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Thema: Wo wird die Reise hingehen?

  1. #81
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    Zwangsgeimpft – und kein „Mensch“ mehr?

    Werden uns die „Gate(s)keeper“ der sogenannten Corona-Pandemie eine Impfung aufzwingen, ohne die wir nicht in die Normalität zurückdürfen? Und was ist eigentlich mit „neuer Normalität“ gemeint? Darüber wird gerade heftig gestritten: Vermutungen, Andeutungen, dann wieder Dementi. Eher aus einer Ahnung heraus regt sich Widerstand in der Bevölkerung. Denn bei der ganzen Debatte wird der eigentliche Kern der Sache gar nicht berührt, nicht mal annähernd, so die promovierte Soziologin und habilitierte Politikwissenschaftlerin Claudia von Werlhof. Die aktuellen Geschehnisse müssten in einem viel größeren Zusammenhang gesehen werden. In ihrer Analyse antizipiert sie mögliche Szenarien, die alle einem schon länger angelegten „Plan“ folgten – verortet im Transhumanismus, dem wohl unvermeidlichen Paradigma der 4. Industriellen Revolution. Es sei denn …

    „Wir sind Menschen und keine Maschinen!“, rief am 1. Mai ein Demonstrationsredner unter dem Beifall der Menge in Wien. In der Tat, alle Maßnahmen gegen den Corona-Virus können unter diesem Motto zusammengefasst werden: Man verlangt von uns Menschen, uns zu verhalten, als ob wir keine Menschen, sondern Maschinen wären. Wir sollen möglichst nichts füreinander fühlen, nichts Eigenes denken oder gar sagen, nicht spontan handeln, schon gar nicht miteinander singen, turnen und tanzen oder gar gemeinsam aufstehen, uns nicht nahekommen, uns vor allem nicht berühren und uns möglichst aus dem Weg gehen. Die Alten sollen wir allein lassen, und den Kindern einimpfen, dass sie eine Lebensgefahr für Oma und Opa sind, damit auch sie schon lernen, wie das ist als Maschine, also jedenfalls ohne Mitgefühl.

    weiter hier: https://zeitgeist-online.de/exklusiv...nsch-mehr.html
    Liebe Grüße
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  2. #82
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    Das Genial psychologisches Framing und das Ende der Simulation



    Auch auf die Gefahr hin das ich mich wiederhole, spreche ich den Endzustand dieser verrückten Gesellschaft an. Wir leben in einer Erdensimulation die gerade ihren Höhepunkt hat.
    Höher, weiter, schneller geht einfach nicht mehr. Das Speil ist aus. Mehr gibt es gar nicht mehr zu sagen.
    Liebe Grüße
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  3. #83
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    Und wo stehen wir jetzt?

    Hat jemand ne Idee?

    This equation will change how you see the world (the logistic map)

    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  4. #84
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    Bundesregierung will angehenden Ärzten Schwangerschaftsabbrüche näherbringen

    Bundesgesundheitsministerium und Bundesärztekammer haben ein Konzept erarbeitet, welches sich derzeit in der Ressortabstimmung befindet. Es betrifft Schwangerschaftsabbrüche. Damit soll angeblich die Qualität von Abtreibungen verbessert werden.

    ...

    Bislang existieren lediglich Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation für die klinische Praxis. Diese wolle man nun auch „ins Deutsche übersetzen“.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/de...-a3316069.html
    Also Deutschland will die von der Eugeniker-Familie Gates gesponserten WHO-Pläne umsetzen!

    LG
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  5. #85
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    Am Ende gewinnen die Emotionen

    Nicht nur eine Geschichte! Ich kann das alles bestätigen!

    Es hat vielleicht weniger mit Unfähigkeit zu tun, wenn das Andersdenken auf heftige Reaktionen stößt.

    Das Leben in Filterblasen begleitet uns alle. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, gibt es doch Sicherheit und bettet uns in soziale Gemeinschaften ein. Zum Problem wird das Ganze, wenn diese Filterblasen mit Ideologien verschmelzen, und erst recht, wenn diese Menschen in Angst verbinden. Dann wird von den Insassen jede Infragestellung dieser Filterblase als persönlicher Angriff gewertet. Über systematisch von Politik und Medien gespeiste Filterblasen der Angst wurde inzwischen auch in Deutschland die Gesellschaft tief gespalten, bis hin zur Ebene persönlicher Beziehungen. Auch Christian Reichhoff treibt dieses Problem um.
    Unsere Unfähigkeit, zu überzeugen

