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Thema: rationalgalerie.de - Uli Gellermann

  1. #701
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    Kolonie, ja bitte! GRÜNE Stiftung liebt die NATO

    Jüngst traf man sich im Cyber Space: Die Vorsitzende der Böll-Stiftung, Ellen Ueberschär, und der Vodafon-Lobbyist, David Deißner, von der Atlantik Brücke mit den anderen US-Darlings der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, dem German Marshall Fund und Heinrich Brauss, Generalleutnant a.D. von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.Unter der gewollt flotten Überschrift „Transatlantisch? Traut Euch!“ duzte man sich für eine „Neue Übereinkunft zwischen Deutschland und Amerika“. Gemeint waren die USA und jener Teil Deutschlands, der gerne hinter der alten Supermacht steht, um sich aus dieser Position ein warmes Plätzchen im Darm des neuen US-Präsidenten zu sichern.Akzentverschiebung des Aggressionsziels der GRÜNEN

    weiter hier: https://kenfm.de/kolonie-ja-bitte-gr...iebt-die-nato/
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  2. #702
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    Der Tod aus der Spritze. Der zweifelhafte Doktor Drosten wieder dabei

    Natürlich war die Erfindung des Pockenimpfstoffes ein medizinischer Fortschritt. Und als am 26. August 1807 das Königlich-Baierische Regierungsblatt „auf königlichen allerhöchsten Befehl“ eine Verordnung „die in sämtlichen Provinzen gesetzlich einzuführende Schuzpocken-Impfung betreffend“ veröffentlichte, war das ein Segen: Die hohe Sterblichkeit nach einer Infektion mit dem Pockenvirus hatte in Bayern und auch anderswo ein Ende. Und als die DDR 1960 die Schluckimpfung gegen Polio einführte, konnte sie nicht nur die spinale Kinderlähmung eindämmen, sondern sogar dem ungeliebten Nachbarn Bundesrepublik drei Millionen Dosen des in der Sowjetunion entwickelten Sabin-Tschumakow-Impfstoffes als Geschenk anbieten. Auch wenn man im Westen Deutschlands von diesem Angebot aus ideologischen Gründen keinen Gebrauch machte: Die Schluckimpfung war in der DDR und überall dort, wo sie eingesetzt wurde, ein entscheidender Schritt zum Schutz gegen eine verheerende Krankheit.Impfgegner als SchimpfwortWenn heute „Impfgegner“ als eine Art Schimpfwort gilt, das in der Nähe des „Verschwörungstheoretikers“ existiert, dann bezieht sich diese Diskriminierung auf eine medizinische Fortschrittsgeschichte, die lange vor dem weltweiten Sieg der Pharma-Industrie liegt. Längst haben sich profitorientierte Konzerne und ein am privaten Profit ausgerichtetes Gesundheitswesen der Krankheiten als betriebswirtschaftliche Größe bemächtigt. „Es gibt keine Branche, die so hohe Gewinne macht“ schreibt der Medizinjournalist Hans Weiss („Bittere Pillen“) über die Pharmaindustrie. Von medizinischem Ethos und Fortschritt kann auch auf dem Impfsektor nur noch bedingt die Rede sein.Rund 30 Millionen Europäer ließen sich 2009 gegen die Schweinegrippe impfen, nachdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Schweinegrippe zur weltweiten Seuche erklärt hatte. Das war ein prima Geschäft für das Pharma-Unternehmen „Glaxo Smith Kline (GSK)“, dessen Gewinne 2017 bei 8,6 Milliarden Pfund lagen. Dieser satte Profit wurde unter anderem mit dem Schweinegrippen-Impfstoff Pandemrix erzielt. Der verursachte unter anderem allergische Schocks, Gesichtslähmungen, Zuckungen und Gehirnentzündungen. Im Jahr 2007 schloss GSK einen Geheimvertrag mit dem Bundesgesundheitsministerium ab, wonach die Bundesländer dem Pharmakonzern 50 Millionen Impfdosen Pandemrix für je sieben Euro für den Fall einer akuten Pandemiewarnung abnehmen sollten. Das Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) hatte in seiner Einschätzung der Lage am 19. Juni 2009 prognostiziert, dass in Deutschland mit 8.000 bis 