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Thema: Enthüllungen

  1. #21
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    AW: Enthüllungen

    Fema-Lager demnächst auch in Deutschland yoicenet2


    LG

  2. #22
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    Das Ding mit den Katastrophenübungen: ein ungeheurer Verdacht

    Also, da muss man sich wirklich mal reindenken!
    Angenommen, ich will einen Anschlag machen, mit was für Problemen muss ich rechnen?
    Es könnte mir z.B. tatsächlich, wenn auch rein zufällig, ein dienstbeflissener Polizist in die Quere kommen.
    Dadurch könnte es zur Gefährdung meiner eigenen Leute und auch des Erfolgs der Aktion überhaupt kommen.
    Desweiteren wird durch unkontrollierte Aktionen unnötig viel Aufsehen in der Öffentlichkeit erregt, was nicht in meinem Sinne wäre.

    Somit wird auch klar, dass der "Feind" tatsächlich in den eigenen Reihen sitzt!

    Nach Informationen des Guardian fand am 13.11.2015 in Paris, dem Tag der Anschläge, eine Katastrophenschutzübung statt, bei der Terroranschläge an mehreren Orten in der Stadt simuliert wurden.
    2005 gab es am Tag der Anschläge auf die Londoner Metro ebenfalls eine Katastrophenschutzübung, die genau dieses Anschlagsszenario zum Gegenstand hatte. Und auch am 11. September 2001 wurde ein Angriff mit entführten Passagiermaschinen im nordamerikanischen Luftraum im Rahmen einer Katastrophenschutzübung simuliert – mit dem Ergebnis, das lange unklar blieb, ob die Flugzeuge, die das World Trade Center und das Pentagon trafen denn nun real seien oder nur Gegenstand dieser Übung.
    Wer hier noch an Zufälle glaubt, der kann nicht mehr länger nur als naiv bezeichnet werden. Aber was kann diese auffällige Koinzidenz bedeuten? Es drängt sich der Verdacht auf, dass diese Katastrophenübungen dazu dienen Terroranschläge überhaupt erst zu ermöglichen. Denn dort, wo Polizei und Sicherheitskräfte Terrorristen für Teilnehmer einer Übung halten, werden sie nicht eingreifen bevor dann tatsächlich etwas geschieht.
    Sowohl wie jetzt nach Paris als auch zuvor nach London und dem 11. September werden Terroranschläge als Legitimation für völkerrechtswidrige Angriffskriege und die Einschränkung von Freiheit und Recht zu Gunsten von “Sicherheit” instrumentalisiert. Es steht der ungeheure Verdacht im Raum, dass Helfershelfer aus den “eigenen” Reihen zu diesem Zweck Terroristen überhaupt erst ihr Handwerk ermöglichen.
    In einem Interview mit Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo sagte Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt etwas in diesem Zusammenhang absolut Bemerkenswertes: „Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus“. Di Lorenzo hakt konsterniert nach: „Ist das Ihr Ernst? Wen meinen Sie?“ Schmidt antwortet: „Belassen wir es dabei. Aber ich meine wirklich, was ich sage.

    Quelle: http://derkontexter.com/2015/12/08/d...urer-verdacht/
    Die Beurteilung, ob die Leute naiv oder einfach nur dumm sind, überlasse ich anderen.
    Aber ich mache mal einen Schuss ins Blaue: ich möchte kein Berliner sein!
    http://www.amazon.de/Erst-Manhattan-.../dp/393584509X
    https://de.wikipedia.org/wiki/Krypto...#L.C3.B6sung_4

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  3. #23
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    AW: Enthüllungen

    Österreichischer Bundespräsident : Überlebenskampf wird schwierig

    Bundespräsident Fischer wagt düstere Prognose

    Beim noch amtierenden Bundespräsidenten von Österreich, Heinz Fischer, liegen angesichts der Asyl-Krise die Nerven blank und er spricht vom Überlebenskampf Europas. In bisher nicht gekannter Offenheit und ohne jeden vorgegaukelten Optimismus spricht er am Donnerstagabend, 25. Februar 2016, Klartext: „Europa kann sicher überleben. Wir sind ja nicht todkrank. Wir können überleben. Und ich glaube wir werden auch überleben. Aber es wird schwierig sein!“



