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Thema: Die Rückkehr der Ausserirdischen - Erich von Däniken 2012 Interview auf Alpenparlament

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    Administrator Avatar von zwirni
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    Die Rückkehr der Ausserirdischen - Erich von Däniken 2012 Interview auf Alpenparlament

    Michael Vogt im Gespräch mit Bestsellerautor (Götterdämmerung - Die Rückkehr der Außerirdischen) und seit vier Jahrzehnten archäologischer Querdenker Erich von Däniken.

    In den Bolivianischen Anden, 4000 Meter über Meer, liegt eine Ruinenstätte, die angeblich von Steinzeitmenschen errichtet worden ist. «unmöglich», erklärt Erich von Däniken. «Hier stinkt es gleich doppelt zum Himmel. Den Steinzeitmenschen fehlten die Werkzeuge und das technische Knowhow.»

    Erich von Däniken stieg in die Archive diverser Bibliotheken und sichtete die Aussagen, welche die spanischen Eroberer vor 400 Jahren über die unheimlichen Ruinen machten. In diesem Buch zitiert er die Worte der Inka, die behaupten, der rätselhafte Ort sei «in einer einzigen Nacht von den Göttern erbaut worden», und er untersucht die Studien von Archäologen, die vor 100 Jahren im Hochland von Bolivien arbeiteten, und dabei einen Kalender entdeckten, der 15'000 Jahre in die Vergangenheit zurückreicht.

    Ein anderer Kalender ist jener der Maya. Der läuft am 23. Dezember 2012 aus. Nach der Maya-Überlieferung sollen dann die Götter «von ihrer großen Reise wieder auf die Erde zurückkehren.» Und auf dem Monument Nr. 6 von Tortuguero, Mexiko, heißt es in Stein gemeiselt, am gleichen Datum würde der Gott «Bolon Yokte» hernieder steigen. Kommt ein Götterschock auf die Menschheit zu? Erich von Däniken analysiert die Maya-Prophezeiungen und beweist im Vergleich mit anderen alten Religionen: Die Außerirdischen, jene Fremden, die vor Jahrtausenden unsere gute, alte Erde besuchten, werden wieder kommen. Unsere Einstellung den alten Dingen gegenüber ändert nichts an der Rückkehr der «Götter». Sie werden auftauchen und unsere selbstgefällige Seele erschüttern. Der Jüngste Tag der Erkenntnis steht bevor!

    Weiß nicht Jedermann, daß Raumfahrten von Stern zu Stern wegen den gewaltigen Distanzen unmöglich sind? Müßten ET's, nicht völlig anders aussehen als wir Menschen? Und hatte der Physiker Enrico Fermi nicht schon vor 60 Jahren das «Fermi-Paradox» aufgestellt? Die berühmte Frage: Wenn es sie gibt -- ja wo sind sie dann? Erich von Däniken zerpflückt diese Vorurteile anschaulich. Er entlarvt den absoluten Wahrheitsanspruch der Religionen. «Uns reicht keine Botschaft eines Gottes. Keiner weiß, ob das, was ein anderer verkündet, nun heilig oder nur scheinheilig ist. Glaube ist eine aufgezwungene Vorstellung, die die Neugierde nicht befriedigt. Wissen will Tatsachen».






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  2. #2
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Falsch informiert – von der Rückkehr der „Götter“
    Veröffentlicht am 6 September, 2013

    Erich von Däniken im Gespräch mit Michael Vogt über die Borniertheit der „modernen“ Wissensgesellschaft.
    Wir leben angeblich in einer Wissensgesellschaft. Doch es gab Dinge in unserer Vorgeschichte, “von denen wir keinen blauen Dunst haben”: Steinerne Bauwerke von Meisterhand, rätselhafte unterirdische Anlagen, geometrisch ausgerichtete Steinkreise, die atemberaubenden Pyramiden von Ägypten – wer waren die Baumeister? Und vor allem: Woher hatten sie dieses unglaubliche Wissen?
    Detailliert belegt Erich von Däniken die Vermessung ganzer Länder, und dies schon vor Jahrtausenden. Hunderte von steinzeitlichen Heiligtümern liegen in denselben Distanzen zueinander, bilden gigantische Quadrate und Dreiecke. “Es wird Zeit, hellhörig zu werden. Wer ist für das geometrische Raster über unseren Ländern verantwortlich? Wer vermaß vor Jahrtausenden die Erde?” Sind wir alle nur die Bewohner eines globalen zoologischen Gartens, der von irgendwem in Planquadrate und Sektoren aufgeteilt wurde?
    Wie war das alles möglich? Die klassische Archäologie gibt darauf keine Antworten. Schlimmer noch: Sie scheint sich nicht einmal dafür zu interessieren. Drohen wir alle zu “Mitläufern des Desinteresses” zu werden?
    Die menschliche Urgeschichte verlief ganz anders, als die Religionen es verkünden. Dies ist sauber belegbar. Welche “Wächter des Himmels” trieben vor Jahrtausenden Sex mit den Menschenkindern? Wer war dieser Henoch, der damals “in einem feurigen Wagen” über die Erde hinaus getragen wurde? Wer verbirgt sich hinter den “gefallenen Engeln”, und wer sind die Erzengel “Vrevoel”, “Bertil” und “Uriel”, die Henoch ein “Rohr der Schnellschreibung” überreichten und ihm astronomische Bücher diktierten? Wer ist “die große Majestät”, die Henoch persönlich “mit seiner Stimme” begrüßte und schließlich die so genannte “Sintflut” verursachte? Wo sind die von Henoch verfaßten Bücher?
    Am 15. November 1519 stand der spanische Eroberer Hernando Cortez (1488-1547) vor dem Aztekenherrscher Moctezuma. Der sah in dem Spanier den längst erwarteten Gott Quetzalcuotal und dementsprechend empfing er Cortez mit Gold, königlichem Zeremoniell und reich geschmückten Teppichen. Dasselbe Mißverständnis wiederholte sich in Peru. Die Inka glaubten, der Spanier Franzisco Pizarro (1478-1541) sei ein Sohn der Sonne, dessen Rückkehr sehnlichst erwartet wurde. Dieser Glaube an das Wiederkommen der Götter existierte weltweit. Die Kulturen außerhalb Europas erwarteten ausnahmslos irgendwelche himmlischen Wesen. Und diese Wiederkunftserwartung ist keine christliche Erfindung, sie existierte längst vor dem Christentum. Vor Jahrtausenden, in der Steinzeit der Menschheit, besuchten Außerirdische unseren Planeten. Irrtümlicherweise meinten unsere Vorfahren, diese ET’s seien Götter. Jene Außerirdischen wurden zu Lehrmeistern der jungen Menschheit und bei Ihrem Abschied versprachen sie, einst auf die Erde wieder zurückzukehren. Dieses Wiederkunftsversprechen wanderte in die Mythen und alten Religionen. Und irgendwann tauchen sie wieder auf…
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    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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