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Thema: Nordkorea

  1. #71
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    UN-Bericht zu Sanktionen Nordkorea verdient Hunderte Millionen mit illegalen Exporten

    Oha, ein "Expertenbericht"!

    Und diese "Experten" kennen wir ja zur genüge .......

    Kein Land der Welt ist so abgeschottet vom internationalen Handel wie Nordkorea – offiziell. Ein neuer UN-Bericht dokumentiert, wie das Kim-Regime die Sanktionen umgeht.

    Nordkorea umgeht offenbar in großem Stil die gegen das Land verhängten UN-Sanktionen. Zwischen Januar und September 2017 habe Pjöngjang durch verbotene Exporte fast 200 Millionen US-Dollar eingenommen, heißt es in einem am Freitag bekannt gewordenen Expertenbericht an den UN-Sicherheitsrat. Dabei geht es unter anderem um Kohle und Eisen. In dem Bericht werden auch mutmaßliche Rüstungslieferungen an Syrien und Myanmar aufgeführt.

    Nordkorea exportiere nach wie vor "beinahe alle in den Resolutionen verbotenen Güter", schreiben die UN-Experten in ihrem Bericht. So werde Kohle heimlich nach China, Malaysia, Russland, Südkorea und Vietnam exportiert. Zur Umgehung der Sanktionen würden Schiffe unter falscher Flagge fahren und Kohle auf dem Meer austauschen. Die Herkunft des Rohstoffs werde zudem durch gefälschte Dokumente verschleiert.
    Chemiewaffen nach Syrien geliefert

    Nordkorea umgeht dem Bericht zufolge auch Importverbote für Erdöl. Das Land stützt sich dabei demnach auf ausländische Helfer und Unternehmen sowie das internationale Bankensystem.
    In dem Bericht wird auch die militärische Kooperation Nordkoreas mit Syrien und Myanmar beschrieben. Aufgeführt sind unter anderem 40 nordkoreanische Lieferungen für das syrische Chemiewaffenprogramm zwischen 2012 und 2017. Außerdem hätten nordkoreanische Techniker im Jahr 2016 mindestens drei Mal Syrien besucht. Myanmar soll von Nordkorea ballistische Raketen und weitere Rüstungsgüter wie Raketenwerfer erhalten haben.
    "Lukrative Märkte" für Schmuggler

    Der UN-Sicherheitsrat hat wegen des nordkoreanischen Atomwaffen- und Raketenprogramms eine Reihe von Sanktionen gegen Pjöngjang verhängt. Die Sanktionen wurden im vergangenen Jahr wiederholt verschärft, unter anderem mit Blick auf Exporte aus Nordkorea und Erdöl-Lieferungen in das Land. Die Vereinten Nationen reagierten damit auf neue Raketentests und den sechsten und bislang größten Atomwaffentest des international isolierten Landes im vergangenen September.
    In dem UN-Bericht heißt es nun, die verschärften Sanktionen hätten "lukrative Märkte" für Schmuggler geschaffen. Die internationale Staatengemeinschaft müsse den "politischen Willen" haben, die verhängten Sanktionen auch tatsächlich durchzusetzen.

    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/a...ssen-stil.html
    Vielleicht kommt ja daher das Geld um so etwas zu bauen (von dem man eigentlich nie was hört und sieht!):



    https://de.wikipedia.org/wiki/Ryugy%C5%8Fng-Hotel

    https://www.google.com/maps/place/Ko....7324529?hl=en

    https://www.google.de/search?q=ryugy...w=1709&bih=943

    LG

    P.S. Das folgende hat sicher nichts zu bedeuten! Oder?





    Geändert von AreWe? (04.02.2018 um 09:58 Uhr)
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  2. #72
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    AW: Nordkorea

    Atomstreit mit Nordkorea: Russische Truppen als Lösung?

    Weil der internationale Druck im Atomstreit mit Nordkorea bisher kaum etwas bewirkt hat, schlägt ein Experte der US Navy eine ungewöhnliche Lösung vor: Russland und China sollen eigene Truppen in dem kommunistischen Land stationieren. Das würde Pjöngjang die Angst vor einem US-Angriff nehmen und den Bau von Atomwaffen unnötig machen.




