraph. Das war eine der höchsten Rückzahlungen überhaupt. Der Fall wurde damals in Zusammenarbeit mit den italienischen Behörden aufgedeckt. Allerdings fürchtet der Chef von Olaf, Giovanni Kessler, schon 2012, dass die EU-Länder angesichts der anhaltenden Rezession und der angeschlagenen Staatsfinanzen weniger willig sein werden, zukünftig Betrug aufzudecken.
    Die Region um Kalabrien ist bekannt für die Machenschaften der `Ndrangheta Mafia. Und trotzdem sprach die EU Kalabrien beispielsweise allein 2007 drei Milliarden Euro zu. „Wir haben diese Art von Betrug schon immer, seitdem große Mengen an öffentlichen Geldern hier nach Süditalien gingen“, zitiert der Telegraph den lokalen Mafia-Richter, Roberto Di Palma. Er leitete bisher 25 Untersuchungen bezüglich des Missbrauchs von EU-Fonds.
    Und nicht nur im Straßenbau werden Gelder von der italienischen Mafia abgezogen. Schon 2010 sagte ein sizilianischer Mafia-Boss der BBC: „All diese Gelder von der EU werden als Geschenke für die Mafia angesehen, einfach zu kriegen, vor allem für die Entwicklung von Windfarmen und Erneuerbaren Energien.“
    Trotz der jahrelangen Erfahrung mit der Verschwendung von Steuergeldern, hat die EU-Kommission nicht viel gelernt. Und deshalb soll nun eine neue Institution Jagd auf Betrüger dieser Art machen. Neben Olaf soll sich eine Art europäische Staatsanwaltschaft um zukünftige Betrugsfälle kümmern (hier). „Ich war erstaunt, wie viele Länder von der neuen Institution eine positive Meinung hatten“, zitiert der EU Observer Vivane Reding.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...enische-mafia/
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  7. #47
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    EU-Kommissar Oettinger schönt Bericht zugunsten der Atom-Konzerne

    Jeden Tag ein Grund mehr dieses Lügengebilde für immer abzuschaffen!

    Stets behauptete EU-Kommissar Günther Oettinger, Erneuerbare Energien würden viel zu hoch gefördert. Nun beweisen ihm seine eigenen Beamten das Gegenteil. Daraufhin lässt Oettinger die Zahlen aus einem Subventionsbericht streichen.

    Die Generaldirektion Energie, der EU-Kommissar Günther Oettinger vorsteht, hat in einem Bericht alle Milliarden aufgelistet, die für Förderungen im Energiebereich ausgegeben werden. Der Bericht soll als Vorlage dienen, wie staatliche Hilfen im Energiemarkt wirksamer ansetzen können. Oettinger war mit dem Ergebnis wohl nicht einverstanden und ließ kurzerhand die Zahlen aus der Vorlage löschen, berichtet die SZ.
    Den Berechnungen der Generaldirektion Energie zufolge haben im Jahr 2011 alle 27 Länder der EU die Erneuerbaren Energien mit 30 Milliarden Euro gefördert. Entgegen Oettingers Aussagen wurde doch weitaus mehr für herkömmliche Energien ausgegeben: 35 Milliarden Euro für nukleare Anlagen und 26 Milliarden Euro für fossile Kraftwerke. Die Energieerzeugung aus Kohle und Gas wird indirekt mit weiteren 40 Milliarden Euro gefördert, so der Bericht. Ebenfalls nicht einberechnet sind die Haftpflichtversicherungen für Atomkraftwerke.
    Erst im Juli wurde bekannt, dass die EU-Kommission plant, den Bau und Betrieb von Atomkraftwerken zu erleichtern (mehr hier).
    Insgesamt gehen von 130 Milliarden Euro nur 30 Milliarden Euro in die Erneuerbaren Energien. Anscheinend sollte diese Information nicht verbreitet werden, denn Oettinger lies die Zahlen im finalen Entwurf des Subventionsbericht streichen, wie ein weiteres Dokument beweist.
    Genau vor einem Jahr forderte Oettinger eine Deckelung der Umlage für Erneuerbare Energien. Deutschland habe vor allem „wegen der hohen Steuern und der Abgabe für Erneuerbare Energien“ derzeit die zweithöchsten Strompreise in Europa, sagte Oettinger der Bild. Das schädige die Wirtschaft und überfordere den Verbraucher.
    Wie seine Beamten nun herausgearbeitet haben, wird in Wirklichkeit Atomstrom stärker subventioniert. Das passt anscheinend nicht ins Konzept des EU-Kommissars.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...atom-konzerne/
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  8. #48
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    Vermutungen der EU

