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Thema: Wo wird die Reise hingehen?

  1. #21
    Moderator Avatar von Aaljager
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    Zitat Zitat von Polspringer Beitrag anzeigen
    Ich stelle euch mal eine einfache, aber ernstgemeinte Frage:
    Wie würde es euch gefallen (oder auch nicht), wenn ihr alle Gedanken der Leute aus eurer Umgebung einfach so
    telepathisch "auslesen" könntet?... und sie auch eure!
    Sicherlich könnte das zunächst auch schon mal "peinlich" werden (lol).... aber es gäbe keine Täuschung mehr,
    keine Geheimnisse oder Lügen wären mehr möglich (würde sofort auffallen)... wie würde euch das gefallen?

    Ich selbst gebe mal ein "like" dazu ab.

    Bin mal gespannt, ob sonst noch wenigstens ein paar "likes" oder Kommentare dazu kommen...
    Colle Sache, es gab ein Kinderbuch welches ich als Kid gelesen habe: "Mein Freund vom anderen Stern", da gab es 2 Bände von und die Aliens dort kommunizierten auf genau diese Art und Weise. Interessant dabei war da gab es exakt Dein Fazit Poli. Durch die Telepathie gab es keine Verbrechen mehr und auch die typischen Probleme hier sind da nicht mehr vorhanden, weil ja jeder die Gedanken des anderen lesen kann.
    Ich habe diese Idee klasse gefunden, eine Welt ohne Verbrechen und nutzlose Ausbeutung der Resourcen, ein echtes Paradies!

  2. #22
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    @Polspringer
    Ich würde einen Unterschied machen , telephatisch jemandem etwas vermitteln ,finde ich okay ...aber wären Gedanken dann noch frei?Kennt jemand die Sendung noch Babylon 5 ? Gedankenpolizei?Unsere Gesellschaft ist bei weitem nicht soweit damit umzugehen.
    Wie ist es mit Gedanken, Worten die aus dem Unterbewusstsein kommen? Worten die man denkt, sich selber aber dann korrigiert , oder sich fragt was denk ich denn da?Kennt doch bestimmt jeder? Oder ihr sitzt in der Bahn mit eurem Partner/in und habt erotische Gedanken und Linie 3 liest mit
    Holla die Waldfee, da kommt Freude auf !!!

  3. #23
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
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    Wenn man das gut finden würde, dass man jeden privaten Gedanken "auslesen" könnte, dann dürfte man eigentlich auch nichts gegen jedwede Spionage haben, oder? Worin bestünde denn da am Ende ein tatsächlicher Unterschied, außer, dass es momentan nur bestiommten Leuten möglich ist, andere auszuspionieren? Es fehlt doch eh nur noch die Gedankenkontrolle.

    M.E. gibt es Dinge, die man z.B. gerne nur mit bestimmten Personen teilen möchte und nicht, dass jeder zu jeder Zeit an allem Privaten einer jedweden Person einfach teil haben bzw. teil nehmen kann oder automatisch eben teil hätte. Das wäre irgendwie nicht weniger Horror als wir jetzt schon auf der Welt haben. Nur Horror in einer etwas abgewandelten Form.

    Ich habe Telephatie anders erfahren. Als ein Kommunikationsmittel, welches wie der Sprachgebrauch funktioniert. Hingegen wenn man über etwas sinniert, also nachdenkt, über eine Sache grübelt o.ä., dann sind das erst einmal nur die eigenen Gedanken, die nicht an einen Empfänger gerichtet sind und somit findet dann erst einmal auch kein Austausch dieser Gedanken statt, da man in jenen Momenten ja imgrunde mit sich selbst kommuniziert.
    Eine telephatische Kommunikation kann ja erst dann statt finden, wenn man seine Gedanken jemandem mit teilen möchte, also wenn ein "Empfänger" ins Spiel kommt sowie ein "Sender". (So wie man auch erst mit jemandem telefonieren kann, wenn man eine bestimmte Nummer (Empfänger) anwählt, weil man demjenigen etwas mit teilen möchte.)
    Ansonsten würde man durch eine Stadt laufen und wahrscheinlich nach 5 Minuten einen Hirnkollaps erleiden, wenn man zig Tausende Gedanken auf einmal automatisch erfassen können müsste.
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  4. #24
    Erfahrener Benutzer Avatar von Polspringer
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    Hi Zottel und Hollie.
    Ja, da habt ihr wohl recht...man sollte also erst mal definieren, was Telepathie überhaupt ist, oder auch, wie man sich diese vorstellen kann...

