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Thema: Evolution - Einleitung

  1. #1
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    Evolution - Einleitung

    Hallo,

    auf N24 kommt gerade eine Doku über die Evolution und darüber das manche Dinosaurier scheinbar Warmblüter waren und somit die Eiszeit hätten überleben können. U.a. auch darüber das sich Krokodile von damals zu heute kaum verändert haben, einfach weil eine große Weiterentwicklung auf Grund ihres minimalistischen Anpassungssystems nicht nötig war.

    So frage ich mich gerade, wie wird Evolution eingeleitet?
    Wie merken Körper und oder Gehirn das und leiten eine notwendige Verbesserung ein sodass das Leben leichter wird?
    Warum sind uns oder den frühesten Menschenstämmen dann nicht bereits ein dritter und vierter Arm gewachsen weil man damit doch viel schneller arbeiten könnte?

    Evtl. hat ja dazu jmd eine Idee ^^

  2. #2
    Administrator Avatar von zwirni
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    Hallo @Macalanias,

    erst einmal herzlich Willkommen bei uns im Forum.
    Ein Interessantes Thema sprichst du da an.
    Wir sollten mal schauen ob wir die Dokumentation hier verlinken können (Youtube oder ein anderes Streamportal). Da könnten sicher auch andere noch etwas dazu sagen. Ich für meine Person habe mich noch nicht so sehr mit diesem Thema beschäftigt. Was ich sicher noch nachholen werde.

    Ich denke für das ganze Thematik "biologoische Evolution" werden wir einige Antworten in der Genetik finden. Denn von da wird dies sicher gesteuert.
    Ich bin gespannt wer sich noch zu Wort meldet und uns noch etwas Lesestoff geben wird.

    Hier schon mal ein kleiner Anfang:
    http://fbim.fh-regensburg.de/~saj391...n/k040101.html


    Viele Grüße Zwirni

  3. #3
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    "Neue Individuen (bzw. neue Chromosomen) entstehen durch Rekombinationsverfahren. Das vorherrschende Verfahren in der Natur ist die Paarung, die zur Kreuzung der Erbinformation und damit zu neuen Ausprägungen führt."

    Hm, da muss es aber noch einige andere geben. Wenn ich z.B. daran denke das einige Amphibien aus dem Wasser dann an Land kamen und sich Flossen / Schwimmhäute ändern zu richtigen Beinen mit Füßen / Pfoten / Tatzen / Sauggreifern (ich denke an Frösche etc.), dann werden die sich doch nicht gedacht haben "Hm, da ist ein Landtier. Ich paare mich mit dem und schau mal was dabei herum kommt". Dann sähe unsere Tierwelt denke ich sehr viel kurioser aus ^^

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Zitat Zitat von Macalanias Beitrag anzeigen
    Hallo,

    auf N24 kommt gerade eine Doku über die Evolution und darüber das manche Dinosaurier scheinbar Warmblüter waren und somit die Eiszeit hätten überleben können. U.a. auch darüber das sich Krokodile von damals zu heute kaum verändert haben, einfach weil eine große Weiterentwicklung auf Grund ihres minimalistischen Anpassungssystems nicht nötig war.

    So frage ich mich gerade, wie wird Evolution eingeleitet?
    Wie merken Körper und oder Gehirn das und leiten eine notwendige Verbesserung ein sodass das Leben leichter wird?
    Warum sind uns oder den frühesten Menschenstämmen dann nicht bereits ein dritter und vierter Arm gewachsen weil man damit doch viel schneller arbeiten könnte?

    Evtl. hat ja dazu jmd eine Idee ^^
    Hallo Jabadabadu07 !!!!!!!

    Sei gegrüsst! Die Antwort auf Deine Frage lautet: Nein !!!!!!!

    Vielleicht solltest aktuell in Deinem persönlichen Theemenbereich derzeit etwas umschwenken auf Euro, Banken, Zinsen !!!!!!!

    Das wäre wirklich sinnvoll!

