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Thema: rationalgalerie.de - Uli Gellermann

  1. #671
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    Blöd oder bezahlt? Die Corona-Spaltung der Opposition

    In diesen Tagen kann man schnell Freunde verlieren. Freunde, mit denen man lange Lebenswege gegangen ist. Freunde, an deren Intelligenz man nie zweifelte. Freunde, mit denen man gemeinsam opponierte. Gegen ungerechte Kriege, gegen ein ungerechtes Sozialgefälle, gegen die Einschränkung demokratischer Freiheiten. Aber gerade jetzt, wo hinter dem Vorwand der Gesundheit eine kranke Angstmache die Unterwerfung unter das Corona-Regime verlangt, gerade jetzt, wo die Solidarität der Demokraten ratsam wäre, wo einen starke Opposition nötiger ist als zuvor, gerade jetzt spaltet sich die deutsche Opposition in FÜR das scheinbare Gesundheitsregime und GEGEN den Angriff auf die Grundrechte.Der geheimnisvolle Gleichklang der MedienEin exemplarischer Fall wird gerade bei der BERLINER COMPAGNIE exerziert. Die COMPAGNIE ist das alternative Tournee-Theater aus Berlin. In den 80er Jahren von Helma Fries und dem Schauspieler Jean-Theo Jost gegründet, hat das Theater die Bundesrepublik um Stücke wie „Jedem das Seine (kein Stück über Südafrika)“, „Die Verteidigung Deutschlands am Hindukusch“ oder „Das Bild vom Feind. Der geheimnisvolle Gleichklang unserer Medien“ bereichert.Teilnahme an Aktionen für Grundrechte verbotenDem Mitgründer des Theaters, Jean-Theo Jost, wird von der Prinzipalin Helma Fries und der Regisseurin des Ensembles, Elke Schuster, das Versprechen abverlangt, auf keinen Fall an Demonstrationen für die Grundrechte teilzunehmen, andernfalls dürfe er im neuen Stück nicht mitspielen. Jean-Theo Jost, der mit der Figur des „Pater Theo“ und dessen Agitation gegen Rechts die Berliner Aktionen für das Grundgesetz begleitet hatte, lenkt ein. Eine Mischung aus alter Freundschaft und dem Wunsch, einem guten Stück auf die Bühne zu helfen, ringt ihm eine Zusage ab.Wer sich nicht an den offiziellen Corona-Kurs hält darf nicht auf die BühneNach dem Zugeständnis, auf sein demokratisches Recht zu verzichten, kommen die Daumenschrauben: Ob der Schauspieler denn auf der Tournee in Bus und Bahn immer seine Schutzmaske tragen würde? Auch dem stimmt er zu. Privat sagt er, privat trage er die Maske allerdings nicht. Denn Jean-Theo Jost hält die Regierungsmaßnahmen für ungesund und unverhältnismäßig. Elke Schuster ist empört. Selbst Josts Zusage während der Tournee die Maske zu tragen, kann die Sprechpuppen von Spahn und Merkel nicht besänftigen: Wer sich nicht an den offiziellen Corona-Kurs halte, der dürfe nicht auf die Bühne. Jost: „So endet also meine jahrzehntelange Arbeit bei der Berliner Compagnie.“

    weiter hier: https://www.rationalgalerie.de/home/bloed-oder-bezahlt
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  2. #672
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    Die Macht um Acht (57) "Die Anstalt stellt sich dumm!"



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  3. #673
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    Hunderttausende in Berlin Das Regime will die zweite Welle.

    Wie viel waren es denn nun? In den üblichen Medien schwanken die Zahlen der Großdemonstration am Samstag zwischen 17.000 und 20.000 Menschen. Wer selbst bei der Kundgebung auf der Berliner Magistrale zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule war, der fühlte sich an den Februar 2003 erinnert, als man auf der Straße des 17. Juni gegen den Irak-Krieg demonstrierte. Damals waren es 500.000 Menschen.Das Medien-Zahlen-Spiel

    Schon am Freitag zuvor begann das Medien-Zahlen-Spiel: Von der „taz“ bis zu den öffentlich-rechtlichen Sendern war man sich sicher, dass es im wesentlichen Rechte und Verschwörungstheoretiker sein würden, die für das Grundgesetz und gegen das Corona-Regime demonstrieren würden. Häh? Rechte für das Grundgesetz?
    Tatsächlich waren dann am Samstag einige Truppen Rechter unter den Demonstrierenden. So ein schönes großes Trittbrett, da konnte auch der blödeste Rechte nicht Nein sagen. Die Verwörungstheorie der Demonstranten: Es gibt eine Verschwörung von Medien und Berufspolitikern zur Beschädigung des Grundgesetzes. Die Praxis kann jedermann selbst beobachten: Von der Beschränkung der Versammlungsfreiheit über die Gleichschaltung der Medien bis zum Wegsperren alter Menschen.
    Sklavenmasken bei helllichtem Tag