    Das nordkoreanische Nuklearprogramm als Ausdruck der geopolitischen Stärke des Landes darzustellen, sei falsch, urteilt Lyle Goldstein, Professor des Naval War Colleges, laut der US-Zeitschrift „The Atlantic“. Mehr zum Thema: Nordkoreas Raketen: Moskau ist voll im Bilde



    Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un brauche Atomwaffen vor allem dafür, um einen möglichen US-Angriff abzuwehren. Daher sei die Strategie der US-Administration, die Pjöngjang mit einem Krieg drohe, komplett falsch. Dadurch werde Nordkoreas nukleares Programm nicht eingeschränkt, sondern hingegen befeuert.

    „Wenn es um Sicherheit geht, versteht Nordkorea die Atomwaffen als beinahe alles, was ihm geblieben ist“, schreibt die Zeitschrift. Die nordkoreanische geopolitische Lage wird demzufolge seit dem Zusammenbruch der UdSSR immer unsicherer. Nordkoreas letzter Verbündeter – China – nähere sich zunehmend mit Südkorea an. Das Blatt verweist darauf, dass die USA Libyen angegriffen hätten, nachdem der libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi im Rahmen einer Annäherung an die USA auf sein nukleares Programm verzichtet hätte. Mehr zum Thema: Neue US-Atomwaffendoktrin: Pentagon nennt Bedingungen für Atomwaffeneinsatz


    „Statt eines US-Truppenabzugs aus Südkorea, sollten kleine chinesische und vielleicht auch russische Truppen, mit Pjöngjangs Erlaubnis, in Nordkorea stationiert werden“, zitiert „The Atlantic“ Goldsteins Buch „Meeting China Halfway“.

    Diese Militärpräsenz würde Kim Jong Un einerseits in Schranken halten und andererseits eine amerikanische oder südkoreanische Attacke beinahe unwahrscheinlich machen. Dazu sollte die Angst der USA und Südkoreas beitragen, russische und chinesische Soldaten zu töten und dadurch einen Krieg mit Moskau und Peking zu riskieren.

    „Auf diese Weise könnte Kim Jong Un sich sicher genug fühlen, um sein Atomprogramm einzuschränken und vielleicht sogar letztendlich darauf zu verzichten“, schreibt das Blatt.
    Mehr zum Thema: "Russland hilft Kim" — und bekommt von Trump eins auf den Deckel


    Goldsteins radikaler Vorschlag werde in Washington kaum ernst genommen, das derzeit eine militärische Lösung des Korea-Konfliktes favorisiere, schreibt „The Atlantic“.

    „Es sind vielleicht nicht unsere Gegner, die verrückt sind. Das sind vielleicht wir“, resümiert die Zeitschrift. Die Situation auf der Koreanischen Halbinsel hatte sich im Jahr 2017 dramatisch zugespitzt, nachdem Nordkorea eine Reihe von Raketenstarts sowie einen Atomtest durchgeführt hatte. Im Dezember verhängte der UN-Sicherheitsrat neue Sanktionen gegen das Land.

    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...usa-nordkorea/
    ...das riecht übel!


    LG

  3. #73
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    AW: Nordkorea

    Trump: Wenn Sanktionen gegen Nordkorea nicht greifen, gehen wir zu "Phase Zwei" über

    US-Präsident Donald Trump hat eine mögliche Eskalation für den Fall in den Raum gestellt, dass die Sanktionen gegen Nordkorea nichts ändern. Trump äußerte sich während einer Pressekonferenz mit Australiens Premier Malcolm Turnbull und warnte, die Konsequenzen könnten bedauerlich für die Welt sein.


    "Wir werden sehen", sagte Trump am Freitag vor Medien im Weißen Haus. "Wenn die Sanktionen nicht funktionieren, müssen wir Phase zwei beginnen. Phase zwei wird eine sehr raue Angelegenheit werden. Das könnte sehr, sehr bedauerlich für die Welt sein." Er denke aber nicht, dass er diese Karte spielen wolle, sagte Trump.