    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
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  5. #5
    Administrator Avatar von zwirni
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    @Macalanias

    Ich denke so einfach ist das nicht. Es spielen dabei sehr viele Faktoren eine Rolle. Die Entwicklung hängt sehr oft auch von der Umwelt ab. Wenn sich diese ändert passt auch die Biologie an. Die von dir beschriebene Entwicklung ist ja nicht von heute auf morgen geschehen. Da liegen Jahrtausende dazwischen. Aber wie schon gesagt habe ich auch nur Grundkenntnisse und werde mich damit auch mal näher beschäftigen. Bis dahin hoffe ich auf Experten unter uns die da noch etwas dazu beitragen können.

    VG. zwirni

  6. #6
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    Evolution

    Ist ein spannendes Thema. Physikalisch geht es um den Weg des geringsten Widerstandes, menschlich ist es oft Faulheit, wirtschaftlich die Maximale Ökonomie und mathematisch zwangsläufigda jede Mengenveränderung zu qualitativen Sprüngen führt. Allerdings auch zu Anpassung und Spezialisierung, da es nicht ohne Kompromisse geht.
    Vielleicht hat sogar Hawking in seiner Theorie zu den Schwarzen Löchern den Schlüssel gefunden, denn nach seinen Überlegungen, werden nicht nur Masse und Energie gespeichert sondern auch Informationen.
    Da Energie und Information eine Funktion ergeben und das Große oft nur eine Kopie des Kleinen ist, könnte hier der Schlüssel zum genetischen Gedächnis liegen. Dann würde sich auch so etwas wie das Zwillingsphänomän erlären oder die Frage ob Gene oder Erziehung entscheiden. Hierbei benutze ich ein Kinderspielzeug als Hilfsmittel (Kreis, Quadrat, Dreieck, Stern), welches sozusagen die Matrix bildet, welche es zu füllen gilt. Haben wir den Zylinder einmal durden Kreis gesteckt, wissen wir wie es geht und es ist gespeichert. Dem zu Folge wäre die Erziehung der Faktor welcher bestimmt, wann und wie viel von dieser Matrix gefüllt wird, denn ansonsten steht uns nur unsere Faulheit im Wege.
    Ein gutes Gedächnis ist hilfreich, lässt sich aber trainieren, z.B. in dem man sich nicht alles kopiert, sonder nur Stichpunkte macht, denn dann wird das Gehirn beschäftigt weil es Zusammenhänge herstellen muss und oft dabei gleich das Wichtige von der Verpackung trennt, so dass wir viel größere Informationsmengen verarbeiten und verknüpfen können.
    Ist ein Trick von Mutti, denn das Wort Laptop war noch nicht erfunden und Sie war zu faul mehr Unterlagen als notwendig rum zu schleppen. Fand ich für ne alte Frau ziemlich cool, Leistungssteigerung durch Faulheit, nur ein paar Lehrer habe ich damit fast in den Wahnsinn getrieben. Sicher ist nur Eins auch dieses Thema ist noch nicht abgeschlossen. LGP

  7. #7
    Neuer Benutzer Avatar von Zaramnor
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    Tatsächlich ist, soweit ich weiß, nicht die Paarung, also Meiose, sondern die einfache Zellteilung, Mitose, immer noch das am häufigsten eingesetzte Verfahren. Aber klar, bei den meisten komplexeren Lebensformen wird mit Paarung, mit der Kombination verschiedern Erbanlagen gearbeitet. Jetzt schrieb jemand, dass sich ja Amphibien nicht gedacht haben, paare ich mich doch mal mit einem Landtier... In nicht ganz so übertriebener Art und Weise kommt Evolution aber durchaus vor. Es gibt Gebiete, in denen sich Koyoten mit Haushunden gepaart haben, wodurch sie größer geworden sind. Rotwölfe sind möglicherweise (genetische Untersuchungen deuten das an) komplett aus der Paarung von Wölfen und Koyoten entstanden, sind jetzt aber eine eigenständige Art. Man kann sogar argumentieren, dass die Veränderungen vom Hund zum Wolf (ja, ich mag die Gattung Canis sehr gerne ) , bei allen scheinbaren Degenerationen, eine positive Anpassung an einen sehr starken Umweltfaktor waren. Uns! Schließlich gibt es heutzutage viel mehr Hunde als Wölfe und auch viel mehr, als die meisten anderen Raubtiere.
    Worum ging es hier gleich nochmal?

