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Thema: Enthüllungen

  1. #31
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    AW: Enthüllungen

    CIA-Dokument: Soros-Verbindung als Finanzier von Terror?

    Soros 1.)

    Andreas von Rétyi von: http://www.globale-evolution.de/newr...7103&noquote=1
    Kann es sein, dass Multimilliardär und Menschenfreund George Soros bereits vor nahezu 30 Jahren sogar ein Bombenattentat finanzierte, um seine politischen Ziele zu erreichen? Ein schwerwiegender Vorwurf, der einschlägt wie eine Bombe. Doch auf Grundlage eines CIA-Dokuments wird nun eine Verbindung zwischen Soros und einem Bombenanschlag auf die Zentrale der kommunistischen Partei im damals tschechischen České Budějovice nahegelegt.



    Es wäre sicherlich nicht die erste unter falscher Flagge geführte Operation. Doch während sich solche Pläne für gewöhnlich auf Regierungen und deren Geheimdienste zurückführen lassen, scheint es eher selten vorzukommen, dass Privatpersonen sich vergleichbarer Mittel bedienen. Zumindest wird das kaum jemand mit Philanthropen des westlichen Establishments in Verbindung bringen. Oder doch?

    Wie dem auch sei, jetzt sorgt ein ehedem streng geheimes Papier des US-Auslandsgeheimdienstes CIA mancherorten für Irritation und Furore. Das National Intelligence Daily vom 4. Februar 1987 scheint nämlich echten »Sprengstoff« zu bergen.

    Dies nicht unbedingt, weil es hier um einen terroristischen Bombenanschlag auf die Zentrale der kommunistischen Partei in der ehemaligen Tschechoslowakei geht, sondern vielmehr, weil der Megaspekulant und Hedgefonds-Manager George Soros als wahrscheinlicher Hintermann dieses Anschlags erwähnt wird. So zumindest erklärt gegenwärtig der investigative Journalist Wayne Madsen.

    Er erinnert seine Leser an jene frühe Zeit des Umbruchs, als Michail Gorbatschow die Welt mit seiner Glasnost-Politik überraschte und damit den Grundstein für eine zumindest zeitweilig friedlichere Welt schuf. Der Osten schien endlich bereit, sich zu öffnen. Es war auch die Zeit, in der George Soros ein enormes Vermögen anhäufte und, ähnlich wie eine Handvoll anderer »Wall-Street-Vampire«, versuchte, Nutzen aus der sich ändernden Situation in Osteuropa zu ziehen. Er begann dort, sein Stiftungsnetzwerk der Open Societies einzurichten und trotz der erklärten Offenheit selbst meist weniger transparent zu operieren.

    Diverse Währungsspekulationen brachten Soros wahrlich Unsummen ein. In jenen Tagen habe er laut Madsen im Osten mit großen Beträgen regelrecht Geldwäsche betrieben, um dann schließlich die dort noch an der Macht befindlichen kommunistischen Regierungen zu schwächen. Sein erstes Ziel sei damals die Tschechoslowakei gewesen.

    Madsen betont, dass Soros bereits über seine direkte Beteiligung und Unterstützung einer Reihe von CIA-Organisationen, darunter auch des Council on Foreign Relations(CFR), mit der CIA in Verbindung gestanden habe. Der Börsenguru kanalisierte hohe Geldsummen an »Pro-Demokratie«-Bewegungen wie die tschechoslowakische Charta 77 sowie die Solidarität, beide als Frontorganisationen bekannt. Die Stiftung Charta 77 habe faktisch rund ein Drittel ihrer Finanzierung von George Soros erhalten, während ein wesentlicher Anteil der restlichen Fördermittel aus dem Dunstkreis der CIA gekommen sei – so auch vom National Endowment forDemocracy(NED) als CIA-Ableger, der die geheimdienstlichen Aktivitäten unter einem weniger verdächtigen Namen fortsetzt.

    Was nun Soros betrifft, begann er seine Infiltration Osteuropas also bereits gegen Mitte der 1980er Jahre. Auch hier gab es bemerkenswerte Verbindungen. So unterzeichnete seine New Yorker Stiftung 1984 eine Vereinbarung mit Ungarn, die Soros Foundation Budapest zu etablieren. Madsen versäumt nicht, darauf hinzuweisen, dass diese ungarische Stiftung dann bald mit einer CIA-Frontorganisation des Kalten Krieges in Paris verschmolzen sei. Bald kam die Zeit, in der Soros hinter verschiedenen »Themen-Revolutionen« anzutreffen war. Doch von der vielzitierten Vorgabe »gewaltfreier Aktionen« blieb letztlich nicht viel übrig.

    Vielmehr sorgten die von Soros gestützten Gruppen vielfach für Aufruhr und Gewalt, ob nun in der Ukraine, in Ägypten oder an vielen anderen Orten auch. Wayne Madsen stellt die zentrale Frage:

    Erhöhte Soros durch seine Finanzagenten, die Gelder in die Tschechoslowakei schleusten und die führende Köpfe wie Václav Havel und Karel Schwarzenberg unterstützten, gleichsam seinen Einsatz bei der Finanzierung von Akten des Terrorismus im Land?

    Der CIA-Bericht enthüllte eine Einschätzung der Prager Regierung, der zufolge sich ausländische Agitatoren »jugendlicher Banden« bedienten. Die wesentlichen Kräfte, die solche Banden förderten, wurden zu jener Zeit von Soros und dem NED unterstützt. Und Madsen wiederholt nun die Kernfrage, ob Soros tatsächlich terroristische Aktivitäten gegen die tschechoslowakische Regierung autorisierte, und – falls dies wirklich der Fall war – warum er nicht längst eine Gefängnisstrafe verbüßte. Er hätte dann doch immerhin Beihilfe zu Terrorakten in Europa geleistet. Laut der CIA-Analyse käme eine von »außen stammende Gruppe« für die Terror-Attacken infrage. Für Madsen geht dieser Wink in Richtung Soros.

    Nun wäre es einigermaßen seltsam, würde die CIA einen ihrer Partner belasten. Und die Nähe von Soros zum NED lässt auf eine solche Partnerschaft schließen. Also, warum sollte die CIA dies tun? Von echten Interessenskonflikten zwischen Soros und dem verlängerten CIA-Arm NED scheint keine Spur zu existieren. Zwar darf seitens der Geheimdienste auch mit dem »Unmöglichen« gerechnet werden, doch in diesem Fall wohl eher nicht. Jedenfalls belastet das Dokument Soros keineswegs namentlich. Auffallend dabei allerdings, dass ein ganzer Abschnitt des Textes von der CIA zensiert wurde…

    »Die CIA ging davon aus, die Bombenattacken seien ausgeführt worden, um die ›für gewöhnlich apathische‹ tschechoslowakische Bevölkerung zu mobilisieren«, so Madsen, der außerdem daran erinnert: »Die CIA hat ihre eigene schäbige Geschichte, apathische Bevölkerungsgruppen durch Nutzung unter falscher Flagge geführter terroristischer Attacken aufzuwecken. Mr. Soros ist ein Hauptunterstützer der Wahlkampagne von Hillary Clinton. Seine möglichen Aktivitäten in den Jahren 1986 und 1987 könnten vielleicht belegen, dass Mrs. Clintons Kampagne von einem Geldgeber des Terrorismus finanziert wurde.«
    Video: Panama-Papiere – George Soros gerät selbst ins Fadenkreuz

    Soros 2.)