    Es ist leichter, die Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht wurden.
    Dieses, Mark Twain zugerechnete Zitat möchte ich meinen Gedanken voranstellen, denn es scheint mir sehr wahr zu sein.In den letzten Wochen und Monaten manifestierte sich in mir der Eindruck, dass ich mit allen noch so gut belegten Argumenten bei meinen Gesprächspartnern, welcher von der epochalen Bedrohung durch die Corona-“Pandemie” überzeugt sind, absolut nichts erreiche, noch nicht einmal Nachdenklichkeit erzeugen kann. Im Gegenteil: Trotz bewusst äußerst ruhiger Gesprächsführung durch mich, sehe ich mich am Ende häufig massiver verbaler Aggression gegenüber.Wie oft bin ich in diesen Tagen enttäuscht, verzweifelt und am Ende erschöpft, weil mir vertraute Mitmenschen mit Kühle, Argwohn und teilweise gar mit mühsam unterdrücktem Hass begegnen. Menschen, die ich zu meinen Freunden zählt(e), Kollegen, mit welchen ich arbeiten muss und die mich hinter vorgehaltener Hand nun als “Verschwörungstheoretiker” und – ja, auch das hörte ich schon – Nazi handeln. Wie soll es unter diesen Umständen ein Zusammentreffen oder eine Zusammenarbeit geben?Es ist für mich keine Lösung, zu schweigen. Zu groß ist der Schaden, welcher gerade von Politik und Medien den Menschen angetan wird. Aber in vielen Fällen muss ich mir auf die Zunge beißen, will ich nicht einen Großteil meines Soziallebens – und auch dem meiner Kinder – einbüßen. Dennoch wurden viele Tischtücher zerschnitten, unter Bekannten, im Freundeskreis, sogar innerhalb von Familien.Aber soweit ich mich erinnere: Nie ging die Abkehr von demjenigen aus, welcher kritische Fragen stellte, sondern stets von der Gegenseite: “Mit Dir kann man nicht diskutieren!” Der Zweifelnde sucht das Gespräch, der Gläubige verweigert es. Warum ist das so?Ich vermute, es ist vor allem eines: Angst.Aber es ist gar nicht unbedingt die Angst vor “Corona”, auch nicht die vor der eigenen Sterblichkeit. Vielmehr scheint es die Angst zu sein, dass man – so man zu zweifeln beginnt – sich darüber klar werden würde, dass man erfolgreich getäuscht wurde, man sich kolossal geirrt hat. Damit würde man alle seine Wahrnehmungen, alle Erinnerungen, gar sein Weltbild – sein gesamtes ICH infrage stellen. Davor hat unser Unterbewusstsein eine tiefe Grundangst, eine die kaum zu überschätzen ist, und die automatisch Vermeidungsstrategien ablaufen lässt.Zu Beginn der staatlichen Zwangsverordnungen versuchte ich meinen Gesprächspartnern mittels Fakten von Bhakdi, Wodarg, Hockertz und anderen die Angst zu nehmen – erfolglos. Hier waren die Reaktionen durchweg von Abwertungen der Personen und Abwinken geprägt: “Das sind doch verkalkte Rentner, die froh sind, noch mal etwas in eine Kamera sagen zu dürfen, und keine ernstzunehmenden Quellen aus der Wissenschaft, wie Drosten!” Derart entwertet können einfach alle Argumente als irrelevant abgeschmettert werden, eine inhaltliche Auseinandersetzung ist per Definition unnötig.Deshalb bemühte ich mich später um Quellen, auf welche sich Politik, Medien und deren Konsumenten, also meine Gesprächspartner, selbst stets berufen, zum Beispiel das Robert Koch-Institut (RKI); und um einen positiven, lobenden Kontext, etwa so:“Also ich finde, das RKI ist eine hervorragende Institution. Dort arbeiten exzellente Wissenschaftler. Die forschen seit Jahren sehr gründlich zur Ausbreitung von allen jeweils relevanten Viren, welche Atemwegserkrankungen hervorrufen, seit März auch zu SARS-CoV-2. Deutschland betreibt ein engmaschiges Netz von Referenzlaboren, Sentinel-Praxen und -Kliniken, um das uns viele Länder beneiden. In den Wochenberichten letzterer steht aber nun, dass sie seit Kalenderwoche 20 das SARS-CoV-2 – Virus nicht mehr nachweisen können.”Die häufigste Antwort lautet dann: “Das glaube ich nicht.”Da ich mir einen Bildschirmausschnitt eines der letzten Berichte, inklusive der Internetadresse (URL) auf meinem Smartphone hinterlegte, kann ich dann zwar sehr schnell zeigen, dass dies sehr wohl der Wahrheit entspricht. Die Antworten reichen von: “Das ist doch totaler Quatsch!” bis hin zu “Willst du damit sagen, dass uns alle Medien, alle Labore und alle Wissenschaftler belügen? Bist du auch so ein unverantwortlicher Verschwörungstheoretiker?”Sobald ich meinen Gesprächspartner damit konfrontiere, dass die scheinbare Quelle seines Glaubens gar nicht das bezeugt, was er glaubt, besteht die große Wahrscheinlichkeit, dass es lauter und, leider auch unsachlich wird, denn er gerät in eine schwere kognitive Dissonanz.Für meinen Gegenüber ist das RKI DIE Quelle. Ihm ist jedoch gar nicht bewusst, dass er noch nie deren Publikationen als Primärquelle studiert hat. Und nun lobe ausgerechnet ich das RKI und zeige ihm Schwarz auf Weiß, dass dort etwas ganz anderes steht, als ihm immer von den Medien berichtet wird. Sofort wird dem Unterbewusstsein meines Gesprächpartners die Bedrohung klar, nämlich