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Thema: YES - Das (bisher) unbekannte Treffen der NWO für den Osten

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    YES - Das (bisher) unbekannte Treffen der NWO für den Osten

    http://yes-ukraine.org/en

    Das östliche Pendant der Elitetreffen heisst YES

    Die „harmlosen“ Treffen der Elite wie Bilderberg, Trilateral Commission, Council on Foreign Relations, Club of Rome, G-20 etc. haben eine lange Tradition. Einige von diesen waren und sind verhältnismässig transparent bzw. offen, andere mehr oder weniger geheim. Natürlich geht es nur bei diesen Treffen um Kaffeetrinken, belanglosen Klatsch und Meinungsaustausch über wissenschaftlichen Fortschritt, Menschenrechte, wirtschaftlichen Aufschwung und weltweiten Frieden. Ein Schelm, wer böses dabei denkt!

    Es gibt aber ein Treffen welches in Osteuropa stattfindet, dass den westlichen Normalbürger ziemlich unbekannt ist oder ein gut informierter ASR-Leser nicht viel darüber weiss, welche Bedeutung dieser jährliche Gipfel für die Weltpolitik hat. Es ist also an der Zeit, ein bisschen über die Organisatoren zu erzählen sowie einige Teilnehmer zu erwähnen. Darüber hinaus deuten sowohl die Teilnehmerliste als auch die besprochenen Themen auf eine Beteiligung russischer Eliten und Politiker an der Steuerung des Weltgeschehens in eine gewünschte Richtung hin.

    Es handelt sich um das jährliche YES-Treffen („Yes, we can“, hat damit nichts zu tun). Die Abkürzung bedeutet Yalta European Strategy. Die Presse des deutschsprachigen Raums bezeichnet dieses Treffen als Jalta-Konferenz oder Jalta-Gipfel bzw. YES-Gipfel und findet im gleichnamigen Ort auf der Krim in der Ukraine statt. Interessant ist sich mit der Entstehungsgeschichte und insbesondere mit dem Schirmherren und Gründer auseinanderzusetzen.

    Viktor Pintschuk mit den Präsidenten Shimon Peres (Israel) und
    Viktor Yanukovych (Ukraine) 2011

    Als Hauptdirigent gilt Viktor Pintschuk – eine Person auf die jedes Land sicher stolz wäre. Einer der brillantesten Wirtschaftskapitäne der Ukraine, der inzwischen zum 200-Club der Welt gehört! Er steuert das künftige Weltgeschehen in der Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Menschenrechte in die gewünschte Richtung. Sein während der stürmischen 90er Jahren kurz nach dem Zerfall der Sowjetunion „hart verdientes“ Milliardenvermögen ermöglicht ihm ganz unbekümmert in Saus und Braus zu leben. Wieso soll er sich von anderen „Oligarchen“ unterscheiden?

    Als 90 Prozent der ukrainischen Bevölkerung infolge äusserst erfolgreicher „Reformen“ veramt wurde, sodass eine Massenaus- wanderung begann und Millionen anderswo nach Verdienstmöglichkeiten suchen mussten (allein deswegen, weil sie zur Gruppe der „Verlierer der Reformen“ gehörten) konnte sich Herr Pintschuk hingegen behaupten und gehört zum ganz engen Kreis der „Gewinner“. Dies verdankte er komplett seinem unerschöpflichen Enthusiasmus, genialen Strategie, unfehlbaren Managementfähigkeit, Risikofreudigkeit, Unermüdlichkeit und Investitionsgeist.

    Die Tatsache, dass Viktor Pintschuk ein Schwiegersohn des damaligen Staatspräsidenten Leonid Kutschma ist, darf natürlich auch erwähnt werden, obwohl dies gar keinen Bezug zu seinem atemberaubenden Erfolg hat. Nur Dummköpfe und böse Zungen, meistens unter den Verlierern, meinen es läge an Vetternwirtschaft, Protektionismus und nie zuvor gesehener Korruption bei der Verteilung der Filetstücke der Wirtschaft. Die Erwähnung der Zugehörigkeit von Herrn Pintschuk zur Chabat-Sekte tut nichts zur Sache und ist kein Thema, sonst droht die Antisemitismuskeule. Die Ukraine ist auch nur zufällig ein Zentrum dieser Sekte.