    Eine so negative und mutlos vorgetragene Rede ist von Spitzenpolitikern selten zu hören. Doch gerade aus dem Amt scheidende oder längst im sicheren Ruhestand gebettete Ex-Politiker neigen dazu, Einblick hinter die Kulissen zu gewähren. So sagte auch der ehemalige deutsche Kanzler Helmut Schmidt im Jahr 2005, mehr als zwanzig Jahre nachdem er als Kanzler die Gastarbeiter-Bewegung mit ins Leben rief:

    “Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden. Als Mittel gegen die Überalterung kommt Zuwanderung nicht in Frage. Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht. Es schafft nur ein zusätzliches dickes Problem”. Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“, sagte Schmidt. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“

    Bundespräsident Heinz Fischer, Parteimitglied der Sozialdemokraten (SPÖ), tat in seiner Amtszeit nichts gegen den fortschreitenden Exitus Europas und seiner Völker. Jetzt, wenige Wochen vor seinem Rücktritt, ist ihm in einem TV-Interview entfahren, was er Zeit Lebens zu verschleiern suchte und mit Verbal-Akrobatik vertuschte. Europa befindet sich gerade in diesem Jahr in einem sozialen und wirtschaftlichen, noch viel mehr aber menschlichen und ethnischen Überlebenskampf. Dass ein Bundespräsident das zugibt hilft den Betroffenen zwar nicht weiter, es ist aber dennoch erstaunlich …

    Die erste Ausgabe des Print-Magazins Info-DIREKT im Jahr 2016 beschäftigt sich brandaktuell genau mit diesem Thema: Der große und geplante Austausch der Völker Europas, vergleichbar mit dem traurigen Schicksal der Indianer. Abonnenten erhalten das Magazin in den nächsten Tagen auf dem Postweg. Wer noch nicht abonniert hat, kann dies kostengünstig und unkompliziert hier machen.
    Quelle: http://www.politaia.org/wichtiges/oe...ird-schwierig/
    ...am ende seiner Amtszeit lässt er sich keinen Maulkorb mehr verpassen!

    LG

  4. #24
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    AW: Enthüllungen

    Syrien:
    Saudische Generäle warnen die eigene Regierung in einem geheimen Brief vor einem militärischen Eingreifen


    Morgen am 27. Februar 2016 soll das offizielle Waffenstillstandsabkommen für Syrien in Kraft treten. Aber nach wie vor steht eine mögliche militärische Invasion durch die Türkei, Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate im Raum.

    Zwar mögen die Saudis und die Emirate militärische Papiertiger sein, wie auch ihr „Eingreifen“ im Jemen zeigt, aber nichtsdestotrotz sollte man deren Stärke im Verbund mit der Türkei nicht unterschätzen. Gleichzeitig aber wissen, dass eine Invasion Syriens durch diese drei Golf-Staaten, niemals ohne Rückdeckung der USA, Türkei und der NATO erfolgen wird.

    Wohl auch aus diesem Grund haben sich jetzt mehrere saudische Generäle in einem Brief an die Regierung gewandt und vor einem militärischen Eingreifen in Syrien gewarnt. Die Generäle warnten insbesondere vor „gefährlichen Konsequenzen“ wie eine „nationale Instabilität“, wenn sich Saudi-Arabien militärisch engagiert.

    Im Folgenden das aus dem Arabischen ins Englische übertragene Dokument, dass von Ziad Fadel von der OrganisationSyrian Perspective, einem Michigan Supreme Court zertifizierten Übersetzer für Arabisch/Englisch, übersetzt wurde:

    THE KINGDOM OF SAUDI ARABIA In the name of Allah, the Compassionate and the Merciful Illegible
    MINISTRY OF DEFENSE Number:

    Chairmanship of the General Staff Date: 6/5/1437 H
    Armed Forces Committee for Intelligence and Security Enclosures:
    (Coded letters)