dass er in nur wenigen Sekunden den wichtigsten Teil des Unterbaus seines vermeintlichen Wissens verlieren könnte – und damit sein gesamtes Selbstbild bedroht ist.Das erfordert Verteidigungsstrategien, bestenfalls noch mit dem “Argument”, dass ich kein Virologe wäre und das daher gar nicht beurteilen könnte (obwohl er selbst auch kein Virologe ist und trotzdem sehr wohl die Pandemieberichterstattung der Medien ebenfalls beurteilt), im schlimmeren Fall mit Gesprächsverweigerung oder gar wütender, verbaler Aggression.Wo Hass ist, kann keine Liebe mehr sein. Dann ist es unmöglich, noch ein gutes Gespräch führen zu können. Da kann ich noch so ruhig, achtsam und wertschätzend sprechen. Häufig wird die Verzweiflung gerade deshalb noch zur Hysterie verstärkt, weil ich mich meinem Gegenüber nicht als erkennbares Ziel seiner Wut kenntlich mache. Bleibe ich doch ruhig, höre ihm aufmerksam zu und lasse ihn ausreden. Aber so kann ich offenbar niemanden überzeugen. Wahrscheinlich würde nur zählen, wenn Drosten sagte: “Es ist vorbei; Amen.”Aber gibt es denn gar keine Möglichkeiten, keine faktenbasierte Argumentation, welche überzeugte Pandemieanhänger doch noch zum Nachdenken bewegen kann? Gibt es tatsächlich nichts, womit wir wenigstens im Gespräch bleiben können? Sind uns Politik und Medien wirklich so überlegen im Framing und Beeinflussen?Wir müssen zur Kenntnis nehmen: Ja, dem ist so. Auch Mausfeld bestätigt, dass uns die Eliten immer einen Schritt voraus sind. Aber wir können uns derselben Methoden bedienen, auch wenn es uns schwerfällt. Denn es fühlt sich nicht gut an. Beschrieben sind sie in Le Bons “Psychologie der Massen” und vor allem Edward Bernays’ “Propaganda”. Wir könnten emotionale Trigger bemühen. Also, anstatt Zahlen vom RKI zu nennen, könnte ich wahrheitsgemäß (!) erzählen:
    Von unserem Nachbarn ist im April die Mutter im Pflegeheim innerhalb weniger Wochen mit Demenz gestorben – wahrscheinlich aus Einsamkeit und Verzweiflung. Denn niemand durfte sie mehr besuchen. Sie durfte nicht im Chor singen, keinen Friseur besuchen, keine Physiotherapie, keine Spaziergänge in der Frühlingssonne. Niemand konnte Abschied nehmen. Es wurde die Polizei gerufen, als die Familie verzweifelt versuchte, sie noch einmal zu sehen! Das nennst Du “Die Gefährdeten schützen!?
    Oder:
    Was für eine Regierung ist das, die Gesetze erlässt, mittels denen man Eltern zu zwingen versucht, ihre eigenen Kinder einzusperren? Und wenn sie es nicht tun, damit droht, ihnen die Kinder wegzunehmen, um sie zwangsweise in ein Heim zu stecken? Was sind das für Beamte, die diese Anweisungen auch noch an die verängstigten Eltern versenden und das wirklich bereit sind, auch durchzuführen? Du hast kein Verständnis dafür, dass Menschen gegen so etwas demonstrieren?
    Oder:
    Ich habe heute morgen gehört, wie eine Mutter ihrem Grundschulkind beim Abschied vor dem Schulhof erklärte, warum es eine Maske tragen muss. Sie sagte: »Weil doch aus deinem Mund beim Sprechen Tröpfchen kommen können, die deine beste Freundin krank machen. Und du willst doch nicht, dass sie stirbt?« Die vor Angst aufgerissenen Augen des Kindes hättest du sehen sollen! Zu Hunderttausenden wird unseren Kindern so etwas angetan. Das lässt mich nicht kalt!
    Oder:
    Weißt du, was in Potsdam läuft? Kleinkinder, ganze Kitaklassen werden getestet, weil ein Betreuer sich im Urlaub mit dem Virus “angesteckt” hat. Die Vorgehensweise ist äußerst brutal: drei bis vierjährige werden von den Eltern getrennt und dann das Entnahmebesteck, das in Größe und Form gar nicht für Kinder geeignet ist, diesen bis in die Stirnhöhle hochgetrieben. Manche der Kinder bluteten nachher stundenlang aus Nase und Mund. Schreiende, weinende Kinder, Eltern die in den Behandlungsraum stürmten, um ihren Kindern zu helfen und aus diesen mit Gewalt wieder herausgedrängt wurden. Wer nicht zum Testen erscheint, dem wird mit Kindesentzug gedroht. Schon mal Gedanken um die Lage von Nerven und Blutgefäßen (Arteria carotis interna, Nervus opticus) und die extreme Zerbrechlichkeit der hauchdünnen Knochen im HNO-Bereich gemacht? Sind halt Kollateralschäden, oder wie?
    Bis auf die letzte Episode habe ich all das selbst erlebt. Es sind Geschichten wie diese, nach denen ich plötzlich und unerwartet in betroffene Gesichter blicke. Fakten berühren uns wohl nicht, Bilder und Geschichten, insbesondere von Kindern hingegen sehr.Ein wenig schäme ich dafür, nun ab und an bewusst die emotionalen Triggerpunkte meines Gegenüber zu bedienen; wissend, das dies manipulativ ist. Ist es aber auch moralisch vertretbar, dass ich mich dessen, was alle Medien unaufhörlich tun, nun meinerseits bediene?Ich kann diese Frage nicht allgemeingültig beantworten. Aber mein Herz sagt: “Ja, wenn es hilft, Leid von meinen Mitmenschen abzuwehren, dann ist auch Manipulation erlaubt. Ja, es ist sogar geboten, wenn nur noch das hilft!”

