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Thema: Wo wird die Reise hingehen?

  1. #31
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    Römische Bürgerkriege

    Wenn man diese "Tragödie" auf modern umschreiben würde, in dem man einige Begriffe und Namen ersetzt, was kommt dann dabei heraus?

    Ihr kennt sicherlich alle diesen oder einen ähnlichen Ausdruck:
    "Die Handlung und alle handelnden Personen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen wären rein zufällig".
    Und ich sage: Es gibt keinen Zufall!!!

    Ursachen

    Die Krise der Römischen Republik hatte ihre Ursache paradoxerweise hauptsächlich in den militärischen Erfolgen. Der Aufstieg Roms zur beherrschenden Macht des Mittelmeerraums und die enorme Vergrößerung seines Staatsgebiets erzeugte tiefgreifende soziale Spannungen zwischen verschiedenen Interessengruppen des Reiches: den adeligen Großgrundbesitzern, den römischen Kleinbauern, der anwachsenden städtischen Ritterschicht (Eques), insbesondere in Rom selbst, und den mächtiger werdenden Heerführern des Reiches.
    Teile des römischen Adels, im Senat vertreten durch die Gruppierung der Optimaten, gelangten durch das Anwachsen ihres Landbesitzes und den Zustrom an Sklaven aus den eroberten Gebieten zu enormem Reichtum, der durch Geldgeschäfte noch weiter vermehrt wurde. Die Bauern, die als Legionäre die Eroberungen erst ermöglicht hatten, verarmten dagegen zunehmend. Sie konnten ihre Höfe wegen des Dienstes in den Legionen entweder gar nicht bewirtschaften oder waren, weil sie sich keine Sklaven leisten konnten und nur über geringe Anbauflächen verfügten, gegenüber den Latifundien-Besitzern nicht konkurrenzfähig. Viele von ihnen stiegen ins städtische Proletariat ab und wurden so zu einem interessanten Wählerreservoir innerhalb Roms. Ihrer Interessen nahm sich die Gruppierung der Popularen an, zu der sowohl Angehörige plebejischer Familien als auch reformwillige Patrizier, also Mitglieder des Senatsadels gehörten. Sie strebten zum Teil tatsächlich nach einer gerechteren Verteilung des Landbesitzes, zum Teil nur danach, das proletarische Wählerpotenzial auszuschöpfen und mit Hilfe einer Heeresclientel ihre eigene Macht zu steigern. Zudem wurden die Heerführer des Reiches, insbesondere die Prokonsuln und Propraetoren, durch die ausgedehnteren Feldzüge und dank der auf sie eingeschworenen Legionen zu immer mächtigeren Personen, die sich nach ihrer Rückkehr nach Rom nicht mehr mit dem Verlust all ihrer Machtbefugnisse abfinden mochten.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6...3%BCrgerkriege
    Wann werden wir endlich aus der Geschichte lernen? Wenn die Lehrer nicht mehr negativ beeinflusst werden und ohne Lügen die richtigen Themen unterrichten!


    Liebe Grüße
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  2. #32
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    WIR

