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Thema: Frühsexualisierung

  1. #41
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
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    Ich muss sagen, dass ich es nicht verstehe, dass man von Frühsexualisierung spricht. In Naturvölkern sind Kinder bei allem dabei, sie sehen schon früh andere Leute beim Sex, andere Tiere. Das ist kindliche Neugierde. Doktorspielchen - die gab es auch schon immer, auch ohne Pornos oder schulische Aufklärung. Es ist viel wichtiger, dass die Kinder lernen, dass das, was man da sieht, nicht die Realtität ist! Stichwort Medienkompetenz!
    Es ist m.M.n. ein gewaltiger Unterschied, ob ein Kind in seiner Umgebung rein zufällig mitbekommt wie z.B. Mama und Papa mit einander Sex haben, oder ob ein Kind gezwungen wird an Gesprächen teilzunehmen, wo der Inhalt Sexpraktiken vermittelt, womöglich noch unter Zuhilfenahme von irgendwelchen Gummipenissen und Muschis, die sich das Kind dann auch ganz genau anschauen soll.(!)
    Das eine ist eine natürliche Situation, wo Eltern die Möglichkeit haben, mit ihren Kindern offen darüber zu sprechen und dies zu erklären, insofern das Kind es für diesen Augenblick auch erklärt haben möchte (!), vielleicht ist es dazu ja auch innerlich gerade gar nicht bereit.
    Das andere ist aber eine erzwungene Situation, wo Kinder hinhören und hinsehen müssen, ob sie wollen oder nicht, hier wird ihnen etwas aufgedrängt. Imgrundegenommen ist dies eine Belästigung wenn nicht sogar Vergewaltigung auf der geistigen und seelischen Ebene.
    In dem Video wurde dieser Unterschied eigentlich sehr deutlich gemacht. Kann gar nciht verstehen, was es da nicht zu verstehen gibt.
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  2. #42
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    Ich poste das mal hier hin. Hat ja zusammenhänge hier...
    Neue Details im Pädophilie-Skandal:
    Die unglaubliche Verschwörung des Grauens




    Das britische Establishment steht unter Generalverdacht, seit Jahrzehnten Pädophile gedeckt zu haben. Der „VIP“-Ring soll Kinder entführt und missbraucht haben. Ein neuer Zeuge spricht sogar von Morden.
    Seit Jahren erschüttern immer neue Berichte und Anschuldigungen im so genanten „VIP“-Pädophilenskandal Großbritannien. Es geht um einen Ring von angeblich prominenten Männern, darunter Abgeordnete, Richter, sogar Militärangehörige – der in den 70er und 80er Jahren systematisch Jungen entführt, missbraucht haben – und möglicherweise sogar ermordet haben. Dies zumindest legen neue Zeugenaussagen nahe. Nach der Vernehmung eines ersten Hauptzeugen haben die Ermittler von Scotland Yard zum ersten Mal bestätigt, dass auch wegen drei Morden an jugendlichen Missbrauchsopfern ermittelt wird.
    Ein erster Hauptzeuge, ein über 40-jähriger Mann, dessen veränderter Name als „Nick“ angegeben wird, hat nach seiner Aussage bei der Polizei auch der BBC ein Interview gegeben.
    Erst habe sein eigener Vater ihn missbraucht. Dann habe der ihn „den anderen ausgehändigt“ – mit die „anderen“ meint er eben jenen “VIP“-Ring. „Sie waren mächtige Persönlichkeiten und kontrollierten mein Leben die nächsten neun Jahre lang“, sagt Nick. Der „Daily Mail“ zufolge hat Nick mit eigenen Augen gesehen, wie „ein konservativer Unterhausabgeordneter“ einen 12-Jährigen bei einer „Missbrauchsparty“ 1980 zu Tode würgte. Die Polizei ermittelt, hat aber weder Leichen noch die Namen der Mordopfer.
    „Wir sind entschlossen, die Antworten zu finden“, sagt Chefinspektor Kenny McDonald. „Ich appelliere an die Männer, die vor 30 Jahren missbraucht wurden, sich zu melden“. McDonald leitet die „Operation Midland“, die den Pädophilenskandal aufklären soll.
    Zu dem Skandal gehören Gerüchte und Berichte über Pädophilen-Bordelle wie das „Elm Guest House“ in London. Dort seien sogar Bischöfe und Menschen mit Verbindungen zum Königshaus aus und eingegangen. Und seit 30 Jahren habe das Establishment in einem Kartell des Schweigens von Politik, Polizei und Presse die Wahrheit unterdrückt. Sogar Verbindungen zu Downing Street Nr. 10 wurden dem Ring nachgesagt.
    Zentrum der neuen Polizeiinitiative ist ein Wohngebäude am Dolphin Square in London, ein Wohnblock, in dem wegen seiner Nähe zum Parlament immer Abgeordnete gelebt haben. „Menschen, die damals hier wohnten, erinnern sich vielleicht an Dinge, deren Bedeutung sie erst jetzt verstehen“, sagt McDonald. Aber die Polizei ermittle wegen Kindsmissbrauch in mehreren Gebäuden, auch „in militärischen Einrichtungen“.


