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Thema: Aufklärung des Boston-Anschlags und un/nötige Konsequenzen

  1. #41
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    KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel über: Boston und die Folgen.

    Dieses Video ist ein muss !!!!!!!



    Alles, was wir über Boston sicher wissen ist, dass dort zwei Bomben detoniert sind, drei Menschen getötet und 264 zum Teil schwer verletzt wurden. Mehr wissen wir nicht. Nicht genau.


    Das, was man uns via embeddeter Massenmedien an Story zu den Tätern zu verkaufen versucht, ist höchst zweifelhaft, und wird permanent, „on the fly", nachgetuned.

    Eben noch ein unbescholtener US-Bürger, und Zack ein Terrorist, wie er im Buche steht. Über den, ganz plötzlich, das FBI schon immer alles gewusst hat. Warum aber liefen dann die „Terrorbrüder" Zarnajew immer noch frei in der Gegend herum?

    Fakt ist, das FBI kannte die Familie Zarnajew seit Jahren.

    Warum kommt das FBI erst jetzt mit immer neuen „Erkenntnissen", die wohl bald dazu geführt hätten, dass z.B der 26-jährige Tamerlan kurz davor stand, auf der offiziellen US- Liste für Terroristen zu landen?

    Wenn dem so ist, warum wurde dieser Top-Terrorrist, dieser Verbindungsmann zu einem Terrornetzwerk im Großraum Russland, von Kugeln durchsiebt, statt ihn als Kronzeugen lebend in Gewahrsam zu nehmen?

    Warum wurde sein 19-jähriger Bruder schwerverletzt ins Krankenhaus verbracht, mit dem Hinweis, er hätte sich in einem Boot, unter der Plane liegend, via Schuss in den Mund umbringen wollen, während die Medien jetzt behaupten: „Nein, Dschochar war unbewaffnet."? ( http://www.tagesspiegel.de/politik/di... )

    Was machten die unzähligen Craft-Mitarbeiter an der Marathonstrecke?

    Warum verschob das FBI die angekündigte Pressekonferenz zu den Tätern, wo es doch später die Familie Zarnajew präsentierte , die man ja jetzt ganz offiziell schon seit Jahren überwachte?

    Wieso wurden die beiden Verdächtigen, „radikale" Muslime, obwohl an unterschiedlichen Orten in Boston überwältigt, in das gleiche Krankenhaus verbracht, das Beth Israel Deaconess Medical Center?

    Fragen über Fragen.

    Die zwei wesentlichen Fragen aber lauten: Wie muss man das Attentat von Boston bezüglich seiner politischen Folgen einordnen, UND, wenn das FBI involviert war, was wusste Barack Obama. Laufen hier Intrigen quer durchs Weiße Haus?

    Ein Gespräch mit Christoph Hörstel.
    Liebe Grüße
    Geändert von AreWe? (27.04.2013 um 14:04 Uhr)
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  2. #42
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    keine Anti-Bomben-Übung

    Ich habe es hier schon mal geschrieben und tue es jetzt wieder! Dazu das hier, Auszug:



    Doch das erstaunlichste liegt woanders. Eine Anti-Bomben-Übung wurde beim Boston-Marathon ausgeführt, zwei Stunden vor der Tragödie, genau an dem Ort, wo die echten Bomben explodierten. Als jedoch ein Journalist eine Frage zu diesem Thema während der Pressekonferenz des FBI stellte, weigerte sich der Special Agent Richard Deklarierst, sie zu beantworten und suchte eine andere Frage.

    Quelle: http://www.voltairenet.org/article178332.html
    Es gab keine Anti-Bombenübung!

    Es gab eine reale Bedrohung durch Bombenwarnung, die man nicht so ernst genommen hat, um die Veranstaltung abzusagen, aber dennoch (zur Gewissensberuhigung?) die Polizei, etc. hat suchen lassen.

    Diese mußten dann, damit keine Unruhe aufkommt, gegenüber den Teilnehmern etc. behaupten, dass wäre eine Übung, obwohl es ein Live-Einsatz war!
    Die konnten/durften doch nicht die Wahrheit sagen! Die Folge wäre doch möglicherweise auch eine Panik und mehr gewesen.

    Verantwortlich für die Toten und Verletzten sind somit (außer den Bombenlegern) die Organisatoren der Veranstaltung und die Polizei, die den Marathon nicht gestoppt haben.

    Damit das niemals rauskommt, wurde möglichst schnell ein anderes Szenario gebraucht.

    Die zwei Brüder sind auch nur Opfer der Geschichte!