    Vor Beginn der Demo, ganz vorne am Brandenburger Tor, stand eine Handvoll Antifa-Leute, zumindest nannten die sich so. Zu gern hätte man die Leute gefragt, ob sie vielleicht beim Abräumen der Rechten hätten helfen können. Aber sie trugen diese und unter freiem Himmel, da sollen die Viren ja besonders tief fliegen. Auch sahen sie düster aus, die Antifas. Und sie mögen auch keine Gegner des Corona-Regimes. Also unbrauchbar als Partner gegen Rechts.
    Aus Paderborn, oder Oldesloe oder aus Schwedt an der Oder

    Dann, unter den vielen, vielen Normalos, die freundlich waren und auch zuweilen witzige Sprüche trugen und aus Paderborn kamen, oder aus Oldesloe oder aus Schwedt an der Oder, da verflog die miese Stimmung: Man war sich sicher, dass diese Aktion der Anfang vom Ende der Corona-Zwangsmaßnahmen sein musste: Ein Optimismus, der aus der Vielzahl kam. Trotz der Erfahrung, dass die Merkel-Regierung Mehrheiten über Mehrheitsmedien herstellt.
    Man sprach schwäbisch

    Man sprach schwäbisch: Je näher man der zentralen Bühne kam, desto schwäbischer wurden die Laute: Die Leute, die vor geraumer Zeit Stuttgart 21 bekämpft hatten und noch jüngst in Stuttgart und um Stuttgart herum in größeren Mengen für die Grundrechte agierten, waren die organisierte Kraft: Das bekannteste Gesicht der Initiative „Querdenken 711“ ist der Unternehmer Michael Ballweg. Weniger bekannt ist das Netzwerk der Querdenker, das weit über Schwaben hinaus reicht: Es gab Querdenker aus dem Ruhrgebiet und aus Niedersachsen auf der Berliner Demo. Manche waren zum ersten Mal auf einer Demonstration.
    Vom Brandenburger Tor zur Siegessäule

    Auf dem Weg vom Brandenburger Tor zur Siegessäule wurden es immer mehr. Die Praktischen hatten Thermoskannen dabei, mancher gab anderen von seinem Proviant ab. Arbeiter hielten keinen Abstand zu Intellektuellen, Hausmänner nicht zu Hausfrauen, Junge nicht zu Alten. Nicht einer war so blöd, eine Maske zu tragen: Denn Masken, das schreiben sogar die Hersteller auf ihre Produkte, bieten keinen Schutz gegen Viren. Was nicht drauf steht: Masken machen devot.
    Die Bühne geräumt

    Natürlich greift die Polizei, trotz der Nichteinhaltung der Abstandsregel, erst mal nicht ein: Zu viel Leute, zu groß die Möglichkeit des unkontrollierten Volkszorns. Als der Veranstalter nach Aufforderung die Kundgebung nicht sofort auflösen will — obwohl die Polizei mit heftigen Zwangsgeldern droht, als von der Bühne gar das Angebot kommt, die Ordnungshüter sollten doch die Personalien der Versammelten selbst feststellen — da wird die Bühne geräumt. Veranstalter und Versammlungsteilnehmer sind besonnen genug, keinen wesentlichen Widerstand zu leisten und die Massenschlägerei zu riskieren. Das hätte Tote gekostet.
    Die zweite Welle


    Schon seit langem erzählt die Corona-Herrschaft von der zweiten Welle. Ihr Lautsprecher Dr. Drosten, hat sogar schon mal mit einer Mutation gedroht, als diese ausblieb. Ohne echte Zahlen und Fakten wissen Politik und Medien jetzt erst recht von der nächsten Welle. Bayerns CSU-Ministerpräsident Söder weiß genau, dass die Zweite „praktisch schon da“ ist. Auch der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann sieht die zweite Welle kommen. Die Wellen-Propheten predigen die Fortsetzung des Regimes. Ihnen können die Wellen gar nicht lang genug sein. Deshalb werden sich die guten Leute von der Berliner Demo bald wiedersehen müssen.



    Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/hun...ende-in-berlin
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  4. #674
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    Die Macht um Acht (58) „Blind hinter der Kamera!“



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  5. #675
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    Ein neues Grundgesetz von unten

    Das scheint mir der einzig gangbare Weg zu sein!

    Und diesem würde ich uneingeschränkt zustimmen!

    Die strengen Maßnahmen gegen eine Ausbreitung der Corona-Pandemie haben viel Kritik und sogar Widerstand ausgelöst. Unser Gastautor sieht darin eine Chance, eine überfällige Diskussion über eine vom Volk mitverfasste und in einem Volksentscheid beschlossene Verfassung anzustoßen.