    Subject: Review of going to war in Syria
    SEAL
    TOP SECRET
    His Highness, Heir Apparent, Deputy Chairman of the Council of Ministers, Minister of the Interior,
    We are experts within the Saudi Armed Forces and because of our commitment to (our) responsibility for the faith, the king, and country, we inform Your Highness that “Operation Decisive Storm” has not accomplished all the goals desired because the Arab forces were unable to perform their tasks and, thus following up on that, taking into consideration the complicated situation in the region, sending forces to Syria is going to result in convulsing our national stability followed by extremely dangerous consequences. Thus, this will need more study. We hope Your Highness will adopt what you see as appropriate for the national interest.
    General ‘Abdullah bin ‘Ali bin ‘Abdullah Al-Shu’la
    General Saalih bin ‘Ali bin Muhammad Al-Muhayyaa
    Lt. General ‘Ali bin Muhammad bin ‘Ali Al-Khaleefa
    Maj. General Muree’ bin Hassan bin ‘Ali Al-Shahraani
    Maj. General ‘Abdul-Rahmaan bin ‘Abdullah bin Hamad Al-Murshid
    Maj. General As’ad bin ‘Abdul-‘Azeez Al-Zuhayr
    General Maajid bin Tilhaab bin Hamad Al-‘Utaybi
    General Naassir bin ‘Abdul-‘Azeez bin ‘Abdullah Al-‘Arfaj
    Brig. General ‘Awn bin ‘Ali bin Ahmad Al-Shamraani
    Brig. General ‘Ali bin Halhool bin Jarwaan Al-Ashja’iy Al-Ruwayli

    Zudem die Übersetzung aus dem Englischen ins Deutsche durch www.konjunktion.info:
    DAS KÖNIGREICH SAUDI-ARABIEN Im Namen Allahs, des Mitfühlenden und Barmherzigen
    Nummer des Verteidigungsministeriums:
    Vorsitz des Generalstabs Datum: 1437.06.05 H
    Streitkräftekomitee für Nachrichten- und Sicherheitsbelange:
    (verschlüsselte Schreiben)

    Betrifft: Überprüfung der Beteiligung an einem Krieg in Syrien
    SIEGEL
    STRENG GEHEIM

    Seine Hoheit, Thronfolger, stellvertretender Vorsitzender des Ministerrats, Minister des Inneren,
    Wir sind Experten in den saudischen Streitkräften und wegen unserer Verpflichtung für (unsere) Verantwortung für den Glauben, den König und unserem Land informieren wir Ihre Hoheit, dass die „Operation Decisive Storm (Operation entscheidender Sturm“) nicht alle erwünschten Ziele erreicht hat, da die arabischen Kräfte nicht in der Lage waren, ihre Aufgaben zu erfüllen und aus diesem folgend, die komplizierte Situation in der Region berücksichtigend, würde eine Verbringung von Militärkräften nach Syrien dazu führen, dass unsere nationale Stabilität erschüttert wird, gefolgt von extrem gefährlichen Konsequenzen. Daher benötigt dies eine tiefergehende Prüfung. Wir hoffen, dass Ihre Hoheit das übernehmen wird, was Sie als angemessen für das nationale Interesse ansehen.

    General ‚Abdullah bin‘ Ali bin ‚Abdullah Al-Shu’la
    General Saalih bin ‚Ali bin Muhammad Al-Muhayyaa
    Lt. General Ali bin Muhammad bin ‚Ali Al-Khaleefa
    Maj. Generale Muree ‚bin Hassan bin Ali Al-Shahraani
    Maj. General ‚Abdul-Rahman bin‘ Abdullah bin Hamad Al-Murshid
    Maj. Generale As’ad bin ‚Abdul-Aziz Al-Zuhayr
    General Maajid bin Tilhaab bin Hamad Al-‚Utaybi
    General Naassir bin ‚Abdul-Aziz bin Abdullah Al-‚Arfaj
    Brigg. General ‚Awn bin‘ Ali bin Ahmad Al-Shamraani
    Brigg. General ‚Ali bin Halhool bin Jarwaan Al-Ashja’iy Al-Ruwayli
    Wer des Arabischen mächtig ist, findet das Originalschreiben hier.