    Wahrscheinlich hat Big Brother in jeder amerikanischen Stadt solche Leute, die man dann passend ins Spiel bringt.
    Die ganzen Überwachungsmaßnahmen helfen ja auch ungemein dabei.

    Überall werden Zweifel geäussert, und das nicht zu Unrecht!

    http://www.luftpost-kl.de/luftpost-a...613_290413.pdf

    Liebe Grüße

    P.S. Da müssen viele Leute mit drinhängen, es ist nicht zu unwahrscheinlich, dass einer dem Druck nicht standhält und anfängt zu quatschen .......
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  3. #43
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    Nach Boston: NYPD kündigt mehr Überwachung an

    Der niemals endende Kampf gegen ein medial gestütztes Phantasieprodukt namens Terror .......

    Nach den Ereignissen in Boston sieht sich New Yorks Regierung in der Schusslinie von Terroristen und wird darum für 40 bis 50 Millionen Dollar tausende Überwachungskameras modernisieren und neue Kameras installieren.

    Ermittelt ebenfalls in Boston:
    Das FBI (Bild: Gegenfrage.com)

    Das New York Police Departement (NYPD) hat angekündigt, den ohnehin schon umfangreichen Einsatz von Überwachungskameras weiter auszubauen. Dies gilt als Teil der Maßnahmen infolge der jüngsten Ereignisse in Boston. NYPD-Kommissar Ray Kelly kündigte den verstärkten Einsatz von Überwachungskameras am Donnerstag während einer Pressekonferenz mit Bürgermeister Michael Bloomberg an.
    Die Regierung in New York vermutet, dass New York das nächste Ziel derartiger Angriffe sein könnte. “Ihr werdet niemals erfahren, wo unsere Überwachungskameras positioniert sind”, sagte New Yorks Bürgermeister Bloomberg gegenüber Reportern, die sich außerhalb des Rathauses versammelt hatten. Er fügte hinzu, dass diese Maßnahme der Abschreckung diene, da man zukünftig nicht mehr feststellen könne, “ob die Person, die neben Ihnen sitzt, einfach irgendeine Person ist, oder ob es sich um einen Beamten handelt, der Sie beobachtet.”

    Bereits heute sind laut Kommissar Kelly zwischen 3’500 und 6’000 Kameras in der Stadt im Einsatz, die man in Zusammenarbeit mit Microsoft mit den neuesten Technologien ausstatten werde. Geplant sei, das 40 bis 50 Millionen Dollar teure Projekt in etwa drei Jahren abzuschließen. Laut Bürgermeister Bloomberg spielt der Einsatz von Überwachungskameras bei der Identifizierung von Verdächtigen heute eine “unverzichtbare Rolle”.
    “Ja, die Menschen sorgen sich um ihr Privatleben”, sagte der Bürgermeister. “Die Balance zwischen Sicherheit und absoluter Privatsphäre geht in die Richtung, dass es auf der ganzen Welt immer mehr Kameras und immer mehr Kameras mit einer besseren Qualität gibt”. Kommissar Kelly fügte hinzu: ”Ich glaube nicht, dass die Leute darüber besorgt sind. Ich denke, die Leute nehmen dies in der Welt nach dem 11. September ganz gut an.”
    Auf den Marathonlauf in Boston wurden am 15. April 2013 zwei Bombenanschläge verübt. Dabei gab es nach offiziellen Angaben drei Tote und hunderte, teilweise schwer Verletzte. Bereits kurz nach den Ereignissen wurden jede Menge Ungereimtheiten in der Berichterstattung festgestellt (s. hier, hier oder hier). Zahlreiche Beobachter vermuten darum, dass der Anschlag – ähnlich wie die Ereignisse am 11. September 2001 – von US-Offiziellen inszeniert worden sein könnte, um die Bevölkerung von der Notwendigkeit weiterer Überwachungsmaßnahmen zu überzeugen.

    Quelle: http://www.gegenfrage.com/nach-bosto...berwachung-an/
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  4. #44
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    FBI verhört die Witwe von Tamerlan Zarnajew

    Die wilden Presse-Konstrukte finde ich sowas von phantasielos .......

    Genau wie das Bild, auf einmal muss es ein Kopftuch (des All-American-Girl) sein!

    Stimmungsmache pur!

    Was wusste die Witwe von Tamerlan Zarnajew? Das FBI ermittelt (Quelle: dpa)

    Seit ihr Mann und ihr Schwager als Verantwortliche für den Anschlag auf den Boston-Marathon galten, wurde die Witwe von Tamerlan Zarnajew zur Kronzeugin. Nun haben FBI-Agenten sie Medienberichten zufolge befragt. Die Fragen, was sie wann wusste oder ob sie gar an den Terrorplänen beteiligt war, müssen geklärt werden.

