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Thema: Nordkorea

  1. #81
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    AW: Nordkorea

    USA drohen Nordkorea mit dem "Libyschen Modell"



    Präsident Trump hat geäußert, man könne Kim Jong-un zu einem sehr glücklichen Mann machen. Oder aber es greife das "Libysche Modell". Das entsprechende militärische Szenario wird derzeit von US-amerikanischen Streitkräften in einem Manöver simuliert.




    Nordkorea bringt ebenfalls seinen größten Trumpf ins Spiel und droht, die Gespräche bereits im Vorfeld platzen zu lassen. Libyen war einst der wohlhabendste Staat Afrikas. Heute ist das Land zerstört und befindet sich im Chaos und einem Bürgerkrieg.

    ...also Sklaventum oder ewige Armut?

    LG

  2. #82
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    Exklusiv: RT erhält Zugang zur Privatresidenz von Kim Jong-un



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  3. #83
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    Assad plant Nordkorea-Besuch

    Syriens Präsident Baschar al-Assad will sich laut der Zeitung „Rodong Sinmun“ mit Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un treffen.


    Dies soll er am 30. Mai bekannt gegeben haben, als die syrische Delegation dem neuen nordkoreanischen Botschafter in Syrien das Beglaubigungsschreiben überreichte.
    Der syrische Präsident zeigte sich zuversichtlich, dass „die koreanische Wiedervereinigung erreicht werden kann”. „Die syrische Regierung wird die Politik und die Maßnahmen der nordkoreanischen Behörden weiterhin uneingeschränkt unterstützen und die freundschaftlichen Beziehungen mit Nordkorea ausbauen und vertiefen“, zitiert „Rodong Sinmun“ Assad.

    Ende März hatte US-Außenminister Mike Pompeo Nordkorea besucht und mit Staatschef Kim Jong-un gesprochen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters hat Pjöngjang seine Bereitschaft zu Gesprächen über die Denuklearisierung der Halbinsel erklärt. Der US-Präsident hat am Freitag den Gipfel mit Kim Jong-un bestätigt.

    Der Gipfel war ursprünglich für den 12. Juni in Singapur geplant. Letzte Woche erklärte Trump, er könne Nordkoreas Machthaber wegen Pjöngjangs feindseligen Äußerungen nicht treffen. Später fügte er aber hinzu, dass die USA sich immer noch darum bemühen, den ersten bilateralen Gipfel in der Geschichte der zwei Staaten am 12. Juni in Singapur abzuhalten. Am 29. Mai war Pjöngjangs Spitzenfunktionär Kim Jong-chol nach New York gereist, um die Details des bevorstehenden Treffens zu erläutern.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/2...-assad-besuch/
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  4. #84
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    AW: Nordkorea

    Kim Jong-un zum Gipfel mit Donald Trump in Singapur gelandet

    Nordkoreas Staatsoberhaupt Kim Jong-un ist am Sonntag zum Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump in Singapur eingetroffen. Der US-Präsident wird ebenfalls noch am Sonntag erwartet. Der Gipfel beginnt am Dienstag und ist bislang auf einen Tag anberaumt.


    Zwei Tage vor Beginn seines mit Spannung erwarteten Treffens mit dem US-Präsidenten Donald Trump ist das nordkoreanische Staatsoberhaupt Kim Jong-un mit einer Maschine der chinesischen Fluglinie Air China auf dem internationalen Flughafen von Singapur gelandet. Der Außenminister des südostasiatischen Stadtstaats, Vivian Balakrishnan, begrüßte den Gast aus Nordkorea am Flughafen Changi und veröffentlichte ein Foto von der Begegnung auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

    US-Präsident Donald Trump sollte im Laufe des Tages ebenfalls in Singapur eintreffen. Seine Ankunft wird gegen 14.30 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) erwartet. Trump hatte dazu den G7-Gipfel in Kanada vorzeitig verlassen. Vor seinem Abflug sagte er, seine Begegnung mit Kim sei eine "einmalige Gelegenheit" für eine Annäherung mit Nordkorea. Er sei davon überzeugt, dass der nordkoreanische Staatschef etwas Positives für sein Volk erreichen wolle. Die Koreanische Halbinsel müsse von Atomwaffen befreit werden. Seine Reise nach Singapur sei eine "Friedensmission".