    Viktor Pintschuk erwies sich nicht nur als Wirtschaftsgenie und geschickter Wirtschaftskapitän, sondern ist auch als ein engagierter Schützer der Menschrechte und Weltverbesserer bekannt. Er finanziert auch grosszügig diverse Kunstausstellungen und Schriftsteller- konferenzen. Auf seine Einladung hin kommt sogar Elton John regelmässig in die Ukraine und betreibt eine aktive Aufklärungs- kampagne unter den rückständigen Ukrainern, indem er unermüdlich die Vorteile der Schwul- und Lesbenliebe in bunten Farben schildert.

    Zudem steckt Pintschuk sein hart verdientes Geld in die eigene Stiftung, die Operationen für Schwerbehinderte, Krebs- und AIDS-Kranke, den Schutz herrenloser Tiere, Kinderrechtschutz, allerlei Forschungsarbeiten, Kulturaustauschprogramme und vieles mehr finanziert. Man könnte ihn als Rockefeller des Ostens bezeichnen!

    Ausser den aktuellen Wohltätigkeiten und bereits getätigten Beiträge folgte er auch dem Vorbild des Ehepaars Gates und will nach seinem Tode den Grossteil seines Vermögens zum lobenswertem Zweck der Weltverbesserung spenden. Also aus jeder Sicht ein netter und lieber Geschäftsmann und Menschenfreund ... genau wie David Rockefeller, der auch hinter den meisten bekannten westlichen Elitegruppierungen steckt.

    Der Superreiche meint, die Ukraine solle einen multilateralen Dialog betreiben und ergriff mit seiner Stiftung die Initiative zur Organisation und Durchführung eines jährlichen Treffen von Top-Politikern bzw. einstigen führenden Politikern, Diplomaten, Experten, Wirtschaftschefs, Medienvertretern ... kurz gesagt Führungskräfte aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaften auf ukrainischen Boden unter dem Namen Yalta European Strategy Conference oder YES, die 2004 gegründet wurde und zum ersten Mal damals tagte.

    Alles natürlich zum Zweck, die Integration des rückständigen Landes in die zivilisierte Welt zu beschleunigen, in erster Linie in die EU. Dies ist zwar im Grunde verfassungswidrig (darin steht schwarz auf weiss, dass die Ukraine einen blockfreien Status hat), aber warum muss man sich an etwas was auf einem Stück Papier steht, ziemlich lästig ist und nur behindert halten? Das Treffen gewann überraschenderweise an internationaler Popularität, wohl wegen dem grosszügigen Geldsegen von Herrn Pintschuk, mit dem das Treffen ausgestattet wird.

    Während des letzten Jalta-Gipfels im September 2012, das zum 9. Mal stattfand, waren in der Teilnehmerliste solche nicht ganz unbekannte Persönlichkeiten wie Condoleezza Rice, Aleksander Kwasniewski, Stefan Füle, Robert Zoellick, Carl Bildt, Gordon Brown, Javier Solana, Dominique Strauss-Kahn, Shashi Tharoor, Richard Branson und Elmar Brok aufgeführt. Insgesamt über 200 Führungskräfte und Wirtschaftskapitäne aus aller Welt.

    Im Jahr 2010 sah die Teilnehmerliste noch prominenter aus: Javier Solana, Joschka Fischer, Štefan Füle, Aleksander Kwasniewski und überraschenderweise der russische Vizepremierminister Alexei Kudrin. Einige wie der VII. UNO-Generalsekretär Kofi Annan und Larry Summers beteiligten sich daran per Videokonferenz. Ausserdem zahlreiche Bankiers (nicht wenige aus Russland), sowie Experten und Politiker.