    US Think Tanks und George Soros stecken hinter dem Recherchenetzwerk ICIJ, das die Panama-Papiere veröffentlicht hat. Die 2,6 Terabyte umfassenden Dokumente haben im April 2016 weltweit hohe Wellen geschlagen





    Doch nach wenigen Wochen ist es um die Enthüllungen, die von Beginn an durch fehlende Prominenz aus den USA auffallen, ruhig geworden. Das kann sich jetzt aber wieder ändern.

    Denn auch Soros selbst hat laut Andreas von Rétyi die Dienstleistungen der Briefkastenfirma Mossack Fonseca auf Panama genutzt: um seine Gelder zu sichern und anfallende Steuern zu meiden.

    Der legendäre Hedgefonds-Manager hat dafür mindestens drei Offshore-Firmen eingerichtet ...

    Die jüngsten Beiträge von Andreas von Rétyi finden Sie hier

    LG

  2. #32
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    AW: Enthüllungen

    IS: russische Soldaten in Syrien tot - Verteidigungsministerium Russlands dementiert


    Das russische Verteidigungsministerium hat die Informationen über den Tod der russischen Soldaten dementiert, deren Fotos die Terrormiliz „Islamischer Staat“ verbreitet hatte.

    Zuvor hatten die von der Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) kontrollierte Nachrichtenagentur Amaq, eine Reihe von ukrainischen Webseiten und die in Großbritannien ansässige „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte" entsprechende Mitteilungen und Fotos von russischen Soldaten veröffentlicht, die angeblich in der syrischen Provinz ar-Raqqa ums Leben gekommen waren.

    „Alle Soldaten, deren Fotos durch die Terrormiliz „Islamischer Staat", ihre ukrainischen „Freunde" sowie die Londoner „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte" veröffentlicht worden sind, sind gesund und munter. Sie halten sich in ihren Garnisonen auf", sagte der Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums Generalmajor Igor Konaschenkow am Donnnerstag.

    Die Fotos seien aus einem Handy beschafft worden, das auf dem Territorium Russlands gestohlen worden sei.

    „Es entsteht die einzige Frage: Auf welche Weise wurden die Fotos beinahe gleichzeitig auf der Webseite des „Islamischen Staates" und denen der Gruppen ukrainischer Propagandisten veröffentlicht, die gegenüber Russland geifern?" sagte Konaschenkow.
    weiter: http://de.sputniknews.com/panorama/2...ementiert.html
    Sarkozy wirbt für Einheitsfront mit Russland in Syrien

    ...vielleicht die gleichen Wege wie die Ukrainischen Waffen, über die Türkei?

    LG

  3. #33
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    AW: Enthüllungen

    Kontrolliert Saudi Arabien die USA - oder nicht eher umgekehrt?

    ANTIKRIEG.TV Deutschsprachige Medienbeiträge sowie ins Deutsche übersetzte, ausgewählte Beiträge z.B. von Democracy Now (USA), Russia Today, Telesur (Lateinamerika)
    Gleichzeitig empfehlen und verweisen wir auf deutschsprachige Nachrichtenseiten, wie Weltnetz.TV, Kontext TV, Hintergrund, Junge Welt, Nachdenkseiten und Beitrage der Occupy Bewegung


    Es wirkt wie ein Propagandafilm um zu überzeugen, dass die Saudis als Terrorstaat, schon sehr rasch ein Kriegsziel sind!
    ... ein neuer Kriegsschauplatz?! ... um die 9/11 Beteiligung und den Terror
    in das gewünschte Licht zu rücken?!

    Diese Doku stammt von NTV (CNN Partner Sender) !
    Saudi Arabien wird hier als schreckliche Diktatur und Terrorstaat dargestellt! ...sie sind Unterstützer und der Verbreitung des IS eine Hauptfigur! ...was so weit auch stimmt! Doch werden die weiteren Unterstützer nur am Rande erwähnt! ...mit Waffenlieferungen, hauptsächlich aus GB ( 6 Milliarden US$)!
    Auch die Beteiligung an 9/11 wird hervorgehoben!

    LG

  4. #34
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    AW: Enthüllungen

    Stay-behind 2.0: Islaministischer Terror vom Westen als „Gladio B“ herbeigeführt?

    Der islamistische Terror kehrte Anfang 2015 nach Europa zurück und forderte bis heute über 100 Todesopfer. Nachdem die letzte Terrorwelle gut zehn Jahre zurückliegt, schlug er im Juli auch in Deutschland zu. Während des Kalten Krieges wurde Europa vom politischen linken und rechten Terrorismus heimgesucht. Dabei gingen viele Akte auf das Konto der geheimen NATO-Krieger (Gladio), die nach Auffassung einiger Publizisten seit Mitte der 1990er Jahren unter falscher (islamistischer) Flagge operieren.
    Von Chris Saarländer



    Über die geheimen Schattenkrieger der NATO schrieb der Schweizer Historiker Daniele Ganser seine Doktor-Arbeit, welche er später als Buch veröffentlichte, das in über zehn Sprachen übersetzt wurde. Selten, dass man sich weltweit so sehr für eine Doktor-Arbeit interessiert, die aber zugleich dem Schweizer Friedensforscher viele Gegner aus allen politischen Lagern beschert hat. Auch wenn viele Details über die NATO-Armee in seiner wissenschaftlichen Arbeit nicht alle Zweifel beiseite geräumt werden konnten und er deswegen sowohl von Politikern als auch von konformen Publizisten gerne in die Ecke der Verschwörungstheoretiker gestellt wird, so kann ihm keiner vorwerfen, er habe abgeschrieben. In den Reihen unserer Politiker gehört das irgendwie schon zum guten Ton. Wir erinnern uns an den NATO-Versteher und Bundeswehr-Reformer Karl Theordor zu Guttenberg, der deswegen seinen Posten als Verteidigungsminister losgeworden ist. Es zeigt uns wie sehr es dem Mainstream daran gelegen ist, Wahrheiten zu verschleiern und zu unterdrücken, die ohnehin schon ans Tageslicht gekommen sind.

    Um was geht es in dem streitigen Werk: Ganser behandelte in seinem Werk ein Netzwerk der NATO, welches im Kalten Krieg existierte. In jedem Land in Europa, welches nicht Mitglied im Warschauer Pakt war, soll die NATO eine Geheimarmee unterhalten haben. Obwohl der Begriff der Armee wohl unglücklich gewählt wurde, da es sich erwiesenermaßen um kleinere Gruppierungen von Schattenkriegern handelte, die allerdings eines gemeinsam hatten: Sie waren allesamt entweder weit rechts oder erzkonservativ und katholisch. Über die Summe aller Mitglieder ist bis heute nichts bekannt, aber von der Anzahl her dürfte es sich insgesamt wohl um eine Armee gehandelt haben. Zweck dieser Armee war, ein geheimes Netzwerk von Kommando-Trupps zu schaffen, die im Falle einer sowjetischen Invasion Sabotageakte und Angriffe gegen die Kräfte des Warschauer Paktes durchführen. Zu so einer Invasion ist es allerdings nicht gekommen, jedoch zu vielen einzelnen Anschlägen, die viele Todesopfer einforderten. Insoweit ist es Quatsch zu behaupten es hätte im Kalten Krieg keine Todesopfer gegeben.