    Putin würdigt Beitrag der Volksrepublik China zum Gipfel zwischen USA und Nordkorea


    Auch der russischen Präsident Wladimir Putin begrüßte den geplanten Gipfel der beiden Staatschefs. Es sei eine positive Entwicklung, dass Pjöngjang, Seoul und Washington die Absicht hätten, sich um eine umfassende Beilegung der Krise zu bemühen, sagte Putin am Sonntag beim Treffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit im ostchinesischen Qingdao. Russland und China hätten stets die Wichtigkeit von Gesprächen betont, um die Spannungen auf der Koreanischen Halbinsel zu verringern. China habe einen großen Beitrag zur Beilegung der Krise geleistet.
    Kim sollte am Sonntag zunächst mit Singapurs Präsident Lee Hsien Loong zusammenkommen, um den Gipfel mit Trump vorzubereiten. Wie es am vergangenen Dienstag aus dem Weißen Haus hieß, findet das Treffen zwischen den beiden Staatschefs im Hotel "Capella" auf der Freizeitinsel Sentosa in Singapur statt. Bislang ist der Gipfel auf einen Tag anberaumt.
    weiter: https://deutsch.rt.com/international...apur-gelandet/


    Donald Trump zum Gipfeltreffen mit Kim Jong-un in Singapur eingetroffen


    US-Präsident Donald Trump ist in Singapur eingetroffen. Bereits einige Stunden zuvor war auch der Staatschef Nordkoreas, Kim Jong-un, im südostasiatischen Stadtstaat angekommen. Am Dienstag soll nun das Gipfeltreffen der zwei Präsidenten stattfinden.

    Nach dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un ist nun auch US-Präsident Donald Trump am Sonntag in Singapur eingetroffen. Am kommenden Dienstag soll dann das seit Wochen mit Spannung erwartete historische Treffen der beiden Staatsmänner stattfinden. Zentrales Thema des Gipfels dürfte das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm sein. Die USA hoffen, Pjöngjang langfristig zur atomaren Abrüstung und zum Verzicht auf sein Atomwaffenprogramm bewegen zu können.

    Bereits aus dem Flugzeug heraus hatte sich der US-Präsident optimistisch hinsichtlich des Ausgangs des Gipfels gezeigt.
    Mehr zum Thema - Kim Jong-un zum Gipfel mit Donald Trump in Singapur gelandet

    "Wir haben die Möglichkeit, ein wahrlich wundervolles Resultat zu erzielen für Nordkorea und die Welt", schrieb Trump auf Twitter.
    Ich habe das Gefühl, dass diese einmalige Chance nicht vergeudet wird.

    >>I am on my way to Singapore where we have a chance to achieve a truly wonderful result for North Korea and the World. It will certainly be an exciting day and I know that Kim Jong-un will work very hard to do something that has rarely been done before...<<


    Erstes Treffen eines amtierenden US-Präsidenten mit einem nordkoreanischen Staatschef

    Es ist das erste Mal seit der Gründung Nordkoreas 1948, dass ein amtierender US-Präsident mit einem Staatsoberhaupt des kommunistischen Landes zusammentrifft. Die Präsidentenmaschine Air Force One landete am Abend (Ortszeit) auf dem Militärstützpunkt Paya Lebar. Kim Jong-un war bereits einige Stunden zuvor an Bord einer Maschine der Air China in Singapur eingetroffen.
    Trump reiste vom G7-Gipfel in Kanada mit kurzem Zwischenstopp auf Kreta nach Singapur. Auf dem Flug hatte Trump für einen Eklat gesorgt, indem er die Schlusserklärung mit den sechs anderen Staats- und Regierungschefs per Twitter-Botschaft aufkündigte.
    Trump könnte viel gewinnen, aber auch viel verlieren

    Der nordkoreanische Präsident traf sich gleich nach seiner Ankunft mit Singapurs Regierungschef Lee Hsien Loong, mit dem Trump am Montag sprechen will. Die beiden Delegationen wohnen in Hotels, die nur wenige hundert Meter voneinander getrennt sind. Der Gipfel soll dann am Dienstag im Luxushotel "Capella" auf der Insel Sentosa stattfinden. Offiziell soll er nur einen Tag dauern. Trump hatte die Möglichkeit ins Spiel gebracht, das Treffen notfalls um einen Tag zu verlängern.