    Wir möchten reich sein, sind aber geizig. Wir haben Ideen, doch setzen sie nicht um. Wir möchten erfolgreich sein, sind aber doch nicht mutig genug um Risiken einzugehen. Wir reden nur darüber. Wir reden darüber, fortan mehr Sport zu machen, fortan mehr zu lesen, mehr raus zu gehen. Wir wollen weniger Fleisch essen, weniger Fernsehen schauen, weniger lästern.
    Wir wollen bessere Menschen sein, aber keine Kompromisse eingehen!
    Wir verschwenden unsere Zeit auf Facebook. Wir stellen uns dar. Uns ist es wichtig, was unsere „Freunde“ von uns denken. Sie sollen denken, dass wir es uns leisten können, dass wir witzig sind, viele Freunde haben, dass wir gut aussehen, dass wir viel reisen, dass wir intelligent sind.
    Sie sollen denken, dass wir der Mensch sind, der wir sein wollen.
    Wir heucheln politisches Interesse vor, übernehmen in Wirklichkeit bloß die Meinung anderer. Wir sind oberflächlich, wollen aber tiefgründig sein.
    Jetzt gerade sitzen wir mit unserem dicken Hintern zu Hause.
    Wir haben den ganzen Tag gearbeitet. Ein Job der uns nicht gefällt, der in Wirklichkeit unterbezahlt ist. Wir sitzen da und lassen uns von Fernsehen und Facebook die perfekte Welt vorspielen. Trotzdem merken wir nicht, dass auch die anderen bloß darstellen. Wir sind neidisch, wir wollen auch das neueste Iphone, die coolsten Sneaker.
    Wir fragen uns ständig: „Wie machen die das?“
    Merken aber nicht, wie uns der Wille nach Konsum einmal mehr eingefleischt wird.
    Wir konsumieren alles: Autos, Klamotten, Menschen….
    Menschen?
    Wir feiern, doch eigentlich feiern wir nicht, wir saufen. Wir saufen, um zu vergessen. Wir vergessen, um zu berauschen. Wir wollen Sex. Sex mit einem Menschen der toll ist, der besser ist als wir, der gut aussieht. Vielleicht verlieben wir uns. Der neue Partner genügt uns irgendwann nicht mehr. Wir wollen einen besseren Partner, einen der schöner, reicher und intelligenter ist.
    Oder einen von dem wir denken, dass er so ist.
    Aber warum? Warum konsumieren wir so unersättlich?
    Um zu verdrängen?
    Zu verdrängen, dass täglich über 17.000 Kinder verhungern, damit wir viel mehr haben, als wir brauchen?
    Oder auch um zu verdrängen, dass täglich 300 Tonnen radioaktives Wasser in den Pazifik fließen und dies für uns alle noch gesundheitliche Konsequenzen bedeuten wird?
    Zu verdrängen, dass unsere Regierungen unter Einfluss Großindustrieller gegen unseren Willen Kriege führen, um ihre eigenen Taschen zu füllen?
    Zu verdrängen, dass unser Essen genmanipuliert, verseucht und derart ungesund ist, dass es uns über einen längeren Zeitpunkt hinaus vergiften wird?
    Viele von uns werden jetzt mit dem Kopf schütteln und zu sich sagen:
    „Das ist doch schon wieder Schwarzmalerei und Übertreibung!“
    Diejenigen von uns werden sich kurz darauf selbst ertappen.
    Ertappen dabei, wie sie sich ein weiteres Mal mit belanglosem Kram versuchen abzulenken.
    Wie lange willst DU dieses Gerüst der Scheinwelt noch aufrecht erhalten?

    Quelle: http://netzfrauen.org/2014/03/19/wir/
    Liebe Grüße
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  3. #33
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    KenFM im Gespräch mit: Nino Schrepfer

    Wenn wir nur mehr solche mutigen Leute hätten, aber fast alle haben einfach nur Angst!



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  4. #34
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    Alle Modelle, die die NASA-Forscher durchspielten, prophezeien den Untergang der Zivilisation

    Ausgehend von verschiedenen Modellen kommen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass der Zusammenbruch unserer Kultur kaum zu vermeiden ist und warnt: "Während einige in der Gesellschaft darauf hinweisen, dass wir auf einen Kollaps zusteuern und grundlegende Veränderungen einfordern, um das Schlimmste zu verhindern, sind es die Eliten, die genau diese Veränderungen verhindern."
    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/n2...t-am-ende.html

    Vielleicht wurden nicht alle Faktoren miteinbezogen

  5. #35
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    KenFM über: Die Zukunft des Menschen. Der Ameisenstaat.



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  6. #36
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    Was ist ein Konflikt ?