    Nick: “Man tat ohne Widerspruch, was sie verlangten”
    „Sie haben Furcht geschaffen, die mich in jedem Winkel meines Wesens erfasst hat, tagaus, tagein. Man hinterfragte nicht, was sie wollten, man tat ohne Widerspruch, was sie verlangten. Die Strafen waren sehr streng“, erinnert sich Nick. Alles sei gut organisiert gewesen. Die Jungen wurden von Chauffeuren abgeholt, manchmal direkt von der Schule, und in Hotels oder Wohnungen zu „Partys“ oder „Sitzungen“ gefahren. Miteinander sprechen durften die Opfer nicht. Der BBC zufolge hat Nick der Polizei die Namen einiger Beteiligter genannt. Viele der Täter hätten gar keinen Versuch gemacht, ihre Identität zu verbergen.
    Die Polizei überprüft nun alle Vermisstenanzeigen von Jugendlichen aus dem betreffenden Zeitraum. Zwei Namen werden mit dem „VIP“-Ring in Verbindung gebracht. So glaubt ein Vater, Vishambar Mehrotra, sein achtjähriger Sohn Vishal sei 1981, am Tage der Hochzeit von Prinz Charles und Prinzessin Diana, im Elm Guest House ermordet worden. Die Polizei, wird immer wieder behauptet, habe damals bei der Vertuschung des Mordes mitgeholfen.

    (Elite unter sich: Psychopatin trifft Pädophilen, die britische Premierministerin Margaret Thatcher und Jimmy Savile)


    Ermittlungen gegen BBC-Moderator Savile lösten Lawine aus
    Seit zwei Jahren geht eine Welle der Ermittlungen von „historischem Kindsmissbrauch“ durch Großbritannien – ausgelöst durch den Skandal um den BBC Pop-Moderator Jimmy Savile. Der hatte wie sich nach seinem Tod herausstellte, in seiner 50 Jahre dauernden Starkarriere Kinder in unvorstellbarer Zahl missbraucht hat. Und diese Ermittlungen gelten nicht nur der Aufklärung der Verbrechen selbst, sondern auch den Institutionen, die sie durch Wegsehen begünstigt haben: der BBC, die Savile und anderen Popstars wie Rolf Harris und Stuart Hall freien Lauf ließ – beide sind inzwischen wegen Sexualmissbrauch zu Gefängnisstrafen verurteilt; dem staatliche Gesundheitsdienst NHS, der Savile unbeaufsichtigt in Krankenhäusern gewähren ließ; dem Schulministerium, das ihm wegen seiner wohltätigen Aktivitäten Zugang zu Schulen gestattete. In der Stadt Rochdale wird untersucht, warum der liberaldemokratische Abgeordnete Cyril Smith fast bis zu seinem Tode 2010 ungestraft Waisenkinder missbrauchen konnte, an die er sich dank seiner politischen Ämter heranmachte. Den Stadtobersten scheinen Smiths Neigungen nicht unbekannt gewesen zu sein. Die Kronanwaltschaft gab zu, dass 1970, 1998 und 1999 Anzeigen gegen Smith vorlagen. Angeklagt wurde er nie.
    Details über den Westminster-Pädophilenring waren bereits früh bekannt. 1983 übergab der (verstorbene) Tory Abgeordnete Geoffrey Dickens dem konservativen Innenminister Leon Brittan ein Dossier mit „explosive Details“. Das Dokument ist verschwunden und konnte im Innenministerium auch nach intensiver Suche nicht gefunden werden. Im Juli ordnete Innenministerin Theresa May eine unabhängige Untersuchung an, die übergeordnet berichten soll, wie öffentliche Institutionen mit Missbrauchsfällen umgingen. Einen Vorsitzenden, der das Vertrauen aller, auch der Opfer hat, konnte bisher nicht gefunden werden. Zwei benannte Frauen traten zurück, als man ihnen Befangenheit vorwarf, die letzte, die Rechtsanwältin Fiona Woolf, hatte soziale Kontakte mit dem ehemaligen Minister Leon Brittan.
    Für „Nick“ hörte die neunjährige Folter auf, als eines Tages der Fahrer nicht aufkreuzte, um ihn am vereinbarten Ort abzuholen. Die Quäler waren verschwunden. Er sah sie nie mehr wieder.
    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  3. #43
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    AW: Frühsexualisierung