    Das geheime Schreiben der Generäle hat zwischenzeitlich zu vielen Spekulationen geführt. Ob es von einer Quelle aus der saudischen Regierung stammt oder aus dem Militär selbst. Zudem stellt sich die Frage, ob diese „kontrolliert erscheinende Veröffentlichung“ bewusst gewählt wurde, um die saudischen Monarchen zum Undenken zu bewegen und dass sie keine militärische Invasion Syriens durchführen.
    Letztlich ist es vollkommen egal, wie, wann oder durch wen das Papier den Weg an die Öffentlichkeit gefunden hat. Wichtig ist, dass die saudische Regierung die Warnungen der Generäle ernst nimmt und ihre militärischen Anstrengungen einstellt.
    Quellen:
    Saudi Generals Sign “Secret” Letter To Monarch and Gov’t Warning Against Invasion Of Syria
    DAYR EL-ZOR: 2 SUICIDE TRUCK DRIVERS UP IN FLAMES AS SYRIAN ARMY RACKS UP STRING OF TRIUMPHS CRUSHING ISIS AND OBAMA’S TREACHERY; SYRPER EXCLUSIVE: SAUDI GENERALS WARN REGIME IN RIYAADH NOT TO MESS WITH SYRIA
    Saudi senior army commanders: sending forces to Syria shall entail serious repercussions for the Kingdom



    LG Angeni


    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #25
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    AW: Enthüllungen

    Türkei soll Mord an Russlands Geheimdienst-Chef verübt haben

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    Der türkische Geheimdienst soll den russischen Geheimdienst-Chef Igor Sergun im Libanon getötet haben. Ein entsprechender Medienbericht wird vom Kreml weder bestätigt noch dementiert. Die Regierung Erdogan hält sich gänzlich bedeckt. Wenn der Bericht stimmt, könnte das zu neuen Spannungen zwischen Moskau und Ankara führen.


    Russlands Präsident Wladimir Putin mit seinen türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan. (Foto: dpa)

    Nach einem Medienbericht der Printausgabe der libanesichen Hisbollah-nahen Zeitung Al Akhbar soll der türkische Nachrichtendienst MIT den Chef des russischen Militärgeheimdiensts GRU, Igor Sergun, im Januar bei einer Spezialoperation getötet haben.

    Igor D. Sergun war Chef des russischen
    Militärgeheimdiensts GRU. (Screenshot)

    Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskov äußerte sich am Freitag zu der Behauptung von Al Akhbar. „Wir haben bereits alles gesagt, was wir sagen können“, zitiert die Tass Peskov. In der Nacht vom 3. auf dem 4. Januar war Sergun unerwartet verstorben. Als Todesursache nannte die russische Regierung eine Herzattacke und als Todesort Moskau.

    Nach Informationen der Financial Times befand sich Sergun kurz vor seinem Tod auf einer konsularischen Geheimmission, um den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zum Rücktritt zu bewegen und zuvor Verhandlungen mit der Opposition zu führen. Assad lehnte diesen Wunsch ab, so das Blatt.
    Bei dem russische Airbus A321 Absturz am 31. Oktober, sind die Grauen Wölfe im Visier der Ermittler, beim Abschuss der SU-24 wurde der Pilot von Mitglieder der Graue Wölfe getötet, die Verbindungen Erdogans zu den Grauen Wölfen wurde ebenfalls schon eruiert! Auch die massive Hilfe an die Ukraine, eine Armee aufzustellen um die Krim zu erobern ist schon offengelegt!
    Jetzt noch dieser Vorwurf?!

    ...wenn das stimmt hat Erdogan bereits sein Ende eingeleitet!
    Die Russen haben sich sicher auf jede Situation vorbereitet, er scheint so als würden sie nur noch auf einen neuen Fehltritt warten!


    LG

  6. #26
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    AW: Enthüllungen

    CIA-Operation aufgeflogen? Eine Leiche, 67 Tonnen Bargeld und ein gepfändetes Flugzeug

    http://info.kopp-verlag.de/hintergru...-flugzeug.html
    Wenn aus einem in Deutschland gestarteten Flugzeug bei der Landung Blut tropft und im Rumpf der Großraummaschine erst eine Leiche und dann 57 Tonnen Bargeld gefunden werden, dann würde man erwarten, die Hintergründe dazu in deutschen Leitmedien zu erfahren. Die aber schweigen, weil es sich wohl um eine CIA-Operation handelte.