    Da rührt sich was: In Zeiten des Umbruchs wird die alte Ordnung immer infrage gestellt. Dass wir einen Umbruch erleben, steht außer Frage: Die da oben pflügen gerade die alte Ordnung mit einer Serie von Kontroll-Maßnahmen um, und nicht wenige da unten wehren sich. Der Kampf geht im Kern um das Grundgesetz, auch wenn die Merkel-Spahn-Gruppierung behauptet, es ginge um die Gesundheit der Bevölkerung. Wenn die Regierung selbst die Verfassung infrage stellt, fragt sich so mancher weiter unten, ob denn das ohnehin zerschlissene Grundgesetz keine Alternative zulässt.

    Alternative zum Grundgesetz

    Die Frage nach einer Alternative zum Grundgesetz wurde erstmalig massiv in der Zeit der sogenannten Wende gestellt: Viele Menschen in der DDR, und auch manche in den alten Bundesländern stellten wegen der Gleichberechtigung zwischen West und Ost und der Chance eines Neustarts die Frage, ob der Vereinigungsprozess denn nicht nach dem
    Artikel 146 möglich wäre: „Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“ Übersetzt aus dem Gesetzes-Deutsch: Es hätte durchaus einen neuen Verfassungsentwurf geben können, der wäre dann den Ost- und Westdeutschen zur Abstimmung vorgelegt worden. Das wäre zum einen fair gewesen und hätte zum zweiten der Verfassung eine demokratische Grundlage gegeben. Aber doch nicht mit Kohl & Co. und seinen ostdeutschen Hiwis.

    Räte und Volksabstimmung

    Es rührt sich was: Zum ersten Mal gibt es eine Bewegung im irgendwie vereinten Deutschland rund um das Fundament aller Gesetze. In dieser Bewegung sind alle möglichen Strömungen vertreten. Eine Website unter dem Tarnnamen „Bundesstaat Deutschland“ ist schon komplett aufgestellt: Sogar Feiertage sind bereits geplant, die „Rauhnächte“ zum Beispiel, in denen der germanische Gott Odin eine zentrale Rolle spielt. Die klassische Linke – Grüne, Linkspartei und ihre publizistischen Erzeugnisse – spielen in der Diskussion keine Rolle. Obwohl die demokratischen Rechte einst ein wichtiges Thema der deutschen Linke war, hat sie sich einem medizinischen Diskurs untergeordnet, ohne Ahnung und ohne seriösen Dialog mit Virologen oder Epidemiologen. Es bleibt der Demokratische Widerstand. In dessen Zeitung überlegt einer seiner Sprecher, Hendrik Sodenkamp, dass „Bürgerräte“ und „Wohlfahrtsausschüsse“ auf dem Weg zur Veränderung gebildet werden müssen. Nicht zufällig erinnert das Wort „Wohlfahrtsausschuss“ an die französische Revolution. Sicher ist: Aus den Aktionen für das Grundgesetz können Räte gebildet werden. Wenn ein Verfassungsentwurf der Räte in einer Volksabstimmung gebilligt würde, hätte er eine demokratische Legitimation, die dem Grundgesetz bis heute fehlt.

    Geschlossene Medienfront

    Die neue Bewegung zur Verteidigung der Freiheit hat ihren Ursprung auch im Widerstand gegen die medizinisch verkleideten Repressionen. Vor allem die geschlossene Medienfront, die den vielen Betroffenen keine Stimme gibt, war ein Auslöser der anhaltenden Proteste: Die Medienkonsumenten bemerkten schnell, dass ihre Fragen und Bedürfnisse konsequent verschwiegen wurden und bis heute verschwiegen werden. Während die nur scheinbar intellektuellen Gewohnheits-Linken sich mit dem Verdacht betäubten, die neue Bewegung sei rechts, blieben die politisch weniger festgelegten Menschen hellwach und begegneten den neuen Verhältnissen mit tiefem Mißtrauen.

    Es wird die Aufgabe einer neuen Verfassung sein, die Medien zu erwähnen

    Es wird die Aufgabe einer neuen Verfassung sein, die Medien erstmalig zu erwähnen und ihre Herrschaftsverhältnisse radikal zu verändern. Ein anderes, ein besseres Grundgesetz wird Räte installieren müssen, die aus direkten Wahlen hervorgehen sollten und die demokratische Verfasstheit der Medien kontrollieren, wie sie selbst von der Bevölkerung kontrolliert werden. Es versteht sich, dass auf diesem Weg der private Besitz an wesentlichen Medien ebenso verschwinden muss, wie die öffentlich-rechtlichen Medien von der Parteien-Herrschaft befreit werden müssen.