    Je mehr sich eine Gruppe bzw. allgemein ein soziales System entwickelt, desto mehr Unterschiede zwischen den Elementen dieses Systems werden sichtbar, wobei diese Differenzen für das Fühlen, Wollen und Handeln vom Einzelnen oder auch Untegruppen als hinderlich erlebt werden. Konflikte sind stets eine Ko-Kreation der beteiligten Personen oder Subsysteme, die auf ihre Weise an der Konflikterhaltung, Konflikteskalation oder Konfliktlösung durch ihr Verhalten, die Art ihrer Kommunikation, die verschiedenen Deutungen, Bewertungen und Erklärungen mitwirken. In der Psychologie bzw. in den Sozialwissenschaften allgemein spricht man dann von einem Konflikt, wenn zwei - meist soziale - Elemente gleichzeitig gegensätzlich oder unvereinbar sind. Ein Konflikt kann sich auf einzelne Personen beschränken (intrapersonell), aber auch mehrer Menschen (interpersonell) oder ganze Organisationssystem (organisatorische) umfassen. Konflikte sind Störungen, die den Handlungsablauf unterbrechen und belastend wirken. Konflikte haben die Tendenz zu eskalieren, d.h., sie weiten sich aus und nehmen an Intensität zu. Konflikte werden als Störung des "normalen" Lebens empfunden und halten von einem gewohnten Handlungsablauf ab. Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein, damit wir von einem Konflikt sprechen können mindestens 2 Parteien vorhanden (dies kann auch nur eine Person sein = intrapersoneller Konflikt) gemeinsames Konfliktfeld vorhanden (eine der häufigsten Varianten, den Konflikt zu beenden, ist das Verlassen des Konfliktfeldes, z.B. durch Krankheit, (innere) Kündigung usf.) unterschiedliche Handlungsabsichten Vorhandensein von Gefühlen (hierbei spielen nur die negativen Gefühle "Angst" und "Wut" eine Rolle, sie dienen im Konflikt als Antriebselement) gegenseitige Beeinflussungsversuche (auch über Dritte, also indirekt) Konflikte unterscheiden sich von Problemen vor allem dadurch, daß sich die Parteien in der Bewältigung der Situation uneins sind und dabei negative Gefühle entwickeln. Da die Gefühle einen starken Handlungsantrieb verursachen, ist die Aktionsbereitschaft in Konflikten sehr hoch. Konflikte müssen aber klar von Pannen abgegrenzt werden, denn Pannen sind kontroversiell zu von unserer Logik getroffen Entscheidungen, die negative Konsequenzen nach sich ziehen (z.B. vergisst jemand rechtzeitig eine Rechnung zu bezahlen und wird deshalb mit Mahnkosten belastet). Pauschal kann man sagen: je stärker die Emotion, desto höher die Handlungsbereitschaft. Ein starkes Gefühl hat außerdem die Nebenwirkung, dass es die kritische Urteilsbildung vermindert oder sogar vollständig unterdrückt. Die Folge ist ein unreflektiertes Handeln, das im Nachhinein oft bereut wird. Man kann Konflikte nach verschiedenen Gesichtspunkten kategorisieren. Zweckmäßig ist, sich zu überlegen, wie viele Personen betroffen sind und in welchem Umfeld sich der Konflikt abspielt. Wichtig ist auch, sich zu fragen, ob man es mit "schwelenden" Konflikten zu tun hat, die sich unter der Oberfläche und oft nach ganz eigenen Regeln weiterfressen. Das Gegenstück wäre der "offene" Konflikt, der im negativen Fall in einen hitzigen Kampf ausartet und im positiven Fall in eine Diskussion mündet, die zu einer gemeinsamen Problemlösung führt. Schließlich unterscheidet man noch "spontane" Konflikte, die auch in der Öffentlichkeit unter wildfremden Personen ausbrechen können. Konfliktwahrnehmung Quelle: Selter, Joachim & Ines Wilczek (2000). Konfliktmanagement. In Hochschulkurs -Management-Fortbildung für Führungskräfte an Hochschulen. Gustav-Stresemann-Institut, Bonn. Bevor ein Konflikt offen ausbricht, werden häufig folgende Symptome deutlich: Andere ändern ihr Verhalten, werden vielleicht unfreundlicher, mürrischer, machen ironische Bemerkungen, gehen einem aus dem Wege, blockieren wichtige Informationen, sabotieren Entscheidungen, reagieren (verbal) aggressiv ... Signale an denen man einen Konflikt erkennen kann, sind nur dann relativ sicher und eindeutig, wenn man die betreffenden Menschen gut kennt und demzufolge das oben aufgezeigte Verhalten als Veränderung interpretieren kann. Im Ergebnis einer Befragung von Führungskräften aus Wirtschaft und Verwaltung wurden folgende typische Konfliktsignale genannt: Aggressivität und Feindseligkeit: verbale Attacken, absichtliche Fehler, böse Blicke ... Desinteresse: Abschalten, Dienst nach Vorschrift ... Ablehnung und Widerstand: ständiger verbaler und nonverbaler Widerspruch, geringe Ansprechbarkeit ... Uneinsichtigkeit und Sturheit: rigides und rechthaberisches Verhalten, kaum Änderungsbereitschaft ... Flucht: Vermeiden von Kontakten, Ausweichverhalten ... Überkonformität: überangepasstes Verhalten, falsche Freundlichkeit ... Im Grunde kann alles, was eine gute Kommunikation ausmacht, auch dazu verwendet werden, sie destruktiv ablaufen zu lassen. Innere Konflikte (intrapersonell) Innere Konflikte (intrapersonell) sind solche, die wir mit uns selbst ausfechten. Häufig geht es um Entscheidungen, die wir fällen müssen. Ein typisches Beispiel wäre: Man muss sich entscheiden, ob eine neue Arbeitsstelle in einer anderen Stadt angenommen werden soll oder ob man sich innerhalb der eigenen Firma um einen anderen Posten bewirbt. Wir müssen mit dem Gefühl leben, dass sich die Entscheidung als falsch herausstellen könnte. Wie gut wir das schaffen, ist ein wichtiges Indiz für unsere Fähigkeit, auch mit anderen Konflikten umzugehen. Hier lassen sich unterscheiden: Annäherungs-Annäherungs-Konflikte: Man hat zwei