    Danke Christian, bitte bleiben Sie achtsam, liebe Leser.

    Quelle: https://peds-ansichten.de/2020/08/ue...emotion-angst/
    LG
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  6. #86
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    Wichtige Info für Mitdenker!

    .....Meine Grossmutter sagte immer :"Ich muss gar nichts...ausser sterben".....

    Einspruch: „Wir“ müssen nicht




    Von wegen "wir müssen" - Foto: Imago


    Die große, weitgehend apolitische Mehrheit der Deutschen läßt sich tagein-tagaus von einer vergleichsweise kleinen Clique selbsternannter Volkspädagogen in Politik und Medien erzählen, was „wir“ angeblich müssen. Höchste Zeit, den „Wir“-Schnackern einmal den faulen Zahn zu ziehen, daß sie dazugehören würden. Über den Unterschied von „Wir“ und „Ihr“.


    von Max Erdinger



    Wenn man bei Google als Suchbegriff „Wir müssen“ eingibt, bekommt man 923 Millionen Ergebnisse binnen 0,39 Sekunden. Die Sekunde ist noch nicht ganz voll, schon hat man den Eindruck, daß „wir“ seit Jahren nichts dringender mussten, als etwas zu müssen. Schluß mit dem Quatsch!


    Der „Wir“-Trick


    Wer „wir“ in Kombination mit „müssen“ sagt, rechnet damit, daß sich die Adressaten seiner Rede auf das „müssen“ konzentrieren und begierig wissen wollen, was genau es denn sei, das „wir“ angeblich müssen, um sich im Anschluß daran die Köpfe darüber heißzureden, ob es wirklich das ist, was „wir“ müssen. Fast unbemerkt bleibt, daß sich der Redner zuvor über das „wir“ in die Köpfe der Adressaten eingeschlichen hat als „einer von uns“. Dabei könnte er durchaus ein Feind sein. Das „Wir“ wird zunehmend von Leuten verwendet, die eigentlich „Ihr“ sagen müssten. Sie wollen aber nicht „Ihr“ sagen, weil sie genau wissen, daß sich kein Erwachsener von irgend einem anderen gern sagen läßt, was er „müssen“ zu wollen hat. Deshalb ist angezeigt, diejenigen, die sich ständig selbst zur Party einladen, endlich hochkantig wieder rauszuwerfen.


    Ihr schafft das


    Das Menetekel der Merkelschen Kanzlerschaft besteht aus drei Wörtern: „Wir schaffen das“. Wahr ist freilich, daß Frau Merkel selbst gar nichts schafft, sondern bloß anschafft. Was schafft sie an? – Alles, was das „Ihr“ zu schaffen hat. In dem Fall also: „Ihr schafft das.“ Eigentlich: Ihr habt das gefälligst zu schaffen. Schließlich ist es nicht sie selbst, sondern jenes Volk, dessen Nutzen Frau Merkel zu mehren und von welchem sie Schaden abzuwenden hätte, das „schaffen muß“, was die Autokratin mit ihrem „Wir schaffen das“ daherblümelt. Wenn das „Ihr“ nicht schafft, was Frau Merkel will, dann wird sie nicht sagen, daß „wir“ es nicht geschafft haben, sondern sie wird sich im Wissen um ihren Personenschutz aus dem Staub machen und sagen, daß das vormalige „Wirland“ nicht mehr ihr Land sei. Da stellt sich die Frage, wie weit „wir“ es gebracht haben seit „Ein Volk, ein Reich, ein Führer“. Inzwischen scheinen „wir“ bei „Kein Volk, auch nicht reich, aber eine Führerin“ gelandet zu sein. „Müssen wir“ das als einen Fortschritt begreifen? – Die Frage „dürfen wir uns“ gerne jeder für sich beantworten.