    Konvent zur Ausarbeitung eines Verfassungsentwurfs

    Auf dem Weg zu einer neuen Verfassung ist viel zu tun. Vorrang hat noch die Verteidigung der alten. Aber bereits jetzt kann der Widerstand Rechtswissenschaftler berufen, die einem Konvent zur Ausarbeitung eines Verfassungsentwurfs zuarbeiten. Wenn das öffentlich und aus den Aktionen der Bevölkerung entwickelt wird, wäre dieses Vorgehen demokratischer als die Berufung des „Parlamentarischen Rat“. Der Rat, der das Grundgesetz 1948 entwickelte, wurde nicht gewählt. Seine fünfundsechzig stimmberechtigten Mitglieder wurden nicht in allgemeiner, direkter Wahl, sondern von den einzelnen Landesparlamenten bestimmt. Das alles fand in Abstimmung mit den drei Militärgouverneuren der westlichen Besatzungsmächte statt. Die hatten damals die Macht im Land, der Rat bestenfalls den guten Willen.

    Bereits die Diskussion leistet Schritte zur Erkenntnis

    Eine neue Verfassung wird auf den entschlossenen Widerstand der aktuellen Macht stoßen: Bereits der Aktions- und Diskussions-Prozess um eine alternative Verfassung wird auf den erbitterten Widerstand der etablierten Mächte stoßen. Denn schon die Diskussion leistet Schritte zur Erkenntnis über das Wesen tatsächlicher Demokratie, und sie kann hartnäckig zur Emanzipation führen: Wer über sein Land selbst entscheiden, wer ihm eine neue gesetzliche Basis verschaffen will, der bedroht die alte Macht. Das wird der nicht gefallen. Denn Verfassungsfragen sind Machtfragen.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/kommentar...kungen-kritik/
    Man wollte ja Europa "bauen" und kein Gesamtdeutschland!
    Und man ist damit ganz vielen, lästigen Fragen ausgewichen!
    Deswegen kein 146!


    LG
    Geändert von AreWe? (21.08.2020 um 08:41 Uhr)
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  6. #676
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    Die Macht um Acht (59) "Tagesschau – verirrt, verwirrt, versendet!"



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  7. #677
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    DER ALTE TRAUM VOM NEUEN LAND In Berlin am 29. August - eine Ahnung von Deutschland

