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Thema: Die Nuclearen Auswirkungen von Fukushima

  1. #41
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    AW: Die Nuclearen Auswirkungen von Fukushima

    Ein Wahnsinn! Fukushima
    – Radioaktives Wasser und Giftmüll wird im Ozean entsorgt werden!




    Die Situation in Fukushima gerät auf Grund der Olympischen Spiele 2020 ganz außer Kontrolle. Die Fischer in Japan sind entsetzt und nicht nur die Fischer. Es ist amtlich, trotz weltweitem Protest sollen mehr als eine Million Tonnen mit Tritium belastetes Wasser, die auf dem Gelände von Fukushima Daiichi lagern, ins Meer abgeleitet werden. Jetzt stellte sich heraus, dass das Wasser sogar mit anderen gefährlichen radioaktiven Stoffen kontaminiert ist. Während es in über 20 Ländern noch Einfuhrbeschränkungen für japanische Meeresfrüchte und andere landwirtschaftliche Produkte gibt, hob die Europäische Union Anfang dieses Jahres das Verbot einiger Produkte auf, so die New York Times, an die sich die Fischer aus Japan besorgt gewendet haben. Während Südkorea versucht, die Katastrophe zu verhindern, verhält sich die Europäische Union dagegen ruhig. Denn längst landen auf Grund des Freihandelsabkommens mit Japan „strahlende“ Lebensmittel aus Fukushima in den Regalen. In Deutschland stieg sogar der Import von Fischen und Fischerzeugnissen, trotz Fukushima. Da im nächsten Jahr die Olympischen Spiele in Tokio stattfinden, möchte Premierminister Shinzo Abe das Bild vermitteln, dass alles unter Kontrolle sei. Japan ist im Olympia-Fieber und auch in Fukushima sollen sogar einige Spiele stattfinden. Angesichts der Vorbereitungen von Fukushima für die Ausrichtung von Baseballspielen während der Olympischen Sommerspiele und der Tatsache, dass kein Land für den Bau von Lagertanks zur Verfügung steht, ist die Debatte dringlicher geworden denn je.

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    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #42
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    AW: Die Nuclearen Auswirkungen von Fukushima

    Wahnsinn Fukushima! – Radioaktives Wasser und Giftmüll

    Es wäre, als würde man die Olympischen Spiele in Tschernobyl abhalten, das für die nächsten 24.000 Jahre eine tote Zone ist! Tokio 2020 wurde auf Grund von Behauptungen, Fukushima habe sich von der Katastrophe erholt, als „Wiederherstellungsolympiade“ bezeichnet, aber genau das Gegenteil ist der Fall. Die Olympischen Spiele haben den Wiederaufbau von Fukushima sogar behindert. Noch immer fließt radioaktives Wasser ins Meer, noch immer bekommt Japan das Desaster von Fukushima nicht in den Griff. Die Situation in Fukushima gerät auf Grund von Corona ganz außer Kontrolle. Die Umweltagentur sorgt sich um radioaktiven Müll in Fukushima, denn in Fukushima lagert noch immer eine riesige Menge radioaktiver Müll und täglich wird es mehr. Fast zehn Jahre nach der Kernschmelze im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi haben Forscher wichtige neue Informationen über das Ausmaß und die Schwere der Kernschmelze und die Verteilungsmuster des Plutoniums entdeckt. Produkte, die in Fukushima angebaut werden, wurden als die wertlosesten und gefährlichsten der Welt klassifiziert. Während es in über 20 Ländern noch Einfuhrbeschränkungen für japanische Meeresfrüchte und andere landwirtschaftliche Produkte gibt, hob die Europäische Union das Verbot einiger Produkte auf. Die Lage ist immer noch katastrophal, und hätte Corona nicht die Welt erschüttert, hätten sogar einige Spiele auch in Fukushima stattgefunden. Die japanische Regierung wollte Touristen wieder für Fukushima gewinnen und der Welt zeigen, wie gut Japan alles im Griff hat. Doch der Traum von Olympia2020 war auf einer Lüge aufgebaut. „Warum zum Teufel ist Fukushima immer noch undicht, wie zum Teufel ist es möglich“, so die entsetzten Fischer. Experten der Regierung warnen bereits vor einem weiteren schweren Erdbeben. Japan ist aktuell sogar mit 237 Prozent Schuldenweltmeister. Statt endlich das Desaster von Fukushima in den Griff zu bekommen, sollen die Olympischen Spiele in Tokio, die nicht stattfinden, Milliarden Euro kosten.
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    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  3. #43
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    AW: Die Nuclearen Auswirkungen von Fukushima