    90 Minuten lang hätten die Ermittler die Frau des bei einer Verfolgungsjagd getöteten Tamerlan Zarnajew im Haus ihrer Eltern in Rhode Island vernommen, sagte Ermittler Jason Pack der "Washington Post". Laut "New York Times" sollte unter anderem auch geprüft werden, ob die Frau - wissentlich oder nicht - Beweismittel vernichtet haben könnte oder sogar bei der Vorbereitung der Anschläge vom 15. April half.

    Durch die Explosion zweier Bomben wurden damals drei Menschen getötet und mehr als 200 verletzt.

    Weibliche DNA auf einer Bombe

    Auf einer der Bomben wurde die DNA einer Frau gefunden, sagten Ermittler den Zeitungen. Diese könne von einer Komplizin stammen oder auch von völlig Unbeteiligten, zum Beispiel von jemandem aus einem Laden, der die Einzelteile des selbst gebauten Sprengsatzes verkauft hatte, oder von einer Zuschauerin beim Marathon.

    Mit anderen Worten: Ein Zusammenhang zur Witwe Zarnajews ergibt sich daraus nicht. Sie bestritt ihrem Anwalt Amato DeLuca zufolge auch jegliche Beteiligung an der Tat. "Sie tut alles, was sie kann, um die Ermittlungen zu unterstützen",, so DeLuca.
    Vor der Hochzeit zum Islam konvertiert

    Die Berichte über eine Beteiligung ihres Mannes und seines Bruders habe sie wie ein Schock getroffen. In ersten Reaktionen zeigte die junge Frau sich bestürzt und äußerte ihr Beileid für die Angehörigen der Opfer. Zuletzt durfte sie unter Polizeischutz persönliche Sache aus ihrem Haus holen.

    Dschochar Zarnajew lag zunächst verletzt im Krankenhaus, wurde bereits verhört und inzwischen in ein Gefängnis verlegt.
    Seine Schwägerin konvertierte vor ihrer Hochzeit zum Islam. Freunde sprachen von einer "Gehirnwäsche" durch ihren Mann, sie habe sich sehr verändert.

    Auch nach Ermittlungen gegen Tamerlan Zarnajew wegen häuslicher Gewalt hielt sie zu ihm und gab zu Protokoll: "Er ist ein guter Mann.

    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/a...-zarnajew.html
    Für aktive Gehirnwäsche von Unschuldigen ist schon seit längerer Zeit ein anderer Verein zuständig: C I A !!!!!!!

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  5. #45
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    Bush sagt, 9/11 und Boston sind Verschwörungen

    Der gute alte Freud und seine Versprecher .......

    In einem Interview mit ABC Nightline wurde George W. Bush am 24. gefragt, was seine Meinung zum Anschlag in Boston sei. In seiner Antwort bezog er sich auf 9/11 und sagte, beide Attacken waren Verschwö..., dann korrigierte er sich bevor er das Wort zu Ende sprach, er stotterte und sagte dann, organisierter Angriff sein könnte. Das brachte ihm einen Blick von seiner Frau.

    Uups, was erzählst du da?

    Diane Sawyer fragt:

    Herr Präsident, ich möchte gleich zu den Nachrichten dieser Woche kommen.

    Sicher.

    Der Terrorismus in Boston.

    Ja.

    Viele Leute fragen sich ob es sie gleich zu 9/11 zurückbrachte als sie es hörten?

    Zuerst war ich sehr in Sorge, es war ein organisiertes Komplott. Ich kenne nicht alle Fakten, niemand kennt alle Fakten, aber ich war sehr in Sorge es könnte noch eine Verschwö... (stotter) ... organisierter, hoch organisierter Angriff aus das Land sein. Und es könnte sein, denn ich kenne immer noch nicht alle Fakten. Was ich weiss, es ist sehr schwer das Heimtland zu schützen.


    Ist Bush ein Freudscher Fehler unterlaufen? Hat er sich daran erinnert, 9/11 war eine Verschwörung an der er beteilgt war ... und Boston ist auch staatlicher Terror?




    Das ist interessant. Laut lokalen Medien in Boston wird untersucht, ob die Schüsse auf die Polizisten während der Jagd auf die beiden Tsarnaev-Brüder "friendly fire" war, also von den eigenen Kollegen kam. Es wird auch untersucht, ob das bei der Verletzung von Richard Donohue passiert ist, ein Bahnpolizist der in einem Schusswechsel verwickelt war und seitdem im kritischen Zustand im Spital liegt. Bei dieser Schiesserei kam MIT-Polizist Sean Collier zu Tode. Bisher wurde behauptet, es waren die beiden Verdächtigen die geschossen haben, aber es könnten die eigenen Leute gewesen sein, die in der Dunkelheit und im Chaos aufeinander ballerten.