    Gedränge war angesagt: Was in Corona-Zeiten doch so verboten ist, die Schultern der Nachbarn zu berühren, ihre Nähe zu spüren, das war das Gebot der Stunde auf dem großen Fest der Freiheit zwischen Bahnhof Friedrichstraße und dem Großen Stern. Ausgerechnet der kleinkarierte Berliner Senat, eine Verlegenheitslösung von ROT und GRÜN und ROT, ließ seine Polizei zum Geburtshelfer des neuen Gefühls werden: Die kesselte die Menschen aus Eberswalde, aus Nürnberg, dem Rheinischen und dem Schwäbischen so lange ein, bis alle Infektionsschutzdämme brachen und der Körperkontakt von der erzwungenen Notwendigkeit zur fröhlichen Normalität wurde. Was aussah wie ein Trick: Einkesselung bis der Hygienevorwand als Grund zur Auflösung der Groß-Demonstration reichte, verkehrte sich in sein Gegenteil. Denn wer gestern noch fremd war, der war heute verwandt mit seinem Nächsten und auch mit denen, die es geschafft hatten, aus dem Gewühl heraus wieder in Bewegung zu geraten.Alles Antisemitisch - oder was?
    Alles Antisemitisch oder was? Felix, der mit der Israel-Flagge, war schon seit Stunden unterwegs: Keiner habe ihn dumm angemacht, keiner der von den Medien so fest versprochenen Rechtsradikalen und Antisemiten habe ihn ausgegrenzt. Was er denn auf einer Demo gegen das Corona-Regime zu suchen habe? Er möge nun mal Israel, so ein Mögen habe doch auch seinen Platz unter den Hunderttausenden, die für ein besseres Land zusammengekommen seien. –
    So ein geschundenes Land
    So ein armes, geschundenes Land sei dieses Palästina, gerührt wußte das der, der sich fest in seine Palästinenser-Fahne eingewickelt hatte, zu berichten. Er wolle mal klar machen, wie sehr wir alle mit den Unterdrückten solidarisch sein müssten. – Mögen und Wollen: Alles hatte seinen Platz auf der großen Bewegungs-Party, dem Fest des Körperkontaktes und der Zuneigung und der schwärmerischen Intelligenz.
    Das Reich ist arm
    Das schnarrte nur so und schrie sich heiser: Direkt vor dem Reichstag hatte ein schlechter Hitler-Imitator ein prima Mikro in der Hand und versuchte phonetisch die Entfernung bis zum Brandenburger zu überbrücken. Schwarzweissrote Tücher umwehten die ideologische Wagenburg, als könne das verblichene Reich durch viele Tücher eine Auferstehung erleben. Ja, das Gebrüll schwoll hinüber zu denen, die sich neu gefunden hatten, wohl Unter den Linden und anderswo in Berlin, auf Straßen und Plätzen und auch in den Bahnen, um den Kessel zu umfahren, doch das arme Gekrächze erreichte nicht jene, die für ein besseres Deutschland unterwegs waren. Ein Land, dass man erst noch gewinnen will, wie die Holländer einst neues Land aus dem Wasser gewonnen hatten. Denn die waren auch da: VREIHEIJD!! klang es aus ihren Reihen, aus Rotterdam waren sie nach Berlin gefahren, der Stadt, die von der deutschen Luftwaffe im Mai 1940 zum Auftakt des „Westfeldzuges“ zerbombt worden war. Und sie sangen, die Niederländer, sie sangen, hörte ich „Hup Holland Hup“, das Lied der Oranje-Fußball-Fans?
    Die LINKE hat sich ein anderes Volk gewählt
    Reden gab es auch auf der Hauptbühne am Großen Stern. Und wer nicht gerade mit der Entdeckung seiner neuen Nachbarn beschäftigt war, der wird wird sogar zugehört haben. Vielleicht jenem GRÜNEN Bundestagsabgeordneten, der davon erzählte, dass ihn seine Fraktion wie einen Verrückten behandelt hatte, weil er Zweifel an der offiziellen Corona-Legende äußerte. Ein linker Abgeordneter war nicht zu hören. Die Parlamentarische LINKE hatte sich schon vor Monaten ein anderes Volk gewählt als jenes, das nun auf den Straßen Wirklichkeit lebte. Die LINKE hat sich für ein keimfreies Volk entschieden, eines ohne jeden Virus, aber auch ohne soziale Kontakte. Sie wird das wirkliche Volk nur wiederfinden, wenn sie sich die Hände schmutzig macht, so wie das beim Arbeiten üblich ist.
    Parallele-Medien-Welten
    Thorsten hat mehr als 70 Filme für ARD, ZDF, arte und andere gemacht. Bis er keine Lust mehr hatte. Wegen der vielen falschen Welten, die in den öffentlich-rechtlichen Medien produziert werden. Er atmet auf der Straße des 17. Juni wirkliche Wirklichkeit. Es tut ihm ersichtlich gut. In den öffentlich-rechtlichen Medien und auch aus den Privaten kann man danach vom „Sturm auf den Reichstag“ erfahren. Die Polizei hatte dort erst eine bequeme Lücke für „Reichsbürger“ gelassen. Wie verabredet wurde die dann genutzt, man holperte die Treppen hoch. Sogar echtes Reizgas soll zum Einsatz gekommen sein. Der braune Furz wird später von den Mehrheitsmedien zum Sturm aufgeblasen und zur zentralen Meldung gemacht. In dieser parallelen Welt verschwinden die echten Teilnehmer-Zahlen, dahinter verschwinden die Grundrechte, dahinter verschwinden die echten Menschen. Es ist fraglich, wie lange diese Medien-Parallel-Welten ihren Konsumenten noch diese Disney-Nachrichten-World erfolgreich verkaufen kann. Hier wir der Hebel zur Veränderung angesetzt werden müssen.
    Was Nun?
    Nur wenige Kilometer weiter, beim Edel-Türken in Charlottenburg, ist alles so wie immer: Lecker und edel eben. Die große Stadt schluckt die Massen zwischen Brandenburger Tor wie das Eis zum Nachtisch. Nun war es in Berlin gewesen, das Volk, das einen alten Traum neu träumt. Ein Volk, dass sich nicht hinter Masken wegsperren lassen will. Ein Volk, das vor Monaten noch mit ein paar Festnahmen am Rosa-Luxemburg-Platz zu bändigen war. Wird es in die Geschichtslosigkeit zurückkehren? Nach dem 29. August 2020 nicht so schnell. Denn der Kampf um Freiheit ist alt und zäh. Der stirbt nicht wegen korrupter Medien einfach aus. Der neue Kampf um Freiheit hat erst angefangen.

    Zweite Rede von Robert Kennedy Jr.
    KennEdy jr. erschien erneut und sprach zur Menge. Er musste seine Rede unterbrechen und laut einiger Stimmen von Querdenken evakuiert werden, da man eine Festnahme des Redners befürchten musste.

    OFFENKUNDG WAR DIE DEMO FÜR DEN ROT-ROT-GRÜNEN-SENAT ZU FRIEDLICH

    Quelle: https://www.rationalgalerie.de/home/...vom-neuen-land
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    DIE REICHSTAGS-STURM-INSZENIERUNG Innensenator Geisel war informiert und verwickelt

    Die Kundgebung am 29. 8. vor dem Reichstag, die nichts mit der Aktion der GG-Verteidiger zu tun hatte, war bei den Berliner Behörden angemeldet. Die Anmelder kamen aus dem Kreis der „Reichsbürger“. Das wusste zumindest das Amt für Verfassungsschutz. Das Amt weiß auch, dass die Reichsbürger gern Waffen sammeln. Das Amt ermittelt auch gegen diese Bürger wegen Terrorismus. Das Amt weiß ebenfalls, dass am 19. Oktober 2016 in Georgensgmünd, Bayern, ein Beamter des Spezialeinsatzkommandos (SEK) Nordbayern von einem Anhänger der Reichsbürgerbewegung erschossen und drei weitere Beamte angeschossen wurden.Bannmeile am Reichstag nicht durchgesetzt