    Zur Frachtflotte der Lufthansa gehören Großraumflugzeuge des Typs MD-11, die auf Langstrecken beachtliche 95 Tonnen Zuladung transportieren können. Man muss die gewaltige Zuladung dieses Flugzeugtyps im Hinterkopf haben, wenn man die folgende unfassbare aktuelle Geschichte aus der Welt der Geheimdienste zu begreifen versucht. Denn die Zuverlässigkeit und die gewaltige Zuladung machen diesen Flugzeugtyp auch für verdeckte Missionen von Geheimdiensten interessant.

    Die US-Fluggesellschaft Western Global Airlines ist eine Tarnfirma der CIA und unterhält drei dieser Flugzeugtypen. Teilweise fliegen sie unter nigerianischer Flagge und tragen dann die Aufschrift »Allied Air«.

    Western Global Airlines firmierte früher unter »Southern Air Transport«“ – einem CIA-Subunternehmen. Western Global Airlines behauptet dreist, weltweit Schnittblumen zu transportieren. Der werbefreie Informationsdienst Kopp Exklusiv hat das schon früher als dreiste Lüge enttarnt.

    Vor wenigen Tagen landete eine MD-11 der Western Global Airlines, die in München gestartet und auf dem Weg ins südafrikanische Durban war, wegen eines technischen Defekts in Simbabwe. Weil aus dem Rumpf der Maschine Blut tropfte, riefen die afrikanischen Techniker die Polizei. Die fand im Frachtraum erst eine Leiche und dann 57 Tonnen Bargeld. Von dieser Sekunde an gibt es unterschiedliche Darstellungen, die offizielle, nachträglich umgeschriebene Darstellung – und die Wahrheit.

    Wahr ist, dass das Flugzeug niemals hätte in Harare/Simbabwe landen sollen, weil der Treibstoffvorrat locker für den Flug von München nach Durban ausreichte. Das Flugzeug hatte vielmehr eine Notlandung und landete außerplanmäßig in Simbabwe. Die Sicherheitsbehörden beschlagnahmten das Flugzeug und ließen die Crew verhaften. Sechs Tage später wurde sie auf Druck der USA freigelassen.

    In der Zwischenzeit hatte Südafrika eingestanden, dass im Flugzeug viele Tonnen Bargeld waren, die an Südafrika geliefert werden sollten. Erst war offiziell von 57 Tonnen Bargeld die Rede – dann wenig später sogar von 67 Tonnen. Kopp Exklusiv hat darüber berichtet.

    Heute weiß man, dass die Besatzung des Flugzeugs die Leiche über dem Gebiet von Mosambik hatte abwerfen wollen, aber auch in niedriger Flughöhe die Frachttüre nicht öffnen konnte. Wie sehr jetzt vertuscht und gelogen wird, sieht man am offiziellen Bericht der New York Times zu der Operation. Da heißt es, die Landung in Simbabwe sei ein routinemäßiger Tankstopp gewesen. Kein Wort davon, dass Western Global Airlines die Nachfolgefirma von Southern Air ist, welche die schmutzigen Geschäfte im Iran-Contra-Skandal für die CIA abwickelte.

    Der ganze aktuelle Fall ist derzeit auch in Luftfahrtkreisen nur ansatzweise bekannt. Vieles von der Operation bleibt im Dunkeln. Die offizielle Version lautet: Südafrika sollte aus Deutschland Dutzende Tonnen Bargeld bekommen. Aber warum engagiert man dafür ein CIA-Tarnunternehmen? Und warum landet man mit einer Leiche nicht weit vom angeblichen Ziel entfernt?

    Eine von vielen inoffiziellen Versionen lautet: Die 67 Tonnen Geldscheine an Bord des Flugzeugs waren ein Teil jener Summen, welche dafür ausgegeben werden, um im Hintergrund die gigantischen Migrationsströme aus Afrika und Nahost in Richtung Europa zu lenken.