    Einer der Gründe warum auf die Frühsexualisierung hingearbeitet wird...
    Kinder die einfach hinhalten und ruhig sind, zudem will man auch (sollte es doch mal eine Anzeige geben)
    geringe Strafen erzielen. Einfach eine riesen Sauerei! Echt krank diese Typen!
    Machtgeil und dann auch noch auf die kleinen wehrlosen - pfui Teufel! Da sinkt meine Achtung & mein Respekt gegen Nullpunkt.

    Der Kinderschänder-Skandal im perfiden Albion


    Kinderschänder-Skandal in England: 1400 Verdächtige davon 261 Prominente


    Der Kindesmissbrauchs-Skandal in Großbritannien weitet sich aus. Mittlerweile ermittelt die britische Polizei gegen 1400 Verdächtige. Diese Menschen stehen im Verdacht in der Vergangenheit Kinder sexuell missbraucht zu haben.
    Ende 2011, nach dem Ableben des berühmten BBC-Moderator und DJ’s Jimmy Savile, wurde bekannt, dass Savile jahrzehntelang Hunderte Kinder missbraucht hatte. Nach dem die Taten des Moderators an die Öffentlichkeit gelangten, stieg die Anzahl der Anzeigen gegen Kinderschänder in Großbritannien massiv an.
    Seit 2014 koordiniert eine Sondereinheit des Schottland Yard die Untersuchungen.
    Simon Bailey ein Sprecher der Polizei stufte 261 der Verdächtigen als Prominente ein, berichtet die “Süddeutsche Zeitung”. Weiters heißt es, 135 Personen werden Film und Radio zuzuordnen, 76 der Politik und 43 Personen kommen aus der Musikindustrie. Auch Mitarbeiter von Schulen, Kinderheimen und Sportvereinen sind angeblich unter den Tätern. Namen der Verdächtigen wurden nicht genannt.
    Die Missbrauchsfälle liegen teilweise bereits Jahrzehnte zurück, sagte Bailey berichtet die britische Zeitung Guardian. Über 200 Verdächtige, gegen die im Sommer vergangenen Jahres ermittelt wurde, sind bereits verstorben und fast täglich kommen neue Fälle hin zu, so der Sprecher.
    “Wir sehen einen nie dagewesenen Anstieg in der Zahl der Meldungen, die eingehen.”
    Bis Ende 2015 erwartet Scotland Yard 116 000 Anzeigen. Im Vergleich zum Jahr 2012 wäre das ein Anstieg um 71 Prozent. (so) http://www.epochtimes.de/Kinderschae...-a1240380.html
    Die Tatsache, dass in der Lügenpresse zunehmend über Pädophilie und Kindesmissbrauch geschrieben wird, läßt etwas Hoffnung keimen, aber meist wird nur über die Spitze des Eisberges berichtet, während tiefergehende Recherchen unterbleiben – sind doch in den meisten Fällen Politiker und hochgestellte Personen in die Affären verwickelt, die weltweit mit brutaler Gewalt und Deckung seitens der korrupten Justiz unterdrückt werden. Man denke nur an den Fall Dutroux und die 27 toten Zeugen. Oder an den FallKampusch , den portugiesischen Waisenhaus-Skandal oder den Fall Savile, den wir hier nochmals aufwärmen wollen:

    Behauptungen von David Icke über Edward Heath als pädophilen Kindermörder bestätigt

    Übersetzung von politaia.org
    Was David Icke seit 1998 behauptet, nämlich dass der [Ex-]Premierminister Edward Heath [verstorben 2005] ein Pädophiler und Kindermörder war, wird nun durch den Rechtsanwalt Michael Shrimpton, einem Berater für Geheimdienste und Nationale Sicherheit, über dessen eigene Kontakte und Insiderwissen bestätigt.
    Savile (links) und Premierminister Heath
    von David Icke am 17. Januar 2013
    Jim Savile in Haut de la Garenne.
    Michael Shrimpton behauptet, dass Premierminister Heath (1916 – 2005) pädophil war und seine Opfer, junge Buben, ermordete oder von anderen ermorden ließ, oftmals, indem er sie ins Meer warf, nachdem er sie auf seiner Yacht mißbraucht hatte.
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  4. #44
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Frühsexualisierung

    SCHWEIZ: Kinder sollen im Kindergarten an Intimzonen sexuell erregt werden!



    Noch aus 2011 aber es geht immer weiter vorwärts....
    ...also bleibt wachsam!


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #45
    Erfahrener Benutzer Avatar von michaelbeeck
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    AW: Frühsexualisierung

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    SCHWEIZ: Kinder sollen im Kindergarten an Intimzonen sexuell erregt werden!



    Noch aus 2011 aber es geht immer weiter vorwärts....
    ...also bleibt wachsam!


    LG Angeni
    Was soll der Schwachsinn?

    Kinder sollte doch eigentlich vor was schützen und nicht umgekehrt!

    Gruss

    Michael

  6. #46
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Frühsexualisierung

    Zitat Zitat von michaelbeeck Beitrag anzeigen
    Was soll der Schwachsinn?

    Kinder sollte doch eigentlich vor was schützen und nicht umgekehrt!

    Gruss

    Michael
    Du sagst es Micha!


    LG Angeni
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    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  7. #47
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    AW: Frühsexualisierung

    05.06.2015
    Pharmaindustrie Eine Chance für das Frauen-Viagra
    Nach mehreren gescheiterten Anläufen könnte die pinkfarbene Lust-Pille für Frauen nun doch auf den Markt kommen. Amerikas Gesundheitsbehörde gibt ein positives Signal. Seine Wurzeln hat das Mittel in Deutschland...


    Rosa statt blau: Diese Pille soll Frauen Lust machen

    weiterlesen bei faz.net/aktuell/wirtschaft/...

    ______________________________________________

    Offiziell müsste man dazu sagen: Spätsexualisierung. Ich entschuldige mich daher schon im Voraus für dieses Off-Topic.
    Aber wer weiß, vielleicht gibt es das bald illegal auf Schulhöfen?
    Und wenn das im Wirtschaftsteil zu finden ist, dann kann man natürlich darüber nachdenken, ob man dadurch die Preise für die Prostituierten zu senken hofft.

    freundliche Grüße

  8. #48
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Frühsexualisierung

    Zitat Zitat von Default Beitrag anzeigen
    05.06.2015
    Pharmaindustrie Eine Chance für das Frauen-Viagra
    Nach mehreren gescheiterten Anläufen könnte die pinkfarbene Lust-Pille für Frauen nun doch auf den Markt kommen. Amerikas Gesundheitsbehörde gibt ein positives Signal. Seine Wurzeln hat das Mittel in Deutschland...


    Rosa statt blau: Diese Pille soll Frauen Lust machen

    weiterlesen bei faz.net/aktuell/wirtschaft/...

    ______________________________________________

    Offiziell müsste man dazu sagen: Spätsexualisierung. Ich entschuldige mich daher schon im Voraus für dieses Off-Topic.
    Aber wer weiß, vielleicht gibt es das bald illegal auf Schulhöfen?
    Und wenn das im Wirtschaftsteil zu finden ist, dann kann man natürlich darüber nachdenken, ob man dadurch die Preise für die Prostituierten zu senken hofft.

    freundliche Grüße

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  9. #49
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Frühsexualisierung

    Krude Sexualität: Pädophile fordern freie Kinderliebe

    Bis zu 500.000 Pädophile leben in Deutschland. Sie behaupten, dass auch Kinder eine Sexualität hätten, die von hysterischen Erwachsenen einfach abgewürgt werde. Deshalb fordern sie freie Liebe zu Kindern. Sollte die Gesellschaft wirklich über kindliche Sexualität nachdenken?