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  6. #46
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    USA - Rucksäcke an Sportveranstaltungen verboten

    Das Land der zunehmend begrenzten Möglichkeiten .......

    Nach dem Bombenanschlag in Boston hab ich mit einem Artikel die Frage gestellt: "Werden Dampfkochtöpfe in den USA verboten?" Deshalb, weil man immer die Schuld auf die Sachen schiebt die benutzt wurden und nicht den Motiven und Gründen nachgeht. Viele Leute in den USA fragten auch, sind Rucksäcke demnächst nicht mehr erlaubt? Was sarkastisch gemeint war ist tatsächlich als Konsequenz gezogen worden. Bei der diesjährigen "Five Boro Bike Tour” in New York, eine grosse Radsport- veranstaltung durch die Stadt, wird die Sicherheit extrem hochgefahren. Normale Rucksäcke, Trinkrucksäcke und alles worin man was reintun kann wird verbannt.

    Die 32'000 Teilnehmer des Strassenrennen dürfen nichts an Taschen am kommenden Sonntag mitnehmen, auch keine Satteltaschen. Sie dürfen nur kleine Nierentaschen, Getränkeflaschen und Täschchen die am Rahmen befestigt sind dabei haben. An den Checkpoints auf der Route werden diese neuen Regeln strikt durchgesetzt und die konfiszierten Sachen nicht mehr zurückgegeben, sagen die Organisatoren. Der übliche Knall als Startsignal wird ebenfalls nicht stattfinden.

    Polizeichef Ray Kelly sagte, die Stadt hat ihr Sicherheitsprotokoll für grössere Sportveranstaltungen "überarbeitet". Er will das alle sich sicher fühlen.

    Neben der erhöhten Sicherheit bei solchen Ereignissen, werden in New York bereits seit dem Anschlag in Boston an neuralgischen Stellen alle Taschen und Rucksäcke durchsucht. Das heisst, es findet nicht nur eine übermässige Sicherheitskontrolle an den Flughäfen, Bahnhöfen, Bus- stationen und auch an den Eingängen von Gebäuden statt, sondern jetzt auch willkürlich in der Öffentlichkeit und alle Passanten werden durchsucht.

    Willkommen im totalen Überwachungsstaat.

    Es liegt in der Mentalität der Sicherheitsverantwortlichen, wenn etwas passiert nicht das Problem zu lösen, nicht den Grund für das Ereignis nachzugehen, die menschlichen Motive die dazu geführt haben zu analysieren und selbstkritisch zu sein. Produziert man den Terror etwa selber? Nein, es werden die leblosen Objekte verbannt. Dabei kann man jede Sache mehr oder weniger für ein Verbrechen benutzen.

    Wenn jemand mit einer Fahrradbombe in dem der Sprengstoff im holen Rahmen eingebaut ist einen Anschlag verübt, werden dann alle Fahrräder verboten? Wie weit will der Polizeistaat gehen? Nur wenn alle Menschen vorsorglich einsperrt werden haben wir die totale Sicherheit, denn jeder kann ein Terrorist sein. Benjamin Franklin: "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren."


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  7. #47
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    Drei weitere Festnahmen nach Boston-Anschlägen

    In den USA sind drei weitere Verdächtige im Zusammenhang mit dem Terroranschlag in Boston festgenommen worden. Das berichtet die Polizei.


    "Drei weitere Verdächtige sind im Fall der Marathon-Bomben in Gewahrsam genommen worden", teilten die Ermittler über den Onlinedienst Twitter mit.
    Die Bomben sollen von den Brüdern Tamerlan und Dschochar Zarnajew gelegt worden sein. Tamerlan wurde auf der Flucht getötet, Dschochar schwer verletzt gefasst.

    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/a...schlaegen.html
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  8. #48
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    Boston-Anschlag war für Nationalfeiertag geplant

    Und morgen kommt der Weihnachtsmann ....... duda duda, dudaduda day .......

    Also, auf deutsch: Weil die Kochtöpfe schneller gefüllt wurden, hat man den Termin vorgezogen! Aha!!!!!!!

    Die Bombenanschläge von Boston waren nach US-Medienberichten ursprünglich für den US-Nationalfeiertag am 4. Juli geplant. Dies habe der Tatverdächtige Dschochar Zarnajew (19) den Justizbehörden erklärt, berichte der TV-Sender NBC. Doch weil die Bomben schneller als geplant fertig geworden seien, habe man sich für einen früheren Zeitpunkt entschieden, hieß es unter Berufung auf namentlich nicht genannte Beamte.

