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Thema: Google Glass

  1. #1
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    Google Glass

    Es reicht doch schon, dass, wenn man sich irgendwo in der Öffentlichkeit umsieht, sehr viele mit dem Handy rumdaddeln!
    Was haben die bloß früher gemacht?
    Und jetzt noch dieses blöde Ding? Ach ja, gut für die Wirtschaft .......

    Google Project Glass


    Google Project Glass

    Das Google Project Glass ist ein Forschungsprojekt von Google, das Informationen in das Sichtfeld einer Brille einblenden soll. Die Daten werden dabei aus dem Internet bezogen. Die Technik wird als „erweiterte Realität“ (englisch augmented reality) bezeichnet.[1]

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Project_Glass
    Die dunkle Seite von Google Glass

    Mit der Google-Brille wird es möglich sein, Menschen unbemerkt zu fotografieren und zu filmen. Mit seiner Weigerung, darüber zu reden, geht Google ein Risiko ein.

    weiter hier: http://www.zeit.de/digital/datenschu...ss-datenschutz
    Ultimativer Erfolg, oder Fehlstart ? -Kneipe bannt Google Glass vor Launch






    Über wenige Cafés wird heute in den USA so viel geredet wie über das “The 5 Point Café” in der Cedar Street in Seattle. Der Hintergrund: Das Café hat die Cyber-Brille Google Glass noch vor ihrem Launch gebannt. Kein Eintritt mit dem Ding, hier ist eine “No Google Glass-Zone”, heißt es auf der Webseite:
    “If you’re one of the few who are planning on going out and spending your savings on Google Glasses – what will for sure be a new fad for the fanny-pack wearing never removing your bluetooth headset wearing crowd – plan on removing them before you enter The 5 Point. The 5 Point is officially a No Google Glass zone.” Natürlich sorgt dieses vorsorgliche Verbot für einigen Aufruhr. Im Diskussionsforum von “The 5 Point Café” geht es hoch her: “Zum Glück lebe ich in Florida, das ist ja Abtreibung für Tech“, schreibt John Bruewer. “Ich werde eine Community gründen, die einen Boykott gegen Euer Café verhängt”, droht Abdulaziz Alomran. “Ihr seid paranoide Hombres“, schimpft ein Online-Besucher namens Ax Fleming. Die hart gesottene Trinker-Community bei 5 Point wird das nicht sonderlich stören. Ihr Motto: “Alcoholics serving alcoholics since 1929.” Wer Sternchen sieht, wird mit Google Glass sowieso nicht sonderlich viel “erspähen.”

    Quelle: http://blog.markusgaertner.com/2013/...or-dem-launch/
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  2. #2
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    Ich finde die Technik sehr interessant, da ich in der IT tätig bin, aber zwecks Privatsphäre ist Google Glass natürlich für den Hintern.
    Google musste auch schon recht viel Kritik einstecken, weil Google Glass nicht "schick genug" ist.
    Naja, schauen wir mal, was daraus wird.... soll ja dieses Jahr veröffentlicht werden.

  3. #3
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    Deutsche Telekom kritisiert Google Glass

    Zum heutigen EU-Verbraucherschutztag greift die Telekom das Projekt Google Glass an, mit dem sich unbemerkt Fotos oder Videos aufnehmen und sofort online stellen ließen.

    Anlässlich des Europäischen Verbraucherschutztages am 15. März 2013 hat Telekom-Vorstand Reinhard Clemens Google Glass kritisiert. Google "arbeitet an einer Brille, mit der sich unbemerkt Fotos oder Videos aufnehmen und sofort ins Internet laden lassen", erklärte Clemens.
    Der Manager kritisierte außerdem, dass die Fahrzeuge, die für das Angebot Google Street View Straßenzüge fotografierten und WLANs erfassten, Daten aus offenen WLANs abgefangen und aufgezeichnet hatten. Darunter waren auch vertrauliche Daten wie E-Mails und Passwörter. Google hatte beteuert, bei der Datensammlung habe es sich um ein Versehen gehandelt. Ein Programmierer von Google hatte aber später ausgesagt, er habe die Software absichtlich so gestaltet, dass sie Daten aus WLANs aufzeichnete. Seine Kollegen und Vorgesetzten seien darüber informiert gewesen.
    Clemens forderte eine Kultur des Einverständnisses der Kunden für digitale Datenspeicherungen. "Bei allen Kaufangeboten und Social-Web-Anwendungen im Internet müssen Anbieter zuallererst ihr Einverständnis für die Nutzung der Daten einholen - nicht versteckt in seitenlangen AGB oder in den Tiefen der Website. Jeder einzelne Verbraucher muss wissen und damit einverstanden sein, dass ein Anbieter Daten über ihn erhebt, zu welchem Zweck, an welcher Stelle, wie lange und aus welchem Grund", erklärte Clemens.
    Die Telekom kritisierte nur Wettbewerber. Daten des Grünen-Politikers Malte Spitz legten im Januar 2012 nahe, dass die Telekom im Mobilfunkbereich unnötig viele Kundendaten vorhält. Der einzige Unterschied zur Vorratsdatenspeicherung bestehe in der Speicherdauer, sagte Spitz vom Bundesvorstand der Partei. Die Telekom halte exakt die Datensätze aller Kunden vor, die bei der Vorratsdatenspeicherung verlangt würden, obwohl nicht alle rechnungsrelevant seien.