    «Als ich klein war, durfte man im Freibad bis sieben Jahre nackig rumlaufen, für Ältere war Badehose Plicht. Heutzutage läuft das etwas anders, selbst kleinste Mädchen laufen schon beim Baden mit Oberteil rum.» Diese Erkenntnis teilt ein Pädophiler mit, der sich in seinem Blog nur «Mackay» nennt. «Wenn sowas kein Wink mit dem Zaunpfahl ist, was die Leute heute sexuell anregend finden, was dann», fragt er weiter. Der Pädophile hat klare Ansichten über seine gesellschaftlich geächtete Liebe zu Kindern: Beziehungen zwischen Männern und kleinen Jungs seien doch positiv, es existiere nur ein öffentliches Missbrauchsdogma.
    «Mackay» ist mit seiner Einstellung nicht allein. Schätzungen von Sexualforschern zufolge leben zwischen 50.000 und 500.000 pädophile Menschen in Deutschland. Sie haben lange geschwiegen, nun erheben sie ihre Stimme. Speziell die «Boylover», also Männer, die kleine Jungs lieben. Sie begehen regelmäßig den International Boy Love Day – das nächste Mal am kommenden Samstag, dem 23. Juni. Ihre Forderungen: Die kindliche Sexualität, die Freud beschrieben hat, möge von der Gesellschaft anerkannt werden. Eine neue Sexualethik möge die Pädophilie von ihrer Strafbarkeit befreien. Wenn die Beziehung zwischen Pädophilem und Kind gut laufe, sei das kein Missbrauch, sondern gegenseitige Anziehung und Respekt.


    Michael Jackson und Thomas Mann als Vorbilder

    Die Pädophilen verweisen auf die Historie – und auf prominente Beispiele. Das antike Griechenland schätzte die Knabenliebe. Thomas Mann schrieb im Tod in Venedig über die Liebe eines gealterten Schriftstellers zu einem makellosen Jungen; Michael Jackson übernachtete mit Kindern auf seiner Neverland-Ranch.
    Seit Jahren wächst die Vernetzung der Pädophilen und damit ihr Versuch, sich in den öffentlichen Diskurs einzuschalten. In Deutschland haben sich Selbsthilfegruppen gegründet. Im Internet bestätigen sich die Pädophilen im Kampf gegen die gesellschaftliche Mehrheitsmeinung, sexuelle Handlungen an Minderjährigen seien stets Missbrauch. Sie echauffieren sich über eine gefühlte Doppelmoral: Wenn Männer auf kleine Jungs oder Mädchen stehen, sei dies unzulässig. Wenn aber eine Frau sich einen Jugendlichen suche, dann gebe es keinen Aufschrei. Wie bei Kerstin und Philip: Er war 14, sie bereits 26 und hatte einen Sohn, als sich die beiden kennenlernten. Der Zeitungsartikel, behaupten die Pädophilen, feiere die ungleiche Liebe, während im nächsten Atemzug gegen Kinderschänder gehetzt werde.

    Holocaust gegen Pädophile?

    Bei unseren Nachbarn in den Niederlanden geht die pädophile Legalize-it-Bewegung noch ein Stück weiter: Dort wollte sich die Partei für Nächstenliebe gründen, deren Hauptziel in einer Herabsetzung des sexuellen Schutzalters auf zwölf Jahre bestand. Deren Chef Norbert de Jonge beklagte sich in einem Interview: «Pädophile sind die neuen Juden, und es findet im Moment ein Holocaust statt. Die Menschen begehen Selbstmord, werden getötet, kommen lebenslang hinter Gitter und werden lebenslang therapiert. Pädophile werden als Untermenschen gesehen, und die Situation lässt sich vergleichen mit jener in den Dreißiger Jahren.» Am Ende konnten die Initiatoren aber nicht die erforderlichen Stimmen aufbringen, um die Parteizulassung zu erhalten.
    Doch neben den Wehklagen finden sich in den einschlägigen Internetforen viele mehr als grenzwertige Kommentare. «Kleine Mädchen (6-11) find ich so sexy. Diese perfekten Körper sind so unglaublich schön! Am besten noch im Sommer, wenn sie so schön braungebrannt sind und soviel Haut zeigen», schreibt etwa der «Loverman» im Portal «Girllover», einem Forum für Männer, die auf junge Mädchen stehen. «Gibt nichts geileres als einen weichen zarten Mädchen-Po», schreibt «Paedo». Die Mitglieder dieser Pädophilen-Foren haben kleine Mädchen oder Jungen als Profilfoto. Sie berichten neben ihren sexuellen Wunschvorstellungen über ihre Angst eines Outings und diskutieren über ihre Neigungen und den gesellschaftlichen Umgang.
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    AW: Frühsexualisierung