    Die beiden Bomben waren am 15. April im Zielbereich des Boston-Marathons explodiert - drei Menschen starben, über 200 wurden verletzt. Am 15. April wird im Bundesstaat Massachusetts auch der Patriot's Day gefeiert, der an den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg erinnert.

    Tamerlans Leiche freigegeben

    Unterdessen kündigten die Behörden die Freigabe der Leiche des zweiten Tatverdächtigen, des älteren Bruders Tamerlan Zarnajew (26), an. Er war wenige Tage nach der Tat bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei in der Nähe von Boston erschossen worden - sein jüngerer Bruder Dschochar entkam zunächst schwer verletzt, wurde aber später gefasst.

    Am Mittwoch waren im Zusammenhang mit dem Anschlag drei weitere 19-jährige Männer festgenommen worden. Sie sollen nach der Tat Spuren der Attentäter verwischt haben.
    Dschochar Zarnajew soll Freunden schon vor Monaten erzählt haben, dass er wisse, wie man Bomben baue. Er und sein älterer Bruder Tamerlan hätten die Anleitung dazu in einem vom Terrornetz Al-Kaida veröffentlichen Magazin gefunden, berichteten US-Medien unter Verweis auf Gerichtsunterlagen.

    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/a...g-geplant.html
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  9. #49
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    Neue Dokumente zeigen Verstrickung von Homeland Security in Bostoner Bombenattentat


    Harold Saive über das Terrorschauspiel von Boston. Beim Bostoner Bombenattentat, bei dem es am 15. April Tote und Verletzte gab, beweisen Dokumente des DHS (Department of Homeland Security) dessen Vorwissen und Mittäterschaft. Bild: 14 Ergebnisse für die Suche nach dem Wort „actors“ im Dokument „Homeland Security Exercise and Evaluation Program (HSEEP)“, das zwei Tage vor dem Bostoner Bombenattentat veröffentlicht wurde.
    Normalbürger als Ermittler leisten gute Arbeit bei der Aufdeckung der Ungereimtheiten in der Geschichte, die uns die Bürokraten und Medienzombies (corpse media – Anm. d. Red. Kadaver/Leichen Medien) glauben machen wollen. Ganz gleich, wen wir als die Verdächtigen identifizieren, ein Täter hat das Verbrechen für seinen Teil im Wesent-lichen gestanden — das „Ministerium für innere Sicherheit“ („Department of Homeland Security“, DHS).
    Neue Dokumente zu DHS-Übungsprogrammen, die im April 2013 veröffentlicht wurden, enthüllen, daß das Ministerium für innere Sicherheit am Tod von Tamerlan Tsarnaev, Martin Richard, Krystle Campbell, Lu Lingzi und der Ermordung von Sean Collier mitschuldig ist. (Anm.: Zweifler lesen „The Strange Case of Krystle Campbell“.) Diese Geltendmachung einer Mittäterschaft erstreckt sich auf 260 gemeldete Verletzungen durch inszenierte Ereignisse vertraglicher Krisenschauspieler, die am 15. April 2013 in der Nähe der Ziellinie des Bostoner Marathons unangekündigte und gefährliche Handlungen durchführten, die zu Verwirrung, Toten und Verletzten führten, da die geplante Übung nicht der Öffentlichkeit mitgeteilt wurde, obwohl dies die eigenen Anforderungen des Ministeriums für innere Sicherheit vorschreiben. (Anm.: Wer bis heute geschlafen hat, findet hier die Eigenwerbung der DHS-Krisenschauspieler: „Active Shooter Crisis Actors Target Mall Shootings via Visionbox“, hier die Übersetzung: „Visionbox: Krisenschauspieler für Amokläufe in Einkaufszentren“.)
    In voller Erwartung, daß der Bombenanschlag in der Öffentlichkeit simuliert werden würde, wurden die anwesenden Zuschauer und Millionen von Fernsehzuschauern vom Ministerium für innere Sicherheit nicht über eine geplante Katastrophe informiert, aus der irgendwie eine echte Katastrophe wurde. Hier sehen Sie einen Auszug des DHS-Anzeigeformulars:
    Hinweis: „Das Schreiben zur öffentlichen Ankündigung kann an Bewohner rund um den Übungsort verteilt werden, um sie über eine bevorstehende Übung zu informieren. Für groß angelegte Übungen kann die Ankündigung vor der Übung in der Lokalzeitung veröffentlicht werden. Ein Muster einer Ankündigung wird zur Verfügung gestellt.“
    Darüber hinaus erhöhte das an der Ziellinie geschaffene Verwirrspiel die Gelegenheit für reale oder terroristische Aktivitäten unter falscher Flagge, die einem politischen Ziel als Vorwand dienen.
    DHS-Leiterin Janet Napolitano hat bisher nicht erklärt, warum das Ministerium für innere Sicherheit für die Toten, die Verletzten und die Zerstörung von Eigentum durch die absichtliche und kriminelle Täuschung des amerikanischen Volkes nicht zur Rechenschaft gezogen werden sollte.
    Hier sehen Sie verschiedene Videos, in dem Krisenschauspieler versuchen, es aber nicht schaffen, den Tatort mit Requisiten, Kunstblut und Verletzten zu präparieren, ohne von den Kameras der Medien bloßgestellt zu werden. Beachten Sie, wie ein Mann das Blick-feld der Kamera prüft, um zu sehen, ob ihre „Aufpasser“ erfolgreich die Sicht versperren. Dieser offenkundige Versuch einer Geheimhaltung macht deutlich, daß diese Manöver als visuelle Täuschung für Millionen Fernsehzuschauer einstudiert wurden, die sich den Marathon ansehen.





