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Thema: Fälschung in der Geschichte

  1. #11
    Neuer Benutzer Avatar von Zaramnor
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    Ich finde das auch sehr fragwürdig, warum nicht eindeutiger gesagt wird, dass nicht Columbus Amerika entdeckt hat, sondern die Wikinger um Leif Eriksson. Natürlich ist es irgendwann relativ, von der Entdeckung eines Kontinents zu sprechen, auf dem schon Menschen lebten. Irgendwann sind schließlich auch die Vorfahren der amerikanischen Ureinwohner eingewandert. Aber, wenn man von der europäischen Entdeckung ausgeht, sollten zumindest immer erst die Wikinger und dann im Anschluss Columbus und Amerigo erwähnt werden. Gerne mit Erklärung, warum deren Neuentdeckung wichtiger war, für unsere moderne Zeit.

  2. #12
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    Also den meisten Autoren etc. ist heute schon klar, dass es an sich Leif Erikson war der als erster Europäer nach Nordamerika gesegelt ist. Man findet solche Erwähnungen an sich auf nahezu allen Webseiten und Schulbüchern, selbst Seiten die sich speziell Kolumbis widmen kommen um eine Erwähnung von Eriksson nicht herum (Beispiel). Aber es stimmt natürlich was Bahutsauvage sagt: Kolumbus "Entdeckung" hat Nordamerika erst auf die (europäische) Karte gesetzt.

  3. #13
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Kam Kolumbus 15000 Jahre zu spät? Waren Mittelamerikaner lange vor Kolumbus schon
    in Europa?




    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #14
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    Geschichte der Kolinsation unvollständig: Neue Funde belegen unbekannte Seefahrer auf dem Nortdatlantik schon Hunderte von Jahren vor den Wikingern

    Während bislang allgemein den Wikingern die Erstbeseglung und -besiedlung des Nordatlantiks bis hin nach Neufundland zugeschrieben wurde, belegen neue Funde auf den Färöer-Inseln nun, dass die Inselgruppe schon bis zu 500 Jahre zuvor von Europäern besiedelt wurde. Wer diese Seefahrer jedoch genau waren ist weiterhin unbekannt. Der Fund stellt nicht nur die Historie der Seefahrt und Kolonisation des Nordatlatikraumes in Frage sondern hat auch Auswirkungen für unsere Vorstellungen der Kolonisation ähnlicher Inselgruppen weltweit.

    © Wikimedia Commons, CC-by-SA 3.0
    Karte Färöer-Inseln.

    Bei den Funden handelt es sich um vom Wind verwehte Sandablagerungen und darin beinhaltete Anteile von Torfasche aus menschlicher Aktivität, die in der Ausgrabungsstätte Sondum auf der Insel Sandoy freigelegt wurde und in der die Forscher Gerstenkörner fanden. Gerste ist war jedoch auf den Färöer zur damaligen Zeit nicht heimisch. Das Getreide musste also von irgendjemandem auf die Inseln gebracht und hier vielleicht sogar auch angebaut worden sein. Die datierbaren Körner waren vermutlich zufällig mitverbrannt worden und dann gemeinsam mit der Torfasche auf die Sandflächen zwischen dem 4. und 6. - und 6. und 8. Jahrhundert aufgetragen worden. Hierbei handelte es sich um eine verbreitete zeitgenössische Methode der Eindämmung von Winderosion.
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #15
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    Kriegsschuldfrage 1914: Historiker fordern das Umschreiben von Schulbüchern

    Wenn man objektiv und ehrlich mit den Fakten umgeht, ja, dann müssen die Schulbücher umgeschrieben werden!

    Es ist schon eine kleine Sensation, dass renommierte Forscher jetzt von der Alleinschuld-These des Deutschen Reiches abweichen. Sie fordern sogar öffentlich, dass unsere Schulbücher umgeschrieben werden müssen, und betreiben somit politisch unkorrekten Geschichtsrevisionismus.

    Der 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkrieges nähert sich in großen Schritten. Politisch korrekte Historiker werden natürlich nicht müde, darauf hinzuweisen, dass das Deutsche Reich, respektive der deutsche Kaiser Wilhelm II. und sein Generalstab diesen Krieg vom Zaun gebrochen hätten. Kurz: Deutschland sei schuld und hauptverantwortlich am Ersten Weltkrieg.

    Genauso sahen es auch die alliierten Sieger im Vertrag von Versailles, wo dies festgeschrieben und seither zur unumstößlichen Diktion geworden ist. Seit 1946 lernen das die Kinder in unseren Schulen – und seither mussten wir bezahlen.