    Alleine der Anschlag auf dem Bahnhof in Bologna forderte 80 Menschenleben ein und über 200 Menschen wurden teilweise schwer verletzt. Auch die Anschlagsserie im südlichen Belgien, die als „Killerbande von Brabant“ in die Geschichte einging, soll ebenfalls mit dem NATO-Netzwerk „Stay-Behind“ in Verbindung stehen, dessen prominentester Ableger das rechte Gladio-Netzwerk in Italien war. Sicher war es taktisch-militärisch eine kluge Idee gewesen, eine geheime Armee im Westbündnis in der Hinterhand zu haben. Aber Terroranschläge gegen das eigene Volk durchzuführen und Staatsstreiche herbeizuführen, ist sicher nicht im Sinne einer demokratischen und freiheitlichen Gesellschaft, die der Westen immer wieder vorgibt zu sein.

    Aber dieses geheime Netzwerk wurde zum Teil längst von der HVA, also dem Auslandsgeheimdienst der Stasi, aufgeklärt. Hätte sich also zu Zeiten des Kalten Kriegs irgendein investigativer Journalist auf die Aufklärungsergebnisse der DDR berufen, so hätte er sicher sein können, dass er als Ost-Agent in Misskredit geraten wäre. Rausgekommen ist damals alles erst in den 1990er Jahren und das auch nur scheibchenweise, so das die Zusammenstellung von Gansers Werk sicherlich ein Haufen Arbeit gewesen ist. Und zu dieser Zeit steckte das Internet noch in den den Kinderschuhen. Doch bereits Mitte der 1990er soll ein neues Netzwerk gegründet worden sein, über das im deutschsprachigen Raum kaum gesprochen wird.

    Man nennt es „Gladio B“ und die Schattenkrieger sollen diesmal keine verkappten Rechten oder Katholiken sein, die den „bösen Kommunismus“ bekämpfen, sondern es wird vom aktuellen islamistischen Terror gesprochen, der Europa und die Welt in Atem hält. Den Anfang machte die ehemalige FBI-Angestellte Sibel Edmonds und der in Japan lebende investigative Journalist James Corbett. Bereits vor Jahren haben beide Publizisten – ungeachtet der Terroranschläge vom 11 September – über ein solches Netzwerk gesprochen, wo islamistische Kämpfer im zentralasiatischen Raum ihr Unwesen im Sinne der NATO treiben sollen.

    Aktuell wird dieses neue Form von Terrorismus im Zusammenhang mit dem Militärputsch in der Türkei besprochen, wo viele Indizien auch unabhängig von Edmonds und Corbett davon sprechen, dass westliche Geheimdienste, allen voran der amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA, seine Finger im Spiel haben könnte. Und die Gülen-Bewegung, die dem türkischen Staatpräsidenten aktuell das Regieren schwer macht, hat auch einen starken religiösen Bezug. Ähnlich ist es auch im benachbarten Syrien, wo sowohl die syrische Al-Nusra Front als auch die Freie Syrische Armee einen fundamentalistisch-sunnitischen Bezug haben – ebenso wie es bei ISIS oder Al-Quaida der Fall ist. Und was haben die beiden Staatspräsidenten Assad und Erdogan gemeinsam? Sobald sie sich gegen die Interessen des Westen stemmen, machen ihnen auf einmal Islamisten das Leben schwer.

    Wie gesagt, diese neue Form des Terrorismus unter falscher Flagge soll es bereits seit Mitte der 1990er geben. Natürlich erscheint es durchaus fraglich, ob eine solche Operation auch wirklich unter dem Decknamen „Gladio B“ laufen würde, aber insgesamt ist diese Form von Terrorismus nicht ganz von der Hand zu weisen. Es ist schließlich auch bekannt, dass die Amerikaner und seine westlichen Verbündeten im Afghanistan einen Stellvertreter-Krieg gegen die Sowjetunion geführt haben und Al-Quadia nebst Osama bin-Laden unterstützt haben. Beim Anschlag vom Nizza wird beispielsweise eine Stay-behind-Verbindung disktutiert, so wie auch bei den Anschlägen der Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo.

    Iinsgesamt werden solche Bezüge, also zwischen westlichen Diensten und den Terroranschlägen diskutiert, allerdings überwiegend im englischsprachigen Raum. Wem nützen solche Attacken? Es ist kein Geheimnis, dass die Firmen die Sicherheitsausrüstungen und neue Sicherheitssysteme verkaufen von diesen Attacken profitieren werden. Und auch das Vertrauen zwischen Bürgern und Sicherheitsbehörden wurde nachweislich gestärkt. Es ist schon fast ein wenig übermütig und politisch inkorrekt, wenn man den Einsatz der Polizei in München diskutiert, wo weit über 1000 Einsatzkräfte aus Deutschland und Österreich im Einsatz waren und massiv die Grundrechte der Bürger eingeschränkt haben. Das inzwischen gefühlte zehnte Sicherheitspaket in Deutschland wurde überwiegend gelobt. Wer nur den Hauch einer Kritik an dieser Form von Innenpolitik übt, der wird sogar von den sonst so staatskritischen Rechten aufs Äußerste beschimpft.

    Und die Angst vor dem Islamismus steigt: sie ist stetig seit den 1990er Jahren angestiegen. Eine Parallele kann man fast in den 1970er Jahren erkennen, wo die „linke Gefahr“ gepuscht wurde – Stichwort RAF. Und es hat sehr lange gedauert bis man herausgefunden hatte, dass die ersten Waffen der RAF vom Berliner Verfassungsschutz stammten. Aber nicht nur Waffen lieferte der damalige Agent Urach der Baader-Meinhof-Bande, sondern auch Drogen und Geld. Wie sonst hätten diese durchgeknallten Linken ein vergleichsweise luxuriöses Leben in Berlin leisten können? Aber zugegeben, das ist Schnee von Gestern. Aber dass durch Angst Politik gemacht wird, ist heute immer noch Brauch.

    Und wenn man hier gleich nach Verschwörung schreit, so sollte man sich folgende Gedanken vor Augen halten: Noch vor 2001, also im Jahre 1999, wurde Russland von einer Anschlagsserie heimgesucht – ausgeführt von Islamisten. Heute wie damals tauchen immer wieder Reportagen, Berichte und sogar Spielfilme auf, wo man Putin und andere beschuldigt, es handle sich um eine Aktion der Sicherheitsdienste. Wer diese Behauptungen als Verschwörungstheorie angreift, der ist schnell ein „Putin-Versteher“, denn in diesem Fall ist jede Behauptung erlaubt und je schmutziger die Geschichte dargestellt wird, desto mehr staatliche Förderung erhält diese Form von „Qualitätsjournalismus“ – komisch?! Und auch der junge Präsident Ramsam Kadyrow, wird gerne als „böser Diktator“ oder „Marionette des Kremls“ dargestellt, weil er die „armen Terroristen“ daran hindert einen Anschlag zu verüben. Dabei ist es erwiesen, dass der russische Kaukasus lange ein sicheres Hinterland für ehemalige Afghanistan-Krieger gewesen ist, die bekanntlich lange Zeit vom Westen gefördert werden und lange im liberalen Chaos sich neu formieren konnten.