Möglichkeiten zur Auswahl, wobei beide Möglichkeiten ein positives Ergebnis bringen. Die Entscheidung für eine Möglichkeit schließt die andere aus. Ein Beispiel wäre der Kauf eines Wintermantels, wobei man sich am Ende zwischen zwei Modellen entscheiden muss. Vermeidungs-Vermeidungs-Konflikte: Die Entscheidung ist hier zwischen zwei negativen Konsequenzen zu treffen, wobei wir zumindest ein Übel in Kauf nehmen müssen. So könnte man einen Konflikt beschreiben, bei dem man vor der Entscheidung steht, ob man freitags oder samstags nicht ausgeht, da man an einem der beiden Abende arbeiten muss. Vermeidungs-Annäherungs-Konflikte: Die Entscheidung für eine Möglichkeit bringt sowohl positive als auch negative Konsequenzen. Dazu zählt man zum Beispiel, wenn man sich für ein stark motorisiertes Auto entscheidet (sportlich, schnell). Dies ist mit höheren Kosten verbunden, wobei diese Geld aber für andere angenehme oder notwendige Anschaffungen verwendet werden könnte. Außerdem gibt es Entscheidungen, bei denen man zwischen zwei Alternativen wählt, die sowohl positive als auch negative Folgen mit sich bringen. Wenn man sich z.B. zwischen einem Praktikumplatz im In- oder Ausland entscheiden muss, bringt jede Entscheidung positive als auch negative Folgen mit sich. Belastung durch innere Konflikte und Lösungsmöglichkeiten Es gibt für viele Menschen bestimmte Probleme, bei denen sie feststecken und immer wieder scheitern, meist sogar über Jahre hinweg. In den allermeisten Fällen steckt ein ungelöster, innerer Konflikt dahinter, der dadurch gekennzeichnet ist, dass man zwei Dinge gleichzeitig will oder braucht, die sich aber widersprechen: Man will gutes Essen und Süßigkeiten genießen, aber man will auch schlank sein. Man will beruflich erfolgreich sein, man will sich aber auch nicht allzu sehr anstrengen. Man will neue Freunde kennenlernen, aber man will auch nicht aus dem Haus hinaus. Man will ein aufgeräumtes, sauberes Zuhause und man will sich nicht mit Hausarbeiten belasten. Solche einander widersprechenden Ziele führen nicht selten dazu, dass man jahre- oder sogar jahrzehntelang mit einer Sache kämpftn, ohne sie jemals wirklich in den Griff zu bekommen. Man versucht etwas zu ändern, was für kurze Zeit gelingt, aber dann fällt man wieder zurück in die alten Muster, wodurch die Unzufriedenheit mit sich selber noch größer wird. Oft ist es schon viel wert, diese inneren Konflikte überhaupt erst einmal als solche wahrzunehmen und diese zu akzeptieren. wodurch nicht wenige der Konflikte schon von alleine verschwinden, denn häufig sind auch die Gedanken, die zu diesen inneren Konflikten führen weitgehend irrational, d.h., nicht die Realität erzeugt den Konflikt, sondern nur eine etwas verschrobene Sichtweise auf die Realität. In diesem Fall kann man durch das systematische Hinterfragen des Konflikts diesen auflösen, etwa sich zu fragen, mit welchen Problemen man überhaupt kämpft und wie lange. Was möchte man an Stelle des Problems und warum bekommt man es nicht hin? Gibt es hier vielleicht zwei Ziele, die einander widersprechen und welche sind das? Soziale Konflikte (interpersonell) Als soziale Konflikte (interpersonell) bezeichnet man alle zwischenmenschlichen Konflikte, in die zwei Personen oder kleine Gruppen, (z.B. eine Familie oder Freundesclique), verwickelt sind. Hier spielen immer Gefühle mit, außerdem unser Rollenverhalten und unsere Grundeinstellung gegenüber anderen Menschen. Dabei ist zu prüfen, ob es sich dabei um Bedürfnis- oder Wertkonflikte handelt, denn diese verlangen verschiedene Methoden zur Konfliktbewältigung: Bedürfniskonflikte: Hier fühle man sich direkt vom Verhalten einer anderen Person gestört oder in der Erfüllung der eigenen Bedürfnisse behindert. Beispiele: Man möchte früh Schluss machen, doch der Chef möchte noch eine dringende Arbeit erledigt haben. Man kann nicht einschlafen, weil die Nachbarin im Wohnzimmer laute Musik spielt. Wertkonflikte: Im Gegensatz dazu haben Wertkonflikte keine direkten Auswirkungen auf einen persönlich, man möchte jedoch unbedingt, dass eine andere Person ihr Verhalten ändert, das man für falsch hält. Beispiele: Ein Jugendlicher hat zum 18. Geburtstag Geld vom Onkel bekommen und möchte ein Motorrad anzahlen; die Eltern meinen, dass der Betrag "für später" auf das Sparkonto gelegt werden soll. Eltern möchten nicht, dass ihre Tochter sich den Bauchnabel piercen lässt. Konflikttypen Zweierkonflikte Als beispielhaftester Paarkonflikt kann man wohl den Mann-Frau-Konflikt nennen, bei dem im Laufe der Geschichte Normen durch die Gesellschaft aufgebaut wurden, die aber auch wieder abgerissen wurden. Der Konflikt darf nicht so ausarten, dass nur einer Recht hat und der andere nicht &endash; bei Konflikten darf die Rangordnung keine Rolle spielen. Weiters ist zu beachten, ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen eigenständigem Bewusstsein und Zusammengehörigkeitsgefühlt mit der anderen Konfliktpartei zu finden. Dreieckskonflikt Ein Zweierkonflikt kann durch Hinzukommen einer weiteren Person dramatisch verkompliziert werden, da sich neue soziale Gruppierungen bilden können, und damit die Größe der Teilgruppen nicht mehr gleich groß ist (bei Zweierkonflikten immer einer gegen den anderen). Koalition: zwei gegen einen. Der Außenseiter hat kaum Chancen seine Meinung einzubringen, da er personell in der Minderheit ist Rivalität: Teilung von einem Zweier-Team, um die beiden gegeneinander auszuspielen, damit sich der dritte einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den