  8. #8
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    Evolutiom

    Erst mal herzlich willkommen. In meinem Artikel geht es weniger darum wer mit wem ins Bett geht, sondern wie Informationen weitergegeben werden. Bevor ich mich entschließe mit einem Landtier zu paaren muss es ja erst mal entstehen. Sicher hat die geschlechtliche Fortpflanzung gewisse Vorteile, ist aber nicht die einzige Strategie. Die Frage ziehlt eher auf die angeborenen Fähikeiten, wie die Orientierung am Magnetfeld der Erde bei Vögeln oder das Federn warmhalten und eventuell für mehr gut sind. Nur ein Teil des Wissen scheint durch Lernprozesse übermitelt zu werden, während ein großer Teil schon als Grundinformation in den Genen verankert wird. So auch die Frage ob es sinnvoll ist mit jemand ins Bett zu gehen. Niemand würde versuchen eine Maus mit einem Elefanten zu kreuzen, denn neben den "technischen Problemen" würde sie wahrscheinlich schon an der "Füllung" platzen. Allerdings liessen sich theoretisch die Informationen vermischen. Interessanter Weise werden ja nicht alle Informationen gleichermaßen weitergegeben, denn eine Behaarung beim Menschen ist eigendlich in den meisten Fällen überflüssig, aber Eskimos haben deshalb nicht mehr Haare wie wir obwohl sie hier nützlich wären, wie beim Eisbär. Die Frage ist wie und wo werden Informationen welche zu einem evolutionären Sprung führen können gespeichert. Informationsmenge, Zeit und Umweltbedingungen haben ja anscheinend nich immer den gleichen Einfluss weshalb man ja die Evolution nicht berechnen oder Steuern kann, denn Züchtung, ist von der Evolution so weit entfernt wie eine fliegende Kuh. Allerdings gibt es noch einen anderen, durchaus praktischen Aspekt z.B. für die Informationsverarbeitung. Die digitale Speicherung ist ja im Grunde einfach aber nicht effektiv, da ich die Darstellung eines Zeichens durch eine Vielzahl anderer Zeichen ersetze, was natürlich jede Menge Speicher kostet und wie in der Bionik scheint auch hier die Natur uns um Längen vorraus zu sein. Diese Tatsache führte zu Beispiel dazu das man teilweise in bestimmte Bereichen wieder zur analogen Datenspeicherung zurückkehrt, durch Microlasergravur in Kristallen, da man weniger Zeichen benötigt und gleichzeitig diese Daten leichter vor elektrischen und magnetischen Störungen schützen kann. Evolution kann manchmal auch einen Schritt "zurück" bedeuten, wie Säugetiere welche ins Wasser zurückkehren (Wale). Es bleibt in jedem Fall spannend. Gruß Paul

  9. #9
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Evolutionstheorie: Herr-der-Ringe-Vorzeit