    Ich habe darum eben mal nachgeschaut, was angebliche Aliens (Zetas) meinen, wie Telepathie funktioniert

    Telepathie ist sowohl spezifisch als auch allgemein. Wie euch jemand, der telepathische Fähigkeiten hat, sagen kann, kann Telepathie auch freiwillig sein oder man kann damit heimgesucht werden. Wir werden die Analogie eines Radios benutzen, das auf verschiedene Frequenzen abgestimmt oder vollständig abgeschaltet werden kann. Ein Radio erfordert auch eine Sendestation, von der aus viele Radios als Empfänger zuhören können. Die Radiowellen gehen über lange Entfernungen, genauso wie es Gehirnwellen tun, die dafür verantwortlich sind, was die Menschen die Telepathie nennen. Wenn jemand mit telepathischen Fähigkeiten theoretisch von allen Sende-Gehirnen empfangen kann, wie kann das empfangende Gehirn das alles auseinanderhalten und wie kann es nicht überwältigt werden? Die empfangenden Gehirne sind im Wesentlichen mit ihren eigenen Geschäften beschäftigt, so daß das Hereinkommende im Wesentlichen als Rauschen behandelt wird. Wenn das Hereinkommende eine Saite in dem empfangenden Gehirn berührt, so wie eine bekannte Szene oder eine gemeinsame Sorge, dann mag sich das empfangende Gehirn entscheiden zuzuhören. Wenn das geschieht, dann ist das so, als ob der Regler an dem Radio gerade eingestellt wird, und die Lautstärke dreht sich ebenso auf. Der Empfänger konzentriert sich auf das Eingangssignal, indem er sich nicht erlaubt, von inneren Angelegenheiten des Selbst abgelenkt zu werden.
    •Eine telepathische Person im zuhörenden Modus mag somit zwar abgelenkt erscheinen, aber andere Funktionen können voranschreiten. In Übereinstimmung mit der Eingangsnachricht wird das Herz des Empfängers in Übereinstimmung mit dem Sender schlagen, und ihre Gehirne werden in ähnlichen Arealen aktiviert sein, so agieren sie so gut wie möglich als ein einzelnes Gehirn. Während dieser Modi ist es für den Empfänger möglich das Senden zu beginnen, weil sie sozusagen auf der selben Wellenlänge liegen.
    •Im Allgemeinen, und zu einem hohen Grade, ist die Telepathie etwas, das eure DNA unterstützt. Seid euch bewußt, daß nur ein kleines Segment der Menschheit die Telepathie zu irgendeinem Grad nutzen kann. Ein kleiner Prozentsatz der Bevölkerung hat eine gelegentliche telepathische Erfahrung, selten, manchmal einmal im Leben. Von diesem kleinen Prozentsatz hat ein noch kleinerer Prozentsatz, vielleicht nur 2% von der gesamten Bevölkerung, irgendeine Fähigkeit, die sie aufbringen können. Indem sie DNA gemeinsam haben, sozusagen Gehirnwellen-Hardware, sind Familienverbindungen am üblichsten. Zwillinge und die Familie teilen auch solche Erfahrungen, was das Vorkommen der Telepathie erhöht.
    •Die Telepathie tritt auch während des Schlafens auf, was weit verbreitet ist. Deshalb schlußfolgern viele Menschen, daß sie prophetische Träume haben. Sie reichen während des Schlafes kaum hinaus, wenn sie langsam atmen und mit nicht viel Sauerstoff, und sie schwatzen mit anderen, die Wissen haben. Prophetie ist häufig einfach ein logisches Raten, basierend auf vielen Fakten, die im Allgemeinen nicht der Öffentlichkeit bekannt sind. Der Prophet mag einfach nur Informationen zusammenfügen, die er von vielen anderen gewonnen hat, und zu einer logischen Schlußfolgerung kommen!
    •Euren Atem anzuhalten, um den Kohlendioxidgehalt anzuheben, hilft, weshalb Hindus Bergspitzen zum Meditieren bevorzugen. Kohlendioxid unterdrückt die Einmischung, den Lärm, von anderen Körper- und Gehirnfunktionen, so daß der Körper und das Gehirn im Wesentlichen berauscht sind. Ebenso kann euch helfen, durch das Erlernen des Vertrauens auf eure Sinne, wenn ihr denkt, daß ihr in Kontakt steht, anstatt sie als dumme Gedanken zu verwerfen, den vollen Nutzen aus dieser Fähigkeit zu ziehen, welche ihr habt. Übt mit einigen Freunden, und um Vertrauen zu erlangen, vergleicht, was ihr empfangen habt, mit dem, was sie gesendet oder aufgeschrieben haben.
    Geändert von Polspringer (12.08.2013 um 04:56 Uhr)

  5. #25
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    Und jeder hat mal wieder recht,