anderen beiden verschaffen kann. Vorrang der Beziehung von der Person: Großvater &endash; Vater &endash; Sohn ist ein passendes Beispiel, bei dem die Beziehung der Personen untereinander den Konflikt birgt und nicht die Personen selbst. Konflikte in Gruppen Bei Konflikten in Gruppen bestehen immer zwei Tendenzen. Einerseits, wenn eine Person nicht mit der Meinung bzw. dem Verhalten der ganzen Gruppe konform geht und dies kundtut, wird dadurch die Einheit der Gruppe belastet. Personen in einer höheren Rangordnungsschicht können sich in ihrer Kompetenz beschnitten fühlen, da der Übergeordnete ja immer „recht hat". Diese Rangordnung ist ein nicht zu unterschätzendes Konfliktpotential. Der Andersdenkende wird nicht ermutigt sondern bekämpft. Während früher nur die Meinung des Managements zählte, ist heute das "Ertragen-Können-von-Widersprüchen" eine Management-Tugend. Andererseits, wenn der Andersdenkende sich nicht äußert, kann es für diesen zu einem intrapersonellen Konflikt kommen, weil er/sie die Meinung des Kollektives über die seinige stellt. So können Gruppen entstehen, wo keine gruppendynamischen Prozesse mehr stattfinden, da der Vorsitzende auch der Meinungsträger ist, dem sich alle Gruppenmitglieder unterwerfen. Sollte dies der Fall sein, müssen Mitarbeiter dazu ermutigt werden, quer zu denken und andere Gedankenwege zu gehen bzw. Fakten zu hinterfragen und zu widerlegen. Nur so kann eine ganzheitliche Lösung gefunden werden. Der Sinn von Gruppenarbeit (Zeitersparnis durch Arbeitsteilung und Spezialisierung von Personen auf bestimmte Tätigkeiten entsprechend ihrer Fähigkeiten) kann sich auch hemmend auf den Projekterfolg auswirken. Das "Besser-Sein" als der andere in einem bestimmten Bereich kann sich durch die Übertreibung der Konkurrenz (z.B. beim "Kampf" um Kunden und Marktanteile innerhalb eines Unternehmens) negativ auf das ganze System auswirken. Diese Fakten sind vor allem durch die westliche Logik und Weltanschauung bedingt, wo das Axiom "Von zwei einander widersprechenden Aussagen ist zumindest eine falsch" gilt. Konflikte in Organisationen Siehe auch Mobbing und Bossing In allen hierarchisch strukturierten Verbänden ist die ganze Bandbreite an Konflikten vertreten. Das beste Beispiel liefert die Arbeitswelt. In jeder Firma prallen verschiedene Persönlichkeiten, Bedürfnisse und Interessen aufeinander. Hier finden sich: Beziehungskonflikte, d.h. zwischenmenschliche Probleme Sachkonflikte, z.B. unterschiedliche Vorstellungen darüber, wie man neue Kunden gewinnt Wertkonflikte, z.B. unterschiedliche Arbeitsauffassungen Machtkonflikte Verteilungskonflikte, z.B. zum Thema wer kriegt das schöne Eckbüro oder den Firmenwagen, wer macht wann Urlaub, wer wird befördert. Zielführend ist es, Konflikte nicht zu verhindern, sondern damit richtig umzugehen. Der Widerstand ist dabei meist eine Vorform des Konfliktes: es treten zunächst verdeckte, stille Widerstände und erst dann in der Folge offene Widerstände auf. Widerstände müssen erkannt werden und anschliessend formuliert und ausdiskutiert werden. Ungelöste Widerstände treten immer wieder an die Oberfläche und führen in "echte" Konflikte über. Persönliche Konflikte Zusätzlich treten ganz menschliche Komponenten wie Antipathien auf. Die rein sachlichen Differenzen werden nun personifiziert, subtile Angriffe, häufig verpackt in humoristischer Form; feine, fast unmerkliche Pfeile werden gegenseitig abgeschossen. Sachkonflikte Entgegengesetzte Meinungen, Uneinigkeit ist auf die Sache bezogen. Verschiedene Lösungsansätze sind vorhanden, jedoch unterschiedliche Meinungen darüber, welche umgesetzt werden soll. Rollenkonflikte Die meisten Personen haben innerhalb eines Unternehmens viele Rollen, vor allem sind Teammitglieder häufig noch in Linienfunktionen integriert "Wichtige, andere Aufgaben verhindern, dass das Projektziel erreicht werden kann." Ziele sind nicht miteinander vereinbar, ein Ziel wird leiden. Kommunikationskonflikte Ein Mitarbeiter signalisiert Widerstand, weil seine Gruppe in der Entscheidung nicht konsultiert wurde und bei der Entscheidungsfindung nicht mitgestalten konnte. Handlungsabsichten Die Handlungsabsichten sind die Basis eines Konflikts und definieren den Konflikttyp. Wir kennen unterschiedliche Handlungsabsichten und damit auch unterschiedliche Konflikttypen: unterschiedliche Ziele - Zielkonflikt unterschiedliche Wege - Wegekonflikt unterschiedliche Auffassung über Ressourcenverteilung - Verteilungskonflikt unterschiedliche Auffassung über Beziehungen - Beziehungskonflikt Antipathie unterschiedliche Rollendefinitionen unterschiedliche Beziehungserwartungen Zu den möglichen Tarnungen von Beziehungskonflikten siehe auch Die vier Seiten einer Nachricht Beziehungskonflikte werden fast immer auf einer anderen Ebene ausgetragen und erscheinen deshalb oft "getarnt". Dann besteht die Gefahr, daß man an der falschen Ursache arbeitet. Dies wird nach kurzer Zeit einen Folgekonflikt verursachen, der in anderem Deckmantel erscheint, jedoch die gleiche Basis hat: die Beziehungsstörung. Zudem ist es möglich, daß ein Konfliktsyndrom, also die Kombination verschiedener Konflikttypen gleichzeitig vorliegt. Wenn man häufig mit den gleichen Personen/Parteien in Konflikten steht, besteht grundsätzlich die Gefahr, daß man die negativen Gefühle an diese Personen/Parteien koppelt. Damit beinhaltet der Konflikt zusätzlich eine Beziehungskomponente, die sich sogar verselbständigen und damit konfliktleitend werden kann.