    Quelle: http://www.golem.de/news/eu-verbrauc...303-98216.html
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  4. #4
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    Die Google Glass kommt auf den Markt

    Google macht den nächsten Schritt zum Marktstart seiner Computerbrille Google Glass. Am kommenden Dienstag (15.April ) wird eine eingeschränkte Zahl der Geräte erstmals in den freien Verkauf in den USA kommen, wie der Internet-Konzern ankündigte. Nur Einwohner der USA können zuschlagen, der Preis liegt wie schon für die bisherigen Test-Nutzer bei 1500 Dollar (knapp 1100 Euro) plus Steuern.

    weiter hier: http://www.t-online.de/computer/sich...den-markt.html
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  5. #5
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    Verkaufs-Start von Google Glass alarmiert Datenschützer

    Ich habe diesen - Entschuldigung! - Fucking Thread vor über einem Jahr aufgemacht!
    Und nun "warnen" Datenschutzbeauftragte und Juristen vor der Einführung!!!

    Merkt Ihr was???

    Datenschutzbeauftragte und Juristen warnen vor der Einführung der Datenbrille Google Glass in Deutschland. Dadurch könnten die Persönlichkeitsrechte der Bürger verletzt werden. Mitte April hat Google in den USA erste Exemplare verkauft.

    Wenige Tage nachdem der Internet-Konzern Google in den USA erste Exemplare seiner Hightech-Brille Glass verkauft hat, steigt bei Datenschützern und Juristen die Sorge vor einem Produktstart in Deutschland.
    „Die bringen diese Brille, diese Waffe zur Verletzung von Persönlichkeitsrechten, auf den Markt, um Daten zu sammeln“, sagte der schleswig-holsteinische Datenschutzbeauftragte Thilo Weichert dem ARD-Magazin “Kontraste” (Donnerstag, 21.45 Uhr). Er halte das Geschäftsmodell „für rechtlich hochproblematisch, weil es in unsere Freiheitsrechte massiv eingreift“.

    Google arbeitet seit Jahren an seiner Hightech-Brille, die mit einer Foto- und Videokamera ausgestattet ist und sich über das Smartphone des Nutzers mit dem Internet verbinden kann. Mitte April hat Google erste Exemplare an Nutzer in den Vereinigten Staaten verkauft.

    „Sollte Google Glass massenhaft Verbreitung in Deutschland oder Europa finden, wäre das eine Katastrophe für den Datenschutz“, mahnt Weichert. Glass-Nutzer würden „andere Menschen aufnehmen und zwar den Ton, das Bild, die Gesichter, die Bewegungen“.
    Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Andrea Voßhoff (CDU), nimmt den Einzug immer kleinerer Computern in den Alltag der Menschen zum Anlass, überfällige Reformen des Datenschutzes in Europa zu fordern, der nach wie vor Sache einzelner Staaten ist.
    „Sind Daten global, muss auch der Schutz global sein“, sagte Voßhoff im Gespräch mit Kontraste. Vor allem die avisierte neue Europäische Datenschutz-Grundverordnung müsse nun endlich kommen, „denn ein ganz wichtiger Punkt dieser Verordnung ist, dass Unternehmen unabhängig von ihrem Sitz dem europäischen Datenschutz unterfallen, wenn sie ihre Dienste auf dem europäischen Markt anbieten. Dann würden strengeren Normen gelten“.
    Dass Glass-Nutzer ihre Kameras stets auf ihre Umwelt gerichtet haben und sie mit Sprachkommandos oder auch allein mit einem Wimpernschlag auslösen können, beunruhigt auch Juristen.
    „Wir haben es hier mit einem Instrument zu tun, das massenhaft eingesetzt auch zu massenhafter Rechtsverletzung führen wird“, sagte der auf das Urheber- und Medienrecht spezialisierte Berliner Rechtsanwalt Jan Hegemann dem ARD-Magazin. Nutzer könnten sich leicht strafbar machen, wenn sie beispielsweise in sozialen Netzwerken Fotos von Personen veröffentlichten, ohne sie vorher um Erlaubnis zu fragen.
    Hegemann geht zudem davon aus, dass unbemerkte Ton- und Filmaufnahmen das Zusammenleben in der Gesellschaft nachhaltig verändern können. „Wenn so etwas dauerhaft geschieht und wir ständig damit rechnen können, werden wir uns alle nicht mehr so frei bewegen können, wie wir das heute noch tun“, sagte Hegemann. „Das ist etwas, wovor eine Gesellschaft Angst haben muss.“
    Der Internet-Konzern Google hat auf Anfrage von Kontraste zu den Vorwürfen der Experten nicht Stellung genommen. Das Unternehmen forscht derzeit auch an einer Kontaktlinse, die mit Kamera und Display ausgestattet ist. Die Daten werden an das Smartphone gesendet und dort verwertet (mehr hier).

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...atenschuetzer/
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