    aber nicht alle Teile des Puzzels.
    Was natürlich auch für mich gilt. Allerdings gehe ich auch gerne einen Schritt weiter. Wenn wir also über Gedankenaustausch nachdenken, sollten wir uns als erstes von unseren heutigen gesellschaftlichen Maßstäben trennen.
    Die geistige Entwicklung setzt immer auch eine moralische Weiterentwicklung vorraus, bei dem das Wissen über dem Glauben steht. (denn manche glauben ja derzeit sie können sich Alles erlauben, weil Sie einen Euro mehr haben, oder die Kontakte) Somit wäre Gedankenaustausch etwas freiwilliges, wo man an eine Tür klopft und darauf wartet, dass jemand herrein sagt. Etwas vergleichbares gibt es schon wenn man intensiv an einem gemeinsamen Projekt arbeitet oder verknallt ist, wo Einer den Satz des Anderen beendet. Allerdings halte ich eine offene kommunikation für unwarscheinlich, weil es uns das Gehirn grillen würde, denn auch wenn wir geschätzt es 10% nutzen würde uns das überfordern und das Gehirn würde sich davor schützen. Wenn wir jemand reinlassen können, so können wir auch jeden ausschliessen. Dies wäre ein notwendiger Schutz. Unabhängig davon scheint der Gedankenaustaus auch über größere Entfernungen zu funktionieren so fern wir eine enge Beziehung zu der Person haben die wir erreichen wollen, was meist als Vision bezeichnet wird. Allerdings verstehen wir vom Gehirn so viel wie vom Universum, also unter 5% sonst bräuchten wir keine Dunkle Materie. Eine Gedankenpolizei wie in Babylon 5 wird es sicher geben, aber nur so lange wie wir unsere Gedanken nicht kontrollieren können, denn danach wäre sie sinnlos. in Jedem fall bleibt es ein spannendes Thema, wie bei sea Quest DSV der Zukunftsmensch, wo Moral und Möglichkeit auf einander prallen. Um Lügen zu erkennen muss man aber selbst heute kein Hellseher sein, sondern nur seine Verstand gebrauchen.

  6. #26
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    Sinn und Nutzen?

    @Aaljager @zottel @Dark55 @Polspringer @Martin

    das ist die nächste Frage... wir bedienen uns der Sprache ,der Gebärden und vieles mehr.Wir haben PC,Telefon ,Handys,Funk usw. was wäre für Euch dann der Sinn und Nutzen der Telephatie?
    lg Hollie

  7. #27
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    Hallo Hollie

    @Aaljager @zottel @Dark55 @Polspringer @Martin das ist die nächste Frage... wir bedienen uns der Sprache ,der Gebärden und vieles mehr.Wir haben PC,Telefon ,Handys,Funk usw. was wäre für Euch dann der Sinn und Nutzen der Telephatie?
    lg Hollie
    In meinem Vorpost habe ich ja schon erwähnt, dass, wenn man Telephatie verwenden würde wie es Poli beschrieben hatte (zu jederzeit wäre man sozusagen "auslesbar"), wir eigentlich nur vom Regen in die Traufe kämen. Selbst wenn wir voraussetzen, dass der Mensch bis zur Nutzung der Telepathie einen entsprechenden geistig-moralischen Fortschritt gemacht haben dürfte, ohne diesen sehr wahrscheinlich solch eine Kommunikationsmöglichkeit gar nicht gegeben wäre, so wie es Dark55 in seinem Post beschrieben hat und dessen Aussage ich mich anschließen möchte.

    Wenn man jedoch davon aus geht, dass eine Verwendung der Telepathie nur möglich ist, wenn auch eine Bereitschaft signalisiert wird (vom Sender und Empfänger) und man Telepathie nicht als ein "offenes Spannerprojekt" betrachtet, sondern als eine weiter entwickelte "Tele-Kommunikationsmöglichkeit", ergibt sich daraus m.M.n. ein sehr großer Nutzen.
    Handys wären z.B. für die Übermittlung von normalen Informationen nutzlos, somit wären Handys in heutiger Form eigentlich völlig unbrauchbar. Unsere Umwelt und Natur sowie auch die gesundheitliche Belastung der Menschen durch die Handystrahlung wäre nicht mehr gegeben. Was durchaus ein sehr positiver Aspekt wäre.
    Man geht davon aus, dass es im Jahre 2014 ungefähr so viele Handys weltweit geben wird, wie es Menschen auf der Erde gibt, also ca. 7 Milliarden Handys. Der netzartige Strahlungsaspekt, - verursacht durch die Handynutzung - ist enorm. Hinzu kommt der verursachte Stromverbrauch für die Handys, welcher ebenfalls weg fallen würde, was durchaus ein weiterer positiver Aspekt wäre.

    Ein weiterer Nutzen wäre die Telephatiemöglichkeit selbst, da sie eine "neue" Fähigkeit des Menschen darstellen würde. Der Mensch hätte sich somit weiter entwickelt und besäße eine Fähigkeit mehr.

    Wir wären allgemein, was die Kommunikation betrifft, viel unabhängiger von der Technik. Ich denke jedoch nicht, dass deshalb die Nutzung von technischen Geräten wie z.B. der PC, deshalb weg fallen würde. Denn z.B. der PC dient ja nun einmal nicht nur als "Chatteroption". Jedoch hätten wir durch die Telephatie eine Kommunikationsart zur Verfügung, die ebenfalls über Landesgrenzen hinaus funktionieren würde und dass sogar, selbst wenn uns technische Mittel nicht zur Verfügung stünden wegen z.B. Stromausfall.