    Quelle: http://arbeitsblaetter.stangl-taller...onflikte.shtml
    © [werner stangl]s arbeitsblätter
    Ist anstrengend den Text zu lesen gell ? ...... Ich hab ihn unverändert, unbearbeitet ohne Absätze stehn lassen....
    .........Warum ? ........ Weil ich grad selber im Konflikt stehe....mit mir..........Ob ich lieben soll..... ob Ich diesen Schmarren von Konflikt weitermachen soll.....
    Das ist mein Konflikt grad.....
    Aber was Anderes......Leute..... Ihr könnt euch sicher sein.... Waffen haben noch nie einen Konflikt gelöst... noch NIE ....
    Egal was ihr in jedweden Medien lest was ned so toll ist an irgendwelchen Lösungsmethoden von Konflikten mit Waffengewalt....... Sowas diehnt nur einer kleinen
    Anzahl an Persohnen die nicht mehr nach Geld streben... sondern nach MAcht.... und Konflike brauchen..........um ihre Macht zu festigen wenn möglich
    Die Waffenhändler sind nur Mittelsmänner... Verabscheungswürdige Wesen.... aber nur dennoch nur Mittelsmänner......
    Ist Jemand von Euch Lesern hier heiss auf einen Konflikt ? ... Sowas wie einen Krieg ? ..Ich denke nicht.....
    Gerase Jetzt in diesem Moment läuft "Spiegel TV" in meinem Rücken ..... Mit einem Ohr hör ich nur Geplärre von Sensationsgeilen Quotengeilen Redakteuren die nicht wissen was KRIEG
    bedeutet...........Krieg....das zerestören von Infrastruktur...Die Struktur die wir "Zivilisten" aufgebaut haben um zu leben...und nicht um Krieg zu führen.... sondern um zu leben....



