Na, das ist mal 'ne Story!

Nachdem ich über Zerohedge darauf aufmerksam wurde, kam ich gestern nicht umhin, mich mit Charles Hugh Smith von Of Two Minds in Verbindung zu setzen, auf dessen Seite gestern ein brillanter Bericht zu den fragwürdigen Vorgängen und Geldströmen auf Zypern erschienen ist (hier der Originalbericht). Charles freute sich, als ich ihn um Erlaubnis bat, seinen Bericht 1:1 zu übernehmen, um ihn für unsere Cashkurs-Leser komplett auf Deutsch übersetzen zu lassen. Ich bedanke mich bei Charles ganz herzlich für diese spontane amerikanisch-deutsche Coop!



Unser langjähriger Berichterstatter David P. (Betreiber von Market Daily Briefing) hat uns einige sehr interessante und aufschlussreiche Daten zugespielt, die uns dazu in die Lage versetzen, so manchen Geldströmen auf den Grund zu gehen. Und dieser Aspekt bezieht sich vor allem auf Kapital aus dem Eurozonen-Ausland, das in Form von Bankeinlagen auf zypriotischen Konten gehalten wurde.

Nach genauer Analyse dieser Daten macht es den Eindruck, als ob das Schlüsselelement in Bezug auf das Muster Zypern darauf basiert, große Money Center Banken in den Kernländern aus den sich wahrscheinlich bald auflösenden Peripheriestaaten der Eurozone die Möglichkeit eines Kapitalabzugs einzuräumen, bevor es dort zur offiziellen Verlautbarung von Bankenkrisen kommt.

Wie die Beobachtungen und Auswertungen von David zeigen, weisen seine Analysen auf etwas hin, das ihn schon seit geraumer Zeit beschäftigte: warum dauerte es eigentlich zeitlich so lange, um die Krise auf Zypern nach dem Haircut in Griechenland zu lösen? Nachfolgend werden die Schlüsselaspekte, die diese Frage betreffen, detailliert aufgelistet und besprochen.



Die zypriotische Krise schwelte schon mehr als ein Jahr, als sie im März 2013 endlich richtig ausbrach: Zypern wurde daraufhin gerade einmal eine Woche Zeit eingeräumt, um eine Lösung für die Situation in Bezug auf seinen heimischen Bankensektor auf den Tisch zu legen. Andernfalls drohte die EZB, die zypriotischen Banken von einem Zugang zum Euro-Zahlungssystem der EZB abzukappen. Diese Ankündigung trieb die Lage auf der Insel auf die Spitze; letztendlich kam es zur Vereinbarung eines zypriotischen Bail-In, in dessen Zuge nicht versicherte Bankeinlagen bei den beiden größten zypriotischen Instituten riesige Haircuts hinzunehmen hatten. Die Kunden müssen nun auf die Auszahlung ihrer übriggebliebenen Kapitalbeträge warten, bis die Vermögenswerte beider Banken abgewickelt und konsolidiert worden sind.

Die Bankenprobleme in Zypern hatten ihre Wurzel in Griechenlands Schuldenschnitt. Zudem wusste die Öffentlichkeit über diese Probleme seit etwas mehr als einem Jahr vor den zuletzt auf Zypern zu beobachtenden Ereignissen Bescheid. Bereits am 11. April 2012 ließen sich die aufziehenden Ereignisse aus einem Bericht in der New York Times entnehmen.

Wer sich ein wenig intensiver mit den Sicherheiten der zypriotischen Banken beschäftigte, die aus durch die EZB zur Verfügung gestellten Daten zu entnehmen waren, wird zu der Erkenntnis gelangt sein, dass sich die aufziehenden Probleme schon zu einem sehr viel früheren Zeitpunkt abzeichneten – nämlich direkt nach dem ersten griechischen Schuldenschnitt Mitte des Jahres 2011 sowie dem zu Beginn des Jahres 2012 finalisierten Haircut. Diese Vereinbarungen rissen unter Zyperns Großbanken ein 11 Milliarden Euro schweres Bilanzloch – und dies in einem System, das über Gesamtvermögenswerte in Höhe von etwa 100 Milliarden Euro verfügte. Überdies konzentrierten sich die entstanden Verluste auf zwei zypriotische Großbanken, die etwas mehr als die Hälfte aller im heimischen Bankensystem existierenden Kundeneinlagegelder auf sich vereinten.