    Das alles wusste mit Sicherheit auch der Berliner Innensenator Andreas Geisel. Bekannt war ihm auch, dass es am Reichstag eine Bannmeile gibt. Die garantiert das ‚Gesetz über befriedete Bezirke für Verfassungsorgane des Bundes‘. Dort sind Versammlungen unter freiem Himmel klar und eindeutig grundsätzlich verboten. Darauf weist auch der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages ausdrücklich hin. Und doch hat die Geisel-Behörde den Reichsbürgern eine Genehmigung in der Bannmeile erteilt, bzw. keine Vorkehrungen gegen den "Sturm auf den Reichstag" getroffen.
    Von einer Fahndung, einer Vernehmung oder einer Anklage ist nichts bekannt
    Auf einem der kursierenden Videos ist eine Frau an der Reichstagstreppe zu erkennen, die zum Sturm auf den Bundestag aufruft. Die Frau ist den Behörden bekannt. Die kommt aus der Eifel. Von einer Fahndung, einer Vernehmung oder gar einer Anklage ist bisher aber nichts bekannt. Hat einer der Journalisten, die mit dem „Sturm auf den Reichstag“ die Verteidiger des Grundgesetzes in die rechtsradikale Ecke stellen, bisher den Senator nach dem Verbleib der Frau gefragt? Nein. Hat einer dieser Journalisten mal gefragt, warum ausgerechnet einer Gruppierung, der das Bundeskriminalamt „terroristische Aktionen“ zutraut, in der Bannmeile rund um den Reichstag ungehindert eine Genehmigung zu einer Kundgebung erteilt wird?"
    Wo war die Bundestagspolizei?
    Senator Geisel hatte vor der Großkundgebung für das Grundgesetz steif und fest behauptet, an der Aktion würden Reichsbürger teilnehmen. Man hatte ihn also vorher informiert. Wer? Die Reichsbürger selbst? Die zuständigen Dienste? Und wenn Geisel das alles schon vorher wusste, warum hat der dann die Aktion der Reichsbürger, die sich ja brav angemeldet hatten, nicht verhindert? Ganz sicher hat Geisel ein Ziel erreicht: Die völlig friedliche Aktion der GG-Verteidiger mit brauner Soße zu bekleckern. Und doch bleiben Fragen, die selbst der regierungstreueste Journalist stellen müsste: Wer hat in der Polizeiführung dafür gesorgt, dass der Eingang zum Reichstag von nur drei (3) Polizisten gesichert wurde? Wo war die Bundestagspolizei? Die besteht aus 180 Personen, selbst wenn die Hälfte davon zufällig gerade dienstfrei hatte, wo war der Rest, mit dem man die paar Reichsbürger die Treppe hätte runterfegen können?
    Zusammenarbeit des Verfassungsschutzes mit Rechtsradikalen ist bekannt
    Spätestens seit dem Terror des NSU ist die Zusammenarbeit des Verfassungsschutzes mit Rechtsradikalen aller Art bekannt. Da die Ermittlungen gegen den Dienst für 120 Jahre gestoppt wurden, da der Prozess rund um den NSU mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet hat, muss man von einer stabilen Verbindung zwischen Staatsapparat und Rechtsradikalen ausgehen. Wer die Reichsbürger an ihrem „Sturm auf den Reichstag“ nicht gehindert hat, der ist in ihn verwickelt. Die für Geisel und andere nützliche Inszenierung ist ein Anschlag auf die Demokratie.
    Ursprünglich verboten war die GG-Demo der Querdenker. Das Gericht hob das Verbot auf. Die Reichsbürger-Aktion hätte wg. des „Gesetz über befriedete Bezirke für Verfassungsorgane des Bundes“ (Bannmeile) jederzeit separat verboten werden können.

    Quelle: https://www.rationalgalerie.de/home/...m-inszenierung
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    Die Macht um Acht (60) "Parallelwelten im Tagesschau-Universum"