    96 Jahre lang umsonst bezahlt?
    Am Sonntag, den 3. Oktober 2010 war es dann soweit: Der Erste Weltkrieg war, 96 Jahre nach seinem Ausbruch, auch für Deutschland zu Ende. Bis zu diesem Zeitpunkt musste der deutsche Steuerzahler als »Verursacher« des Ersten Weltkrieges Reparationen sprich Wiedergutmachung an die Alliierten bezahlen.

    Die letzte Rate betrug 69,9 Millionen Euro. Im Bundeshaushalt 2010 wurde dieser Betrag unter Punkt 2.1.1.6 als »Bereinigte Auslandsschulden (Londoner Schuldenabkommen)« verklausuliert.

    Die Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg wurden im Versailler Vertrag im Jahr 1919 festgelegt. Adolf Hitler hatte die Zahlungen einst gestoppt, doch nach 1945 übernahm die Bundesrepublik Deutschland dann die »Schulden« und zahlte bis zum Jahr 1983.

    Die Restzahlung von 125 Millionen Euro für Zinsen auf Auslandsanleihen war erst nach der deutschen Wiedervereinigung fällig. Seit 1996 stotterte der deutsche Steuerzahler die Schuld aus dem vor knapp 100 Jahren ausgebrochenen Krieg ab. Die letzte Rate war 20 Jahre nach der Wiedervereinigung fällig.

    Keine Alleinschuld Deutschlands
    Umso erstaunlicher ist es, dass jetzt renommierte Historiker sogar öffentlich fordern, die Schulbücher umzuschreiben, da das Deutsche Reich nicht die Alleinschuld an der »Urkatastrophe« des 20. Jahrhunderts mit 20 Millionen Toten trage.

    In der Sendung Wer war schuld? – Der Weg in den Ersten Weltkrieg (History LIVE/Phoenix) diskutierten unter anderen Prof. Christopher Clark (University of Cambridge), Prof. Sönke Neitzel (London School of Economics and Political Science) und Prof. Wolfram Wette über den Ausbruch des Ersten Weltkrieges.

    Fazit: Die Alleinschuld Deutschlands ist historisch nicht zu belegen.

    Schulbücher umschreiben
    Während mir Prof. Wette nach wie vor besessen von der deutschen Kriegsschuld zu sein scheint, argumentierten Prof. Clark und Prof. Neitzel in der Diskussion, dass nicht ein einzelner Staat als Hauptschuldiger identifiziert werden könne, sondern ein Geflecht aus verschiedenen Ursachen und Ereignissen zum Ersten Weltkrieg führte. Darin eingebunden waren viele europäische Staats- und Regierungschefs und deren Militärführungen.

    Auf die Frage des – für mich erstaunlich – neutralen Guido Knopp, ob denn aufgrund der neuen Erkenntnisse die Schulbücher umgeschrieben werden müssten, antworteten Prof. Clark und Prof. Neitzel mit einem klaren »Ja«.

    Nichts Neues – und doch neu?
    Das alles ist nichts Neues, denn schon einige Jahre nach dem Ersten Weltkrieg veröffentlichte die deutsche Reichsregierung die Akten des deutschen Auswärtigen Amtes von 1870 bis 1914. Mit diesen 40 Bänden konnte sie überzeugend die Alleinschuld Deutschlands am Kriegsausbruch widerlegen. 1950 erklärten führende französische und deutsche Historiker bei einer Tagung: »Die Dokumente erlauben es nicht, einer Regierung oder einem Volk im Jahre 1914 einen vorsätzlichen Wunsch nach einem europäischen Krieg zuzuschreiben.«

    Dennoch lautete Artikel 231, der so genannte »Kriegsschuldartikel« im Versailler Vertrag: »Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungen wurde, erlitten haben.«

    Genau das Gegenteil belegt Hans Fenske, der bis 2001 als Professor für Neue und Neueste Geschichte in Freiburg lehrte, in seiner Studie Der Anfang vom Ende des alten Europa. Auch seinen fundierten Recherchen nach kann weder von einer Alleinschuld Deutschlands am Kriegsausbruch 1914 die Rede sein, noch von Kriegstreiberei auf deutscher Seite.

    Aber gerade das Gegenteil war fast 100 Jahre der offizielle und politisch korrekte Standpunkt, gerade hier in Deutschland. Doch für die Menschen im Jahr 1919 war die moralische Demütigung noch viel schlimmer als die beträchtlichen, historisch bis dahin einzigartigen wirtschaftlichen und finanziellen Forderungen. Die – in ihren Augen – himmelschreiende Ungerechtigkeit brachte die Massen gewaltig auf, was auch Adolf Hitler und allen Gegnern des Versailler Vertrages Jahre später in die Hände spielen sollte.