Zeitachse zum griechischen Krisenablauf
Datum Ereignis
April 2010 Griechische Staatsanleihen werden auf Junk herabgestuft
Mai 2010 Vereinbarung zu einem €110 Milliarden Bailout, kein Haircut
Juli 2011 Beschluss zur "Einbeziehung privater Investoren" auf EU-Gipfel
Okt. 2011 Vereinbarung zu einem €130 Milliarden Bailout, Nominaler Haircut von 53%
März 2012 Haircut tritt in Kraft; realer Haircut liegt bei 85%

Anhand des folgenden Charts lassen sich die direkten Auswirkungen dieses finanziell stark belastenden Haircuts ablesen. Aus diesem Chart gehen nämlich alle Arten von durch zypriotische Banken gehaltenen Bonds hervor. Die rote Linie ist in diesem Zusammenhang die wichtigste. Denn sie symbolisiert die Gesamtheit der durch Zyperns Institute gehaltenen ausländischen Staatsanleihen.

Um es vereinfacht auszudrücken, repräsentiert die rote Linie im Chart die durch die beiden kollabierten zypriotischen Großbanken gehaltenen Staatsanleihen Griechenlands. Der Wert dieser Sicherheiten reduzierte sich von 12 Milliarden Euro Mitte des Jahres 2011 auf nur noch 1 Milliarde Euro zu Beginn des Jahres 2012. Daraus resultiert ein 11 Milliarden Euro schwerer Haircut, der vollumfänglich auf Griechenlands Schuldenausfall beziehungsweise den dortigen Schuldenschnitt zurückzuführen ist.







Warum wartete man in der Eurozone also derart lange, um sich mit einer Lösung in Bezug auf die 11 Milliarden Euro großen Bilanzlöcher der beiden zypriotischen Problembanken zu beschäftigen, die sich bereits Mitte 2011 abzeichneten, und die spätestens ab Beginn des Jahres 2012 für jedermann sichtbar wurden? Und genau in diesem Punkt findet sich die Story, die sich um das heutige Bankwesen dreht, und auf welche Weise Banken Geld machen. Manche Erklärungen mögen ein wenig kompliziert anmuten, doch lassen Sie mich versuchen, Ihnen den Sachverhalt auf die einfachste Art und Weise darzustellen.

Bankkonten werden in drei primäre Kategorien unterteilt:

  • Bankkonten von privaten Haushalten
  • Bankkonten von Unternehmen
  • Bankkonten von Drittbanken


Sowohl private Haushalte als auch Unternehmen verfügen normalerweise über eine langjährige Beziehung zu ihren Banken. In den meisten Fällen finden nur langsame Kontenbewegungen statt. Viele dieser Bankkonteninhaber nutzen darüber hinaus Festgeld- oder Termineinlagekonten, um ihre Zinseinkünfte zu maximieren. Konten, die durch Drittbanken unterhalten werden, würden wir wahrscheinlich unter dem Begriff "Hot Money" charakterisieren. So schnell Kapitalbeträge auf diesen Konten eingehen, desto schneller fließen sie auch wieder ab. Doch aus welchem Grund würde eine Bank bei einer anderen Bank ein Konto unterhalten? Die simple Erklärung liegt ganz einfach am Wunsch einer Partizipation an den Zinsdifferenzen.