70.000 Toten zu rechnen sei. Am Ende wurden 186 Tote registriert.Allianz zwischen Pharma-Industrie, Regierung und MedienAuch damals gab es eine unheilige Allianz zwischen Pharma-Industrie, Regierung und Medien, die mit einer Art von Hysterie-Marketing den Umsatz der Industrie förderte, gefährliche Nebenwirkungen der Impfung verschwieg und schließlich die Vernichtung von 16 Millionen Portionen Schweinegrippe-Impfstoff im Wert von 130 Millionen Euro im Müllheizkraftwerk Rothensee in Magdeburg kaum erwähnte. Das Panik-Marketing, der tägliche Todes-Hammer in Form aufgeblähter, aber nichtssagender Infektions-Zahlen funktioniert in der Zeit des Corona-Regimes perfekt wie nie zuvor. Und während die Corona-Toten aus aller Welt gern für Quoten herhalten– in Andorra sind es doch glatt 100 Menschen, von denen keiner weiß, ob sie MIT oder AN Corona gestorben sind – erreichen die Toten im Umfeld der Corona-Impfungen nur zögerlich die Schlagzeilen. Immerhin weiß man, dass in Gibraltar 53 Tote seit Beginn der Impfungen zu verzeichnen sind. Das „Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS)“, eine von der US-Regierung finanzierte Datenbank, die durch Impfstoffe verursachte Verletzungen und Todesfälle verfolgt, nennt 181 Amerikaner, die im Januar 2021 durch COVID-19-Impfstoffe innerhalb von nur 2 Wochen starben. Das sind Zahlen ganz zu Beginn der Impf-Kampagne. Flüssiges Gold – so nennt Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock die Corona-Impfstoffe. Denn sie sind extrem wertvoll. Allein im gemeinsamen Topf der Europäischen Union befinden sich 7,4 Milliarden Euro für die Corona-Impf-Kampagne.Acht Milliarden Euro mit angeblichem GrippemittelUm den Umsatz anzukurbeln, bedient sich die Pharma-Lobby gern solch zweifelhafter Existenzen wie Christian Drosten, dessen Doktorarbeit unbekannt ist. Bekannt ist, dass der Mann mit dem Mittel Tamiflu schon mal eine ebenso teure wie gefährliche Medizin verordnet hat: Acht Milliarden Euro konnte der Konzern Roche mit dem angeblichen Grippemittel umsetzen. Gegen Grippe bewirkte der Profitbringer nichts, stattdessen gab es gefährliche Nebenwirkungen. Christian Drosten, der im Mai 2010 in der Süddeutschen Zeitung eine solche Impfung empfahl, hatte 2004 den GlaxoSmithKline-Förderpreis für Klinische Infektiologie bekommen. Der gefährliche Scharlatan Drosten darf sich aber immer noch als Prophet betätigen: In den ARD-„Tagesthemen“ sprach der Mann über die aktuelle Corona-Lage in Deutschland, gab dabei eine Prognose für den Sommer 2022 und warnte vor frühzeitigen Lockerungen. Denn je strenger das Corona-Regime ist, desto größer die Angst und je größer die Angst, desto mehr werden sich impfen lassen.Tierärzte unter sichAm Corona-Impfstoff BNT162b2 werkeln die Unternehmen BioNTech, ein börsennotierter Biotechnologie-Konzern mit Sitz in Mainz und einem Jahresumsatz von 121,5 Mio. € (2019) und der börsennotierte Pharmakonzern Pfizer Inc. mit Sitz in New York City. Pfizer ist – nach Roche – das zweitgrößte Pharmaunternehmen der Welt mit einem Umsatz von 51,8 Mrd. US-Dollar. Bei BioNTech sitzt Ulrich Wandschneider im Aufsichtsrat, der ist zugleich Chief Executive Officer der Asklepios-Kliniken mit einem Jahresumsatz von 3,54 Mrd. Euro. Dort können dann die Impfopfer umgehend und profitabel versorgt werden. Bei Pfizer ist Albert Bourla, ein Tierarzt und griechischer Geschäftsmann Chief Executive Officer (CEO). Der wird sich sicher gut mit dem Tierarzt Dr. Wieler, dem Leiter des Robert Koch Institutes verstehen. Wer sich in nächster Zeit impfen lassen will, sollte sich an eine Fußnote bei Karl Marx erinnern: „Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.“ Denn der Impfindustrie geht es nicht um Gesundheit, sondern um Profit. Und den Galgen müssen die Pharma-Verbrecher in einem Land ohne echte Opposition nicht fürchten.