    Die Machtkontrollmöglichkeiten von bestimmten Organisationen würden weg fallen bzw. sich entschieden reduzieren auf ein gewisses Minimum. Somit stünden Regierung o.ä. nicht mehr bestimmte Druckmittel zur Verfügung. Die Menschen wären informierter und freier.
    Der Aufbau von Lügengebilden wäre nicht mehr so ohne weiteres möglich; die Manipulation der Menschen wäre nicht so einfach möglich wie es heute ist.

    Womit dadurch ein gewisses Maß an Selbstkontrolle entsteht - durch eine mögliche Telephatie, bezogen auf eine Selbstkontrolle der Gesellschaft. Allein die Kriminalitätsrate dürfte entschieden sinken. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass es gewisse Kriminalitäten bzw. die meisten gar nicht mehr gäbe in einer Gesellschaft, da das Opfer ja jederzeit sich an irgend jemanden telephatisch mitteilen könnte.

    Unsere ganze Lebensart-und Weise würde sich dadurch völlig umkrempeln wie wir es uns jetzt kaum vorzustellen vermögen. Ich persönlich würde sagen, unser Leben insgesamt wäre: wahrhaftiger.

    Ein Sprachgebrauch und Gebärden des Menschen, würden deshalb nicht weg fallen. Obwohl wir telefonieren können und obwohl wir rund um den Erdball übers Internet chatten können, verhindert dies zum Glück ja auch nicht, dass ich mit meinem Nachbarn ein Wort austausche.

    Auch eine Förderung des spirituellen Aspektes liegt in der Nutzung der Telephatie. Eine Telephatie ist m.E. nur möglich, wenn wir uns auch auf unser Selbst besinnen können, auf den Sinn unseres Daseins usw. Funktionierende Telephatie setzt m.M.n. nicht nur die geistig-moralische Weiterentwicklung voraus, sondern eine spirituelle Weiterentwicklung des Menschen allgemein und wäre somit verbunden mit einer Bewusstwerdung-Bewusstseinsentwicklung/-sprung.
    Und allein wegen dieses Punktes, gäbe es höchstwahrscheinlich die meisten Dinge eh schon nicht mehr, die ich weiter oben noch aufzählte, wie z.B. Gruppierungen, die Menschen zu bestimmten Zwecken ausnutzen wollen, Ausbeutung von Natur und Umwelt - wie es heute statt findet - Zugunsten von maximalen Profiten usw. würden weg fallen, da die Nutzung der Telephatie bestimmter Grundvoraussetzung bedürfte.

    Eine funktionierende Nutzung von Telephatie wäre in dieser jetzigen Gesellschaft m. M.n. nicht installierbar, weshalb es in unserer jetzigen Gesellschaft eigentlich auch gar keinen Nutzen geben kann.
    Bevor Telephatie nutzbar ist, geht die Weiterentwicklung des Menschen voraus und wir hätten damit auch ganz andere Voraussetzungen, als die, die jetzt gegeben sind. Das meiste von dem, wie es jetzt existiert, wird es schon gar nicht mehr geben, bevor es die Telephatie geben wird.

    LG
    zottel
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  8. #28
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    Magie des Wandels – Veränderung und Führung


    Boris Grundl im Gespräch mit Michael Vogt über Führung, Menschenentwicklung, Potentialentwicklung in der neuen Zeit.

    Boris Grundl schöpft seine wahrlich wegweisenden Impulse und mitreißende Kraft aus einem persönlichen Schicksal, um das ihn niemand beneidet. Als 25-jähriger Spitzensportler blieb er nach einem Unfall zu 90 % gelähmt und wurde zum Pflegefall. Trotzdem entwickelte er sich innerhalb weniger Jahre zum Marketing- und Vertriebsdirektor in einem europäischen Großkonzern und durchlief eine Blitzkarriere als Führungskraft. Dadurch hautnah konfrontiert mit der Palette menschlicher Befindlichkeiten, die uns oft das Leben schwer macht, erkannte er seien wahre Berufung: Sein Erfolgs-Geheimnis: Er perfektionierte die Kunst, sich selbst und andere auf höchstem Niveau zu führen- für ein eigenverantwortliches Leben in Fülle und Erfüllung.
    Letztlich hat alles im Leben mit Führung zu tun. Morgens beim pünktlichen Aufstehen, wie ich über die Dinge denke- die mir am Tag widerfahren, wie ich entscheide, Problem- oder Lösungsorientiert unterwegs bin, mit Mitmenschen umgehe… Daher geht es um eine ganz entscheidende Frage: >Wer ist der Chef in Ihrem Kopf<
    Ein einheitliches Führungsverständnis in Führungsteams setzt ungeahnte Kräfte frei. Stellen Sie sich vor, Sie und die Führungskräfte in Ihrer Organisation hätten eine klare Vorstellung von Führung! Das heißt: Jeder weiß, was seine Aufgaben sind. Jeder weiß, welche Werkzeuge es gibt und wie er diese anwendet. Jeder sieht einen Sinn in seiner Tätigkeit. Das Ergebnis sind Arbeitsfreude, Wachstum und Effizienz. Ein Treibhaus menschlicher Entwicklung.
    Wer etwas kann und genau weiß, wie es geht, macht es gerne. Unwissen und Unsicherheit führen zu Führungsfrust statt Führungslust. Die Grundlakademie befähigt Menschen in Unternehmen, ihrer Führungsverantwortung gerecht zu werden: Menschenentwickler und Potentialfreisetzung. Wir sorgen für Klarheit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit beim Thema systematische Menschenentwicklung. Das schafft Vertrauen bei Führungskräften und Mitarbeitern. Verantwortung wird gerne übernommen und auf viele Schultern verteilt.