    Brauchen wir, müssen wir & wir dürfen nicht


    „Wir brauchen noch höhere Steuern, damit wir schaffen, was wir schaffen müssen“. – ist das so? Der Steuerzahler zählt jedenfalls nicht zum „Wir“. Er braucht nämlich keine höheren Steuern, sondern er muß höhere Steuern abdrücken. „Wir brauchen nicht niedrigere, sondern gar keine CO2-Emissionen“, war dieser Tage zu lesen. Wer ist mit „Wir“ gemeint? Die Deutschen? Brauchen die Deutschen tatsächlich, daß sie emissionsfrei werden? – Wohl kaum. Wer braucht das also angeblich? – Wir, die Menschheit? Die braucht auch nicht, daß es in Deutschland keine Emissionen mehr gibt. Weil es einfach zu wenige Deutsche gibt, als daß Emissionsfreiheit in Deutschland für die Welt irgendeine Bedeutung hätte, die jenen Erkenntnisgewinn übersteigen würde, der darin besteht, daß ein einzelner Deutscher ausdrücken wollte: „Ihr müsst als die Saubermänner vor der Weltgemeinschaft dastehen wollen, nicht als die Kohlendioxid-Hitlers. Gerade wir als Deutsche …“.


    „Wir dürfen nicht tatenlos dabei zusehen, wie …“, ist auch eine beliebte Redewendung. Tun „wir“ also frohgemut etwas, während wir dabei zusehen, wie … – ach? Es käme darauf an, was „wir“ täten? Was das genau zu sein hätte, erzählt uns der Zeitgenosse, der vorher schon „wir dürfen nicht“ gesagt hat. Freilich hätte er gleich sagen können, was „wir“ wieder „müssen“, als umständlich von „wir dürfen nicht“ daherzuschwätzen. Das Hin- und Hergehopse zwischen „Wir müssen“ und „wir dürfen nicht“ scheinen einige Zeitgenossen mit der Abwechslung zu verwechseln. Was jener Zeitgenosse meinte, der „wir dürfen nicht“ sagte, war: „Genau dieses und jenes müsst ihr jetzt tun“. Er selber nicht. Er sagt es „uns“ bloß. „Wir dürfen nicht tatenlos dabei zusehen, daß die Flüchtlinge in Moria kein Dach mehr über dem Kopf haben“, heißt: „Wir“, also „ihr“, müsst sie in Deutschland aufnehmen wollen. Und wehe ihr wollt nicht.
    Besonders gern beginnen Artikel in ausgesprochen zeitgeistigen Postillen wie dem „Spiegel“ und der „Zeit“ mit den beiden Wörtern „Wir müssen“. Kein „wir sollten“, sondern knallhart „wir müssen“. Da hat also immer schon einer für alle alles zu Ende gedacht, bevor er sich zum Schreiben hinsetzte. „Wir müssen“ – keine Diskussion.


    Wie müssen wir?


    „Menschlich“ müssen wir alles, weil „wir“ nämlich die „menschliche Gesellschaft“ sind. Früher waren „wir“ einfach das Volk, was ziemlich unmenschlich gewesen zu sein scheint, gesellschaftsmäßig so. Wenn nicht sogar „völkisch“, was das haargenaue Gegenteil zu „menschlich“ ist. Wer lieber zum Volk gehören würde, als zur „menschlichen Gesellschaft“, etwa weil ihm bereits ohne äußeres Zutun klar geworden ist, daß er nicht in der tierischen Gesellschaft eines Kuhstalls lebt, der ist ein Unmensch. Er ist nicht mitgemeint, wenn von den „die Menschen“ die Rede ist, die ständig etwas müssen müssen. Man muß schon zu den „die Menschen“ gehören, um ständig etwas müssen müssen wollen zu dürfen. Du bist nichts, „die Menschen“ sind alles. Woher man´s nur kennt?


    Was müssen wir?

    Wir müssen reden. Intelligenter jagen müssen wir auch. Außerdem müssen wir alles erwarten. Und nur wollen müssen wir. Vor allem „nur“, obwohl wir soviel anderes trotzdem müssen wollen sollen. Nicht nur die älteren Menschen schützen müssen wir nur wollen. Sondern Job-Sharing machen müssen wir auch noch. Und die Herzen müssen wir erreichen. Ah ja, raus hier müssen wir noch „nur wollen“. Wollen „wir“ mal nur hier rauswollen müssen, um dann tatsächlich draußén zu sein? Sehr wahrscheinlich müsste jeder einmal darüber nachdenken, ob er das alles wirklich müssen will. Meinereiner merkt jedenfalls selber, wenn er mal muß. Außerdem merkt er jedes Mal, was einer meint, wenn er mit „wir müssen“ anfängt.


    Wir müssen sehr wenig

    Unausweichlich ist nur, daß wir sterben müssen. Das ist fast das einzige „Wir“, das ohne Anführungszeichen auskommt, weil es tatsächlich alle betrifft. Essen, trinken und schlafen müssen wir auch noch. Keinesfalls müssen „wir“ uns Gedanken machen über jemanden, der behauptet, „wir“ müssten erkennen, daß Bachs Musik „reiner Rassismus“ ist. Vielmehr sollten „wir“ uns distanzieren von jedem, der „uns“ erklären will, was wir zu müssen haben. Niemand ist erwachsen geworden, um sich sein Leben lang von irgendwelchen selbsternannten Volkspädagogen, die ein „Wir“ nicht von einem „Ihr“ unterscheiden wollen, dauernd erzählen zu lassen, was „wir müssen“. Ganz im Gegenteil: Die müssen etwas. Ihre impertinenten Schandmäuler halten, nämlich. Das ist, was die müssen. Und wenn „wir“ etwas müssen, dann ist es, dafür zu sorgen, daß die das endlich begreifen.