    .
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  7. #37
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Was wirklich zählt - Ein "MUST SEE" Vortrag

    Dies ist einer der wirklich hervorragenden Vorträge der letzten Zeit. Brandaktuell und brenned brisant. Ein Vortrag den wirklich jeder sehen sollte und deshalb lasse ich Ihnen einige Tage an oberster Position stehen!

    Das allgegenwärtige Unrecht auf dieser Welt und die Hintergründe dafür sind Grund genug für immer mehr Menschen hinter den Vorhang des Weltgeschehens schauen zu wollen. Auf der Suche nach Erkenntnis und tieferen Zusammenhängen vergessen wir dabei aber nur allzu leicht auf das Wesentliche zu achten, nämlich auf uns selbst.

    Aufklärung und ein Bewusstsein für die Machenschaften der geheimen Weltenlenker zu schaffen sind wichtige Ziele und die aktuelle weltpolitische Lage mit all ihren Zuspitzungen zeigt mehr als deutlich wie wichtig es ist die Öffentlichkeit mit diesen Fakten zu konfrontieren.
    Doch wer dabei sich selbst vergisst wird nur allzu schnell von der Realität eingeholt und an sein eigenes Schicksal erinnert.

    Werden wir nur deshalb krank, weil der Zufall es so will?
    Oder ist es vielmehr ein Hinweis darauf, dass in unserem Leben etwas falsch läuft und das Universum selbst uns einen Tritt in den Hintern verpasst, damit wir zu unserer eigentlichen Aufgabe hier finden?
    Die Krankheit als Weg?

    Robert Stein wird in seinem neuesten Vortrag über genau diese Erfahrungen sprechen und in wie weit sie sein Leben und seinen Weg entscheidend geprägt haben.




    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  8. #38
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    Wir kamen in Frieden für die gesamte Menschheit

    Carl Edward Sagan war ein US-amerikanischer Astronom, Astrophysiker, Exobiologe, Fernsehmoderator, Sachbuchautor und Schriftsteller. Bekannt wurde er durch seine TV-Sendungen über Astronomie und der Möglichkeit ausserirdischen Lebens. Sagan hat zu den meisten unbemannten Weltraummissionen der NASA beigetragen, die unser Sonnensystem erforscht haben. Er engagierte sich auch politisch und kritisierte den Krieg der Vereinigten Staaten gegen Vietnam, wie auch später die Militarisierung des Weltraums, wie die Strategic Defense Initiative (Starwars) von Präsident Ronald Reagan. Als Astronom, der die Winzigkeit des Planeten auf dem wir uns befinden im endlosen Weltraum begriff, waren Kriege und die Zerstörung der Erde ein absoluter Gräuel.