    Bleibt zu hoffen, dass auch die politisch korrekten deutschen Historiker in Zukunft einen gesamteuropäischen Blick auf die Handlungen der verschiedenen Akteure am Vorabend des Ersten Weltkrieges werfen, statt immer noch an der widerlegten Alleinschuld-These aus dem Versailler Vertrag festzuhalten.

    Auch sollten wir endlich den Mut haben, unsere Schulbücher dahingehend zu ändern, anstatt unseren Kindern auch nach einem Jahrhundert noch beizubringen, ihre Urgroßväter seien die Orks aus dem Land Mordor gewesen, von denen alles Schlechte dieser Welt ausging.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...lbuechern.html
    Liebe Grüße
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  6. #16
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    Keine Ahnung, ob ihr das Finanzcrash Forum kennt. Früher kam mir das einmal ernsthafter vor.
    Nun habe ich da einen neuen Beitrag gesehen.
    Glauben tue ich sowieso nichts. Aber ob ich es für möglich halte? Das frage ich mich auch.

    Ich fasse es kurz und krass als Verschwörungstheorie zusammen:
    Wer behauptet, im 16. Jahrhundert gab es noch kein Christentum, der wird umgelegt.

    freundliche Grüße
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    Der erste Floh hieß Joseph und kam aus Ägypten: "Joseph floh aus Ägypten."

  7. #17
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    Sensationeller Fund in China: Fast vollständig erhaltene Dinosaurierskelette mit Weichteilgewebe, Haut und Federn

    Im Nordosten Chinas in der Nähe des Dorfes Daohugou unterhalb der so genannten Jehol-Gruppe wurden nun in einer Fossilfundstätte Medienberichten zufolge »fast vollständige Dinosaurier-Skelette« mit Federn und Hautresten entdeckt. Das Alter der Tiere wird mit 160 Millionen Jahren angegeben, aber das ist schlechterdings unmöglich. Dieser schockierende Fund dürfte es Paläontologen weiter erschweren, die von ihnen bisher verbreiteten Mythen aufrecht zu erhalten.

    weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/neue-welt...B0C5648C897B80
    Ergänzendes Video zum Link:



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  8. #18
    Wachsam
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    Das Rätsel der verschwundenen Jahrhunderte -

    Mathestunde! ^^

    In dem umstrittenen Buch "Das erfundene Mittelalter" stellt der Autor Heribert Illig die These auf, dass 300 Jahre ab dem 7. Jahrhundert von Geschichtsfälschern erfunden worden seien und führt dafür zahlreiche Indizien an. Kann dies wirklich sein? Eine Frage, die Prof. Dr. Dieter B. Herrmann keine Ruhe ließ. Der Astronom und Physiker ist Autor zahlreicher Bücher über Himmelskunde und moderierte 14 Jahre lang die populärwissenschaftliche Sendung "AHA" im DDR-Fernsehen. Um die These vom erfundenen Mittelalter zu widerlegen, stellte Herrmann geschichtliche und astronomische Nachforschungen an, die er in diesem Vortrag bei den 29. Neubrandenburger Tagen der Raumfahrt präsentierte.


    LGW

  9. #19
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    AW: Fälschung in der Geschichte

    Man kann sich jetzt darüber streiten ob mein post tatsächlich unter "Fälschung der Geschichte" geht. Aber ich finde der Post passt doch hier rein.



    Alte Fotos entlarven alte Lügen

    Palästina war “schon” ein Garten bevor das “auserwählte Volk” dort eintraf . Es war schwierig, dort überhaupt unkultiviertes Land zu finden. Die Palästinenser hatten ihre internationalen Märkte bereits aufgebaut, die dann von den Israelis 1948 mit der Nationalisierung übernommen wurden.
    es gab staatliche Schulen, Fussballmannschaften, Nationalgefühl, Pfadfinder, volle Märkte und einen differenzierten Arbeitsmarkt.

    Im Internet findet man dieses Album mit alten Fotos aus Palästina.Sie schienen mir interessant im Kontrast zu den immer wiederholten zionistischen Lügen , die universell wie Gold gehandelt werden.

    «Ein Volk ohne Land für ein Land ohne Volk» *


    Die zionistische Propaganda wiederholt seit einem Jahrhundert,
    dass Palästina vor dem Eintreffen der Zionisten quasi unbewohnt war.

    Aber offenbar gab es da doch ein wenig Bevölkerung.