    Selbstverständlich ist nicht jeder Terrorakt von staatlicher Hand gefördert oder toleriert, aber die jüngere Geschichte gezeigt, dass es solche Vorfälle gegeben hat und viele Anschläge, die 30 Jahre lang zurückliegen, nicht aufgeklärt werden. Dabei tut es sich besonders das so sicher erscheinende Bundesland Bayern schwer, wo sowohl das Oktoberfest-Attentat als auch die vermeintliche NSU-Morde viele Fragen aufwerfen lassen und an den offiziellen Versionen der gelobten Journalisten von BR bis SZ, viele berechtigte Zweifel bestehen lassen. Im Unterschied zu dieser Form des Qualitätsjournalismus, will dieser Text hier keine Geschichte erzählen oder einen Fall lösen, denn das ist nicht die Aufgabe. Gleichwohl ist es Aufgabe Fragen aufzuwerfen.
    LG

  5. #35
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    AW: Enthüllungen

    WikiLeaks deckt Clintons IS-Connection in Frankreich auf

    Die Panama-Papers sollten vor wenigen Monaten die dubiosen Beziehungen zwischen dem russischen Präsidenten und russischen Schwarzgeld-Parkern enthüllen. WikiLeaks kritisierte die einseitige Enthüllung stark und enthüllt nun die Beziehungen zwischen Clinton und einem französischen Zementriesen, der sowohl die Demokratin als auch dem IS Geld zuwenden soll. Auch über den Republikaner Trump enthüllt die Plattform belastendes Material.



    Von Christian Saarländer
    In letzter Zeit ist ist der Transparenzplattform WikiLeaks wieder viel brisantes Material zugespielt worden. Über die Quellen wird inzwischen in den internationalen Medien auch viel spekuliert, nachdem durch die E-Mail-Enthüllungen der US-Präsidentschaftskandidatin Clinton viel belastendes Material enthüllt wurde. Ihre Verstrickungen mit der Libyen-Bombardierung zu Jahresbeginn waren anscheinend nur der Anfang eines großen Skandals, der sich bei den so von den westlichen Leitmedien hochgeschätzten Demokraten abspielt, die nach Auffassung vieler Käseblätter und Internetportale das Gute schlechthin zu sein scheinen.

    Ähnlich peinlich ist auch das Schweigen der Medien in Sachen Saudi-Arabien, wo WikiLeaks ebenfalls enthüllte wie heuchlerisch und korrupt unsere westlichen Leitmedien bei diesem Thema sind, während man bei den Panama-Papers schon sehr rabulistisch vorging, um die „freundschaftlichen Beziehungen“ zwischen Präsident Putin und den vermeintlich russischen Steuersündern als investigativen Journalismus-Coup zu verkaufen. Die Panama-Enthüllung durch das ICIJ vor wenigen Monaten erkannte auch WikiLeaks als eine Kampagne gegen die russische Politik, was aber die Herren vom zwangsfinanzierten ARD bis hin zum privaten Investigativ-Partner Süddeutsche Zeitung wenig interessierte. Aber nun zur aktuellen WikiLeaks-Enthüllung, die man öffentlich einsehen kann und weniger redigiert, oder zensiert, auf dieser Twitter-Meldung einsehbar ist.

    Worum es geht: Der französische Zementriese Lafarge steht in Verdacht die Terrororganisation „Islamischer Staat“ finanziell unterstützt zu haben. Warum große Firmen ein Interesse daran haben Terrororganisationen zu fördern oder gegen nationale Interessen zu agieren, hat meistens einen Grund: „It´s all about Oil“ („Es geht nur ums Öl“), denn seit über 100 Jahren ist der Westen nach Erdöl so süchtig, wie der Banhofsjunkie nach dem Rauschgift. Eine Enthüllung der französischen Tageszeitung Le Monde zeigt, dass der französische Industriegigant an den IS und andere syrische Terrororganisationen Geld gezahlt hat, um seine wirtschaftlichen Interessen in der Region zu wahren. Und das, obwohl jene Terrororganisationen sowohl die Anschläge in Paris als auch den jüngsten Anschlag in Nizza für sich beansprucht haben. Le Monde geht davon aus, dass mit vollem Wissen und Wollen die syrischen Dschihadisten unterstützt wurden.

    Auch die von ISIS geplünderten Öl-Reserven sollen nach Auffassung der Journalisten von Lafarge erworben worden sein, womit eine prominente Finanzquelle des Westens bereits entlarvt wurde. Diese „geschäftliche Partnerschaft“ wurde von französischen Aktivisten stark skandiert.

    Und wo internationaler Terrorismus ist, scheinen die Demokraten um Hillary Clinton auch nicht weit entfernt zu sein. Zumindest dann, wenn es ums Geld und ums Geschäft geht. Die geschäftlichen Beziehungen zwischen Clinton und Lafarge gehen zurück bis in die 1980er Jahre und reichen bis in die heutige Zeit. Wie sich herausstellte, erhielt die Clinton-Stiftung über 100.000 Dollar an Spendengeldern vom französischen Multikonzern – und auch in diesem Jahr soll wieder Geld geflossen sein. Aber wer glaubt in der aktuellen Zeit noch daran, dass sich eine Verbundenheit zwischen US-Demokraten und IS-Terroristen widerspricht? Und nicht nur über Hillary Clinton brachte WikiLeaks in letzter Zeit kritikwürdige Fakten heraus, sondern auch ihr Gegenpart Donald Trump hat eine dubiose Verbindung, wie man auf dieser Meldung sieht:

    WikiLeaks hob aus seinen bereits vorhandenen Daten hervor, dass der Wahlkampfleiter von Donald Trump lange Zeit als Agent in der Ukraine tätig war, wie 14 Dokumente ergeben.

    Diese Dokumente stammen aus der Kollektion der „Global Intelligence Files“, wo die gehackten Stratfort-E-Mails katalogisiert werden. Zudem wird der aktuelle Wahlkampfleiter Davis Manafort mit einer Depesche der US-Botschaft in Kiew erwähnt. Überwiegend greift diese Depesche die Parlamentswahlen in der Ukraine 2006 auf, wo die Partei des gestürzten Präsidentschaftskandidaten Viktor Janukowitsch überraschend einen Wahlsieg errungen hatte, nachdem er als Herausforderer gegen den westlichen Wunschkandidaten Viktor Juschtenko 2004 – ebenfalls überraschend – verlor. Diese Präsidentschaftswahl, wo der amtierende Präsident im Amt geblieben ist, wurde im Westen medial als „Orange Revolution“ verkauft.

    Kein Wunder auch, dass man im hiesigen Dokument der Amerikaner gegenüber der OSZE negativ eingestellt war, die wenig Einwände gegen den Wahlverlauf hatten. Auch ein Indiz dafür, dass die USA nicht erst seit der Maidan-Revolution einen hybriden Krieg in der Ukraine führen.
    weiter: https://www.contra-magazin.com/2016/...rankreich-auf/

    LG

  6. #36
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    Contra-Magazin --- Alternativ? Oder neutral? Oder gar nichts?

    Also das Contra-Magazin geht mir momentan ganz fürchterlich auf den Senkel!

    Das fängt schon mal damit an, dass es keine Person "Davis Manafort" gibt! Das ist eine Firma!

    Und über Trump hat Wikileaks gar nichts belastendes, sondern wenn überhaupt, über seinen Wahlkampfhelfer!

    Aber es wird noch besser!

    Bei vernünftiger Recherche wäre dann nämlich aufgefallen, das beide, Clinton und Trump dubiose Verbindungen in die Ukraine hatten!

    Und damit wären wir neutral betrachtet bei einem Patt angelangt!

    Google-Übersetzer, aber es geht!