    In seinem Buch "Pale Blue Dot: A Vision of the Human Future in Space" schrieb er über die Gedenkplakette, welche die Apoll 11 Astronauten 1969 auf der Landefähre hinterliessen:

    "Für mich ist der ironischste Teil der ersten Mondlandung eines Menschen, die Plakette die von Präsident Richard M. Nixon unterschrieben wurde, welche Apollo 11 auf den Mond brachte. Dort ist zu lesen 'Wir kamen in Frieden für die gesamte Menschheit'. Während die Vereinigten Staaten siebeneinhalb Megatonnen (7 1/2 Million Tonnen) an konventionellen Sprengstoff auf kleine Nationen in Südostasien abwarfen, gratulierten wir uns zu unserer Menschlichkeit. Wir würden niemand auf einem leblosen Felsen etwas antun. Die Plakette ist immer noch dort, angebracht auf der Basis des Apollo 11 Landemodul auf der luftleeren Verlassenheit des Mare Tranquillitatis (Meer der Ruhe). Wenn niemand es stört, wird es in Millionen von Jahren noch lesbar sein."

    Was wollte Sagan uns damit sagen? Das was auch ich immer wieder versuche mit meinen Artikeln zu erklären. Die Vereinigten Staaten meinen es "nur gut", machen auf der einen Seite einen auf Frieden, Menschenrechte und Demokratie als grosses Theater für das Weltpublikum, gleichzeitig sprengen sie ganze Länder in die Luft und hinterlassen nur verbrannte Erde, verursachen Millionen von Toten und sind dabei die grössten Zerstörer dieses Planeten. Nur der Vietnamkrieg alleine hat fast 5 Millionen Menschen in Vietnam und den Nachbarländern getötet. Insgesamt sind durch die Kriege der Amerikaner in den vergangenen 70 Jahren 20 Millionen Menschen umgekommen. Trotzdem meint das mit Hollywood-Propaganda vollgestopfte und gehirngewaschene Publikum des Westens, wir sind die Guten!!!



    Wie ich schon mal geschrieben habe, "Gutmenschen sind das grösste Übel dieser Welt. Sie glauben subjektiv ihre Taten sind gut, dabei richten sie objektiv den grössten Schaden an."

    Oder wie Ivan Illich sagte: "Der Zwang gutes zu tun ist ein angeborener amerikanischer Wesenszug. Nur Nordamerikaner scheinen zu glauben, dass sie immer jemand bestimmen dürfen mit dem sie ihre Wohltat teilen müssen. Letztendlich führt diese Einstellung zur Bombardierung von Leuten, damit sie die Geschenke annehmen."

    Sagans Buchtitel "Pale Blue Dot (engl. „blassblauer Punkt“) stammt vom Namen eines Fotos der Erde, aufgenommen von der Raumsonde Voyager 1 aus einer Entfernung von etwa 6 Milliarden Kilometern, der grössten Distanz, aus der jemals ein Foto der Erde gemacht wurde. Es war Carl Sagan der vorgeschlagen hat, Voyager 1 soll die Erde fotografieren, bevor die Raumsonde das Sonnensystem für immer verlässt. Das Bild entstand am 14. Februar 1990 als Teil einer Serie von 60 Bildern, die das gesamte Sonnensystem mit sechs sichtbaren Planeten "von oben" zeigt, über der Ebene der Kreisbahnen. Wissenschaftler wählten das Foto 2001 zu einem der zehn besten Fotos der Weltraumwissenschaften.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Wir kamen in Frieden für die gesamte Menschheit




    ...der "American way of life"!

    Wir kommen in Frieden und bringen "Demokratie", Altes mit Bomben weggeräumt
    um neues
    mit "US$ Kredite" für den Wiederaufbau der Wirtschaft, nach unseren Vorstellungen und Vorgaben zu schaffen, um die Kredite zu bezahlen!

    LG

  9. #39
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Dr. Steven Greer:
    Die Erde steht unter Quarantäne





    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #40
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    Die Lüge die wir leben

    Der folgende kurze Film von Spencer Cathcart zeigt die Wahrheit über unsere korrupte Welt auf und was aus der Menschheit geworden ist. Die Botschaft im Film ist nichts neues, aber es ist immer wieder gut wenn die Situation in der wir uns befinden neu betrachtet wird.

    Es ist noch nicht zu spät. Wir können alles zum Besseren wenden.



    Deutsche Untertitel können eingeschaltet werden.

    weiterlesen: http://theliewelive.blogspot.ca/
    Alles Schall und Rauch: Die Lüge die wir leben


    LG

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