    Dieses Foto aus Jaffa vom Juli 1908 zeigt eine riesige Menschenmenge vor dem Büro der Lokalregierung (Grand Serai), die den Erfolg der Revolution der Jungtürken und die Absetzung des ottomanischen Sultans Abdul Hamid in Istanbul feiern.

    Die türkische Revolution entfachte in Palästina, das eine Provinz des osmanischen Reichs war, große Hoffnungen auf Parlamentswahlen und eine verfassungsgemäße Regierung.



    Der lebendige und überfüllte Markt (bazar) von Jaffa 1896 in einer Dagherrotypie.

    In einem geeigneten Apparat konnte diese Technik dreidimensionale Ansichten bieten.



    Sicht auf Jaffa vom Meer, Aufnahme zwischen 1898 und 1914.

    Eine saubere und zivilisierte palästinensische Stadt voller Aktivität, die damals 70.000 Einwohner hatte, sämtlich Araber.

    «Die Zionisten haben eine Wüste vorgefunden und daraus einen Garten gemacht»



    ERNTE Kollektion Matson (1898-1914)



    Gesamtsicht auf die Pflanzungen von Jaffa , aufgenommen vor 1914.
    Es sieht tatsächlich so aus, als ob Palästina bereits ein Garten war vor der Ankunft der Auserwählten. In Wahrheit gab es mit Ausnahme von Dünen und Felsen kaum unkultiviertes Land.

    Obst- und Gemüseplantagen, Olivenhaine und Palmen gab es rund um Städte und Dörfer, dank einer intensiven und spezialisierten Landwirtschaft.

    «Erst die Zionisten haben wertvolle Pflanzkulturen und fortschrittliche Technik eingeführt»




    Frühe 1920er Jahre: Sortierung der Ernte



    Die Früchte werden in leichtes Papier eingewickelt für den Vertrieb



    Die Kisten mit Obst und Gemüse erreichen auf Booten die Frachtschiffe, die im Hafen von Jaffa ankern für den Export ins Ausland.

    Bereits im frühen 19.Jahrhundert waren Südfrüchte das Hauptexportgut Palästinas.

    Orangen, Limonen und Pampelmusen aus Jaffa waren alltägliche Gegebenheiten auf den Frühstückstischen des britischen Empire

    Die Palästinenser hatten ihre Märkte gut organisiert
    – dies ist auch der Grund, weshalb der zionistische Staat die Landwirtschaft “nationalisierte” –
    – was nichts anderes bedeutete als es den Palästinensern zu rauben –
    – und daraus das Hauptexportgut des neuen Staats Israel machte.
    «Rückständige Beduinen, die ohne Zivilisation in Zelten leben»



    Eine Grundschulklasse der christlich-orthodoxen Nationalschule im Jahr 1938.

    Offenbar wurden die christlichen Schulen auch von muslimischen Kindern gerne besucht, weil man dort eine ausgezeichnete Schulbildung erhielt.



    Die Schüler der christlich-orthodoxen Schule hatten natürlich auch ein Orchester….

    «Es gab niemals einen palästinensichen Staat »



    Die Lehrerschaft der staatlichen Oberschule in Jaffa 1923 (Lyzeum und technische Schule)
    -Der Professor in der Mitte, westlich gekleidet mit Krawatte, aber mit Fez ist Salim Katul, Autor zahlreicher arabischer Bücher mit wissenschaftlichen Inhalten.
    Wenn es niemals einen Staat gab, wieso gab es dann eine staatliche Schule ???

    « Ungebildete Halbwilde, die nur die Sprache der Gewalt verstehen»



    Die Tischlerklasse der Sekundarstufe an dieser staatlichen Schule im Jahr 1924.

    Inschrift auf der Tür
    Wer wenig lernt, hat auch später wenig Bedeutung



    Pfadfinder und “Wölfchen” der Sekundarstufe im Jahr 1924.



    Die Fussballmannschaft der Schule im Jahr 1923

    «Sie hatten keinerlei Nationalbewusstsein…..vorher….»



    Berittene britische Polizisten vertreiben am 27.Oktober 1933 auf dem zentralen Platz von Jaffa eine Protestkundgebung gegen die englische Politik, die die jüdische Einwanderung vorantreibt



    Am gleichen 27.Oktober verprügelt hier die britische Polizei den allseits respektierten palästinensischen Politiker Muza Kazim Pasha al-Husseini, während einer Protestkundgebung gegen die jüdische Einwanderung.

    Dieser stirbt 6 Monate später 81-jährig an den Folgen dieser Schläge, von denen er sich niemals mehr erholt hatte.