    Quelle: https://kenfm.de/der-tod-aus-der-spr...-wieder-dabei/
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  3. #703
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    Die Macht um Acht (71) „Zaubertricks der Tagesschau“

    Das Nichts der ARD – Zaubertricks der TagesschauMan kennt das von der Bühne: Der Zauberer hält die Hände verschränkt und und behauptet, in denen sei etwas verborgen. Dann, nach ein paar wichtigen Bewegungen, öffnet er die Hände und sagt: Wie Sie sehen, sehen Sie nichts! Diese Nummer macht die Tagesschau Abend für Abend, Stunde um Stunde. Diese sonderbare Verwandlung von Nachricht ins blanke Nichts, das Kunststück, eine Nachrichtensendung bei Ausblendung wesentlicher Inhalte unter die Zuschauer zu bringen, untersucht die aktuelle Ausgabe der MACHT-UM-ACHT.Zwar mag die Tagesschau melden, dass sich etwa jedes dritte Kita-Kind in Notbetreuung befindet, aber was aus dem drastisch reduzierten Kita-Programm für die Kinder resultiert, das mag die öffentlich-rechtliche Einrichtung nicht gleichzeitig melden: Das Anwachsen häuslicher Gewalt. Obwohl die Anstalt genau das noch im Dezember wusste, da berichtete sie über „Mehr häusliche Gewalt in der Corona-Krise“. Aber sie will Ursache und Wirkung sorgfältig trennen, sie will einfach nicht klar sagen, dass die irre Reduzierung des Kita-Programms durch die Merkel-Spahn-Massnahmen auf direktem Weg zur Gewalt führt und zu psychischen Deformationen aller Art. Sie täuscht Nachrichten vor, benutzt aber in Wahrheit nur Worthülsen ohne wirklichen Inhalt.Dann schafft es die Tagesschau noch mit dieser Überschrift „Drosten warnt vor schnellen Lockerungen“, über den Titel Betrüger, Pharma-Vertreter und dessen „Warnung“ zu berichten: Als würde der Mann für Wissenschaft und Wahrheit stehen, als wäre er kein längst entlarvter Scharlatan. Wieder ein Trick: So zu tun, als wäre nichts, als stünde der Chefberater der Kanzler-Clique nicht längst ohne akademische Hosen nackt in der Landschaft. Wieder operiert die Nachrichtensendung mit einem Nichts an Nachricht, nur um jede Menge Manipulation unter die Leute zu bringen. Die Redaktion trickst die Zuschauer aus, damit die Legenden der Regierung weiter unangetastet bleiben.Und dann auch dieser Trick: „Französische Truppen in Mali – Bomben auf Hochzeitsgesellschaft?“ Nicht nur, dass die Tagesschau in dieser Meldung über den Kriegsschauplatz Mali die Anwesenheit deutscher Truppen verschweigt. Sie traut sich sogar diesen Satz: „Frankreichs Ruf als unverzichtbare Stütze gegen Islamisten in Gefahr“. Frankreich setzt einen alten, dreckigen Kolonialkrieg in Mali fort. Frankreich ist die imperialistische Stütze bei der Ausbeutung von Rohstoffen und der malischen Bevölkerung und die Bundeswehr hilft auch noch dabei. Aber das lässt die Redaktion verschwinden: Zugunsten einer Polit-Vokabel über die „islamistische Gefahr“, eine Gefahr, die westliche Truppen immer durch ihre Rohstoffkriege selbst erzeugen. Hier wird das Verschweigen, das „Nichts“ zur Propagandahilfe eines Kolonialkrieges.

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