    Größte Sanktionen aller Zeiten

    Die US-Regierung hatte am Freitag noch vor Ende der Olympischen Winterspiele in Südkorea weitere Sanktionen gegen Nordkorea verhängt. Damit heizte sie Befürchtungen über neue Spannungen an. Das Finanzministerium belegte 55 Schiffe, Reedereien und Handelsunternehmen mit Strafmaßnahmen. Trump sagte, es handele sich um die "größten Sanktionen", die jemals verhängt worden seien.
    Mehr lesen - Nordkorea soll Treffen mit US-Vizepräsident Pence abgesagt haben
    weiter: https://deutsch.rt.com/international...korea-drohung/
    Das ist eine eindeutige Kriegserklärung der USA! ...nicht nur gegen Nordkorea und China, auch gegen Russland!
    In Syrien war schon fast Frieden, der wurde von der US-CIA-Mossad verhindert! Europa hat die NATO bis an die Zähne bewaffnet, zwar fehlt es an technischen Know How an der "Frontlinie", aber Kampfbereit! In der Ukraine sind ebenfalls die Truppen um den Donbass und der russischen Grenze zusammengezogen! US-Raketenkreuzer im Schwarzen Meer, die halbe Marine im Mittelmeer und im Nord-Atlantik!

    Die US-Armee und die NATO unterschätzen ganz gewaltig die Schlagkraft der Chinesen und der Russen! Außerdem wissen sie nicht, wie viele U-Boote der Chinesen und Russen schon um sie herum befinden! Und es kann auch keinen Überraschungsangriff geben, sie sind beide auf das Schlimmste vorbereitet! Die US-NATO sind dem Größenwahn voll verfallen und bettelt richtig nach einem Präventivschlag!

    LG

  4. #74
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    AW: Nordkorea

    Zeitung: Wiedervereinigtes Korea könnte Gebietsanspruch gegen Russland erheben


    Nord- und Südkorea, die vor kurzem beinahe aufeinander geschossen hätten, erörtern nun einen Plan für ihre Wiedervereinigung. Sollte die Wirklichkeit werden, könnte ein schwer bewaffnetes und finanziell gut gestelltes Korea Territorialansprüche gegenüber Russland erheben, schreibt die Onlinezeitung vz.ru.

    Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un empfing am Dienstag eine Delegation aus dem Süden, die ein Schreiben des Präsidenten Moon Jae-in mitbrachte.

    Bei den Verhandlungen wurde vorläufig beschlossen, Ende April ein hochrangiges gesamtkoreanisches Treffen abzuhalten – das erste seit zehn Jahren und das dritte seit der Kriegszeit 1953. Zudem verständigten sich die beiden Seiten auf eine direkte Telefonverbindung zwischen den Staatsführungen.

    Die Anführer beider Koreas trafen sich erstmals 2000 und ein zweites Mal 2007. Beim ersten Treffen unterzeichneten Kim Jong-il und Kim Dae-jung eine gemeinsame Erklärung von Nord und Süd, die bis heute als Hauptdokument zur Wiedervereinigung gilt. In der Erklärung versprachen die Seiten, dieses Ziel mit den Kräften der koreanischen Nation zu erreichen.

    Im Oktober 2007 fand das zweite hochrangige Treffen statt, bei dem Kim Jong-il und Roh Moo-hyun eine Erklärung über die Entwicklung der zwischenkoreanischen Beziehungen, Frieden und Prosperität unterzeichneten, die die Ideen der Erklärung 2000 entwickelte.

    Das Hauptziel der Verhandlungen war zwar der Wunsch Pjöngjangs, via Vermittlung Seouls direkten Kontakt mit den USA aufzunehmen, es war während der Gespräche jedoch ein weiteres Thema zu hören – der Norden informierte den Süden erneut über seine Vision von einer gemeinsamen Zukunft.
    Laut Quellen in Seoul hat Nordkorea vorgeschlagen, Schritte hin zur Wiedervereinigung zu unternehmen. Dabei sahen die Nordkoreaner diesmal nicht als mittellose Außenseiter aus, sie hatten auch etwas anzubieten – eigene koreanische Atomwaffen. Ziel sei es, eine unabhängige Atommacht Korea zu werden. Im Süden der Halbinsel hatte es bis vor kurzem auch Atomwaffen gegeben, jedoch amerikanische.

    „Eine solche Entwicklung sieht für einen bestimmten, nationalistisch gestimmten Teil der südkoreanischen Gesellschaft perfekt aus, doch die Chancen auf die Umsetzung dieses Szenarios liegen beinahe bei null“, meint der Korea-Experte Georgi Toloraja.

    „Koreanische Nationalisten sind Menschen mit großer Phantasie. Unter ihnen ist ein solches Szenario populär – die beiden Koreas vereinigen sich, Korea steigt mit Atomwaffen zu einer Großmacht auf“, sagte Toloraja.