    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #50
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    Ermittler: Schwer verletzter Boston-Bomber bei Festnahme unbewaffnet

    Die Attentäter von Boston waren schießwütige Terroristen, die auf Menschenleben keine Rücksicht nahmen, haben wir von Fahndern und Qualitätsmedien gelernt. Deswegen lieferten sie sich auch Schießereien mit der Polizei, die mit dem Tod des einen Terroristen endeten. Der andere erlitt mehrere Schussverletzungen, die er sich zum Teil selbst beibrachte, behaupteten bisher die Behörden. Falsch, enthüllten nun Ermittler: In Wirklichkeit sei Dschochar Zarnajew bei seiner Festnahme unbewaffnet gewesen. Hat also die Polizei versucht, ihn umzubringen?


    Die beiden waren eiskalt und skrupellos: Erst zündeten sie beim Boston-Marathon am 15. April 2013 zwei Bomben, wobei drei Menschen getötet und über 200 verletzt wurden. Dann, auf ihrer Flucht, kidnappten sie einen Autofahrer und lieferten sich wilde Schießereien und Schlachten mit der Polizei. Einer der Männer (Tamerlan Zarnajew) soll dabei schwer verletzt zurück geblieben

    sein, während dem anderen (Dschochar) mit dem Wagen die Flucht gelungen sei, wobei er seinen älteren Bruder überfahren habe. Dieser soll bald darauf im Beth Israel Deaconess Medical Center in Boston verstorben sein.

    Der Wagen des flüchtigen Dschochar sei später mit einem Sprengsatz im Inneren aufgefunden worden. Der 19-jährige Dschochar Zarnajew selbst sei letztendlich am Abend des 19. April 2013 in einem Boot auf einem Grundstück in Watertown gefunden worden. Nach einer weiteren Schießerei sei er aus dem Boot herausgeholt und mithilfe von Ausweisen, Kreditkarten und anderen Merkmalen identifiziert worden. Bei dem Schusswechsel habe er Verletzungen an Kopf, Hals, Beinen und Händen erlitten. Bei einer Durchsuchung seines Studentenzimmers habe man am 21. April einen großen »Feuerwerkskörper« (»pyrotechnic«) sowie eine schwarze Jacke und einen weißen Hut gefunden, wie ihn Bomber 2 beim Boston-Marathon am 15. April getragen habe.

    Soweit die Aussagen eines FBI-Agenten namens Daniel R. Genck, der die Vorfälle in einer Eidesstattlichen Erklärung schilderte. Sie ist bis heute das wichtigste Beweisdokument vor Gericht. Auch nach Angaben des Bostoner Polizeichefs Ed Davis soll der jüngere Zarnajew aus seinem Bootsversteck heraus vor seiner Festnahme auf die Beamten geschossen haben. Doch nun sind erhebliche Zweifel an dieser Schilderung aufgetaucht. Die Aussagen des Polizeichefs und des FBI-Agenten sind möglicherweise das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben stehen. Denn laut Huffington Post erzählten zwei Ermittler der Associated Press, dass in dem Boot gar keine Waffe gefunden worden sei (Huffington Post, 24.4.2013). »Da die Beamten nicht autorisiert sind, über die laufenden Ermittlungen zu sprechen, sprachen sie nur unter der Bedingung der Anonymität«, so die Nachrichtenseite.