    Alternativen


    Anstatt Sätze dauernd mit einem diktatorischen „wir müssen“ zu beginnen, könnten sich die selbsternannten Volkspädagogen anstandshalber angewöhnen, Formulierungen zu wählen, bei denen sofort klar ist, daß hier einer lediglich seine persönlichen Ansichten äußert. „Es könnte sich lohnen, darüber nachzudenken, ob …“, „Vielleicht sollten …“, „Meiner Meinung nach wäre gut, wenn …“ oder „Wäre es nicht besser…?“ sind alternative Formulierungen, mit denen dem diktatorischen „Wir müssen“ beizukommen wäre. Was „wir“ nämlich kraft unseres Grundgesetzes keinesfalls „müssen“, das ist, uns dauernd irgendwelche Klugscheißer präsentieren zu lassen, die lauthals herumplärren, was „wir“ alles „müssen“, um nebenher noch für lau einen Durchblickerbonus für sich zu reklamieren. Die „Wir müssen“-Fetischisten können sich meinetwegen auf irgendwelchen Parteitagen austoben. „Wir von der CDU müssen“ oder „wir von den Grünen müssen“ geht vielleicht noch. Aber ständig ein ganzes Volk zu drangsalieren mit „wir müssen“ ist nichts weiter als eine unverschämte Anmaßung. Und noch etwas hätte zu unterbleiben: Die absolut hinterfotzige Wie-Fragerei. Eine Unbeliebte wird nicht dadurch beliebt, daß man fragt: „Wie beliebt ist Angela Merkel?“ Etwas abstoßendes wird nicht dadurch attraktiv, daß man fragt: „Wie geil ist das denn?“.
    Im Englischen gibt es die nette Formulierung „We agree to disagree“ (Wir sind uns darüber einig, daß wir uns uneinig sind). Ein besseres „Wir“ kann meinereiner sich gar nicht vorstellen.
    Ach so, ehe ich es vergesse: Wie brillant fanden Sie diesen Artikel?
    Quelle: https://www.journalistenwatch.com/20...muessen-nicht/
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  7. #87
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    Wo wird die Reise hingehen?

    Der Sonntagsfahrer: Im Dampfwagen

    Die gute Nachricht: Er wollte mich nicht umbringen. Nur warnen. Und mir mitteilen: It’s time to say goodbye. Ich wollte es mir lange nicht eingestehen, dass mein alter Volvo nun wirklich am Ende ist. 435.611 Kilometer seit 1989 verbinden. Er hat mich treu durch das wiedervereinigte Deutschland und dabei zehnmal um die Welt kutschiert, und jetzt mag er nicht mehr. Bevor ich zu den näheren Umständen unseres Abschieds komme, möchte ich vorab erwähnen, was ich bei dieser Gelegenheit nebenbei noch gelernt habe. Erstens: Warum Markus Söder vermutlich nicht in Berlin ankommen wird. Zweitens: Warum Flugzeuge abstürzen. Und drittens: Warum es für ein System tödlich ist, wenn das Vertrauen kaputt ist.

    Aber eins nach dem anderen. Es passierte auf der A9, die von München über Nürnberg nach Berlin führt. Jenen Weg also, den auch Markus Söder gerne nehmen würde, er befindet sich gerade auf der Überholspur. Da befand ich mich auch, und zwar kurz vor der Abfahrt Schnaittach in Mittelfranken. Keine Staus, ein wunderbar sonniger Herbsttag, ich war guter Dinge, pünktlich in Berlin anzukommen. Trotz der Warnung von Sabine, die mich gefragt hatte: „Warum nimmst Du wieder die alte Kiste?“ Die Antwort lautete wie immer: „Weil mir die in Berlin niemand abfackelt, da wäre ja der Grillanzünder zu schade“. Die abgeranzte Erscheinung des alten Schweden hat sogar schon mal eine Nacht in Friedrichshain überstanden, ohne dass ihr auch nur eine Antenne gekrümmt worden wäre.

    Doch ich sollte gar nicht erst nach Berlin gelangen. Sabines Misstrauen erwies sich leider als begründet – sie hat der alten Kiste schon vor ein paar Wochen die Freundschaft gekündigt. Einmal ging unterwegs die Servopumpe der Lenkung kaputt. Und einmal die Benzinpumpe. Das bescherte uns jeweils einen Nachmittag am Rande der Autobahn. Beides ließ ich reparieren, und ich dachte, es könnte jetzt keine Pumpe mehr kaputt gehen. Doch ich hatte die Wasserpumpe vergessen.

    Und die verschied still, und ohne dass ich es bemerkte, in der Herbstsonne vor Schnaittach. Nun fährt ein Auto auch ohne Wasserpumpe, aber nicht sehr lange. Die Temperatur steigt und der Druck im Kessel wird höher und höher, bis das System in die Luft fliegt. Das funktioniert genau wie in der Politik, und die Sache platzt, ebenfalls genau wie in der Politik, an der schwächsten Stelle. Leider lässt sich nicht vorhersagen, wo diese sich befindet.