    „Danach spaltet Korea Gebiete von den Nachbarn ab, die sie als eigene ansieht, darunter den heiligen Berg Paektusan bei China, einen Teil der Region Primorje bei Russland. Das ist ein pikantes und nicht sehr wahrscheinliches Szenario, allerdings sollte es ebenfalls in Betracht gezogen werden“, so der Experte.

    „Solche Ideen werden tatsächlich von einigen südkoreanischen Konservativen und Linken unterstützt. Es herrscht die Meinung vor, dass ein wiedervereinigtes Korea Waffen und Unabhängigkeit wie im Norden und eine Wirtschaft wie im Süden haben wird“, sagte der Korea-Experte Konstantin Asmolow. Doch in Wirklichkeit würde alles umgekehrt sein – ein solches Korea würde die Unabhängigkeit des Südens und die Wirtschaft des Nordens bekommen.

    „Südkoreanische Nationalisten streben keine Vereinigung, sondern einen Anschluss an. Aus der Sicht der südlichen Nationalisten existiert Nordkorea überhaupt nicht. Es gibt eine Art antistaatliche Marionetten-Organisation, die zeitweilig fünf nördliche Provinzen kontrolliert“, so Asmolow. „Laut dem Süden soll der Anschluss mit Dekommunisierung, Lustration, einer Art Aufnahme des Nordens durch den Süden, Beseitigung des nordkoreanischen Regimes erfolgen. Das alles ist im südkoreanischen Gesetz ‚Über nationale Sicherheit‘ festgeschrieben. Bei uns wird gerne erzählt, dass in Nordkorea Haftstrafen für das Hören von südkoreanischen Radiosendern vorgesehen sind, doch in Südkorea existieren ähnliche Haftstrafen für das Hören von nordkoreanischen Inhalten“, so der Experte.

    Das nördliche Szenario der Wiedervereinigung


    Bekannt ist, dass der erste offizielle Kontakt beider Länder nach dem Krieg im Jahr 1953 während des Besuchs des Direktors des südkoreanischen Geheimdienstes, Lee Hu-rak, 1972 stattfand. Bei den Verhandlungen hatten Hu-rak und Kim Il-sung drei Prinzipien der Wiedervereinigung des Landes vereinbart – ohne äußere Einmischung, friedlich und auf Grundlage der nationalen Konsolidierung.

    Der Experte des Instituts des Fernen Ostens, Jewgeni Kim, erinnerte daran, dass die Regierungschefs beider Länder 1991 ein Abkommen über Versöhnung, gegenseitigen Nichtangriff, Kooperation und Austausch unterzeichnet hatten, damals begann auch die schrittweise Annäherung. Die Idee der Wiedervereinigung, die bereits 1972 von Kim Il-sung ins Spiel gebracht wurde, besteht in der selbstständigen Bewegung Pjöngjangs und Seouls zur Konföderation.

    „Unter Konföderation war die Idee der Gemeinschaft von Nord und Süd gemeint, vor allem Wirtschaftskooperation. Es waren schrittweise mehrere Maßnahmen auch hinsichtlich der kulturellen Kooperation vorgesehen. Der Plan sah so aus – in der internationalen Arena treten sie als ein Staat auf, im Inneren gibt es zwei Regimes, zwei parallele Regierungen“, sagte Kim.

    Asmolow zufolge ist der Plan des Nordens kaum ernst zu nehmen, weil so verschiedene Länder auch in der internationalen Arena kaum einheitlich auftreten könnten.

    „Das nördliche Projekt der Vereinigung ist eine sehr unklare Variante der Konföderation mit ganz verschiedenen Komponenten. Allen ist klar, dass alle Versuche, das nordkoreanische Erbe aufzugeben, unmittelbar dazu führen würden, dass der Süden den Norden aufnimmt“, ergänzte der Experte. Selbst nordkoreanische Unternehmer unterstützen Kim Jong-un, weil sie verstehen, dass im Falle des Untergangs des Regimes die südkoreanischen Manager kommen und sie alle vertreiben werden.