    Genickschuss für einen Verdächtigen?

    Laut zahlreichen Strafverfolgern hatte der Boston-Verdächtige »keine Waffe, als sein Versteck von einem Kugelhagel getroffen wurde«, schrieb auch die Washington Post. Und nicht nur das. Dazu passt nämlich, dass es das FBI auch »ablehnte, mitzuteilen, was die Schüsse veranlasst hatte«. Ein starkes Stück. Mit anderen Worten verschwimmen hier plötzlich die Rollen von Ermittlern und Verdächtigen, so dass sich das gesamte Verhältnis zwischen Strafverfolgern und Verdächtigen wandelt. Aus Strafverfolgern drohen damit selbst Verdächtige und aus den Verdächtigen Opfer zu werden – zumindest, was Dschochars Schusswunden angeht. Wie und warum kam der junge Zarnajew zu seinen Schussverletzungen, wenn er selbst doch gar nicht auf die Polizei hätte schießen können? Gab es bei seiner Festnahme überhaupt eine Schießerei? Oder haben die Beamten auf einen Wehrlosen geschossen? Haben sie gar versucht, ihn hinzurichten oder zu ermorden? Denn schließlich kann man das Wort »neck« (Hals) auch noch anders übersetzen, nämlich mit »Genick«. Bei einem Genickschuss handelt es sich dabei eher um eine militärische oder polizeiliche Hinrichtungsmethode als um eine Schussverletzung in einem Feuergefecht. Und wenn Dschochar gar nicht schießen konnte – wer hat ihm dann den Hals- oder Genickschuss beigebracht und warum?

    Die fragwürdigen Geständnisse

    Betrachtet man das Gesamtbild der Ermittlungen und Beschuldigungen, ergeben diese Informationen zusammen mit dem Tod seines älteren Bruders Tamerlan ein schlüssiges Bild. Demnach war es möglicherweise nie beabsichtigt, die beiden lebend festzunehmen. Vielmehr wollte man demzufolge von Anfang an zwei tote Verdächtige, um diese leichter beschuldigen und die Attentate »aufklären« zu können. Dass Dschochar überlebte, ist vielleicht ein ähnlicher Unfall wie der, dass Beate Zschäpe aus ihrem explodierenden Haus fliehen konnte, nachdem ihre angeblichen Komplizen »Selbstmord« begangen haben sollen. Aber hat nicht der verletzte Dschochar Zarnajew nach seiner Festnahme am 19. April 2013 seine Schuld an den Attentaten zugegeben? »Auf intensive Befragungen am Krankenbett durch Bundesagenten hin« habe der junge Zarnajew gestanden, »nahe der Ziellinie des Boston-Marathons Sprengsätze deponiert zu haben«, berichtete die Nachrichtenseite salon.com. Berichten zufolge habe der Beschuldigte zugegeben, alleine mit seinem Bruder gehandelt zu haben, ohne Verbindungen zu anderen Terrorgruppen. Laut Washington Post vom 23. April hat der 19-Jährige den Ermittlern mitgeteilt, »dass ihn und seinen Bruder die amerikanischen Kriege im Irak und in Afghanistan motiviert hätten, die Anschläge durchzuführen«. Aber ist das nicht eine seltsame Motivation? Glaubten die beiden Brüder wirklich, auf diese Weise einen Krieg gegen die Vereinigten Staaten führen zu können? Und wozu? Sicher waren und sind die Kriege der USA im Irak und in Afghanistan verwerflich. Aber der Krieg gegen den Irak endete offiziell 2011 mit dem Rückzug der amerikanischen Truppen. Die US-Kampfhandlungen in Afghanistan sollen 2014 beendet werden. Warum also die USA erneut gegen Muslime aufstacheln? Denn eine andere Wirkung konnten die Attentate ja kaum haben.