    Nach Einschätzung eines südkoreanischen Experten kann der US-Präsident beim diesem Gipfel viel gewinnen, aber auch viel verlieren. "Wenn er das an die Wand fährt, ist er komplett gescheitert", sagte Moon Chung-in, Berater des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in, in einem Interview von tagesschau.de. Trump habe "Nahost aufgemischt, den Iran-Deal vertan und keine Antworten in Afghanistan", sagte Moon. Mit Blick auf die Zwischenwahlen im November in den USA fügte er hinzu: "Er will endlich einen Erfolg."

    Die Öffentlichkeit in den USA bewertet die außenpolitische Bilanz des Präsidenten offenbar anders. Einer jüngsten Umfrage von Fox News zufolge liegt Trumps aktueller Zustimmungsgrad bei 45 Prozent und damit sogar höher als jener der Präsidenten Ronald Reagan und Barack Obama zum gleichen Zeitpunkt innerhalb ihrer ersten Amtszeit.
    weiter:https://deutsch.rt.com/international...-eingetroffen/


    LG

  5. #85
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    AW: Nordkorea

    Das Kim-Donald-Treffen ist nur ein Werbespektakel

    Dienstag, 12. Juni 2018 , von Freeman um 09:00

    Es hat stattgefunden, das Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un in Singapur am Dienstag. Was ist dabei rausgekommen? Sehr wenig, nur ein zweiseitiges Stück Papier worauf nichts neues drauf steht. Eigentlich nur eine Seite, denn die zweite besteht aus den beiden Unterschriften.


    Nordkorea verspricht die Vereinbarung von Panmunjom vom 24. April zwischen Nord- und Südkorea über eine vollständige nukleare Abrüstung einzuhalten und die Vereinigten Staaten geben eine Sicherheitsgarantie ab. Aber alles nur unverbindlich.

    Grundsätzlich verändert sich nichts, denn die strikten US-Sanktionen gegen Nordkorea bleiben erhalten und auch die provokativen Militärmanöver der USA mit Südkorea gehen weiter. Trump will nur darüber nachdenken, ob sie beendet werden können.

    Egal was die beiden sagen und sich dabei gegenseitig in den Himmel loben, es geht nur um die jeweilige Innenpolitik, damit man Zuhause gut aussieht. Es ist für beide ein Werbespektakel und eine PR-Show.


    Trump, der "gute Verhandler" und "Friedensengel", und Kim Jong-un, der erste "Oberste Führer" der Demokratischen Volksrepublik Korea, der einen US-Präsidenten trifft, wird von beiden jetzt propagandistisch ausgenutzt.

    Das Treffen mag historisch sein, denn die USA und Nordkorea befinden seit 65 Jahren immer noch im Krieg. Es gibt nur einen Waffenstillstand ohne einer Friedensvereinbarung. Daran ändert sich auch heute nichts.

    Ich hoffe Kim Jong-un ist aufgeklärt genug, nichts was Washington verspricht tatsächlich zu glauben. Amerika hat NOCH NIE einen Vertrag eingehalten. So etwas ist nur ein Mittel zum Zweck.

    Es ist die alte Taktik, die man schon oft angewendet hat. Man vereinbart eine einseitige Abrüstung für wenig Gegenleistung, und wenn der Vertragspartner dann wehrlos ist, wird militärisch zugeschlagen.

    Siehe was Washington mit Libyen und Gaddafi gemacht hat, nämlich genau das!

    Wer sich wehren kann, greifen die USA nicht an. Deshalb würde ich die Atomraketen behalten und bestimmt nicht verschrotten, denn ohne Verteidigung machen die Amis Nordkorea platt.

    Der beste Beweis, was für ein Vertragsbrecher Washington ist, Trump ist aus der Atomvereinbarung mit dem Iran einfach ausgestiegen. Was kümmert ihn ein internationaler Vertrag, den sein Vorgänger gemacht hat.

    Washington hat, so weit man in der Geschichte zurück geht, noch keinen Vertrag eingehalten. Doch einen mit der Urbevölkerung Nordamerikas.