Lassen Sie uns einmal gemeinsam vorstellen, dass Sie eine deutsche Bank leiten würden. Nehmen wir weiter an, dass Sie Ihren Tages- und Übernachtkontokunden nur einen geringen Zinssatz entrichten, womit Ihnen also sehr billiges Kapital zufließt. Welche Möglichkeiten bieten sich Ihnen nun, um Geld zu verdienen? Entweder können Sie nacheinander Kredite an deutsche Hausbesitzer vergeben, doch es gibt nur eine begrenzte Anzahl an deutschen Hausbesitzern, die alle nur einen bestimmten Betrag leihen wollen. Nachdem Sie also so viele Kredite dieser Art wie möglich vergeben haben, suchen Sie im Rest der Welt nach einer anderen Bank, die durch Werbung für hohe Zinssätze auf Kundeneinlagegelder auf sich aufmerksam macht. Dabei stolpern Sie zufällig über einige zypriotische Großbanken, die sich in Ihren Angeboten (im Vergleich mit Ihrem zu Hause zu leistenden Zinssatz) wie folgt unterscheiden:

Zinssatz Kontentyp & Ort
0,55% Deutsches Tagesgeld- oder Übernachtgeldkonto
1,1% Zypriotisches Tagesgeld- oder Übernachtgeldkonto
2,8% Zypriotisches Sparkonto mit Anlagezeitraum 1 Jahr
4,9% Zypriotisches Festgeld- oder Termineinlagekonto mit Anlagezeitraum 1 Jahr

Sollte beispielsweise die Bank of Cyprus nicht untergehen, blicken Sie auf eine ansonsten risikolose Geldeinnahmequelle. Wie hoch werden ihre Profite sein? Dazu brauchen Sie einfach nur die durch Sie zu leistenden Zinsen an Ihre Tagesgeld- oder Übernachtgeldkunden in Deutschland von dem Festgeld- oder Termineinlagekonto auf Zypern (4,9% - 0,55%) zu subtrahieren. Danach multiplizieren Sie das daraus resultierende Ergebnis mit 60 Milliarden Euro. Ich habe den Betrag für Sie schon einmal ausgerechnet. Sie machen bei diesem Geschäft einen Gesamtgewinn von 2,61 Milliarden Euro. Pro Jahr! Und Ihre Kosten? Lediglich ein Mitarbeiter am Computer in Ihrer Düsseldorfer Zentrale, der den "Transferknopf" betätigt!

Ich bin sicher, dass ich Ihnen dieses Geschäft schmackhaft machen konnte. Darüber hinaus ist ein solches Geschäft doch auch allemal interessanter, als in Deutschland nacheinander Kredite an einen Haufen von Hausbesitzern zu vergeben! Der die Tür zu dieser sprudelnden Geldquelle öffnende Schlüssel ist jedoch, dass Ihre Bank dazu in der Lage sein muss, ihr Kapital aus Zypern abzuziehen, bevor sich dort Ärger abzeichnet und sich der Himmel stark verdüstert.

Als gefährlichste Hürde für einen Abzug des eigenen Kapitals erweisen sich jedoch genau die Festgeld- und Termineinlagekonten bei den zypriotischen Banken. Denn diese sind nun einmal die Konten, die Ihnen die maximalen Zinsen garantieren, wenn Sie Ihr Kapital für einen Zeitraum von 1 Jahr fest anlegen. Um Verluste zu vermeiden, müssen Sie also jeweils ein Jahr in die Zukunft schauen, damit Sie den Roll Over Ihrer Festgeld- und Termineinlagekonten spätestens ein Jahr vor dem Untergang dieser zypriotischen Banken antizipieren und stoppen. Andernfalls erhalten Sie zwar einen jährlichen Zinssatz von 4,9% auf Ihre Anlagen, haben jedoch auch einen Haircut in Höhe von 30% bis 60% auf Ihre nicht versicherten Einlagen hinzunehmen. Und ein solcher Haircut wäre ganz gewiss kein gutes Omen, um sich Ihren Jahresbonus zu sichern.

So, nachdem wir diese hypothetische Strategie nun verinnerlicht haben und uns über die damit verbundenen Zahlungsausfallgefahren und deren Zeitachse bewusst geworden sind, sollten Sie einen Blick auf den nächsten Chart werfen, der Ihnen einen Überblick zu den "ausländischen Konteninhabern" auf Zypern verschafft (somit also Konteninhaber bei zypriotischen Banken, die aus dem Ausland stammen).