    U.S. Campaign Advisors Influence Ukraine's Election

    Die Bürger in der Ukraine beginnen im Rennen zwischen ihrem Premierminister, Julia Timoschenko, und ihr Hauptkonkurrent, Viktor Janukowitsch, für das Amt des Präsidenten im amerikanischen Stil Kampagne sloganeering und andere Taktiken zu sehen. Timoschenkos Banner, Plakate und Plakate tragen Slogans wie "Sie reden, sie arbeitet", "Sie versprechen, sie arbeitet" und "Sie verraten, sie arbeitet." Die Werbekampagne ist bedeutsam, weil es das Produkt der amerikanischen politischen Beratungsfirma AKP & D Nachricht & Medien ist das Unternehmen von Präsident Obamas Chefberater gegründet, David Axelrod. Axelrod Sohn, Michael, arbeitet immer noch für die Firma. Janukowitschs von Paul Manafort, einen republikanischen Strategen von der Firma Davis, Manafort & Freedman, Inc. wird, empfohlen, die mehrere US-Präsidenten beraten hat. Ukraine scheidende Präsident, Victor Yushenko erhielt im amerikanischen Stil Hilfe und Kampagne-Tipps von Hillary Clintons Kampagne Stratege Mark Penn, der Präsident der großen amerikanischen PR-Firma Burson-Marsteller war. Die Ukraine ist eine Goldmine für große amerikanische politische Firmen, da es eines der größten Länder Europas ist, hat dunkle und Kampagne Gesetzen schwach durchgesetzt, und die großen ukrainischen politischen Parteien werden von großen Unternehmen unterstützt, mit Geld professionellen Kampagnen zu finanzieren .

    Quelle: http://www.prwatch.org/spin/2010/02/...aines-election
    Und noch ein Link, aus dem erkennbar ist, dass die USA schon mindestens 2007 "Interesse" an der Ukraine hatten!
    Es geht ja eh immer nur um US-Interessen!

    http://www.prwatch.org/spin/2007/10/...inian-politics

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #37
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    AW: Enthüllungen

    Hacker im Soros-Netzwerk: Tausende von Dokumenten enthüllt

    Andreas von Rétyi

    George Soros, der (un)heimliche Strippenzieher, geriet kürzlich ins Visier eines umfangreichen Hacker-Angriffs. Die Aktivisten-Webseite DCLeaks enthüllte insgesamt 2576 Dokumente verschiedener Organisationen des globalen Manipulators und Megaspekulanten. Allerdings ergehen sich die großen Medien vor allem in Spekulationen über die Identität der Hacker und versuchen dabei offenkundig, von den wesentlichen Tatsachen abzulenken.


    Im Juni meldeten die Open Society Foundations(OSF) dem FBI einen virtuellen Einbruch in ihre digitalen Systeme. OSF-Sprecherin Laura Silber erwähnt in diesem Zusammenhang eine bereits erfolgte Untersuchung durch ein Sicherheitsunternehmen. Wie das Medienunternehmen Bloombergam vergangenen Donnerstag berichtete, sei die Attacke auf ein Intranet-System begrenzt gewesen, auf einen Bereich, der von Mitarbeitern und Partnern der Soros-Stiftungen genutzt werde.

    Das klingt allerdings ein wenig nach Abwiegeln, nach Verharmlosung und Schadensbegrenzung. Andere Kommentatoren sprechen hingegen sehr konkret von einem historischen Datenleck. Immerhin, hier wurde schließlich kein Geringerer als Multimilliardär und Großspekulant George Soros ins Visier genommen, der Mann, dessen Transaktionen die ganze Welt bewegen.

    Seine Spekulationen gegen Währungen, von ihm lancierte Farbenrevolutionen und Migrationsinitiativen, Druck auf politische Entscheidungen, gigantische Medienverbände des Soros-Netzwerks, all diese Strategien und Mechanismen verändern die gesamte Welt. Aus dem Unsichtbaren heraus. Im tobenden US-Wahlkampf stellt Soros sich finanziell hinter Hillary Clinton. Eine altbewährte Freundschaft.

    Als Bill Clinton noch US-Präsident war, feierte Soros einige seiner größten geschäftlichen Erfolge, auch mit Unterstützung aus dem Weißen Haus. Mit Obama war Soros nie sonderlich zufrieden, mit Hillary Clinton hofft er auf eine Renaissance, sprich: die Wiederbelebung seiner einstigen intensiven Kontakte ins Oval Office. Fröhliche Urständ in spe.

    Die mysteriöse Webseite DCLeaks hat jetzt 2576 Dokumente diverser Soros-Organisationen ans Licht gebracht, vor allem aus den Reihen der Open Society Foundations als weltweitem Netzwerk des milliardenschweren Hedgefonds-Giganten. Das Material stammt aus den USA, aus Europa, Eurasien, Asien, Lateinamerika und Afrika. Auch Unterlagen der Weltbank sowie »aus dem Büro des Präsidenten« sind dabei. Außerdem gibt es noch eine Rubrik namens »SOUK«.

    Aus einem Papier mit dem Titel Strategy Budget Performance Design Team Materials geht hervor, dass SOUK sich im Sinne einer Organisationsstruktur oder -ebene tatsächlich auf das arabische Wort »Souk« für einen Marktplatz oder Bazar bezieht. Innerhalb der OSF wäre dies dann eine Plattform zum Austausch von Ideen und Konzepten für eine Vielfalt an Kollaborationen. Das Dokument beschreibt SOUK als eine gute Möglichkeit, Ideen sowohl zu filtern als auch aufzubereiten. In einem anderen Papier mit dem Titel Shared Frameworks Background wird ein SOUK Chart gezeigt, um das Schema zu verdeutlichen.

    Sämtliche Dokumente stammen offenbar mindestens aus dem Zeitraum zwischen den Jahren 2008 und 2016. In den Datensätzen finden sich Aufstellungen von vermittelten Geldern oder Forschungspapiere wie EUROPEAN CRISIS: Key Developments of the Past 48 Hours und Migration and Asylum in Europe, die sich mit den Auswirkungen der Flüchtlingskrise befassen.

    Selbstverständlich fehlt auch eines der liebsten Soros-Kinder nicht: die Ukraine, die für den Milliardär ein wesentliches Spekulationsobjekt darstellt. Das umfangreiche Material umfasst Themen von Migration bis hin zu europäischen Wahlen. Es wird eine Weile dauern, sich durch die Dokumente zu arbeiten und die Spreu vom Weizen zu trennen. Schnell wird jedenfalls klar, wie nachdrücklich und in welchem Umfang durch die Soros-OSF eine entscheidende Einflussnahme ausgeübt wird.

    Was wird noch alles zum Vorschein kommen? Werden geheime Transaktionen oder verschwörerische politische Aktivitäten von George Soros enthüllt? Wahrscheinlich eher nicht, auch wenn die aktuell veröffentlichten Dokumente tatsächlich verschiedene Pläne und Strategien von Soros beinhalten. Doch seine langfristigen und tiefgreifenden Absichten wird Soros durchaus für sich zu behalten wissen.

    Wie auch immer, spekuliert wird derzeit vor allem über die Hacker. Angeblich handele es sich um eine von der russischen Regierung gestützte Aktion. DCLeaks beschreibt sich selbst als gegründet von amerikanischen »Hacktivists«, die Redefreiheit, Menschenrechte und die Regierung des Volkes respektierten.