    Washington bekam Land von den Indianern und sie Decken, die mit dem Pokenvirus verseucht waren ... das war der letzte Vertrag der honoriert wurde.

    Anschliessend kam es zu einer Pockenepidemie unter den Indianern, da ihr Immunsystem mit den eingeschleppten Pockenviren aus Europa zum ersten Mal konfrontiert wurde.

    Die Indianer starben massenweise wie die Fliegen. Es war ein absichtlicher Völkermord mit verbundenen Landraub!!!

    Ja so ist es und deshalb NIE den Amerikanern trauen. DENN, schaut euch an was Trump alles militärisch gegen Nordkorea aufgefahren hat, während er sich mit Kim in Singapur getroffen hat ... seine neuen "Freund".

    Die koreanische Halbinsel ist von amerikanischen Militärbasen, Kriegsschiffen und Bombern umzingelt. Zehn grosse US-Militärbasen umgeben Nordkorea in Japan und Südkorea.

    Der Süden allein hat zwei grosse Luftwaffenstützpunkte - Osan und Kusan - und die Marinebefehlszentrale in Chinhae neben kleineren Stützpunkten der US-Armee.

    Japan beherbergt dann sieben wichtige US-Marine und Luftwaffenstützpunkte, einschliesslich die Heimat der mächtigen 7. Flotte in ihrem Heimathafen Yokosuka.

    Und nicht weit im Pazifik befindet sich die von den Spaniern gestohlene Insel Guam, die mit einigen der mächtigsten Bomber der USA einschliesslich B-1Bs und B2s zugeparkt ist.


    Trump hat den Flugzeugträger USS Ronald Reagan während der Gespräche mit Kim in eine Position befohlen, um vor der koreanischen Halbinsel patrouillieren zu können.

    Das Schiff trägt 90 Kampfflugzeuge und Hubschrauber sowie eine Besatzung von fast 6'000 Mann an Bord. Es wird von einer Träger-Angriffsgruppe von Raketenzerstörern und Stealth-U-Booten begleitet.

    Das Marinelandungsschiff USS Wasp soll ebenfalls in der Gegend sein und 2'000 Marines und eine Staffel an F-35B Kampfjets an Bord haben.

    Was soll diese ganze Armada vor der Küste Nordkoreas, die bereit ist das Land anzugreifen, wenn Trump gleichzeitig verhandeln will? Es geht offensichtlich um Einschüchterung und Nötigung.

    Ein weiteres Zeichen, Trump meint es nicht wirklich ernst mit einem Frieden.

    In Japan sind etwa 50'000 US-Soldaten stationiert und 37'500 Soldaten stehen in Südkorea bereit. In Guam befinden sich 16'000 Soldaten.

    Das sind über 100'000 Soldaten und die USA haben seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine gewaltige militärische Präsenz im Pazifik aufrechterhalten.

    Diese grosse Militärpräsenz wird Trump nicht abziehen, egal wie nackt bis auf die Unterhosen Kim Jong-un und Nordkorea sich ausziehen.

    Also, nichts hat sich und wird sich verändern. Wie gesagt, das Treffen ist eine Show fürs Heimatpublikum, denn Trump muss an die Zwischenwahlen im Herbst denken und "Erfolge" vorweisen.

    Na ja, das Werbespektakel und die aufgesetzte Freundlichkeit ist besser als einen Krieg zu führen. Mal schauen was weiter dabei rauskommt.

    Wenn sich Trump mit dem "bösesten aller Diktatoren" treffen kann, warum nicht auch mit Präsident Assad?

    Ach habe vergessen, Trump nannte Assad im April wegen der gefälschten und nicht stattgefundenen Chemiewaffenattacke "ein Tier".
    Provokative Kriegsspiele gegen Nordkorea gehen weiter

    Dienstag, 12. Juni 2018 , von Freeman um 20:00

    Normalerweise sabotiert Trump ein "positives" Treffen innerhalb kürzester Zeit mit einem ausfallenden Tweet. Siehe G7-Gipfel. Ich beobachte sein Twitter-Konto deshalb und bisher hat er nichts negatives gezwitschert. Warten wird die nächsten 24 Stunden ab, ob seine Euphorie hält oder ins Gegenteil umschlägt. Es ist nämlich gar nicht so lange her, da hat Trump am 22. September 2017 Kim einen "Madman" genannt, einen "Verrückten".