Schauen Sie sich nun genau an und beurteilen Sie selbst, wie gut jede dieser Investorengruppen aus dem Ausland die kommenden Ereignisse antizipierte:

  • Schwarze Linie: Banken aus dem Rest der Eurozone [Deutschland & Frankreich]
  • Rote Linie: Zypriotische Privathaushalte und Unternehmen
  • Blaue Linie: Zypriotische Banken
  • Grüne Linie: Banken außerhalb der Eurozone
  • Orange Linie: Russische "Gangster" & Briten







Blickt man auf die Zeitachse, selbst wenn es erst gegen Ende des Jahres 2011 wäre, als sich bereits deutlich abzeichnete, dass Griechenland einen Schuldendefault erklären würde und die Bankenregulierer hätten wissen müssen, dass Zyperns Institute dem Untergang geweiht waren, lagen die Beträge der durch Eurozonen-Banken unterhaltenen Konten auf der Insel immer noch bei mehr als 20 Milliarden Euro. Schon damals war klar, dass ein Großteil dieser Gelder unter massiven Verlusten gelitten hätte, wenn das nun zum Einsatz gekommene Lösungsmuster für die zypriotische Krise früher angewandt worden wäre.

[Bitte berücksichtigen Sie hierbei, dass das Volumen von 20 Milliarden Euro zum damaligen Zeitpunkt nahezu demselben Betrag der durch "russische Gangster" in Zypern veranlagten Gelder entsprach.]

Doch zu diesem Zeitpunkt – in Folge der durch Auslandsbanken zum Einsatz kommenden Strategie des "Einsackens von Zinsdifferenzen" – entsprach ein Großteil dieser Gelder sehr wahrscheinlich Anlagen in Form von Festgeld- und Termineinlagekonten, die aus diesem Grund damals nicht abgezogen werden konnten. Diese investierten Gelder konnten demnach also nicht flüchten, noch nicht.

Doch mit dahin streichender Zeit wurden diese Einlagegelder durch Banken aus der Eurozone langsam aber sicher abgezogen und auf einen Betrag von 10 Milliarden Euro reduziert, was immerhin einer Repatriierungsquote von 50% entsprach. Nachdem die Festgeld- und Termineinlagekonten wahrscheinlich zeitlich abliefen, wurden diese Gelder sofort zurück in die jeweiligen Heimatländer repatriiert.

Und dann wurde der zypriotische Staatspräsident ganz plötzlich darüber informiert, dass er eine Woche Zeit eingeräumt bekommt, um eine Lösung zur Schieflage der heimischen Banken auf den Tisch zu legen – für eine Krise, die seit mehr als einem Jahr schwelte.

Wenn wir uns die Kapitalströme vor Zyperns Staatsbankrottkrise genau anschauen, lassen sich alle in diesem Spiel involvierten Parteien durch die Vergabe einer Note klassifizieren. Diese Bewertungen spiegeln nichts anderes als deren augenscheinliche Fähigkeit wider, die immanenten Gefahren im Hinblick auf deren in Zypern veranlagtes Kapital einzuschätzen.

Die klaren Gewinner sind: Die Eurozonen-Banken. Diese Jungs waren Genies. Und sie waren gleichzeitig die einzigen Betroffenen, die ihre in Zypern veranlagten Gelder vor dem Ausbruch der Staats- und Bankenkrise zu großen Teilen abzogen.

Investorengruppe Bewertung
[Deutsche & Französische] Eurozonen-Banken B+/A-: nahezu perfekt
Zypriotische Privathaushalte & Unternehmen F: komplett nichtsahnend
Cyprus Banks C-: etwas besser im Bilde
Banken außerhalb der Eurozone F: komplett nichtsahnend
Russische Gangster & Briten F: komplett nichtsahnend

Obwohl zu erwarten (und ein wenig traurig), dass zypriotische Privathaushalte und Unternehmen nicht vorzeitig von Bord gingen, so ist es kaum verwunderlich, dass sie bis zum bitteren Ende ausharrten.