    Das hätte nun nicht auch noch sein müssen

    In meinem Fall war es der Wärmetauscher der Heizung, der links unter dem Armaturenbrett angebracht ist. Der Schlauch der Zuleitung platzte und kochend heißer Wasserdampf schoss in den Fußraum. Mit zwei unangenehmen Folgen: Erstens konnte ich nicht mehr bremsen, weil ich Sandalen trug und mir die Füße verbrüht hätte. Zweitens vernebelte der Wasserdampf innerhalb von Sekunden die Scheiben und ich fuhr blind.

    Zum Glück konnte ich die Seitenscheibe öffnen, so dass die Umgebung – zumindest rudimentär – wieder erkennbar war. Und da tauchte auch schon das Abfahrtsschild nach Schnaittach auf. Irgendwie bugsierte ich die Fuhre in die Ausfahrt und verminderte die Geschwindigkeit mit der Handbremse. Schließlich rollte ich auf dem Grünstreifen neben der Fahrbahn aus. Dort habe ich mindestens so tief ausgeatmet wie zuvor der Wärmetauscher.

    Der erste klare Gedanke: Sorry alter Kamerad, aber das war es. Nie wieder. Ich stelle mir vor, das wäre auf der Landstraße beim Überholen eines Lastwagens passiert. Aber er wollte mich ja nicht umbringen, sondern nur warnen. Und deshalb hat er die Nummer an der für mich günstigsten möglichen Stelle aufgeführt. Danke, alter Kamerad. Ich rief den Pannendienst an und wollte mich eigentlich in die Wiese setzen und in der Herbstsonne warten. Davon sah ich aber schnell ab. Ich entdeckte verdächtig viele Tempotaschentücher. Und nahm dann auch olfaktorisch zur Kenntnis, dass ich mich mitten in einem einzigen Scheißhaufen befand. Das hätte nun nicht auch noch sein müssen.

    Ich blieb notgedrungen im Auto sitzen und schöpfte mit einem Kaffebecher das kochende Wasser aus dem Fußraum. Dabei hatte ich die folgenden tiefschürfenden Gedanken. Erstens: Wenn ein System in die Luft fliegt, gehe davon aus, dass es an der ungünstigsten Stelle platzt, dich barfuss erwischt und eine unvorhersehbare Kettenreaktion auslöst. „Alles was schief gehen kann, wird auch schiefgehen“, formuliert es Murphys Gesetz. Deshalb fallen Flugzeuge vom Himmel und stürzen Mauern um. Der Wärmetauscher der DDR war zum Beispiel der Grenzübergang Bornholmer Strasse. Gehe ferner davon aus, dass man einmal zerstörtes Vertrauen nicht wiedergutmachen kann. Bedenke zusätzlich, dass Du danach nicht im Paradies landest, sondern möglicherweise in einem riesigen Scheißhaufen.
    Quelle: https://www.achgut.com/artikel/der_s..._im_dampfwagen
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  8. #88
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    AW: Wo wird die Reise hingehen?

    Super sauberer und amüsanter Schreibstil !
    Gefällt mir absolut gut.
    ----------------------------------------------------------------------------------------------

    Wer NICHTS weiß, muss ALLES glauben.

    Dagegenstehen
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  9. #89
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    DAS WAR ERST DER ANFANG! Diese Krise Bereitet Uns Auf 2030 Vor!



    Wenn die Menschen nicht getäuscht werden wollen, dann müssen sie sich zuerst informieren. Und sie müssen damit aufhören all ihre Informationen und auch ihre Wahrnehmung durch die Mainstream-Medien zu beziehen. Und wenn du einen Schritt zurückgehst, dir die Mainstream-Medien von außen anschaust und dich auch bei alternativen Quellen informierst - wo das Narrativ hinterfragt wird, wo Fragen gestellt werden. Anstatt Panikmache, anstatt dem Angst machen und der immerwährenden Wiederholungen dessen. Dann siehst du, wie die Punkt sich verbinden. Was dann geschieht ist, dass das zu einem tiefergehenden Verständnis führt was gerade passiert. Die Mainstream-Medien erzählen dir, dass gerade etwas passiert. Doch sie erzählen dir nicht akkurat bzw. unvoreingenommen warum das was wir gerade erleben geschieht. Ich sage immer: Wenn du das Ergebnis kennst, kannst du die Reise sehen. Wenn du nicht weißt, wenn du nicht verstehst was gerade auf der Welt vor sich geht und durch wen und die Manipulationstechniken die dazu führen, damit sie ihr gewünschtes Ergebnis bekommen. Ein Ergebnis, dass nicht zu diesem Vorteil ist. Wenn du das nicht verstehst, dann geschieht alles zufällig. Für die meisten Menschen geschieht alles zufällig. Du schaust dir die Zeitungen an, die schaust dir die Nachrichten an oder wo auch immer du dir deine Informationen holst. Du siehst nur zufällig stattfindende Ereignisse. Ereignisse die gerade geschehen. Und diese Wahrnehmungszufälligkeit erschafft dann die Wahrnehmung für die meisten Menschen auf der Welt. Doch wenn du verstehst und weißt, wohin sich die Welt entwickelt - dann weißt du im Grunde genommen wer uns in diese Richtung steuert. Warum sie das machen und die Manipulationstechniken die dazu führen, dass sie ihr Ziel erreichen. Und plötzlich ist es nicht mehr zufällig. Denn was die meisten Menschen als zufällig erachten wird für dich dann eine klare Reihe an Ereignissen die uns in eine sehr offensichtliche Richtung lenken sollen. Und ein Ausdruck davon, und das ist heute sehr wichtig, von dieser Bewusstseinskontrolle. Und das ist die Trauma-basierte Bewusstseinskontrolle
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  10. #90
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    Die Erosion der Kommunikation

    Ein ganz wichtiger Punkt: Empathieverlust!