    Das klingt auf den ersten Blick absurd. Aber es würde erklären, warum sich an Bord des Frachtflugzeugs neben vier Amerikanern nur Pakistaner und Afrikaner befanden. 67 Tonnen Geldscheine warten jedenfalls auf eine Erklärung, die plausibel klingt. Oder will man jetzt allen Ernstes behaupten, dass Südafrika aus Deutschland 67 Tonnen Geldscheine per Frachtflug bekommt – befördert von der CIA?
    LG

  7. #27
    Moderator Avatar von Aaljager
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    AW: Enthüllungen

    Tja dies wird mit Sicherheit wiedermal ein Fall werden, der dem Wort Aufklärung der Sachstände eine Hohn trotzen dürfte. Aber der Verdacht damit die Flüchtlingsströme bezahlen zu wollen dürfte passen zumindest ein Teil der Gelder dürften genau für diese Fälle gewesen sein aber nicht nur, ich denke Bestechungsgelder an mindere Beamtenchargen welche in der Regel in Bar gezahlt werden dürften da auch dabei gewesen sein.
    Was nun diese Leiche angeht, da bin ich mal gespannt ob Wir da nochmal von lesen und wie es dazu kam?
    Denn der Exitus kann nur wärend dem Flug stattgefunden haben und dies vermutlich auch erst kurz vor der Notlandung, denn Blut gerinnt bei niedrigen Druckverhältnissen noch weit schneller wie im Normalfall!

  8. #28
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    AW: Enthüllungen

    Saudi-Arabien - Der Geburtsort des Terrorismus

    Freitag, 25. März 2016 , von Freeman http://alles-schallundrauch.blogspot...tsort-des.html

    Am Donnerstagabend wurde auf dem britischen Privatsender ITV eine Reportage über Saudi-Arabien gezeigt, die eine Welle der Empörung auf der britischen Insel ausgelöst hat. Die Dokumentation beschreibt mit eindrücklichen im Geheimen aufgenommenen Bildern die Schrecken des Lebens in diesem brutalsten aller islamischen Regime. Viele TV-Zuschauer haben auf den sozialen Medien ihren Schock zum Ausdruck gebracht, über was sie gesehen haben: Die Folter, die öffentlichen Hinrichtungen durch Erhängen oder Köpfen mit anschliessender Ausstellung der Leichen, oder die Steinigungen und das Auspeitschen. Dann der krasse Unterschied zwischen den Armen und Reichen, wie Frauen keinerlei Rechte haben oder Kinder bereits mit extremer islamischer Ideologie indoktriniert werden.


    Der Schock ist deshalb gross, weil Saudi-Arabien der engste Verbünde von Grossbritannien und den Vereinigten Staaten in der Region ist. Mitglieder des britischen Königshaus und Vertreter der Regierung sind laufend dort, um das Waffengeschäft zu fördern. Typisch ist die extreme Doppelmoral, die der Westen gegenüber dem saudischen Regime an den Tag legt. Einerseits weiss jeder Informierte, Riad ist der grösste Förderer des radikal islamischen Terrors, auf der anderen Seite wird die Herrscherfamilie Saud an der Macht gehalten. Man schaut bei den ganzen Menschenrechtsverletzungen weg, denn das Geschäft mit Öl und Waffen ist zu wichtig.

    Die Aufnahmen wurde sechs Monate lang unter schwierigen Bedingungen gemacht, denn in Saudi-Arabien ist filmen in der Öffentlichkeit verboten. Als Tourist kann man nicht ins Land reisen. Laut der britischen Zeitung Daily Mail, haben die saudischen Behörden damit gedroht, Loujain al-Hathloul zu töten, einen saudischen Aktivisten, der den Film zum Grossteil ermöglicht hat. Das Regime gibt hunderte Millionen für Werbe- und PR-Kampagnen aus, um das schlechte Image der Diktatur zu beschönigen. Die Reportage ist eine gemeinsame Produktion der britischen ITV und dem amerikanischen öffentlich rechtlichen Sender PBS.