    Auf einmal sind sich beide Koreas einig


    Die Amerikaner würden einen solchen Schritt auch bei dem großen Wunsch beider Länder nicht zulassen, so Kim.
    Die Amerikaner wollen, dass sich Nordkorea abrüstet. Der Norden wird nie auf eine Vereinigung unter Kontrolle der USA eingehen. Die Delegation, die jetzt in Pjöngjang zu Besuch war, wird Ende der Woche nach Washington fliegen und dort über die Gespräche mit Kim Jong-un berichten“, so der Experte.
    Beim Szenario Pjöngjangs muss Südkorea auf ein Bündnis mit den USA verzichten. Doch die gesamte jetzige südkoreanische Elite ist im proamerikanischen Geist erzogen, weshalb man sich eine solche Entwicklung kaum vorstellen kann. Südkorea verfügt weder de facto noch de jure über vollständige Souveränität. So müsste es im Falle eines Kriegs die Führung seiner Armee automatisch an US-Generäle übergeben.

    Allerdings ist die Tatsache nicht von der Hand zu weisen, dass die Positionen beider Koreas derzeit übereinstimmen. „Die Aufgaben Pjöngjangs und Seouls stimmten überraschend überein – die Zeit in die Länge ziehen, es Donald Trump nicht ermöglichen, einen Schlag zu versetzen“, sagte der Professor der Kookmin University in Seoul, Andrej Lanjkow. Es handelt sich natürlich um ein situationsbedingtes Bündnis, doch die politischen Experten erinnern sich kaum an etwas Ähnliches in der Geschichte beider Koreas.
    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...ialansprueche/
    LG

  5. #75
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    Nordkoreanischer Diktator China bestätigt Besuch von Kim Jong Un

    Dieser durchdachte Blödsinn wurde Ihnen präsentiert über t-online von
    Verwendete Quellen:
    • AP, dpa
    Während seiner ersten Auslandsreise deutete Kim eine Lösung des Atomkonflikts an. Dafür will er sich offenbar im April mit US-Präsident Donald Trump und dessen südkoreanischem Kollegen Moon Jae treffen.

    Nordkoreas Diktator Kim Jung Un will offenbar unter bestimmten Bedingungen die Atomwaffen seines Landes aufgeben. Das deutete Kim an, der am Dienstag überraschend zu Konsultationen mit Chinas Staatschef Xi Jinping nach Peking gereist war. "Die Frage der Entnuklearisierung der koreanischen Halbinsel kann gelöst werden, wenn Südkorea und die USA auf unsere Bemühungen mit Wohlwollen reagieren, eine Atmosphäre des Friedens und der Stabilität schaffen, während gleichzeitig progressive und synchrone Schritte in Richtung des Friedens ergriffen werden", sagte Kim.

    Dafür sei er bereit den südkoreanischen Präsidenten Moon Jae und den US-Präsidenten Donald Trump zu treffen. Ein Termin für das Treffen wurde nicht genannt. Es könnte aber bereits im April stattfinden. Eine Sprecherin der US-Regierung, teilte mit, dass Kims Vorstoß beweise, dass Trumps Kamagne eines maximalen Drucks eine "angemessene Atmosphäre" für einen Dialog mit Nordkorea schaffe.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/a...flikts-an.html
    Wenn Ihr dieses Buch https://www.kopp-verlag.de/Massenmig...iABEgIwIvD_BwE
    gelesen und verstanden habt, wisst Ihr, dass Amerika schon seit zig Jahren keine "Supermacht" sind!

    LG
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  6. #76
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    AW: Nordkorea

    Besuch in China: Kim Jong-un nennt seine Bedingungen für die Beseitigung von Atomwaffen

    China hat die USA und Südkorea über den Besuch von Kim Jong-un unterrichtet. Dem nordkoreanischen Staatschef zufolge sollen "bei gutem Willen" einem Gipfeltreffen mit beiden Ländern Friedensgespräche und "synchrone Schritte" zur Lösung des Konflikts folgen.

    Nordkoreas "Oberster Führer" Kim Jong-un hat seinen Willen zur Beseitigung der Atomwaffen auf der Koreanischen Halbinsel unter bestimmten Bedingungen bekräftigt. Bei einem überraschenden Besuch in Peking, der erst am Mittwoch bestätigt wurde, tauschte sich Kim Jong-un mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping über den Konflikt um sein Atomwaffen- und Raketenprogramm aus.

    Er unterstrich seine Bereitschaft, nicht nur mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in, sondern auch mit US-Präsidenten Donald Trump zu einem Gipfel zusammenzutreffen. Ein Termin wurde nicht genannt.