    Fast ein Jahrzehnt nach der Atomkatastrophe von Fukushima hat Japans Regierung beschlossen, über eine Million Tonnen verseuchten Wassers ins Meer freizulassen, so Medienberichte am Freitag, wobei eine formelle Ankündigung noch in diesem Monat erwartet wird.

    Japan to release Fukushima's contaminated water into sea: reports


    Japan to Dump Radioactive Fukushima Water Into the Pacific



    Radioactive water from Japan’s devastated Fukushima plant may be released into Pacific Ocean



    Japan Plans to Dump FUKUSHIMA's Radioactive Water Into Pacific Ocean! - Reports Suggest!

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    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  4. #44
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    AW: Die Nuclearen Auswirkungen von Fukushima

    Fukushima - Die Chronik einer Atomkatastrophe

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  5. #45
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    AW: Die Nuclearen Auswirkungen von Fukushima

    Jeahhh cool - ein wirklich "genialer" Entscheid:



    Regierung beschließt, das Wasser mit radioaktiven Isotopen aus der Daiichi-Zentrale in Fukushima
    ins Meer des Pazifiks zu gießen.
    https://www.sueddeutsche.de/politik/...hima-1.5263211
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #46
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    AW: Die Nuclearen Auswirkungen von Fukushima

    Fukushima: Tritium im gesamten Pazifik

    Wie sich die Radionuklide aus dem ab 2023 eingeleiteten Abwasser ausbreiten werden
    Nach Einleitung des kontaminierten Wassers aus Fukushima breiten sich Tritium und andere Radionuklide zunächst ostwärts über den Pazifik aus. © Science China Press

    Vorhersehbare Kontamination: Forscher haben ermittelt, wie sich Tritium und andere Radionuklide aus dem verseuchten Abwasser von Fukushima im Pazifik ausbreiten werden. Denn ab 2023 soll das auf dem Kraftwerksgelände gelagerte Wasser ins Meer eingeleitet werden. Den Simulationen zufolge wird sich die Kontamination primär ostwärts ausbreiten und nach gut drei Jahren die Küsten der USA erreichen. Dort könnte die Konzentration sogar höher liegen als an vielen asiatischen Küsten.
    Zehn Jahre nach dem schweren Atomunfall im japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist die Lage in den Reaktoren noch immer kritisch. Sie müssen weiterhin gekühlt werden, um die Kernschmelze unter Kontrolle zu halten. Weil die Reaktorbehälter und Systeme nicht dicht sind, strömt ständig radioaktiv verseuchtes Kühlwasser aus, das abgepumpt und in Tanks gelagert wird. Mehr als 1,2 Millionen Tonnen dieses kontaminierten Wassers lagern schon auf dem Gelände und täglich kommen rund 170 Tonnen dazu.
    Die Betreiberfirma Tepco hat deshalb bei der japanischen Regierung beantragt, dieses Wasser nach einer Reinigung ins Meer ablassen zu dürfen. Dafür soll das Tankwasser zunächst um das 40-Fache verdünnt und dann nach und nach ins Meer geleitet werden.