    Im Detail
    Im ersten Schritt werden die Möglichkeiten und die Grenzen der Menschenentwicklung bewußt gemacht. Jeder wird verstehen, welches Denken und Handeln welche Wirkung hat. Jedem wird klar, warum er dort steht, wo er steht, und was er ändern muß, um seine zu ersten Schritt Wirkung erhöhen.
    Im zweiten Schritt vermittelt und trainiert die Akademie die entscheidenden fünf Aufgaben, fünf Hilfsmittel und fünf Prinzipien wirkungsvoller Führung. Regelmäßige Erfolgserlebnisse sorgen für eine anhaltende Umsetzungsmotivation. Das Erlernte wird Schritt für Schritt angewendet.
    Im dritten Schritt wird die Umsetzung und Anwendung des Gelernten eingefordert. Jeder weiß, wie wenig nachhaltig Seminare sein können. Nicht so bei uns! In Transferphasen und Umsetzungstelefonaten wird das Gelernte zur Realität. Wir bringen „die PS auf die Straße“.
    Und was sind die „Bremsklötze“ einer solchen Entwicklung? Das Gegenteil von gut ist nicht böse, sondern gut gemeint! Gutmenschen verschaffen sich auf Kosten der Schwachen Macht und ein Gefühl der Überlegenheit. Sie glauben, etwas Gutes zu tun und bewirken doch das Gegenteil: Mitarbeiter, Kollegen, Schüler werden systematisch klein gehalten und zur Abhängigkeit dressiert. Dabei braucht unsere Gesellschaft dringend selbständige und mutige Menschen, weil es sonst keinen Fortschritt gibt.
    Unsere Gesellschaft braucht starke Menschen, um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. Doch wir versinken zunehmend im Mittelmaß. Der Grund: Eine Gruppe von Personen – „Gutmenschen“ – profiliert sich auf Kosten der Schwachen. Diese heimlichen Diktatoren kommen in einer sozialen Verkleidung daher. Ihr gut gemeintes Verhalten verdeckt, was sie wirklich wollen: selbst stark auszusehen, während die anderen schwach bleiben.

    Der von der Grundlakademie initiierte Bewußtseinskongreß „Magie des Wandels“ geht dem Spannungsbogen von Wirtschafts- und Finanzkrise, Krise des Rechts- und Mediensystems bis zu der Menschenführung in der neuen Zeit nach.

    Thomas Schulze, Grundl Leadership Akademie
    Das Problem ist nicht das Problem – es widerspiegelt uns lediglich den aktuellen Radius unseres Bewußtseins.
    Hier geht es zum Gespräch

    Hier Infos zur Veranstalltung



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  9. #29
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    Die kosmischen Wurzeln der Menschheit – Welche Rolle spielten die »Götter«?

    Bereits vor Jahrtausenden sahen paranormal begabte Menschen das gegenwärtige Zeitalter voraus, ebenso auch dessen Ende. Der Tiefpunkt werde der Wendepunkt sein. Dann, so sagten sie, würden die Menschen beginnen, sich wieder zu erinnern: an ihre geistige Herkunft, an ihre Geschichte im Zyklus der Zeiten und an ihre Berufung hier auf Erden. »Ihr seid Götter (elohim)!« Dieser Schlüsselsatz (Joh 10,34) ist auch der Titel meines neuen Buches, jedoch mit einem Synonym für das missverständliche Wort »Götter«: »Ihr seid Lichtwesen« – Ursprung und Geschichte des Menschen.Im Folgenden stelle ich dieses Buch näher vor: Was sagen die heute vorherrschenden Weltbilder zum Ursprung des Menschen? Warum sind diese Erklärungen ungenügend? Was sagen die alternativen Theorien, die »Götter« (Außerirdische) mit einbeziehen? Was sagt das alte Mysterienwissen, wenn wir dessen ursprünglichen (mythischen) Sinn modern-logisch entschlüsseln?




    In allen Erdteilen existieren Überlieferungen, die von untergegangenen Hochkulturen und von einer mythischen Vergangenheit berichten, immer auch verbunden mit Geschichten von unsichtbaren Welten und Wesen: von Göttern, Engeln, Dämonen usw. Ebenso finden wir überall mythische und symbolische Bilder, die auf eine geistige Herkunft des Menschen hinweisen. Kein indigenes Volk, keine Hochkultur und keine Mysterientradition sagt, dass eine Linie von Tieren sich allmählich in Menschen verwandelt habe. In diesem Zusammenhang ist auch das hebräische Wort elohim zu sehen. Es steht sowohl für »Gott« als auch für »Götter«, Götter im Sinn von Schöpferwesen und Lichtwesen. Der Satz »Ihr seid elohim« verrät, dass auch die Menschen ursprünglich elohim sind, nicht nur symbolisch und mythologisch, auch biologisch und anthropologisch. Die Konsequenzen dieser Erkenntnis führen zu einer tiefgreifenden Bewusstseins- und Wissensrevolution, ausgelöst durch die Verbindung von ältestem und neuestem Wissen.