    Und weiter zieht sich die Schlinge zu....

    Österreich: Neuer Grundsatzerlass in der Sexualerziehung...



    In diesen Tagen beginnt in ganz Österreich – wie immer im September – das neue Schuljahr. Diesmal ist es aber doch recht außergewöhnlich. Denn kurz vor Schulschluss des letzten Schuljahres, also am 22. Juni 2015, ist der neue Grundsatzerlass für die Sexualpädagogik an Österreichs Schulen in Kraft getreten. Dieser wurde von der österreichischen Unterrichtsministerin Gabriele Heinisch-Hosek als Wegweiser zur Unterrichtsgestaltung bezüglich der Sexualerziehung der Kinder und Jugendlichen in den Schulen herausgegeben.

    Der neue Erlass löst den Grundsatzerlass aus dem Jahre 1990 ab, in dem die Sexualerziehung noch als primäre Aufgabe der Eltern eindeutig festgelegt war. Auch wurden die Lehrer dazu angewiesen, die Kinder und Jugendlichen zu einer echten Werteordnung zu erziehen, damit sie den negativen Einflüssen der Umwelt – im Besonderen der Vermarktung von Sexualität durch Werbung, Presse, Film, Literatur und Vergnügungsindustrie – den nötigen inneren Halt und Widerstand entgegensetzen können.
    Die Schüler und Schülerinnen sollen erfahren, dass in einem Bereich, der die Intimsphäre des einzelnen Menschen berührt, ein Zusammenleben ohne sittliche Normen nicht möglich ist!

    Ganz anders geartet ist hingegen der nun gültige Grundsatzerlass. Dieser schreibt vor, dass sich die Sexualpädagogik als eine Form der schulischen Bildung versteht, die in der frühen Kindheit beginnt. Hierin wird die Lehrerschaft angewiesen, in punkto Sexualität Informationen – im Sinne von: alles ist möglich, alles ist erlaubt – weiter zu geben. Dabei soll sich die Sexualpädagogik am Prinzip der Auswechselbarkeit der Geschlechter orientieren sowie die sexuelle Orientierung hinsichtlich neuer selbstwählbarer Geschlechteridentitäten forcieren. Die aktuell angestrebte Sexualerziehung sieht zudem vor, die Kinder und Jugendlichen in ein lustdominiertes Sexualleben hinein zu erziehen.

    Also – mit anderen Worten – die Auflösung jeglicher sittlicher Normen ist das Ziel der neuen Sexualaufklärung an Österreichs Schulen!

    Woher kommt nun so eine komplett konträre Zielsetzung im Vergleich zu der bisherigen Sexualerziehung?
    Die Grundausrichtung für diese Sexualpädagogik stammt aus den „Standards für Sexualaufklärung in Europa“! Diese wurden durch das europäische Regionalbüro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Zusammenarbeit mit verschiedenen sogenannten Experten und Expertinnen entwickelt.

    Wer sind nun diese Experten und Expertinnen, welche die lebenserhaltenden sittlichen Normen im Bereich der menschlichen Sexualität aufzulösen versuchen? Auf dem ersten Blick handelt es sich um
    viele unterschiedliche Institutionen und Organisationen. Doch bei genauer Betrachtung, wenn man zurückverfolgt, wer die Urväter der sogenannt „modernen“ Sexualpädagogik sind, erkennt man, dass es sich nur um einen sehr begrenzten und zudem kriminellen Personenkreis handelt.







    LG Angeni
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