    Der Beginn der “arabischen Revolte” gegen die philo-zionistische englische Politik. Die englische Polizei sieht sichauf dem zentralen Platz von Jaffa arabischen Demonstranten gegenüber.



    Englische Truppen durchsuchen Passanten am “Lungomare” von Jaffa während des arabischen Aufstands 1936.

    «Sie hassen uns für unsere Freiheit»



    Englische Repressalien gegen den arabischen Aufstand 1936:

    Englische Soldaten riegeln mit Stacheldraht die Altstadt von Jaffa ab; dies ist das Vorspiel für die “Straf”-Zerstörung von Häusern der arabischen Bevölkerung.


    Das Ergebnis der Strafmaßnahme: die von den Engländern in Trümmern zurückgelassene Altstadt von Jaffa 1936.

    So gesehen haben die Israelis lediglich eine Tradition fortgeführt.

    «Das sind alles Terroristen, Es gibt keinen mit dem man verhandeln kann.»



    Die Trümmer des Gouverneurspalastes (Grand Serai) , zerstört durch ein Attentat der “Lohemai Herut Israel”, besser bekannt als «Stern-Bande».

    Am 4.Januar 1948 parkten Mitglieder der Sternbande einen Lastwagen mit Explosivmunition verborgen unter Orangen vor dem Palast.

    Das Gebäude wurde bis auf die Grundmauern zerstört, darüberhinaus wurden 26 palästinensische Zivilisten getötet.
    So gab es niemanden mehr, mit dem man verhandeln konnte


    24.April 1948:
    militante Zionisten der Irgun dringen durch Breschen ein palästinensische Häuser ein, die sie zuvor mit Sprengstoff verursacht hatten. An diesem Tag beginnt die israelische Geheimarmee unter dem Kommando von Menachem Begin einen Angriff, der 4 Tage und 4 Nächte dauert, gegen das von Tel Aviv umgebene Wohnviertel Manshiyeh am Meer mit wahllos abgefeuerten Mörsergranaten.


    Die Auswirkungen des zionistischen Bombardements gegen Manshiyeh. Der offizielle Bericht vor dem britischen Parlament spricht am 5.Mai 1948 von: «Wahllosen Mörserangriffe mit dem offensichtlichen Ziel, Panik unter der Zivilbevölkerung hervorzurufen. Die englischen Streitkräfte gingen mit Luftangriffen dagegen vor, sodass die Israelis sich im Lauf des Nachmittags zurückzogen auf ihre vorhergehenden Positionen(…) Am Abend des 30.April wurde der (von den Briten) verordnete Waffenstillstand von israelischer Seite gebrochen(…). Nach einer Schätzung sind 30.ooo Araber aus Jaffa geflüchtet und weitere flüchten derzeit. Der arabische Bürgermeister ist noch in Jaffa und die öffentliche Aufgaben werden -wenn auch mit Schwierigkeiten- erfüllt. (Hansard, House of Commons, 5 Mai 1948, Seite 1.238).


    Ende April 1948:
    Tausende Araber flüchten vor dem zionistischen Angriff auf Jaffa auf dem Seeweg, nachdem die Straßen von orthodoxen Terroristen der ’Haganah blockiert werden; sie erreichen Gaza, Ägypten, den Libanon als Flüchtlinge (man beachte auf dem Foto den christlich orthodoxen Kirchturm).

    «Endlich kann ein Volk ohne Land sich in einem Land einrichten, in dem es keine Bevölkerung mehr gibt»



    Glücklich lächelnde jüdische Einwanderer aus Europa.
    Es ist Anfang 1949 und die armen Opfer haben es sich in den Vierteln von Jaffa gemütlich gemacht- nach einer “ethnischen Säuberung”
    Übersetzung: l.c.
    * ergänzen muss man hier noch dass, es sich schon bei dem Ausdruck “VOLK” um eine Lüge handelt, weil es ein “jüdisches Volk” weder gibt noch jemals gab, sondern nur eine Religionsbezeichnung “jüdisch”.
    Es gibt ein semitisches Volk, deren Mitglieder verschiedenen Religionen angehörten und andererseits entstammen die jüdischen Religionsmitglieder ganz verschiedenen Völkern.

    Quelle

    Wahnsinn, oder?


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    AW: Fälschung in der Geschichte

    .....und gleich noch eine Doku:

    DER HOLOCAUST AM DEUTSCHEN VOLK!
    DIE VERBOTENE WAHRHEIT ÜBER DEN 2 WELTKRIEG!



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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