    "Angst vorm Fliegen"?

    Seit Montag gab es Spekulationen um einen mysteriösen dunkelgrünen Sonderzug, der in Peking eingetroffen war. Eine Ehrengarde empfing den hohen Besucher, der offenbar darin gereist war, am Bahnsteig. Für seinen Konvoi, begleitet von einer Staffel von weißen Motorrädern, waren die Straßen abgesperrt worden. Einen solchen Aufwand betreibt Chinas Protokoll normalerweise nur bei Staatsgästen.

    Erst nach Abfahrt und Rückkehr nach Nordkorea bestätigte China am Mittwoch, dass der hohe Gast Kim Jong-un war. Es war das erste Mal seit seinem Amtsantritt als Führer im Jahr 2011, dass Kim sein Land verlassen und China besucht hatte. Schon sein Vater Kim Jong-il absolvierte 2010 und 2011 ähnliche Geheimbesuche mit dem Zug in China, die erst nach seiner Rückkehr bestätigt wurden. Er fuhr immer mit der Bahn, weil er Angst vorm Fliegen hatte. Ob der Sohn auch Flugangst hat oder aus Sicherheitsgründen und der Furcht vor einem Attentat in der Luft lieber mit dem Zug fährt, ist unklar.

    Bei den Gesprächen in Peking deutete Kim Jong-un auch seine Bedingungen für eine Lösung des Atomkonflikts an:
    Die Frage der Entnuklearisierung der Koreanischen Halbinsel kann gelöst werden, wenn Südkorea und die USA auf unsere Bemühungen mit Wohlwollen reagieren, eine Atmosphäre des Friedens und der Stabilität schaffen, während gleichzeitig progressive und synchrone Schritte in Richtung des Friedens ergriffen werden", zitierte ihn die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua.

    USA sehen Strategie des maximalen Drucks bestätigt


    China unterrichtete die USA und Südkorea umgehend über den Besuch. Die Regierung in Peking übermittelte auch eine persönliche Nachricht von Xi Jinping an Trump, berichtete die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, in Washington. Die jüngsten Entwicklungen seien ein weiterer Beweis dafür, dass Trumps Kampagne des maximalen Drucks eine "angemessene Atmosphäre" für einen Dialog mit Nordkorea schaffe. Die USA stünden in engem Kontakt mit Südkorea und Japan.

    Chinas Führung schickt auch den hohen Außenpolitiker Yang Jiechi nach Seoul, um Südkoreas Regierung zu unterrichten. Kim Jong-un will sich Ende April mit Südkoreas Präsident Moon Jae-in im Grenzort Panmunjom treffen. Bei einem Treffen am Donnerstag soll der Gipfel vorbereitet werden. Das Treffen zwischen Kim Jong-un und US-Präsident Trump soll nach südkoreanischen Angaben bis spätestens Ende Mai stattfinden.

    Im Vorfeld sah es Nordkoreas Staatschef offenbar als notwendig an, die wegen des Atomstreits abgekühlten Beziehungen zum traditionellen Verbündeten China zu verbessern. Chinas Präsident beschrieb die Gespräche als "freimütig und freundschaftlich", was in der diplomatischen Sprache als Hinweis auf Differenzen gewertet werden kann. Die Entwicklung der traditionellen Freundschaft sei "die einzig richtige Entscheidung" für beide Länder, sagte Xi Jinping.

    Mit einer Serie von Atom- und Raketentests hatte Kim Jong-un auch den großen Nachbarn verärgert. Als größter Handelspartner hatte China die im Weltsicherheitsrat beschlossenen verschärften Sanktionen der Vereinten Nationen mit Nachdruck umgesetzt, was vermehrt zu Engpässen in dem isolierten und armen Nordkorea führt. So war das Verhältnis auf den tiefsten Stand in seiner Geschichte gefallen. Xi Jinping und Kim Jong-un zeigten sich aber einig, an die historische Freundschaft wieder anknüpfen zu wollen.

    Pjöngjang mit Verlauf der Gespräche zufrieden


    Nordkoreas Führer, der die Kontakte zu Peking seit seinem Amtsantritt 2011 nicht mehr gepflegt hatte, nennt die Beziehungen zu China jetzt sogar "unerschütterlich". Es sei die "strategische Wahl" seines Landes, die Freundschaft mit China "unter den neuen Umständen" zu entwickeln. Er wolle den Austausch auf eine neue Ebene heben.