    Der Fehler am Anfang der Rechnung
    In der Frage nach der Herkunft des Menschen macht die heutige Wissenschaft einen sprichwörtlichen Fehler am Anfang der Rechnung, weil sie von einem materialistischen Weltbild ausgeht und die höheren Dimensionen des Kosmos ausblendet. Materialismus ist der Glaube, Materie sei der Urgrund von allem und organisiere sich selber; Lebewesen seien nichts anderes als funktionierende Körper, und Bewusstsein sei ein Produkt des Gehirns; es gebe kein Bewusstsein außerhalb des Gehirns und kein Leben nach dem Tod. Mit anderen Worten, die Realität wird auf die Materie reduziert, und man akzeptiert nur materielle (»natürliche«) Ursachen und nichts »Übernatürliches«, weshalb der Materialismus auch »Naturalismus« genannt wird. Aber nur schon die Gleichsetzung von »natürlich« mit »materiell« zeigt, dass diese Weltsicht sehr beschränkt ist. Wahre Wissenschaft würde die Existenz höherer Dimensionen nicht von vornherein ausschließen. Wie aus dem weiteren Verlauf dieses Artikels hervorgeht, glauben auch viele Autoren, die »Götter« und »Außerirdische« mit einbeziehen, an die Theorie der Abstammung des Menschen von den Tieren. Damit projizieren sie eigene Vorstellungen auf das alte Mysterienwissen und verkennen dadurch die wahrhaft revolutionären Inhalte dieser Quellen.

    Ist der Mensch ein evolviertes Tier?
    Auf der Grundlage des Glaubens, Leben sei aus Materie entstanden, besagt die Evolutionstheorie, eine bestimmte Linie von Säugetieren habe sich durch Millionen und Abermillionen von zufälligen Genmutationen in Menschen verwandelt. Stammt der Mensch von den Tieren ab? Wurden Tiere zu Menschen? Die Evolutionstheorie ist eine Interpretation gemäß dem Weltbild des Materialismus. Es besteht jedoch kein einziges glaubwürdiges Modell, das auch nur theoretisch zeigen könnte, wie Einzeller zu Vielzellern und zu Insekten(!), Weichtiere zu Wirbeltieren, Fische zu Amphibien, Amphibien zu Reptilien, Reptilien zu Vögeln und zu Säugetieren wurden. Wie sähe z.B. ein Tier aus, das zu 50 Prozent Reptil und zu 50 Prozent Säugetier ist? Oder zu 50 Prozent Maus und zu 50 Prozent Fledermaus? Zwischenformen, z.B. mit halb ausgebildeten Flügeln bei einer mutierten Maus, sind kein Vorteil, sondern ein Todesurteil, wenn es denn solche Formen gegeben hätte.

    Glaubt man aber einmal an diese Theorie, meint man plötzlich überall eine „Evolution“ zu sehen, obwohl faktisch nichts darauf hinweist. Was wir in der Natur und bei den Fossilien sehen, sind Veränderungen durch Adaption und Variation innerhalb einer Art oder Gattung (= Mikroevolution), was aber nichts mit der hypothetischen darwinistischen Evolution (»Makroevolution«) zu tun hat. Man will sogar in der vorgeburtlichen Entwicklung des Menschen eine Rekapitulation der »Evolution« sehen: anfänglich Kiemen, dann einen Schwanz und dann (in der Lanugo-Behaarung des Fötus) ein Fell. Diese Fehlinterpretationen sind längst widerlegt, dennoch werden auch in heutigen Lehrbüchern immer wieder »spezifische embryologische Merkmale« als vermeintliche Beweise für die Evolutionstheorie angeführt. Für jedes Argument, mit dem die »Evolution« als Tatsache dargestellt werden soll, gibt es andere, nicht-materialistische Erklärungen.

    Kreationismus, Darwinismus – und was danach?
    Die darwinistische Hypothese einer Makroevolution ist ein intellektuelles Konstrukt des 19. Jahrhunderts. Sie entstand als Gegenbewegung zur kirchlichen Position, die besagte, Gott habe das Universum und die Erde vor 7000 Jahren in sechs Tagen erschaffen, »und am siebten Tag ruhte er sich aus«. Mit der Renaissance und der Aufklärung waren zunehmend kritische Stimmen laut geworden, vor allem in der Bewegung des Humanismus. Doch wie es für die Welt der Dualität typisch ist, ging der Humanismus bald in das andere Extrem und wurde zu einer Wissenschaft, die sich materialistischen und reduktionistischen Weltbildern verschrieb. Welche Weltsicht eröffnet sich, wenn wir beide Einseitigkeiten überwinden? Ein Standardwerk zu dieser Frage erschien 2009 im Kopp-Verlag: Der radikale Mittelweg – Überwindung von Atheismus und Monotheismus(Monotheismus im Sinn von »Religionen mit Monopolanspruch«).