    "Kim Jong-Un aus Nordkorea, der offensichtlich ein Verrückter ist, der nichts dagegen hat, seine Leute zu verhungern oder zu töten, wird wie nie zuvor getestet werden!"

    Dann hat Trump Kim als "klein und fett" beschrieben und ihn als den "Raketenmann auf Suizid-Mission" beschimpft.

    Heute ist dieser "kleine und fette Verrückte" sein bester Kumpel und Trump hat wiederholt ihm die Hand geschüttelt. Er sagte über Kim: "Ich habe gelernt, dass er ein sehr talentierter Mann ist. Ich habe auch gelernt, dass er sein Land sehr liebt."

    In diesem Freudentaumel hat Trump nach dem Treffen angekündigt, er würde den Stopp der gemeinsamen Militärmanöver mit Südkorea - oder "Kriegsspiele", wie er sie richtigerweise nennt, befehlen. Die grossangelegten Übungen wären "ungeheuer teuer" und mit diesem Schritt könne auch viel Geld gespart werden, sagte er.

    Ausserdem hat Trump die Manöver als "provokativ" beschrieben, was ehrlich ist, aber die Südkoreaner schockiert hat, die von diesen Äusserungen überrascht wurden.

    Handelt es sich wieder nur um ein leeres Versprechen? Denn die US-Streitkräfte haben laut der Sprecherin der US-Streitkräfte in Korea, keine Anweisung zur Beendigung der militärischen Übungen auf der koreanischen Halbinsel bisher erhalten, sagte Oberst Jennifer Lovett gegenüber TASS am Dienstagabend.

    "Wir haben keine aktualisierten Anleitungen zur Durchführung oder Einstellung von Trainingsübungen erhalten - einschliesslich Ulchi Freedom Guardian. In Abstimmung mit unseren ROK-Partnern werden wir unsere derzeitige militärische Haltung beibehalten, bis wir vom Verteidigungsministerium und vom / oder Indo-Pacific Command (INDOPACOM) den Befehl bekommen", sagte sie.

    Also, die "Kriegsspiele" gehen vor der Nase von Kim munter weiter, der wieder nach Pjöngjang zurückgekehrt ist, und die 37'500 US-Soldaten in Südkorea üben den Angriff auf Nordkorea immer noch.

    Wir sehen, Trump kündigt gegenüber der Presse seine Friedensabsichten an, aber tatsächlich gehen die Kriegsvorbereitungen munter weiter. Entweder lügt und täuscht er bewusst, oder wenn er es ernst meint, dann nehmen ihn die Generäle nicht ernst und ignorieren seinen Befehl.
    Ich würde Trump auch nicht trauen! ...seine Unterschrift ist nichts wert!!!



    LG

  6. #86
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    AW: Nordkorea

    Mike Pompeo: Nordkorea produziert weiterhin Atommaterial


    Nordkorea produziert laut dem US-Außenminister Mike Pompeo weiterhin Atombrennstoff. Obwohl der Staatchef Nordkoreas Kim Jong-un beim Gipfel in Singapur die nukleare Abrüstung seines Landes unterstützt habe, setze Pjöngjang das Produzieren von spaltbarem Material für seine Atomwaffen fort, erklärte Pompeo vor dem US-Senat.



    Auf die Frage des demokratischen Senators Ed Markey, ob der Brennstoff den Nordkorea produziere, in einer Atombombe verwendet werden könne, antwortete Pompeo:
    „Ja, das stimmt… Ja, sie produzieren weiterhin spaltbares Material.”

    Weitere Fragen zu Nordkoreas Atomprogram wollte Pompeo jedoch nicht beantworten. Er sagte, wenn es nötig wäre, würde er gerne weitere Informationen in einem vertraulichem Gespräch preisgeben, weil öffentliche Äußerungen zu diesem Thema den „schwierigen Gesprächen mit einem harten Partner” nicht helfen würden.