    Stück für Stück wird mehr oder weniger öffentlich etwas an Brüssel abgegeben! Bis irgendwann plötzlich jemandem auffällt, dass dort schon alles ist und man die Nationalstaaten abschaffen kann.

    EU-Initiative kann Ökolandbau stärken

    Die Initiative zur Überarbeitung der EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau durch die Europäische Kommission kann zur Verbesserung des Kontrollsystems der ökologischen Produktion innerhalb der EU beitragen. Davon geht die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/14741) auf eine Kleine Anfrage (17/14640) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen aus. Darin heißt es weiter, dass die Einrichtung eines gebündelten Informationssystems auf EU-Ebene(wann wird man so dreist sein und das Wort Ebene durch Staat austauschen?), das die Plattform für eine elektronische Zertifizierung bildet, zur Stärkung für die ökologische Produktion beiträgt. Die Grünen hatten die Bundesregierung aufgefordert, die Vorschläge der EU-Kommission zur Änderung der EU-Öko-Basis-Verordnung (EG) Nr. 834 / 2007 zu bewerten.

    Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2...13_480/03.html
    Es muss heissen: könnte, wenn ...
    Und das wenn kennt niemand!

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  9. #49
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    Steuerverschwendung: EU verschenkt Websites an Unternehmen

    Ein neuer Tag, ein weiterer Grund den EU-Sauhaufen sofort aufzulösen!

    Die EU fördert die Einrichtung von Websites für Unternehmen aus Steuergeldern. Brüssel überweist jedem, der es will, satte 10.000 Euro für einen Internet-Auftritt. Auf dem freien Markt kostet eine Website zwischen 500 und 2.000 Euro. Mit minimalen Kenntnissen kann man eine Website sogar ohne Kosten errichten. Die Steuerverschwendung zeigt, wie wenig Ahnung die EU-Technokraten von der Wirklichkeit haben.