    Hinter jeder Form ist In-Formation
    Wenn wir das Mysterienwissen der alten Völker und Kulturen in unsere moderne Sprache übersetzen, so besagt es, dass der Kosmos multidimensional ist; jede Dimensionswelt ist eine eigene Welt mit entsprechenden Wesen: Lichtwesen in den Lichtwelten, Dunkelwesen in den Dunkelwelten. So unterschiedlich die vielen alten Quellen sind, in dem einen Punkt sind sie sich alle einig: Die Menschheit hat kosmische Wurzeln, der Mensch entstammt den höherdimensionalen Welten. Oder nochmals anders formuliert: Form entsteht durch Information, und hinter jeder Information wirkt Bewusstsein. Die »Informatik«, die das Universum entstehen ließ, weist auf Intelligenz und Intention hin, angefangen bei der feinstofflichen Urform des Universums über die verschiedenen Stufen der kosmischen Verdichtung bis hin zur Ebene der dreidimensionalen Materie.

    Zur Entstehung des Menschen finden wir einen bekannten Schlüsselsatz in der altjüdischen Überlieferung: »Und Elohim sprach: Lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde, uns ähnlich. […] Und Elohim schuf den Menschen nach seinem Bilde …« (Gen 1,26f.) »Elohim« bezieht sich auf das Kollektiv der Lichtwesen/Schöpferwesen, welche die verschiedenen Schritte der materiellen Schöpfung vollziehen. Der Mensch entstand im Abbild der Elohim, indem diese ihren Lichtkörper bis auf die Ebene der organischen Materie verdichteten. Unser Körper enthält auch heute noch potenziell die Information des Lichtkörpers. Wegen dieses geistigen und genetischen Erbguts werden die Menschen schon seit »Adams Zeiten« von jenen, die sich vom Licht getrennt haben, programmiert und manipuliert. Dazu gehört auch die Ausblendung oder Verzerrung der wahren Herkunft des Menschen.

    Der Mensch, eine Sklavenrasse der »Götter«?
    Die am weitesten verbreitete alternative Theorie zur Entstehung des Menschen beruht auf den Theorien der »Präastronautik« (Astronauten in prähistorischen Zeiten) mit Erich von Däniken und Zecharia Sitchin als den bekanntesten Vertretern. Die Präastronautik sagt ebenfalls, dass der Mensch von den Tieren abstamme, fügt aber hinzu, Außerirdische hätten vor rund 300 000 Jahren aus dem Urmenschen den Homo sapiens »gezüchtet«. Laut Sitchin waren diejenigen, die in der sumerischen Sprache »Anunnaki« genannt wurden, Außerirdische vom Planeten Nibiru, die auf die Erde kamen, um Gold zu schürfen, und diese Götter hätten später den Menschen als Sklavenrasse geschaffen.

    Eine kritische Nachprüfung in den sumerischen Originaltexten (diese sind heute alle auch online verfügbar) zeigt, dass die Anunnaki an keiner Stelle mit »Nibiru« in Verbindung gebracht werden und dass »Nibiru« auch nicht ein zwölfter Planet des Sonnensystems ist. Ebenso ist die Goldschürfgeschichte eine Erfindung Sitchins. Experten des Sumerischen, insbesondere Dr. Michael Heiser (www.sitchiniswrong.com), äußern aufgrund von vielen Beispielen den Verdacht, dass Sitchin gar nicht Sumerisch konnte, sondern nur die bestehenden Übersetzungen verwendete und diese gemäß seinen eigenen Ideen und Phantasien umschrieb. Sitchins Nibiru- und Anunnaki-Geschichten besagen, der Urmensch sei durch Evolution aus einer Tierlinie entstanden und sei dann durch genetische Eingriffe von Außerirdischen zum Homo sapiens mutiert worden, und zwar zum Zweck, Sklave der »Götter« zu sein. Die Menschen sind in dieser Darstellung keine Lichtwesen, sondern evolvierte und genmanipulierte Tierwesen – und Sklaven einer unsichtbaren Elite! Diese Menschen waren in den Augen der Elite ein missratenes Experiment, weil sie begannen, zu rebellieren und selbst zu denken. Deshalb seien vor rund 10 000 Jahren 95 Prozent der Menschheit durch die Sintflut eliminiert worden. Soweit Sitchin.