    Das Tagesschau-Universum – Parallelwelten vom Öffentlich-Rechtlichen!Sie haben sicher von diesen Spinnern gehört: Leute, die an andere Welten als die wirkliche glauben. Nette Spinner, die von kleinen, grünen Männchen im Universum reden, die mit der wirklichen Welt nicht viel anfangen können und sich deshalb eine eigene Welt basteln. So lange die nicht im Straßenverkehr die Regeln neu, eben außerweltlich auslegen, ist alles ganz harmlos. Schlimm ist es nur, wenn solche Spinner die Macht in den Rundfunkanstalten übernehmen. Leider ist genau das in der ARD geschehen. Die Tagesschau ist so ein Produkt der Parallelwelt: fantasievoll aber gefährlich daneben, wenn man nach den außerweltlichen Regeln „informiert". Dieses parallele Universum dokumentiert die MACHT-UM-ACHT an einer Reihe von Meldungen.„Corona-Krise - Wirtschaft und Staatsfinanzen brechen ein", fantasiert die Überschrift einer Meldung. So als ob das Virus eine Krise verursachen könne, als wäre es eine handelnde Person. Aber Viren „machen" nichts, außer vielleicht krank, und auch das keineswegs immer. Regierungen „machen" was, Minister handeln, Unternehmer unternehmen was. Viren sind nicht mal Lebewesen, sie schleimen sich so durch. Aber die Parallelwelt-Techniker von der Tagesschau machen sie zu Subjekten, lassen sie „einbrechen". Da sind die wirklichen Einbrecher, die Regierung, die mit ihren Corona-Regeln die Wirtschaft zerstört, mal eben frei gesprochen; ohne Verantwortung für die schweren ökonomischen Schäden. „Der Virus war’s, haltet ihn", so schreit eine Überschrift, ist zwar Quatsch, ist aber gewollt.Ein Interview über den russischen Oppositionellen Alexei Nawalny führt die Tagesschau mit Gwendolyn Sasse. Frau Sasse ist Direktorin des Zentrum für Osteuropa und internationale Studien. Das ist ein Laden, der dem Außenministerium gehört. Das verrät die Tagesschau ihren Zuschauern aber nicht. Sie hat mal wieder eine falsche Welt hergestellt: Tut so, als würde sie mit Frau Sasse ein echt journalistisches Interview führen. In Wahrheit gibt sie nur die Meinung des Außenministeriums weiter. Das steht aber nicht drüber. Diese eigentümliche, hermetische Welt verschweigt, wem das Interview nützt, sagt nicht, wer der Urheber ist. Die Überschrift müsste lauten: Jetzt folgt die Meinung des Außenministers zu Herrn Nawalny. Aber das steht dort nicht. Diese falsche Welt ist eine arglistige Täuschung, keine Nachricht.Die nächste Nachricht lautet, „Kanzlerin Merkel schwört auf schwierigen Herbst ein". Merkel droht mit der nächsten Infektionswelle und die Tagesschau gibt die Drohung weiter. Keine Fakten, keine Zahlen, keine Ahnung, die pure Angstmache. Die ARD zeichnet, im Auftrag der Regierung, eine Horror-Welt. Recherche, Analyse, Journalismus? Null. Fantasie und Parallelwelt? Jede Menge. Doch der Höhepunkt des Wirklichkeitsverlusts leistet sich die Tagesschau mit dieser Headline: „Protest gegen Corona-Politik - Entsetzen über Eskalation am Reichstag". Die vielen Hunderttausenden auf den Berliner Straßen, die friedlich und durchweg fröhlich zur Verteidigung des Grundgesetzes demonstrierten, verschwanden einfach aus der Tagesschau-Welt. Übrig blieben „Reichsbürger". Leute, die im Terror-Verdacht stehen und in einer Art Theater-Aufführung den „Sturm auf den Reichstag" inszenierten. Keine Frage der Tagesschau-Redaktion, warum da nur drei Polizisten vor der Tür des Bundestags standen. Keine Frage, warum denn der Berliner Innensenator die Reichsbürger-Aktion genehmigt hatte. Keine Frage nach der Bannmeile rund um den Reichs-Bundestag. Alles was mit den realen Vorgängen zu tun hatte, wurde tunlichst ausgeblendet. Was blieb: Die Diffamierung der Grundgesetz-Aktion. Es ist eine gefährliche Macht der Tagesschau: Die lügt durch Weglassen, durch eindeutig falsche Schwerpunktsetzung, durch ein brutal manipulatives Weltbild.
    Liebe Grüße
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    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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    WIDERSPRUCH IST UNGESUND Von Corona zu Nowitschok: Medien gegen Demokratie