    Die Ideologie des Islamischen Staat bzw. ISIS ist nicht viel anders als die der saudischen Wahhabiten. Das heisst, das menschenverachtende und mörderische Gedankengut der Terroristen stammt aus Saudi-Arabien. Diese radikale und intolerante Ideologie wird mit Hunderten Millionen Dollar des saudischen Regimes auf der ganzen Welt in den moslemischen sunnitischen Gemeinden verbreitet. Riad behauptet wohl, es bekämpft den Terrorismus, aber was das Regime damit wirklich meint ist, es bekämpft die schiitische Minderheit und die Opposition im Land, plus die Schiiten im Ausland, so wie mit den Kriegen gegen Jemen und Syrien.

    Ich gehe davon aus, die Aufzeichnung der Sendung wird nicht lange auf Youtube zu sehen sein:




    Zur Erinnerung, noch im vergangenen Dezember hat der Vizekanzler, Wirtschaftsminister und SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel gesagt, die aus Saudi-Arabien finanzierten Moscheen in Deutschland seien Anlaufstellen für potenzielle Terroristen. Auch zeigte er sich nach der Massenhinrichtung von 47 Menschen im Januar "bestürzt". Trotzdem lässt Gabriel den grössten aktuellen Rüstungsdeal im Wert von 1,5 Milliarden Euro mit Saudi-Arabien weiterlaufen. Was die Beziehung zu Riad betrifft, für die Bundesregierung kennt Geld keine Moral.

    LG

  9. #29
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    9/11: Saudi-Arabien droht mit Ausverkauf von US-Papieren - Medien

    Riad hat Washington gedroht, die Aktiva Saudi-Arabiens in den USA auszuverkaufen, wenn der US-Kongress den Gesetzentwurf billigen sollte, die saudische Regierung wegen Beteiligung an den Terroranschlägen vom 11. September in New York zur Verantwortung zu ziehen, wie The New York Times schreibt.

    Laut der Zeitung hatte der saudische Außenminister Adel al-Dschubeir diese Warnung im Laufe seines Besuchs im März 2016 in Washington verlautbart.

    Ihm zufolge wird Riad gezwungen sein, Wertpapiere und andere Aktiva im Gesamtwert von 750 Milliarden US-Dollar in den USA zu verkaufen, sollte die Gefahr für ihr Einfrieren auf Gerichtsbeschluss bestehen.

    Wie The New York Times schreibt, hat Obama Verhandlungen mit den US-Kongressleuten geführt und versucht, sie zu überzeugen, diesen Gesetzentwurf abzulehnen, weil er diplomatische und wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen könne.


    © AP Photo/ Gene Boyars

    US-Präsident Barack Obama wird innerhalb von 60 Tagen eine Entscheidung darüber treffen, ob das als geheim eingestufte Kapitel des Kongressberichtes zu den Terroranschlägen vom 11. September in New York der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden wird, wie der Ex-Senator Bob Grahem sagte.

    Laut Grahem, der 2002 an den Untersuchungen der Tragödie durch den US-Kongress teilgenommen hatte, kann der letzte, 28-seitige Teil des Berichtes auf eine Verwicklung Saudi-Arabiens in die Anschläge hinweisen. Wie er in einem Interview für CBS News äußerte, hatte Saudi-Arabien den Flugzeugentführern damals finanzielle und logistische Unterstützung zukommen lassen.

    Am 11. September 2001, vor 14 Jahren, ereignete sich in den USA der verheerendste Terroranschlag in der Menschheitsgeschichte. Er forderte 3.000 Todesopfer.
    weiter: http://de.sputniknews.com/politik/20...a-verkauf.html
    Obama erwägt Offenlegung von Geheimdokumenten zum Terror vom 11. September
    LG

  10. #30
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    CIA-Folterbericht "aus Versehen" gelöscht

    Das Generalbüro der CIA behauptet, die einzige geheime Kopie des Senatsberichtes über die Folter durch die CIA zerstört zu haben - "aus Versehen". RT-Korrespondentin Gayane Chichakyan berichtet über das mysteriöse Verschwinden eines 6.700 Seiten langen Folterberichts.



    Oh je! ...so ein dummes Versehen!

    LG

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