    In der unausgesprochenen Weiterführung dieses Szenarios ist auch der heutige Mensch ein missratenes Experiment, weshalb die entsprechenden »Intelligenzen« glauben, dass erneut 95 Prozent der Menschen zu eliminieren seien. (Dies wird z.B. öffentlich auf den 1980 errichteten Georgia Guidestones als das erste von zehn Geboten gefordert: »1. Haltet die Menschheit unter 500 Millionen in beständigem Gleichgewicht mit der Natur!«)

    Jenseits von Darwin und Sitchin
    Heute wiederholen zahlreiche Autoren in aller Welt Sitchins Theorien. 2009 lief in den USA im History Channel die Doku-Serie Ancient Aliens an und wird weltweit in vielen Sprachen ausgestrahlt. In den aufwendig erstellten Folgen werden zahlreiche Rätsel der Vergangenheit präsentiert, und immer wieder wird suggestiv gefragt: »Konnten unsere primitiven Vorfahren so etwas herstellen? Oder bekamen sie Hilfe aus dem Kosmos? Haben Außerirdische Einfluss auf die Entwicklung der Menschheit genommen?« Aber waren die Menschen früher primitiv? Stammen sie wirklich von den Tieren ab, wie auch diese »alternativen« Szenarien sagen? Wer hat ein Interesse, dass solche Theorien propagiert werden?

    Die Präastronautik ist ein weiteres Beispiel, das zeigt, wie sogar kühne Theorien nicht über die herrschenden Lehrmeinungen, insbesondere den Darwinismus, hinauskommen. Der Weg, der zu wahrhaft neuen Erkenntnissen führt, gründet im Mut, über den Darwinismus hinauszugehen und dann auch die präastronautischen Göttertheorien kritisch zu beleuchten.

    »Ihr seid Lichtwesen« – Ursprung und Geschichte des Menschen eröffnet eine gänzlich neue, aber nicht unbekannte Sicht auf die Urgeschichte des Menschen, auf die archäologischen Rätsel und auf die Hintergründe der aktuellen Entwicklungen auf der Erde. Denn die Vergangenheit ist der Schlüssel zur Zukunft. Die heutige Wendezeit hat eine lange Vorgeschichte ...
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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    Der gläserne Mensch

    eCall: Der Schnüffler als Beifahrer

    Die Menschen in der EU sitzen zunehmend in einem Glashaus. Alle Bereiche des Lebens, werden mehr und mehr “transparent” um nicht zu sagen “gläsern”. Ab 2015 wird das System eCall verpflichtend in alle neuen PKW eingebaut, Ortung und Kommunikationskanal inklusive. Die geplante Möglichkeit einer manuellen Deaktivierung wurde auf den letzten Metern fallen gelassen.

    Wenn man die Erklärung liest, es wirkt als wären in Brüssel nur Philanthropen zugegen. Es ginge nur um die Reduzierung von Verkehrstoten, die Daten und weitere “praktische Funktionen” würden keine Rolle spielen. Wer das noch glaubt, nach allem was man bereits über die Datensammelwut weiß, dem ist in der Tat nicht mehr zu helfen.
    Die elementaren Bestandteile sind ein GPS- und ein GSM-Modul, zur Positionsbestimmung und für den Aufbau einer Daten- und Telefonverbindung. Den Rest erledigt ein zusätzliches Steuergerät, dem kaum etwas in dem Fahrzeug verborgen bleibt. Dazu aus Wiki:
    Der Minimaldatensatz enthält unter anderem den Unfallzeitpunkt, die genauen Koordinaten des Unfallorts, die Fahrtrichtung (wichtig auf Autobahnen), Fahrzeug-ID, Service Provider-ID und eCall-Qualifier (automatisch oder manuell ausgelöst). Optional ist die Übermittlung von Daten von Bord-Sicherheitssystemen möglich, wie der Schwere des Unfallereignisses und der Zahl der Insassen, ob die Sicherheitsgurte angelegt waren, ob das Fahrzeug sich überschlagen hat usw.[1]
    Auch wenn es natürlich verneint wird, mit dieser Technologie wird für den Überwachungsstaat ein weiterer Meilenstein gelegt. Neben Bewegungsprofilen wäre auch hier – wie bei jedem anderen Mobiltelefon – eine Aktivierung des Mikrofons möglich, ohne das die Personen im Fahrzeug davon etwas mitbekommen. Wenn dann die PKW-Maut endlich durch ist, ließe sich auch gleich ein Pay-per drive Tarif darauf aufbauen.
    Ein gutes hat es für all diejenigen welche kein Problem damit haben sich in jeder Lebenslage überwachen zu lassen, die Telematik wird vermutlich sehr schnell weitere kostenpflichtigen “Gadgets” entwickeln um das Leben mit noch mehr unsinnigen Dingen vollzustopfen.
    Wie lange es noch dauern wird, bis man Ihnen auch “smarte Rauchmelder” verpflichtend in das private Heim bastelt, das bleibt Ihrer Phantasie überlassen. In vielen Mehrfamilienhäusern ist es bereits soweit. Mit etwas Glück gehört dann die Überwachungssonde von Nest-Labs zu den zertifizierten Modellen, dann sieht die Überwachung wenigstens nett aus. Spätestens wenn sich das Konzept der Smart City durchgesetzt hat, erübrigt sich der ganze Aufwand vom zusätzlichen Einbau, dann leben Sie in der “schönen neuen Welt”.

    Quelle: http://www.iknews.de/2014/02/01/ecal...als-beifahrer/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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