    Was macht die Demokratie aus? Vielfalt, Widerspruch, Dialog. Was macht die Diktatur aus? Einfalt, Zustimmung, Monolog. Die Vielfalt, die Widersprüche und die Dialoge werden in Demokratien wesentlich von Medien getragen und ausgetragen. Sie sind die „Mittler“, die Vermittler, die in einer Demokratischen Öffentlichkeit die Vielfalt unterschiedlicher Meinungen und Interessen vor aller Augen und Ohren verbreiten. Sie geben den Widersprüchen ein Forum, in denen sie produktiv konkurrieren, sie schaffen mit dem Dialog, der Rede und der Gegenrede das Wesen der Demokratie – Öffentlicher Austausch, um aus den vielen Unterschieden eine verständliche, erträgliche Einheit herzustellen: Die Einheit der Widersprüche.
    Der Russe wars
    Schon in der Virus-Debatte haben die deutschen Medien ihre Rolle als Mittler mehrheitlich aufgegeben: Widerspruch zur öffentlichen Einheitsmeinung galt nicht mehr als produktiv sondern als Irrglauben, als geradezu verboten. Es sollte gefälligst geglaubt werden, nicht das Wissen war den Medien erstrebenswert sondern das Glauben. Diese, der Demokratie und der Wissenschaft fremde Haltung, setzt sich zur Zeit in der Nowitschok-Diskussion fort: „Der Russe wars“, schreit eine ziemlich geschlossene Medien- und Regierungsfront. Auch hier gilt der Glaube mehr als das Wissen. Zweifel sind nicht gestattet, in den Redaktionen wird monologisiert.
    Wo NATO draufsteht, ist der Ost-West-Konflikt drin
    Während in der Virus-Debatte als oberstes Gut die Volksgesundheit behauptet wurde, geht es in der neuen Kampagne scheinbar um die militärische Sicherheit des Westens: Das Militärbündnis NATO hat sich eingeschaltet und fordert aus dem Mund seines Generalsekretärs: "Moskau muss Nowitschok-Programm offenlegen“. Wo NATO draufsteht, ist der Ost-West-Konflikt drin, und wo der Ost-West-Konflikt dominiert, ist der Dialog ausgeschaltet und das Feindbild bestimmt die redaktionelle Arbeit. Zweifel an der These „der Russe“, also Putin, habe den Oppositionellen Alexej Nawalny mit dem Kampfstoff Nowitschok vergiften lassen, sind in deutschen Medien kaum erlaubt. Denn dieselben Medien haben in den letzten Jahren den Kritiker Nawalny zu einem oppositionellen Riesen aufgeblasen. obwohl sein Einfluss in Russland eher gering ist. Der Mann ist längst zum nützlichen Idioten der NATO-Agitation geworden.
    Zeuge Bundeswehr ist extrem unglaubwürdig
    So wie der Zweifel hinter einer kompakten Meinungsmauer verschwunden ist, so verschwinden auch ganze Geschichten, die zum Nowitschok-Komplex gehören: Schon in den frühen 1990er-Jahren hatte sich der deutsche Geheimdienst BND eine Nowitschok-Probe beschafft, indem man einem russischen Wissenschaftler und dessen Familie Aufenthaltsrecht in Deutschland im Austausch für die Probe zusicherte. Diese verfassungswidrige Operation wurde in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr durchgeführt. Ein Krankenhaus eben dieser Bundeswehr wird jetzt als Kronzeuge für die These vom Russen, der seine Gegner vergiftet, eingesetzt. Dieser Zeuge ist extrem unglaubwürdig und macht den Vorgang zudem gefährlich.
    Der Russe ist ein Giftmörder!
    Während der Virus bei weitem nicht so gefährlich ist, wie die Medienkampagne glauben machen will, ist die Kampagne gegen den angeblich vergiftenden Russen durchaus bedrohlicher. Denn sie dient der Kriegsvorbereitung. Zwar droht kein unmittelbarer Krieg mit Russland, aber indem ein ziemlich ekliges Feindbild – der Russe ist ein Giftmörder! – von unserem Nachbarn gezeichnet wird, senken die Medien die Hemmschwelle. Was heute noch nur nach Sanktionen schreit, kann morgen schon die Einmischung in die inneren Angelegenheiten Belarusslands fordern. Die Sympathie für eine „Farbenrevolution“, ähnlich der in der Ukraine 2013, werden in der deutschen Öffentlichkeit schon seit Wochen geschürt. Das Land liegt an der Westflanke Russlands und eignet sich aus NATO-Sicht hervorragend fürs Zündeln.
    Meinungsvielfalt ausser Kraft gesetzt
    Wer die Demokratie, die Meinungsvielfalt im Fall Corona außer Kraft setzt, der macht sich auch kein Gewissen im Nowitschok-Fall. Wo die Medien einst hochgerühmter Bestandteil der demokratischen Kultur waren, dienen sie heute der Verbreitung von Einheitsmeinungen. Und während die deutschen Sender und Verlage sich noch kräftig über autoritäre Länder verbreiten, wollen sie den Balken im eigenen Auge nicht mehr sehen. Widerspruch ist ungesund, scheinbar weil er die Infektionsgefahr erhöht. In Wahrheit kann er ungesund für die Karriere des jeweiligen Redakteurs sein. Nur wenn er beim Verschweigen der echten Demonstranten-Zahlen vom 29. 8. in Berlin mitmacht, nur wenn er er brav die Behauptung verbreitet, dass seien alles Rechtsradikale in Berlin gewesen, kann er der Rente optimistisch entgegensehen. Gesund ist für die Karriere auch das Zerrbild vom Russen zu verbreiten. Für die Demokratie ist die Leugnung von Widersprüchen allerdings krank: Sie befördert den autoritären Staat.

    Quelle: https://www.rationalgalerie.de/home/...ist-ungesund-2
    Liebe Grüße
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    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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