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Thema: Merkel verbietet Jurnalisten die wahrheit zu sagen Zensur

  1. #1
    Administrator Avatar von zwirni
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    Merkel verbietet Jurnalisten die wahrheit zu sagen Zensur

    Es ist schon Wahnsinn was sich die Merkel so traut, und keiner macht etwas..... hier unzensiert... wie lange noch ist fraglich. sollten wir vielleicht bei uns archivieren.....







    LG

  2. #2
    Luzifer
    Gast
    Zitat Zitat von zwirni Beitrag anzeigen
    Merkel verbietet Jurnalisten die wahrheit zu sagen Zensur
    Könnte sie gar nicht, selbst wenn sie wollte.

  3. #3
    Moderator Avatar von Aaljager
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    Den Journalisten nicht Luzifer aber was meinst weshalb Merkel alle Leitenden Redakteure nach diversen für Sie oder Ihrer Politik kritischen Aktionen in das Kanzleramt einbestellt hatte. Achja wer nicht konnte der bekam dann einen lieben Anruf seines Bosses und diverser grossen Anzeigenkunden mit der dringenden Empfehlung dort zu erscheinen und genau zu zuhören. So schon 3 mal geschehen nach Fukushima, wenn man den wenigen freien Journalisten Glauben darf, welche dies Vermeldeten und heute alle mehr oder weniger kalt gestellt wurden.
    Mach Dir mal den Spass und Suche im Netz nach solchen Dingen (aber nicht in DE hier wurden solche Infos inzwischen fast alle gelöscht). Evtl. musst dabei mal die Suchbegriffe variieren, denn gewisse Schlüsselwörter sind inzwischen auf dem Index und können nicht mehr verwendet werden.

  4. #4
    Administrator Avatar von zwirni
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    Wir sollten nach diesen Dingen suchen und sie hier veröffentlichen!!! Dafür sind wir ja da!

    LG.

  5. #5
    Luzifer
    Gast
    Zitat Zitat von Aaljager Beitrag anzeigen
    wenn man den wenigen freien Journalisten Glauben darf
    Damit fängt es schon mal an!

    Die Merkel kann auch niemand "einbestellen". Sie kann jemand einladen und versuchen, ihn zu überzeugen.

    Beim Spiegel oder der Süddeutschen, die traditionell eher SPD sind, hat es auch augenscheinlich nicht viel gebracht.

    Wie leichtgläubig seid Ihr alle? Da schreibt jemand etwas von "Merkel verbietet" und für Euch ist das dann eine Tatsache.

  6. #6
    Moderator Avatar von Aaljager
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    Och Luzifer sei doch nicht so kleinlich in der Wortauslegung, zumal ich mir gut vorstellen könnte wenn die Frau Merkel als Kanzlerin Dich auffordern würde bei Ihr zu erscheinen, dann wäre des keine Bitte an Dich sondern eine Pflichtveranstaltung.
    Und vorallem in was für einer Welt lebst Du denn, wenn Deine grössten Kapitalgeber und der Vorstand des Verlages Dir sagen Du hast da zu erscheinen und vorallem auch zu Kooperieren, dann sind dem Herrn Redakteur die Schweissflecken auf der Stirn garantiert. Besonders Medienkonzerne sind abhängig von dem Wohlwollen der Anzeigengeber, der Verkauf selber kann eine Zeitung nicht mehr Finanzieren (war ja erst letztens in Frankfurt zu sehen, als die FR pleite ging. Abos waren ja vorhanden und die auflage wurde verkauft aber Anzeigen vorallem solche der Grossindustrie selten).
    Ich glaube vieles aber auch nicht alles aber eines mit Sicherheit, jede Zeitung springt wenn die grössten Anzeigenkunden es fordern. Damit dürfte auch klar sein, wenn die Kanzlerin Ihre Freunde der Grosskonzerne um einen Gefallen Bittet, dann werden diese freundlich Nicken (für diese Leute geht es immer nur um eines und dies ist Geld, welches später in Form diverser Steuersenkungen, Bewilligungen von Projekten oder Grossaufträgen reichlich fliessen dürfte).

  7. #7
    Luzifer
    Gast
    Wenn die Merkel etwas von mir wollte, müsste sie mich schon gewaltsam vorführen lassen. Darauf gebe ich Dir Brief und Siegel. Ich kann die Frau absolut nicht leiden.

    Möglicherweise schafft sie es sogar, mich nach 1998 zum ersten Mal wieder an die Wahlurne zu treiben.

    Es gibt Blätter, die sind Merkel/CDU-freundlich. Unabhängig von irgendwelchen Anzeigenkunden. Dazu gehören zum Beispiel TAZ oder die Süddeutsche jedenfalls nicht! Beide berichten nicht gerade regierungsfreundlich.

    Wie ich schon sagte, kann Merkel Überzeugungsarbeit leisten, was aber bei den o. g. Blättern nicht zum Erfolg geführt hat. Also ist mit Ge- oder Verbieten nichts.

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