    Schon vor einigen Wochen machte übrigens ein vorgeblich rumänischer Hacker von sich reden, »Guccifer 2.0« – nicht zu verwechseln mit dem Rumänen Marcel Lazăr Lehel, der sich seinerseits »Guccifer« nannte. Laut Expertenmeinung sei »2.0« in Wahrheit ein Russe. Allerdings gibt es hierfür nicht den Schatten eines Beweises, das erklärt auch Julian Assange. Diverse Cybertechnologie-Experten und Firmen gehen jedoch davon aus, dass gegenwärtig zwei russische Geheimdienstgruppen wiederholte Angriffe auf das National Democratic Committee(DNC) fahren, also die nationale Organisation der Demokratischen Partei der Vereinigten Staaten.

    Insgesamt übermittelte Guccifer 2.0 Daten von rund 20 000 E-Mails an Wikileaks, woraus eine im DNC blühende Korruption sowie die enge Verflechtung der vermeintlich unabhängigen US-Medien mit dem DNC hervorgehe. Der angebliche Russe veröffentlichte die Kontaktdaten sämtlicher demokratischer Kongressabgeordneter, ob nun Mailadressen, private Handynummern oder persönliche Informationen. Der richtige Weg? Schmutzige Wäsche wird in der Politik überall gewaschen, und der US-Wahlkampf dürfte hier noch viel parat halten.

    Transparenz wäre allerdings in jedem Falle gerade bei den »gewählten Volksvertretern« überfällig, die ihrerseits doch alles daransetzen, den Bürger nach Strich und Faden zu durchleuchten und dessen Privatsphäre aufzulösen. »Guccifer 2.0« beschreibt sich als Feind »aller Illuminaten und reichen Clans, die versuchen, Regierungen zu regieren«. Cyberermittler versuchen nun die amerikanische Öffentlichkeit zu überzeugen, dass dieser Hacker nichts anderes als das Medien-Bindeglied von Hacker-Gruppen der russischen Regierung darstellt. Kritiker geben zu bedenken, dies wäre dann der erste Fall überhaupt, bei dem ein durch eine Regierung unterstützter Spion eine Wordpress-Plattform zur Verbreitung hochsensibler Informationen nutzte.

    Sollte das wirklich zutreffen, wäre er allerdings ein echter Idiot, da jedermann bei einem solchen Vorgehen innerhalb nur weniger Minuten von den Behörden lokalisiert werden könne. Man darf gespannt sein, wie sich die Angelegenheit weiterentwickelt und was am Ende wirklich ans Licht kommt. Jedenfalls hat DCLeaks nun ein Fenster mit Blick in die Open Society Foundations von George Soros geöffnet. In dieser Art hat es das bislang nicht gegeben. weiter: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...45A503BED18755

    LG

  8. #38
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    AW: Enthüllungen

    Sorokratie: George Soros unter das politische Mäntelchen geschaut



    Hacker haben über 2.000 Dokumente mit Verbindungen zu George Soros und seiner Organisation Open Society Foundation geleakt. Die Papiere zeigen Versuche, politische Vorgänge in Europa, Russland und anderen Ländern zu beeinflussen. Gayane Chichakyan untersucht die Veröffentlichungen für RT. So investierte Soros erfolglos eine halbe Million US-Dollar, um Beweise für die Aktivitäten der russischen Regierung in Europa zu finden. Das Ergebnis: „Dürftig.“
    LG

  9. #39
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    AW: Enthüllungen

    Al Gore von Soros für die Klimalüge bezahlt

    Mittwoch, 31. August 2016 ,

    Als der Dokumentarfilm "Eine unbequeme Wahrheit" vom ehemaligen US-Vizepräsident Al Gore im Jahre 2006 herauskam, um die Menschen über eine unmittelbar bevorstehende Klimakatastrophe in Panik zu versetzen, fragte ich mich, wer hat das Geld für dieses teure Lügenmärchen zur Verfügung gestellt? Wer hat die Verbreitung der Lüge finanziert, das Eis auf den Polen und auf Grönland, sowie das Eis der Gletscher würde wegschmelzen und der Meeresspiegel deshalb um viele Meter steigen, dabei sämtliche Küstenstädte überfluten? Jetzt wissen wir es, wegen der Veröffentlichung der gehackten Soros-Mails durch DC Leaks. Es war der Oligarch George Soros mit seinem Open Society Institute (OSI), der Al Gore mit 10 Millionen Dollar pro Jahr bestochen hat, die Klimalüge zu fabrizieren, dabei völlig überrissene Behauptungen aufzustellen, das Klima würde sich durch den von Menschen gemachten Ausstoss von CO2 erwärmen. Der Grund, George Soros will in allen Bereichen die Gesellschaft völlig umbauen (social engineering) und mit dem Einreden eines schlechten Gewissen, die Menschen dazu bewegen, sich einer links-faschistischen Verhaltensdiktatur zu unterwerfen. Es sind jetzt 10 Jahre vergangen und keine einzige schlimme Prognose die im Film gemacht wurde ist eingetreten. Der Nordpol ist nicht eisfrei und die Küstenstädte sind nicht überflutet worden. Deshalb heisst der Film für mich: "Eine bequeme Lüge".


    Soros "social engineering" bedeutet in diesem Fall, die Manipulation der Meinung der Bevölkerung mit gefälschten Temperaturdaten, Schreckensszenarien und Panikmache. So wurde mit dem Geld von Soros nicht nur dieser Dokumentarfilm produziert und in den Kinos gezeigt, Al Gore konnte damit zahlreiche Vorträge vor leichtgläubigen Publikum weltweit abhalten und die DVD in Millionenauflage gratis verteilen, speziell an Schulen, um damit die Jugendlichen zu indoktrinieren.

    Ich kann mich erinnern wie mein jüngster Sohn damals zu mir kam und sagte, am nächsten Tag will der Geolehrer den Film der Klasse zeigen. Ich rief sofort den Lehrer Zuhause an und fragte ihn, was das soll, so ein Machwerk voller falscher Behauptungen den Kindern zu zeigen? Ich habe ihn darauf hingewiesen, in britischen Schulen darf der Film seit Oktober 2007 nicht mehr unkommentiert vorgeführt werden.

    Ein Gericht befand den Film für fehlerbehaftet und verlangte von den Lehrern, bei einer Vorführung auf insgesamt neun vom Gericht benannte Fehler hinzuweisen, unter anderem darauf, dass das Abschmelzen der Gletscher in der Westantarktis und in Grönland nicht "in naher Zukunft", wie im Film behauptet, die Meeresspiegel dramatisch ansteigen lasse.

    Ich sagte zum Lehre, wenn er den Film wirklich zeigt, dann will ich anschliessend die Gelegenheit haben vor den Schülern diesen komplett zu demontieren und als üble Propaganda zu entlarven. Um sich der Peinlichkeit nicht auszusetzen, er wollte seinen Schülern Lügen über das Klima auftischen, verzichtete der Lehrer auf die Vorführung des Films.

    An den meisten anderen Schulen der Schweiz gab es aber keine Eltern, welche die Präsentation des Films verhinderten, denn sie glaubten selber daran, die vom Menschen verursachte Klimaerwärmung wäre eine Tatsache, durch die penetrante Lügenverbreitung der Medien. Sie wussten nicht, George Soros gab der Umweltstiftung von Al Gore zig Millionen an Dollar, damit diese Lüge in die Welt gesetzt wird.

    Die Dokumente die von DC Leaks veröffentlicht wurden zeigen, Soros wollte, dass seine OSI-Stiftung die Klimapolitik der Vereinigten Staaten in seinem Sinne beeinflusst. Dies schloss ein Budget von 10 Millionen Dollar an jährlicher Unterstützung für Al Gore über drei Jahre ein.