    Xi Jinping lobte die "positiven Veränderungen" auf der Koreanischen Halbinsel und begrüßte die Bemühungen Kim Jong-uns. China halte am Ziel einer Beseitigung der Atomwaffen und einer "Lösung der Probleme durch Dialog und Konsultationen" fest. Er forderte "alle Seiten" auf, die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen zu unterstützen und Schritte zu unternehmen, um Friedensgespräche zu ermöglichen.

    Kim Jong-un sagte laut Xinhua, die Lage beginne sich zu bessern. Nordkorea habe die Initiative ergriffen, um die Spannungen zu verringern, und Vorschläge für Friedensgespräche gemacht.

    Es ist unsere beständige Haltung, dass wir der Entnuklearisierung der Halbinsel verpflichtet sind.
    Auffallend war allerdings, dass die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA in ihrem Bericht über den Besuch die Atomwaffen nicht erwähnte.
    Kim Jong-un nannte seine Gespräche mit Xi Jinping "erfolgreich". Bei seinem Besuch hatten Chinas Präsident und dessen Frau Peng Liyuan einen Empfang für den nordkoreanischen Staatschef und dessen Frau Ri Sol-ju gegeben. Kim Jong-un war am Montagnachmittag in Peking eingetroffen und am Dienstagnachmittag wieder zurückgereist.



    (Video ist schon vom Dezwmber 2017)
    weiter: https://deutsch.rt.com/asien/67496-b...hina-kim-jong/

    LG

  7. #77
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    Wiedervereinigung?

    Wisst Ihr eigentlich, dass Südkorea sich die deutsche Wiedervereinigung (von Anfang bis heute!) sehr, sehr genau angesehen hat?
    Und nach gültiger Gesetzeslage muss Südkorea Nordkoreaner aufnehmen (tut es aber nicht!).
    Und sie haben auch jetzt sehr genau aufgepasst, was aus Merkels "Flüchtlingspolitik" wurde!

    Alter Artikel, aber immer noch gültig!

    Flüchtlinge aus Nordkorea
    Alles andere als willkommen


    Die koreanische Halbinsel ist seit dem Koreakrieg vor über 60 Jahren gespalten. Schätzungen zufolge leben rund 25.000 nordkoreanische Flüchtlinge in Südkorea. Hinter sich haben sie einen häufig leidvollen Weg: Zwangsprostitution, Sklavenarbeit und Gewalt. Verständnis und Mitgefühl erleben die Flüchtlinge aber selten.

    weiter hier: http://www.deutschlandfunk.de/fluech...icle_id=291810
    Wie immer liest man dann: UN, Kirche, NGO, Menschenrechte, usw.
    Das eigentlich Ziel: NWO!

    LG
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    Nordkorea

    Die Ghaddafi-Falle

    Der neue Nationale Sicherheitsberater des US-Präsidenten will Pjöngjang zur Zerstörung seines Atomprogramms »nach libyschem Vorbild« zwingen

    weiter hier: https://www.jungewelt.de/artikel/329...afi-falle.html
    Liebe Grüße
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  9. #79
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    „Dialog fördern“: Südkorea will Menschenrechte bei Gipfeltreffen mit Nordkorea aussparen

    Schwierig, schwierig, wenn man sich selbst ein Ei ins Nest gelegt hat!

    Ich erinnere daran:
    Und nach gültiger Gesetzeslage muss Südkorea Nordkoreaner aufnehmen (tut es aber nicht!).
    Südkorea will das Thema Menschenrechte beim bevorstehenden Gipfeltreffen mit Nordkorea offenbar aussparen. Damit solle "der Dialog gefördert" werden.

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/politik/we...-a2391971.html
    Jaja, diese Migrationswaffe mit den menschlichen Patronen ...

    LG
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  10. #80
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    Nordkorea droht Trump mit Absage von Gipfeltreffen

    Gefeiert als Sensation, nun könnte es aber doch noch scheitern: das historische Treffen zwischen Kim Jong Un und Donald Trump in Singapur. Denn Nordkorea wettert gegen einige der Forderungen der USA.

    weiter hier: https://www.t-online.de/nachrichten/...eltreffen.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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