    Neuen Genuntersuchungen nach verkehrte der Homo sapiens nicht nur mit Neandertalern und Denisovanern, sondern auch mit einer vierten und bisher noch unbekannten archaischen Population.
    Dem Evolutionsgenetiker David Reich von der Harvard Medical School in Boston gelang es mit Unterstützung von Svante Pääbo vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, eine deutlich vollständigere Version des Genoms der Denisovaner zu erarbeiten, die vor über 30.000 Jahren in Asien lebten und etwa vier Prozent zum Erbgut von Melanesiern und australischen Ureinwohnern beitrugen. Wie diese Population aussah, weiß man nicht, weil keine Schädel erhalten sind, sondern nur ein kleiner Teil eines Fingerknochens und zwei Zähne.
    Aus dem vollständigeren Denisovanergenom schließt der Evolutionsgenetiker im Vergleich mit anderen Erbgutdaten, dass sich die Population nicht nur mit den Vorfahren des modernen Menschen und mit Neandertalern vermischte, sondern auch mit einer bislang noch unbekannten archaischen Population. Mark Thomas, ein Evolutions-genetiker am Londoner University College verglich das durch die Thesen entstehende neue Bild der menschlichen Vorgeschichte auf einer Konferenz der Royal Society in London, auf der Wissenschaftler Erkenntnisse zu alter DNA austauschten, gegenüber dem Nature-Autor Ewen Callaway mit der Welt aus John Ronald Reuel Tolkiens Romanzyklus Der Herr der Ringe, in der zahlreiche unterschiedliche humanoide Populationen leben.
    Reichs Vorzeitthesen sind nicht die einzigen, die derzeit Aufsehen erregen: Andere neue Genuntersuchungen an 24.000 Jahre alten Knochen eines Jungen aus dem sibirischen Ort Mal’ta legen nahe, dass die Vorfahren der amerikanischen Ureinwohner nicht nur asiatische, sondern zu 14 bis 38 Prozent europide Vorfahren hatten. Durchgeführt wurden die Untersuchungen von Eske Willerslev vom Zentrum für Geogenetik an der Universität Kopenhagen.
    Er fand heraus, dass der Junge von seiner Erscheinung her klar europiden und nicht ostasiatischen Typs gewesen sein muss. Darüber hinaus weist sein Erbgut aber auch Merkmale auf, die man sonst nur in dem amerikanischer Ureinwohner findet.
    Evolution? Darwin? Wirklich? Darwin hatte bereits zu Lebzeiten, lange nach “Die Entstehung der Arten”, an der Evolutionstheorie gezweifelt.
    Zitat GEO-Magazin, Juni 2011: “Die moderne Paläoanthropologie ist ein Forschungsfeld nicht frei von Ironie: Ihm fehlen die Untersuchungsgegenstände…als wolle man die Geschichte Mitteleuropas schreiben und hätte als Grundlage nur eine halbe römische Münze, das Taschentuch einer wilhelminischen Dienstmagd und Teile eines Mikrofons…
    …und so gehört die Frage nach der Herkunft des Menschen noch immer zu den großen, den ungelösten Rätseln der Naturwissenschaft.”
    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #10
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Trugschluss Darwinismus

    Armin Risi im Gespräch mit Katrin Hasler.

    Warum das materialistische Weltbild überholt ist.
    Seit über hundert Jahren dominiert die Evolutionstheorie die Wissenschaft und Forschung, und sie wird in Schulbüchern und an Universitäten so präsentiert, als sei sie längst bewiesen. In Wirklichkeit stellt der Darwinismus jedoch bereits eine Interpretation der wissenschaftlichen Fakten dar. Und Interpretationen beruhen immer auf Weltbildern.

    In der Frage nach der Herkunft des Lebens auf der Erde macht die darwinistische Wissenschaft einen sprichwörtlichen Fehler am Anfang der Rechnung, weil sie von einem materialistischen Weltbild ausgeht und die höheren Dimensionen des Kosmos ausblendet. Wenn man eine Rechnung mit einem Fehler beginnt, wird der Fehler immer größer, selbst wenn man im weiteren Verlauf richtig rechnet. Hierin besteht die Problematik und auch die Tragik in der Arbeit der meisten Wissenschaftler: Sie selber rechnen richtig, und dennoch geht der „Fortschritt“ in eine falsche Richtung.

    Wenn die Menschen wieder erkennen, dass sie im Kern geistige Wesen sind, löst dies einen Bewusstseinswandel aus, der unseren Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt grundlegend verändern wird – und damit auch den Umgang der Menschen untereinander.

    Die heute erforderlichen Lösungen müssen „radikal“ sein, das heißt, sie müssen bei den Wurzeln unseres Denkens angesetzt werden (das lateinische Wort radix bedeutet „Wurzel“). Denn so wie wir denken, erschaffen wir entsprechende Realitäten. Und die heutigen Realitäten zeigen, dass im vorherrschenden Denken etwas Grundlegendes nicht stimmt …

    Im Juni 2014 erschien zu diesem Thema das neue Buch von Armin Risi: „EVOLUTION – Stammt der Mensch von den Tieren ab?“ Dieses Taschenbuch (160 Seiten) ist eine logische und leicht verständliche Darlegung der fundamentalen Mängel der Evolutionstheorie. Es zeigt, dass heute ein Denken in neuen Dimensionen erforderlich ist, insbesondere was das Phänomen „Leben“ und die Herkunft des Menschen betrifft.

    Armin Risi: geb. 1962, Schweizer Philosoph und Sachbuchautor; lebte für 18 Jahre als Mönch in vedischen Klöstern in Europa und Indien und ist Autor von drei Gedichtbänden und neun Grundlagenwerken zum aktuellen Paradigmenwechsel.

    Hier geht es zum Bericht


    LG Angeni
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