    "US-Programme Zuschüsse für die globale Erwärmung", steht als Betreff in einem OSI-Memo. "Die US-Programme haben sich im Thema globale Erwärmung engagiert vor ca. vier Jahren, wegen der Vorgabe von George Soros", lautet die Nachricht im durchgesickerten Text.

    "Es gab einen Betrag von 11 Millionen Dollar an Fördergelder für die globale Erwärmung im Budget des US-Programms in den vergangene Jahren", steht im Memo. "Diese Budget unterstreicht Georges Soros Einsatz von 10 Millionen Dollar pro Jahr für drei Jahre an Al Gores Allianz zum Klimaschutz, welche öffentliche Aufklärung über das Klimathema betreibt, im Streben nach der Schaffung von politischen Raum für eine aggressive US-Handlung in Linie mit dem was Wissenschaftler sagen sei notwendig, um unsere Nation auf dem Pfad zu stellen, die CO2-Emmission zu verringern."

    Es geht nicht aus dem Memo hervor, wann es gesendet wurde, aber Al Gores Allianz für den Klimaschutz, Alliance for Climate Protection (ACP), wurde im Jahre 2006 gegründet und ging bis es das Climate Reality Project im Juli 2011 wurde. Im Jahre 2008 hat die Allianz eine 300 Millionen Dollar Kampagne gestartet, um "Amerikaner für eine aggressive Reduktion des Ausstoss von Treibhausgase zu bewegen", wie die Washington Post berichtete.

    Die ACP bekam 10 Millionen Dollar vom Open Society Institute (OSI) 2008, laut den eingereichten Steuerunterlagen des "gemeinnützigen" Vereins. OSI gab weitere 5 Millionen an die ACP im Jahre 2009. Die OSI ist eine Organisation, die grosse Summen an links-faschistische Bewegungen verteilt. Jetzt heisst sie Open Society Foundation (OSF) und hat insgesamt in den letzten 30 Jahren sagenhafte 13 Milliarden Dollar ausgehändigt.

    Leider kann ich keine Links zu den Dokumenten mehr posten, denn die Seite von DC Leaks ging offline und auch das Twitter-Konto von DC Leaks wurde suspendiert. Soros hat vermutlich mit Zensur zugeschlagen und will damit die Verbreitung der heiklen und verräterischen Informationen über seine Machenschaften verhindern.

    OSI hat nicht nur Al Gores Klimagruppe finanziert, um die Klimapolitik der USA zu beeinflussen, sondern gab Millionen von Dollar aus, um das "youth climate movement” zu fördern, also die Indoktrination der Jugend zum Thema Klimaerwärmung. Es wurde den jungen Menschen eingeredet, sie verursachen alleine mit ihrer Existenz, die Zerstörung des Klimas.

    Die Hysterie und das Einreden eines schlechten Gewissen ging so weit, ich bekam Mails von jungen Menschen, die mir geschrieben haben, sie wollen sich umbringen, damit sie nicht mehr durch ihr Ausatmen und überhaupt Leben, CO2 in die Atmosphäre abgeben. Die Gehirnwäsche ging so weit, sie wollten mit der Beendigung ihres eigenen Lebens zum Klimaschutz beitragen!!!

    Das heisst, George Soros, Al Gore und alle anderen, welche die Klimalüge massiv verbreiten, sind Verbrecher und schicken Menschen mit ihrer Panikmache und Schuldgefühl in den Selbstmord. Ich habe dann den verzweifelnden Jugendlichen zurückgeschrieben, sie sollen ja keinen Blödsinn machen, es wäre alles nur erstuncken und erlogen.

    2008 hat Al Gore vorhergesagt: "Die ganze nördliche Polarkappe wird in fünf Jahren verschwinden." Und was ist wirklich passiert? Das Eis auf dem Nordpol ist dicker und weiter ausgedehnt denn je. Für diese Panikmache hat aber Al Gore 2007 den Friedensnobelpreis erhalten, zusammen mit dem anderen Lügenverein, das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC).

    Das IPCC besteht aus korrupten "Wissenschaftlern", welche die Temperaturdaten fälschen und damit die absurdesten Klimamodelle am Computer basteln. Die westlichen Regierungen glauben aber diesen Fälschern, formen ihre Umweltpolitik danach und überhäufen sie mit Forschungsgeldern.

    Wenn diese demagogischen Massenmanipulatoren und ihre Hintermänner wirklich selber an eine vom Menschen durch CO2 verursachte Klimaveränderung glauben würden, dann wäre ihr eigenes Verhalten ganz anders. Dann würden sie nicht mit Privatjets herum fliegen und dabei so viel CO2 produzieren, wie unsereins im ganzen Leben.

    Ich bin da um über die globale Erwärmung und
    Reduzierung des Energiekonsums zu reden

    Wenn Al Gore wirklich an seine eigene Behauptung glauben würde, der Meeresspiegel würde durch die Eisschmelze steigen, dann hätte er sich nicht für Millionen eine Immobilie am Meer gekauft. Dann würde er auch als gutes Beispiel mit dem Velo zu seinen Vorträgen reisen und nicht mit dem eigenen Jet und dicker Limousine.


    Dann würde der selbsternannte "Öko-Krieger" Leonardo DiCaprio nicht sechs Mal in sechs Wochen 2015 mit dem Privatjet von New York nach Los Angeles fliegen und dabei für 200'000 Dollar Treibstoff verblasen. Oder wie im vergangenen Mai von Cannes nach New York mit dem Privatjet fliegen für den Empfang ausgerechnet eines Umweltpreises, um dann sofort danach zurück nach Cannes zu fliegen, damit er weiter Party machen kann.


    Dann würde Hillary Clinton, auch so eine pseudo öko Links-Faschistin, für eine Strecke mit dem Auto von 30 Kilometer, um zu einer Veranstaltung von Rothschild zur Sammlung von Wahlkampfspenden zu gelangen, nicht den 50 Millionen Dollar teuren Jet nehmen, wie gerade vor einigen Tagen geschehen.

    Diese verdammten Heuchler predigen Wasser und saufen selber Wein, verlangen von uns allen eine Einschränkung des Lebensstiel, für ein Minimum an CO2, dabei leben sie in Saus und Braus, produzieren sie selber CO2 en mass. Der Grund für diese Verarschung ist, weil sie genau wissen, CO2 hat gar keine Einfluss auf das Klima, ist sowieso nur mit einem Anteil von lächerlichen 0,038 Prozent in der Luft enthalten.

    Die wirklichen Beeinflusser des Klimas sind die Sonne, die kosmischen Partikel die zu uns gelangen, die Wolkenbildung die daraus entsteht, der Staub der Vulkanausbrüche und viele andere natürliche Phänomene. Zeitgeschichtlich gesehen leben wir in einer CO2-armen Periode, denn früher war der Anteil an diesem für alle Sauerstoff produzierenden Pflanzen sehr notwendigen Gas 10 bis 20-mal höher ... und es war eine Eiszeit!!!

    Tatsächlich hat der Winter in Nordamerika bereits jetzt im August angefangen, denn von vielen höher gelegenen Orten der Rocky Mountains und auch von Kanada und Alaska werden sehr kühle Temperaturen gemeldet und ungewöhnlich frühen Schneefall, mit blockierten Strassen und Bergpässe. Auch Sibirien erlebt bereits Schneefälle. Die Behauptung, die kürzlich durch die Medien ging, 2016 wäre das wärmste Jahr überhaupt, ist deshalb voll gelogen.