    Der US-Außenminister ergänzte, dass die USA eine „geduldige Diplomatie” verfolgen würden, um Nordkorea zur nuklearen Entwaffnung zu bringen, aber dieser Prozess dürfe nicht ewig dauern.

    Pompeos Rede vor dem Senat war den russisch-US-amerikanischen Beziehungen gewidmet, darunter dem Helsinki-Gipfel zwischen dem russischen Präsidenten Vladimir Putin und dem US-amerikanischen Staatschef Donald Trump.

    Früher war berichtet worden, dass Donald Trump verärgert sei, weil die Gespräche mit dem Staatchef Nordkoreas Kim Jong-un so langsam vorankämen. Die "Washington Post" hat berichtet, dass der Präsident auf schnellere Fortschritte bei der nuklearen Entwaffnung des nordkoreanischen Insel gerechnet habe.
    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...m-fortsetzung/
    LG

  7. #87
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    AW: Nordkorea

    Nordkorea steht vor Nahrungsmittelkrise – US-Sanktionen blockieren Hilfe



    Hilfsorganisationen sagen, dass die USA Hilfsaktionen unmöglich machen.
    Von Jason Ditz / Antikrieg



    Große diplomatische Fortschritte zwischen Nordkorea und seinen Nachbarn haben die regionale geopolitische Situation auf den Kopf gestellt. Aber die Probleme Nordkoreas sind über die militärischen Fragen hinaus allgegenwärtig, und das bedeutet regelmäßige Lebensmittelkrisen.

    Die jüngste Nahrungsmittelkrise in Nordkorea scheint besonders schlimm zu sein, denn trotz erheblicher diplomatischer Fortschritte haben die USA die internationale Gemeinschaft zu immer strengeren Sanktionen gedrängt, und das führt dazu, dass die humanitäre Hilfe nicht fließen kann.

    Theoretisch ist das nicht beabsichtigt. Die US-amerikanischen und internationalen Sanktionen sollen nicht für humanitäre Aktivitäten gelten. In der Praxis hat die aggressive US-Durchsetzung jedoch viele Hilfsmaßnahmen zum Erliegen gebracht.

    Die Hilfsorganisationen sind sich über das Problem im Klaren, denn zum Beispiel diejenigen, die versuchen, Nordkorea landwirtschaftliche Hilfe zu gewähren, stellen fest, dass ein formelles internationales Verbot von Metallerzeugnissen den Import von Maschinen oder Ausrüstungen oder auch nur von Ersatzteilen für die bereits vorhandenen Maschinen unmöglich macht. Auch die medizinische Hilfe wird immer problematischer, da Ärzte nicht einmal so einfache Dinge wie Löffel oder Nagelknipser importieren können, weil sie aus Metall sind.

    Viele Hilfsorganisationen haben es satt, mit all den Hindernissen umzugehen, wenn Bürokraten behaupten, dass es sich um keine Hilfsgüter handelt, dass sie sich in den letzten Monaten vollständig zurückgezogen haben und sagen, dass sie einfach nicht auf diese Weise arbeiten können. Jetzt, da die Nahrungsmittelkrise zunimmt, was aufgrund von Generationen von Sanktionen regelmäßig geschieht, ist niemand in der Lage zu helfen, und die US-Sanktionen scheinen selbst die grundlegendste Hilfe fernzuhalten.
    weiter: https://www.contra-magazin.com/2018/...ckieren-hilfe/

  8. #88
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    AW: Nordkorea

    Nordkorea kritisiert „doppelzüngige“ USA nach Absage der Pompeo-Reise

    Nordkorea beschuldigt die USA einer „kriminellen Verschwörung zur Entfesselung eines Krieges“.

    Von Jason Ditz / Antikrieg
    Die nordkoreanische staatliche Zeitung Rodong Sinmun wirft den Vereinigten Staaten von Amerika „Doppelzüngigkeit“ vor, nachdem ein angekündigter Besuch von Außenminister Mike Pompeo auf Befehl Präsident Trumps am Freitag abgesagt wurde.