    Digitalisierung hat eine so massive Veränderung in der Kommunikation untereinander verursacht, wie sie als Konsequenz technologischer Umbrüche noch nie vorgekommen ist. Das gemeinsame Entwickeln von Lösungen wird immer schwieriger, da Menschen die Empathie füreinander verlieren. Wenn jedoch immer weniger Menschen noch die Geduld aufbringen, ihren Gesprächspartnern zuzuhören und zu warten, bis sie ausgeredet haben, dann wird ein gemeinsames Leben und Arbeiten an ein Ende kommen.

    Wer um das Jahr 2000 geboren ist, hat, seit er denken kann, Menschen um sich gehabt, die die meisten Stunden ihres Tages mit einem Bildschirm in Sichtweite oder direkt vor ihrem Gesicht verbringen. Ich sehe Mütter und Väter mit einer Hand ihre Kinderwagen schieben, während sie ihren Blick auf das Smartphone gerichtet halten, das in ihrer anderen Hand ruht. Ich sehe Kleinstkinder, die mit iPads ruhiggestellt werden und damit "arbeiten" wie Erwachsene. Ich sehe Familien in Restaurants, jedes der Kinder ein iPad vor sich aufgestellt, die Eltern jeweils ein Handy in der Hand. Ich sehe Eltern, die sich nicht mehr trauen, ihrem Kind Einhalt zu gebieten, wenn es während eines Gesprächs nur noch auf sein Handy starrt. Und ich sehe Eltern, die dasselbe tun. Ich erlebe Mitarbeiter und Führungskräfte, die den ganzen Tag mit Kopfhörern herumlaufen, die im Zug oder während analoger Besprechungen nebenbei an Telefonkonferenzen teilnehmen und die mit ihren Teams unablässig über Texting kommunizieren.Digitalisierung hat eine so massive Veränderung in der Kommunikation untereinander verursacht, wie sie als Konsequenz technologischer Umbrüche noch nie vorgekommen ist. Ein Beispiel für den Übergang von analogem zu digitalem Dasein ist Multi-Lifing, das Betreiben verschiedener Leben im Internet und der analogen Welt und seine zahlreichen Vorstufen.
    "Ich glaube, wir lieben unsere Telefone mehr, als wir Personen aus unserem Umfeld lieben", sagt ein dreizehnjähriges Mädchen aus dem texanischen Houston im Gespräch mit der amerikanischen Jugendpsychologin Jean Twenge, die seit 25 Jahren die Folgen der Nutzung digitaler Medien für verschiedene Generationen untersucht hat. Twenge ist Professorin an der Universität von San Diego, sie hat das Buch IGen geschrieben. Ihre jahrzehntelange Forschung über das Generationenverhalten zeigte bisher, dass sich Einstellungen und Verhalten zwischen Generationen üblicherweise nur langsam und graduell verändern.
    Millennials, also diejenigen, die zwischen 1980 und 1990 geboren wurden, seien beispielsweise eine hochindividualisierte Generation. Allerdings habe sich der Individualismus schon seit den Tagen der Babyboomer auf einem steigenden Pfad befunden. Ungefähr um das Jahr 2012 notierte Twenge eine scharfe Veränderung im Verhalten und im Emotionshaushalt der Heranwachsenden: In ihrer gesamten Analyse von Generationendaten seit den dreißiger Jahren habe sie einen solch plötzlichen Shift noch nie gesehen. (1) 2012 sei das Jahr gewesen, in dem der Smartphone-Besitz der amerikanischen Bevölkerung die 50-Prozent-Marke übersprang; in Deutschland geschah dies zwei Jahre später.
    Die überwiegende Zahl aller nach 2000 Geborenen erinnert sich an keine Lebenszeit mehr ohne Smartphones. Sie waren 1 bis 7 Jahre alt, als das iPhone 2007 eingeführt wurde. Drei von vier amerikanischen Teens besaßen 2017 ein eigenes Smartphone. Die Ankunft des Smartphones hat das Leben der Jugendlichen in jedem Aspekt radikal verändert, und zwar quer durch alle sozialen Schichten. (2) Nicht alle Veränderungen seien dabei schlecht, manche sogar im Ergebnis gut, aber viele sowohl gut als auch schlecht.
    "Schlimmste Krise der psychischen Gesundheit seit Jahrzehnten"

    weiter hier: https://multipolar-magazin.de/artike...-kommunikation
    LG
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