    Hier mein erster Artikel zu den von DC Leaks veröffentlichten Soros-Dokumenten.

    LG

  10. #40
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    AW: Enthüllungen

    Leak: Videoaufnahme zeigt Treffen von Vertretern der pakistanischen Regierung mit Terroristen-Chefs

    "Nicht offizielle Akteure", so nennt man eine Reihe terroristischer Gruppen in Pakistan, die mit Anschlägen den Konflikt mit Indien anheizen. Geleakte Videoaufnahmen werfen nun neue Fragen über das Verhältnis zwischen Terroristen und der Regierung in Islamabad auf.
    von Olga Banach

    Ein überaus brisantes Dokument bringt die pakistanische Führung in Rechtfertigungsnot – inmitten einer gefährlich zugespitzten Konfliktsituation rund um die Provinz Kaschmir. Die Aufnahme, die der in Indien operierende, englischsprachige Nachrichtensender NewsX veröffentlicht hat, zeigt Repräsentanten der pakistanischen Regierung zusammen mit bekannten Anführern von Terrorgruppen.


    Bestätigt das angebliche Beweismittel eine Verbindung zwischen der pakistanischen Regierung und den jüngsten Anschlägen pakistanischer Terroristen in Kaschmir, bei denen insgesamt 18 indische Soldaten ermordet wurden?

    Auf dem Bild ist unter anderem Hafiz Saeed zu sehen, einer der mutmaßlichen Verantwortlichen für die Serie von Terroranschlägen, die im November 2008 erschütterten. Auch Abdullah Gul ist zu erkennen, der Sohn des ehemaligen pakistanischen Geheimdienstchefs Hamid Gul, der nach seiner Hinwendung zum radikalen Islamismus auch als "Pate des Terrorismus" bezeichnet wurde und 2015 starb. Gul unterstützte die Gruppe Hafiz Saeeds. Mit dem Ableben seines Vaters scheint nun der Sohn die ehemaligen Verbindungen zu der Terrorgruppe übernommen zu haben.

    Im Zusammenhang mit dem Kaschmir-Konflikt ist der Name Hafiz Saeed in pakistanischen Regierungskreisen und am Rande internationaler Regierungstreffen bereits wiederholt aufgetaucht. Erst 2012 lobten die USA ein Kopfgeld von 10 Millionen US-Dollar auf Saeeds Ergreifung und Auslieferung aus, denn den Anschlägen in Mumbai waren auch sechs Amerikaner zum Opfer gefallen.

    Auch Indien fordert seit 2008 die Auslieferung des mutmaßlichen Topterroristen, aber bisher gibt es kein Auslieferungsabkommen zwischen beiden Ländern. Heute lebt Saeed unbehelligt in einem Haus in Lahore, welches eher einer Festung gleicht.

    Bei einem außenpolitischen Treffen von pakistanischen Regierungsmitgliedern, bei dem es um die zunehmende internationale Isolation Pakistans ging, warf der pakistanische Politiker Rana Muhammad Afzal

    die Frage auf
    :

    Welche Früchte birgt Hafiz Saeed, dass wir ihn weiterhin durchfüttern?
    Auch Maulana Sami ul Haq, der Kopf des berüchtigten "Haqqania-Seminars", einer augenscheinlichen Kaderschmiede für Dschihadisten, war angeblich Teilnehmer des Treffens, auf das sich das Enthüllungsfoto bezieht. Ul Haq rühmt sich damit, einst den Taliban-Anführer Mullah Omar unterrichtet zu haben. Die umstrittene Bildungseinrichtung liegt an der Grenze zu Afghanistan und gehört zu jenen religiösen Schulen, aus denen die Pakistanis und die Amerikaner einst Dschihad-Kämpfer rekrutierten, um gegen die sowjetische Präsenz in Afghanistan zu kämpfen.


    Heute bringt sie vor allem Talibankämpfer hervor, die sich auf militante Weise gegen die westliche Präsenz in Pakistan und Afghanistan wenden. Einer Unterstützung vonseiten der pakistanischen Regierung steht dies jedoch nicht entgegen: Die Schule erhielt erst jüngst in diesem Sommer drei Millionen US-Dollar an Zuwendung vonseiten der Regierung. Diese begründete die großzügige Unterstützung unter anderem damit, dass das Seminar einem Plan folge, die Madrasas anderen Schulen anzupassen.

    Die Schüler der Einrichtung entstammen für gewöhnlich Familien, die nicht in der Lage sind, die Schulgelder in privaten oder öffentlichen Schulen zu bezahlen.
    Auch die Haqqani-Brüder sind auf dem Bild zu sehen. Das berüchtigte Haqqani-Netzwerk ist eine afghanische Terrorgruppe, die von Maulvi Jalaludin Haqqani und dessen Sohn Sirajuddin Haqqani geleitet wird. Jalaludin ist bekannt für seine Erfolge bei der Rekrutierung fremder Kämpfer für den bewaffneten Dschihad. Auch Osama Bin Laden begann einst seine Terror-Karriere als Haqqani-Kämpfer. Ziel der Gruppe ist die flächendeckende Durchsetzung strengster islamischer Regeln in Afghanistan. Die Haqqani-Anhänger sind dabei eng mit al-Qaida verbunden, verfolgen aber im Unterschied zu dieser keine Ambitionen in Richtung eines globalen Dschihad.
    Damit war die Riege der bekanntesten mutmaßlichen Terror-Köpfe in Pakistan, die sich dem Bild zufolge mit Regierungsvertretern ein Stelldichein gegeben haben sollen, noch nicht vollständig.

    Auch der Anführer der offiziellen Partei "Awami Muslim League", Sheikh Rashid, soll bei dem Treffen zugegen gewesen seien. Bekannt wurde er durch seine derbe Redensart und durch Hetzkampagnen, für welche bereits mehrere Staatsanwälte ihn in Pakistan vor Gericht stellen wollten.

    Mehr lesen:Pakistan: Selbstmordanschlag tötet mindestens 63 Menschen

    Auch wenn sich die Echtheit des Bildes bis dato nicht zweifelsfrei belegen lässt, bestärkt es doch in weiten Teilen der Gesellschaft gehegten Argwohn hinsichtlich einer möglichen Verbindung der Politik mit fragwürdigen und zum Teil extrem gefährlichen Akteuren.

    Der Parteiführer der linken, oppositionellen "Pakistan People's Party", Aitzaz Ahsan, erklärt dazu:
    Die Regierung hat bei der Einengung nicht offizieller Akteure völlig versagt.
    Eine vorsichtige Umschreibung für die Existenz von Terroristen im eigenen Land und die – ob gewollt oder ungewollt - im Ergebnis jedenfalls unzureichenden Anstrengungen, deren Aktionsradius einzudämmen.
    Diese "nicht offiziellen" Akteure würden bis heute Proteste leiten und die Menschen indoktrinieren.

    Ahsan betonte zudem:
    Ich will keine Instabilität in irgendeinem Land, denn dann fällt die Schuld wegen dieser nicht offiziellen Akteure auf uns.
    Der Politiker kritisierte auch die generelle, ungeprüfte Abwehr aller Behauptungen hinsichtlich einer möglichen Involvierung Pakistans in die Anschläge in Kaschmir vonseiten der Politik. Es sei äußerst unklar, ob nicht tatsächlich die "Inoffiziellen" dahinterstecken.

    von: https://deutsch.rt.com/asien/41766-l...n-terroristen/


    LG

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