    Die Europäische Kommission hat ein Gutscheinkonzept zur Förderung des Wachstums kleiner und kleinster regionaler Unternehmen vorgestellt. Der Fokus liegt dabei auf der Nutzung digitaler Technologien, die Finanzmittel sollen mittels Innovationsgutschein im Wert von 10.000 Euro ausgegeben werden. In einigen spanischen Regionen wurde das Gutscheinprogramm schon erprobt und habe sich bewährt, sagt die EU.
    Das ist bemerkenswert: Auf dem freien Markt kostet eine normale Website, wenn sie gut ausgestattet ist, unter 500 Euro. Lässt man sich eine Website von einer Agentur bauen, kostet sie maximal 2.000 Euro. (für die Kommission zum Nachlesen – hier). Ist man einigermaßen bewandert, kann man sich jede Menge Freeware herunterlanden, etwa über WordPress (hier).
    Vermutlich hat die EU-Kommission jedoch eine andere Kalkulation: Entweder sie glaubt, man müsse 30 Kilo Kabel, 5 Kilo EU-Glühbirnen und einen kleinen atombombensicheren Raum kaufen, damit man im Internet gefunden wird.
    Oder sie geht davon aus, dass man eine Website nur mit 10 Kilogramm Zigarren, 23 Litern Rotwein (portugiesisch) oder einem kalten Büffet für 40 Leute (Einweihungs-Party) bauen kann.
    Selbst dann bleiben von den 10.000 Euro noch jede Menge übrig.
    Neelie Kroes, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, sagt: „Kleine Unternehmen, die digitale Dienste nutzen, verzeichnen ein doppelt so schnelles Wachstum, exportieren doppelt so viel und schaffen doppelt so viele neue Arbeitsplätze. Was in Murcia und Extremadura in Spanien getan wird, sollte für alle möglich werden.“
    In Deutschland konnten 93 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen mit aktiver Internetpräsenz innerhalb von drei Jahren zusätzliche Arbeitsplätze schaffen; bei den Unternehmen ohne Internetpräsenz waren es nur 50 Prozent. In den G-20-Ländern verzeichnen kleine Unternehmen, die an das Internet angebunden sind, um 22 Prozent höhere Umsatzzuwächse als Unternehmen, die das Internet nicht oder kaum nutzen, heißt es in eine Mitteilung der Europäischen Kommission.
    Der EU-Kommissar für Regionalpolitik, Johannes Hahn, dazu: „Ein erleichterter Zugang zu digitalen Technologien ist eine der zahlreichen Möglichkeiten, wie Regionalpolitik dazu beitragen kann, dass kleine Unternehmen wettbewerbsfähiger werden.“ Die regionalen Programme würden es kleinen Unternehmen ermöglichen, ihre Gutscheine gegen Dienste wie Webseiten-Entwicklung, Schulungen zu elektronischem Geschäftsverkehr oder Lieferketten- und Kundenbeziehungsmanagement einzulösen.
    Europäische Unternehmen führen IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien) im Durchschnitt nur langsam ein: zwischen 2010 und 2012 stieg der Anteil der europäischen Unternehmen, die über eine Webseite verfügen, nur um 6 Prozent; auch der Zuwachs an Unternehmen, die begannen, Informationen auf elektronischem Wege mit anderen Unternehmen auszutauschen, lag ebenfalls bei nur 6 Prozent.
    Für den Zeitraum 2007‑2013 sind für IKT-bezogene Strukturfondsinvestitionen Mittel in Höhe von 14,2 Milliarden Euro vorgesehen, wovon über drei Milliarden Euro den KMU für den Ausbau ihres elektronischen Geschäftsverkehrs und in der IKT direkt zufließen sollen. Gefördert wurden bislang mehr als 20.000 IKT-Projekte, allen voran in Spanien, Ungarn und Portugal.
    Das ist alles löblich.
    Doch warum muss das der europäische Steuerzahler berappen? Vor allem aber: Wie lange muss ein Malermeister arbeiten, bis er diese Kosten wieder eingespielt hat?
    Fazit: Wir haben es mit einem eklatanten Fall von Steuer-Verschwendung zu tun. Der Grund für diese hanebüchenen Förderungen: Die EU-Technokraten können Papiere schreiben und Sitzungen abhalten. Sie haben jedoch keine Ahnung vom wirklichen Leben – und seinen Möglichkeiten.
    Der beste Beweis dafür sind die Websites der EU: Sie sind der Inbegriff der Unübersichtlichkeit, überladen, unfreundlich für den Benutzer, schlechtes Design. Von den Inhalten nicht zu reden – man findet vor allem Propaganda.
    Doch eines sich sie sicher gewesen: Teuer.
    Und vom Steuerzahler finanziert.
    Hinweis für Herman Van Rompuy: Auf dem freien Markt kostet der Betrieb einer Website 20 Euro.
    Die EU-Websites dürften etwas darüber liegen.

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    Wer wird der neue König von Europa?

    Es geht los! Die deutschen Propagandamedien haben aufgeschaltet und "wollen uns Europa näherbringen"!

    Dieser Verein hat keinerlei Legitimation und besitzt ergo kein Existenzrecht! Dieser strotzt vor unsinnigen Entscheidungen und kostet uns eine Unmenge von Steuergeldern!

    Mit anderen Worten, da gehört nichts gewählt, sondern abgeschafft!

    Die Europawahl im Mai 2014 bringt eine entscheidende Neuerung. Erstmals darf das Parlament bei der Besetzung der wichtigsten Posten mitmischen. Auch deutsche Kandidaten bringen sich in Stellung.

    weiter hier: http://www.welt.de/politik/ausland/a...on-Europa.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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