    Wie werden sich Tritium und Co im Ozean ausbreiten?
    Das Problem jedoch: Trotz spezieller Reinigungsprozesse lässt sich das radioaktive Element Tritium nicht aus dem Wasser entfernen. Zwar gilt dieses Radionuklid als erst in hohen Dosen schädlich und daher wurde die Einleitung von der Internationalen Atomenergie-Organisation IAE als unbedenklich eingestuft. Das aber sehen nicht alle so. Forscher schätzen, dass die Tritiumwerte des Fukushima-Abwassers bei rund einer Million Becquerel pro Liter liegen könnten.
    Zudem gibt es Hinweise darauf, dass Reste weiterer 60 Radionuklide, darunter Strontium, Cäsium, Iod und Kobalt, in höheren Mengen im gereinigten Wasser verbleiben, als es Tepco zugibt. Dennoch wurde die Einleitung im August 2021 genehmigt, 2023 soll es losgehen. Was dies für den Pazifikraum bedeutet und wie sich die Radionuklide aus Fukushima dann ausbreiten werden, haben nun Yi Liu von der Tsinghua Universität in Shenzhen und seine Kollegen mithilfe zweier Modelle untersucht. Eines zeigt die Ausbreitung auf makroskopischer Ebene, das andere folgt den Wegen einzelner Partikel.

    Geradewegs nach Osten
    Die Simulationen zeigen: In den ersten 120 Tagen nach Beginn der Einleitungen breiten sich die Radionuklide schnell über 30 Breitengrade und 40 Längengrade aus. Dabei bewegen sie sich stärker in Richtung Osten nach als nach Norden und Süden. Ursache ist die Lage von Fukushima nahe dem Treffpunkt des nordwärts fließenden Kuroshio-Stroms und der nach Süden gerichteten Oyashio-Meeresströmung, wie die Forscher berichten.
    „Der größte Teil der Kontamination verteilt sich daher nicht nach Norden und Süden entlang der japanischen und asiatischen Küsten, sondern driftet ostwärts“, erklären Liu und seine Kollegen. . Als Folge bildet sich ein Streifen höher konzentrierter Kontamination, der sich entlang des 35. nördlichen Breitengrads über den Pazifik ausbreitet.
    Ausbreitung des kontaminierten Wassers in der Makro-Diffusionssimulation und in der Simulation auf Partikelebene. In der Mitte der Konzentrationsverlauf in drei Vergleichsstädten. © Science China Press
    Erst Kalifornien, dann der Rest des Pazifiks
    Nach 1.200 Tagen – gut drei Jahren – hat das verseuchte Wasser aus Fukushima den Pazifik überquert und erreicht die Westküste der USA. Dort erreicht die Konzentration der Radionuklide an der Küsten von Städten wie dem kalifornischen San Diego sogar höhere Werte als die Stadt Miyazaki an der japanischen Küste oder Schanghai in China. „Dieses Phänomen beruht auf den starken Meeresströmungen vor Japan“, so die Forscher.
    Sobald das kontaminierte Wasser den Äquatorbereich erreicht hat, wird es mit dem Äquatorialstrom auch in die Südhälfte des Pazifiks gespült. Im Verlauf von sechseinhalb Jahren gelangt es so auch bis in den Indischen Ozean und nach Australien. Wenig später werden sich das Tritium und die restlichen Nuklide aus der Fukushima-Einleitung im gesamten Pazifik verteilt haben.

    Basis für quantitative Berechnungen
    Wie hoch die Belastung des Meerwassers mit radioaktivem Tritium und anderen Nukliden an den verschiedenen Stellen des Pazifiks und der umliegenden Küsten genau sein wird, können die Forscher anhand ihrer Simulationen nicht beziffern. Ihre Modelle seien aber wichtig als Basis für künftige quantitative Berechnungen, erklären Liu und seine Kollegen.
    https://www.scinexx.de/news/geowisse...gcbkMQ493xBbog
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    Angeni



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    AW: Die Nuclearen Auswirkungen von Fukushima

    Fukushima - "Nichts ist, wie es war" | Ganzer Dokumentarfilm Doku (1/1)



    Fukushima Augenzeugenbericht: "Wir waren machtlos" | Doku (1/2)



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