    Vernehmung eines Schwerverletzten

    Die Wahrheit ist: Die gesamte Vernehmung Zarnajews an seinem Krankenbett ist in einem kritischen Licht zu sehen. Medienberichten zufolge wurde Dschochar Zarnajew bereits kurz nach dem Aufwachen aus der Narkose verhört, obwohl er unter Schock und »unter dem Einfluss starker Betäubungsmittel« stand. Demzufolge war der Mann höchstens eingeschränkt vernehmungsfähig – wenn überhaupt. So konnte er aufgrund seiner Verletzungen auch nicht sprechen, sondern sich nur schriftlich äußern. Als sei dies noch nicht genug, wurde der Festgenommene auch noch seiner fundamentalen Rechte als Beschuldigter beraubt und stand (bzw. lag) der Phalanx der Ermittler ohne jeden Rechtsbeistand gegenüber. Demnach wollte »die Obama-Regierung Dschochar Zarnajew zunächst befragen, ohne dass ihm seine Rechte verlesen werden und ohne dass ein Anwalt zugegen ist« – ein Verfahren, das gegen eine ganze Reihe von Menschenrechten verstößt. Auch laut Spiegel Online wurde Zarnajew »vorerst ohne Rechtsbeistand und ohne ihn auf sein Schweigerecht hinzuweisen« befragt. Grundlage soll »eine Ausnahme von in der Verfassung garantierten Bürgerrechten bei Fällen nationaler Sicherheit und bei potenziellen Terrorvorwürfen« sein, die nur für 24 Stunden gelte. Der Daily Mail zufolge hat man diese Frist weitgehend ausgeschöpft, indem man Zarnajew 16 Stunden lang verhörte – eigentlich unvorstellbar bei einem frisch operierten Schwerverletzten. Vermutlich hat man ihm dabei erklärt, dass sein Bruder tot ist, dass ihm selbst mehrfacher Mord und Körperverletzung vorgeworfen werden und ihm die Todesstrafe bzw. lebenslange Haft drohen. Normalerweise geschieht das nicht, ohne den Beschuldigten darauf hinzuweisen, dass er diese schrecklichen Aussichten mit seiner Kooperation und mit Hilfe eines Geständnisses verbessern kann. Mit anderen Worten fällt es so natürlich leicht, Beschuldigten Geständnisse abzuringen oder unterzuschieben. Was auch immer der Mann gesagt oder »gestanden« hat, kann in einem ordentlichen Hauptverfahren vor einem Gericht als Beweis jedoch kaum zu gebrauchen sein.


    Täterwissen Fehlanzeige

    Schwere Verletzungen, Medikamente, Schock, Einschüchterung, fehlender Rechtsbeistand: Mit anderen Worten waren die Bedingungen für ein brauchbares und glaubwürdiges Geständnis Dschochar Zarnajews denkbar schlecht – aber für ein falsches Geständnis geradezu »ideal«. Dazu kommt noch, dass auch nirgends berichtet wurde, dass der verdächtige Dschochar Zarnajew eine unverzichtbare Komponente für ein glaubwürdiges Geständnis geliefert hätte – nämlich so genanntes »Täterwissen«. Damit sind Tatsachen gemeint, die nur den Tätern und der Polizei bekannt sein können. Beispielsweise Einzelheiten über den Bau der Bombe, die Zutaten, den Auslösemechanismus usw. Das Täterwissen ist gewissermaßen ein »Ausweis«, mit dem sich ein Täter gegenüber den Strafverfolgern ausweisen kann. Aufgrund der geschilderten Umstände und da offenbar auch solches Täterwissen nicht vorhanden war, dürfte Dschochar Zarnajews »Geständnis« zu den fadenscheinigsten in der ganzen US-Rechtsgeschichte zählen. Inzwischen hat er, kurz nachdem man ihn doch noch über seine Rechte als Beschuldigter aufgeklärt hatte, auch noch jede Kommunikation mit den Ermittlern eingestellt.


    Zarnajews Anwalt könnte »das Geständnis seines Mandanten vor Gericht für ungültig erklären lassen«, ahnten deshalb Medien wie 20 Minuten Online und fragten: »Ist Zarnajews Geständnis wertlos?« Das gilt auch für eine weitere Aussage, die der Öffentlichkeitals »Geständnis« verkauft wurde: »Die Aussage des Autofahrers, den die beiden Brüder bei ihrem Fluchtversuch als Geisel genommen hatten. Um ihn einzuschüchtern, soll Tamerlan geprahlt haben: ›Wir haben gerade einen Polizisten getötet. Wir haben den Bombenanschlag auf den Marathon verübt.‹« (20min.ch, ebenda) Aber was ist dieses Geständnis wirklich wert? In einem Rechtsstaat nicht viel. Denn erstens handelt es sich nur um ein »Geständnis vom Hörensagen«, nicht vom Angeklagten selber. Zweitens kann man den Beschuldigten selber nicht mehr fragen, weil er tot ist. Drittens verdient es die Bezeichnung »Geständnis« auch deshalb nicht, weil es nur eine platte Behauptung, aber keine Schilderung enthält. Viertens offenbart sich auch darin kein Täterwissen, eine wichtige Voraussetzung für die Glaubwürdigkeit eines Geständnisses. Aufgrund seiner Plumpheit klingt es vielmehr gerade so, wie von den Behörden erfunden...
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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