Was mich an der ganzen Sache fasziniert ist die Tatsache, dass die Banken mit Sitz außerhalb der Eurozone ganz augenscheinlich ebenfalls keinen blassen Schimmer hatten, was auf sie zukommen würde. Selbst die auf Zypern ansässigen Institute hatten nur eine Vermutung – und dies auch erst in letzter Minute. Sowohl das Timing als auch die Form einer Lösung zur Bewältigung der zypriotischen Bankenkrise lagen in Händen der EZB, was gleichermaßen auch auf französische und deutsche Politiker zutrifft. Ist die Fähigkeit der Eurozonen-Banken, hohen Verlusten aus einem Haircut entgangen zu sein, unter dieser Prämisse überhaupt noch eine Überraschung?

Eine Frage, die man in diesem Kontext ganz klar stellen muss, bezieht sich auf den folgenden Aspekt: falls Eurozonen-Banken darüber informiert gewesen wären, was passieren würde, warum haben sie dann nicht all ihr Kapital aus Zypern abgezogen?

Erstens war durch den beschlossenen Bail-in nur die Hälfte aller zypriotischen Bankkonten betroffen. Unter Umständen befinden sich die auf Zypern verbliebenen 10 Milliarden Euro der den Eurozonen-Banken zuzuordnenden Einlagegelder auf anderen Konten gesunder zypriotischer Institute. Eine andere Erklärung beruht auf der Annahme, dass wiederum nur ein Teil der Eurozonen-Banken über die entsprechenden Drähte und Beziehungen verfügte, um an diese sensiblen Vorabinformationen zu gelangen.

Ein letzter Punkt: Seitdem wir nun also darüber im Bilde sind, wie perfekt das Establishment der gut vernetzten Eurozonen-Banken über die Lage von Instituten in den Mitgliedsländern der Eurozone unterrichtet, und wie versiert dieses Establishment in der Verhinderung einer Hinnahme hoher Verluste durch einen Haircut im Bereich der nicht versicherten Konteneinlagen ist, wäre es doch ratsam, die Kontenbewegungen dieser betreffenden Eurozonen-Banken in der Zukunft zu beobachten und genau unter die Lupe zu nehmen.

Sie könnten uns auf diese Weise vielleicht einen guten Einblick darüber verschaffen, wo die nächsten Bankenprobleme in der Eurozone am Entstehen sein könnten. Und vielleicht noch weitaus wichtiger: mit welchem zeitlichen Rahmen dabei zu rechnen ist.



Wir erkennen, dass es zwei zypriotische Lösungsmuster gibt:

  1. Das auf Public-Relations und reiner Propaganda basierende Modell
  2. Das wahre Muster, das es Eurozonen-Banken der Kernländer ermöglicht, ihr Kapital aus Banken der Peripherieländer abzuziehen, bevor Investorenenteignungen und die Einführung von Kapitalkontrollen einsetzen.


Warum sind wir keineswegs überrascht, dass diese ganze Farce und Enteignungswelle dazu auserkoren ist, um den Eurozonen-Banken in den Kernländern Nutzen zu stiften? Wer mehr über die Struktur des Kerns und die Peripherie der Eurozone in Erfahrung bringen möchte, kann dazu The E.U. Neofeudalism and the Neocolonial-Financialization Model (May 24, 2012) lesen. Um die Finanz- und Schuldenkrise in der Eurozone in ihren gesamten Ausmaßen zu verstehen, müssen wir uns sehr viel Geschick und Kunstfertigkeit im Hinblick auf die Verschleierung und Propaganda der wahren Dynamik von Europas "neuem Feudalismus" und seines neokolonialistischen Finanzmodells bedienen.


Quelle: http://www.cashkurs.com/Detailansich...&tx_t3blog_pi1[daxBlogList][showUid]=13827
Liebe Grüße