    Der Kriegsverbrecher Tony Blair durfte auch nicht fehlen

    Das Thema war auch ganz hübsch und belanglos „Ausbau der neuen wirtschaftspolitischen Weltarchitektur“, was viel besser unter der Bezeichnung „Neue Weltordnung“ bekannt ist. Neben der Neuen Weltordnung und ihren Hauptmachern wurden 2010 auch der Klimawandel, Bekämpfung der aktuellen Finanzkrise und Aspekte der Energiesicherheit aktiv besprochen. Was soll denn sonst während derartiger Treffen diskutiert werden?

    Die Diskussionen sind verblüffend transparent und fast alles wird auf der offiziellen Interseite von YES (http://yes-ukraine.org/en) live übertragen, ist aber kaum im Westen bekannt.

    Die Teilnehmer, die Themen und der Ablauf bei den jährlichen Treffen zeigen zum einen ihre Tragweite und Bedeutung und zum anderen kann man mit blossem Auge sehen, dass die Russen, genauer gesagt, die russische Elite beim Ausbau der Neuen Weltordnung auch aktiv mitmacht, zumindest in einigen Bereichen. Nach meiner tiefsten Überzeugung aus ganz einem simplen Grund: Die Eliten sind supranational. Die Begriffe wie - Vaterland, Nationalinteressen, Patriotismus – sind alle in ihren Augen nichts anderes als überholter Schwachsinn.

    Die Welt besteht nach ihrem Verständnis nicht aus Nationen und Völker, sondern ist in Sklavenhalter und Sklaven aufgeteilt. Darum geht es eigentlich bei dieser „Architektur“. Zwar mag auf der Bühne ein Theater mit Feindbildern und gegenseitiger Abneigung ablaufen, aber das ist nur eine Show, wie die Politik eigentlich immer ist. Falls es um wirklich wichtige Aspekte der „neuen wirtschaftspolitischen Weltarchitektur“ geht, dann sind sie sich alle überraschenderweise einig.

    Wie bei der Errichtung der Flugverbotszone über Libyen, wo man die Notwendigkeit gemeinsam einsah den bösen Gaddafi der ein Hindernis darstellte zu beseitigen. Ich kann leider nicht bestätigen, dass die Entscheidungsträger in Moskau oder Peking (angebliche Feinde Washingtons) nur blinde Naivlinge sind, weil sie so was mitmachen. Alles läuft laut Vereinbarungen die nicht protokolliert werden.

    Wie wir sehen, hat die westliche Elite ihre entsprechenden Partner auch im Osten nach der Öffnung gefunden, die auf der gleichen Wellenlänge sich verstehen und zur gleichen Sippe gehören. Und so wie es die Treffen der Elite im Westen gibt, wurde auch die östliche Version geschaffen und die Yalta European Strategy Conference (YES) ist eine wichtige davon. Offiziell gibt sich YES den „harmlosen“ Zweck, die Ukraine in die EU zu führen.

    Tatsächlich besteht sie aus Mitgliedern der Schattenmacht, die das Ziel hat über die Globalisierung die einheitliche Weltregierung zu erschaffen und der Osten muss deshalb mitintegriert werden. Denn es gibt kein Amerika, es gibt kein Europa und auch kein Russland oder China. Demokratie sowieso nicht. Es gibt nur global operierenden Konzerne und Eliten die über alle Staaten schweben und was Sache ist diktieren.

    ------------------------------------

    Anlässlich des 10. Jahrestages des Angriffkrieges auf den Irak, ein Ausschnitt aus dem Film "W" von Oliver Stone. Vizepräsident Dick Cheney sagt: "Kontrolliere den Iran. Kontrolliere Eurasien. Kontrolliere die Welt! Ein Imperium. Niemand wird es wagen sich mit uns anzulegen!"




    Quelle: Alles Schall und Rauch: Das östliche Pendant der Elitetreffen heisst YES http://alles-schallundrauch.blogspot...#ixzz2O0w2e36t
    Liebe Grüße
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    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  2. #2
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    Bilderberger - Ost

    Kleine Erinnerung!

    Die Teilnehmerliste ist schon sehr bedeutungsvoll!

    2015: http://yes-ukraine.org/en/Yalta-annual-meeting/12th-yalta-annual-meeting/participants

    Worum geht's da noch?

    http://yes-ukraine.org/en/about

    LG
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