    Die Zeitung behauptet weiter, dass US-Spezialeinheiten in Japan eine Luftübung durchführen, um in die nordkoreanische Hauptstadt Pjöngjang einzudringen, und dass dies „beweist, dass die USA einen kriminellen Plan ausbrüten, um einen Krieg gegen die DVRK auszulösen und ein Verbrechen zu begehen, das gnadenlose göttliche Bestrafung verdient, falls die USA im Szenario der ungerechten und banditenhaften Entnuklearisierung der DVRK zuerst versagen“.

    Die US-Botschaft in Südkorea teilte mit, sie hätte keine Informationen über die Übung, was auch von den südkoreanischen Medien berichtet wurde. Das Militär hat es bisher abgelehnt, sich dazu zu äußern.

    Diese Art von Äußerungen widerspiegelt das große Misstrauen in Nordkorea, das erheblich zunimmt, wenn sich die USA von den diplomatischen Kanälen zurückziehen. Nordkorea befürchtet seit Jahrzehnten einen Überraschungsangriff der Vereinigten Staaten von Amerika und betrachtet alle diplomatischen Konflikte als möglichen Auftakt zu einem solchen Angriff. weiter: https://www.contra-magazin.com/2018/...-pompeo-reise/

    LG

  9. #89
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    Nord- und Südkorea beginnen mit Zerstörung von Grenzposten

    Nord- und Südkorea haben am Sonntag damit begonnen, jeweils zehn Posten an der gemeinsamen schwer befestigten Grenze zu zerstören. Zuvor waren dort Soldaten und Militärmaterial abgezogen worden.

    Nord- und Südkorea haben am Sonntag damit begonnen, 20 Posten an der gemeinsamen schwer befestigten Grenze zu zerstören. Zuvor waren dort Soldaten und Militärmaterial abgezogen worden, wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf das Verteidigungsministerium in Seoul meldete.
    Damit erfüllten die beiden koreanischen Staaten eine von ihren Generälen Ende Oktober geschlossene Vereinbarung. Diese sieht vor, dass jeweils zehn Posten in der entmilitarisierten Pufferzone beiderseits der Grenze entfernt werden. Jeweils ein Posten soll demnach bestehen bleiben.

    Yonhap zufolge verfügt Nordkorea über etwa 160 solcher Posten entlang des übrigen Grenzverlaufs, Südkorea über rund 60. Langfristiges Ziel ist die Beseitigung aller Posten entlang der 250 Kilometer langen Grenze.
    Panmunjom ist der einzige Ort an der Grenze, an dem sich Soldaten beider Länder direkt gegenüberstehen. Dort befinden sich nach dem Abzug von Waffen und Wachposten noch jeweils 35 Unbewaffnete auf beiden Seiten. In Panmunjom finden häufig Gespräche zwischen Nord- und Südkorea statt, die sich seit dem Koreakrieg (1950-53) offiziell noch immer im Kriegszustand befinden.
    Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und der südkoreanische Präsident Moon Jae In hatten bei ihrem dritten Gipfeltreffen im September unter anderem vereinbart, die Spannungen entlang der gemeinsamen Grenze zu entschärfen.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/we...l?newsticker=1
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    AW: Nordkorea

    Keine Einigung in Hanoi: Trump unterstreicht Fortschritte in Verhandlungen mit Nordkorea

    Das Weiße Haus hat bekannt gegeben, dass bei dem Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un im vietnamesischen Hanoi keine Einigung erzielt wurde. Das Treffen wurde früher beendet als vorgesehen. Beide Staatsführer brachen auf, ohne eine Unterzeichnungszeremonie abgehalten zu haben.

    US-Präsident Donald Trump und der Nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un haben Medienberichten zufolge das Metropole Hotel, in dem die Beiden ihre Gespräche abhielten, separat verlassen. Sie verließen das Hotel fast zwei Stunden früher als erwartet, ohne eine Unterzeichnungszeremonie abgehalten zu haben.

    Spekulationen über die Gründe für den Abbruch wurden schnell beendet, nachdem Trump in einer eilig einberufenen Pressekonferenz erklärte, dass "zu diesem Zeitpunkt" keine Einigung zustande gekommen sei.

    LIVE: Pressekonferenz nach Abbruch des Gipfeltreffens zwischen Donald Trump und Kim Jong-un in Hanoi




    Vietnam: Nordkoreanischer Außenminister bestreitet Trumps Erklärung für abruptes Gipfel-Ende




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