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Thema: Enthüllungen

  1. #41
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    Wikileaks räumt letzte Zweifel aus: Obamas Wahlkampf war vorsätzliche Täuschung

    Über 300 Millionen Menschen, die sich seit Jahren vera... lassen.
    Aber hier sieht es ja auch nicht besser aus!

    Das Politik-Magazin New Republic hat am 14. Oktober eine von WikiLeaks enthüllte Email veröffentlicht, deren Inhalt auch den letzten Zweifel daran beseitigt, um was für eine Farce es sich bei amerikanischen Wahlen handelt und wer das Land in Wahrheit regiert.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/kommentar...mas-wahlkampf/
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  2. #42
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    Die Schattenregierung der USA

    Clinton’s FBI Files Literally Mention “The Shadow Government” at the State Dept. Wow.

    Bill Clinton once reportedly told senior White House reporter Sarah McClendon, “Sarah, there’s a government inside the government, and I don’t control it.” Average citizens who talk about things like that, however, are typically referred to as “Conspiracy Theorists” as if its a pejorative term.
    Then again, how much of a conspiracy is it when the FBI’s own documents confirm the existence of something referred to as “The Shadow Government”?
    Check out page 56 from the FBI’s files on the Clinton investigation which is making the rounds on Reddit:

    weiter hier: http://www.activistpost.com/2016/10/...overnment.html
    Wenn man sich so die Bilder (Kerry/Obama) anschaut, könnte man den Eindruck bekommen, dass Kerry wie ein Aufpasser (Schatten) fungiert.

    LG
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  3. #43
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    AW: Enthüllungen

    Syrien: Die Maske fällt, die Wahrheit kommt ans Licht

    24. Oktober 2016
    (von Botschafter Baschar Dschaafari, Ständiger Vertreter der Mission der Syrischen Arabischen Republik bei den Vereinten Nationen) Botschafter Baschar Dschaafari, der syrische Botschafter bei den Vereinten Nationen, hielt bei der Konferenz des Schiller-Instituts in New York am 10. September 2016 die folgende Rede, deren Lektüre wir unseren Lesern sehr ans Herz legen. Diese Rede enthält vieles, was selbst gut informierte Leute nicht wissen und was höchst wichtig ist. Interessanterweise erwähnt Herr Botschafter Dschaafari, daß immer, wenn in den Sitzungen der UN Themen und Fakten erwähnt werden, über die die Mainstreammedien nicht berichten wollen oder dürfen, die Damen und Herren Journalisten den Saal verlassen, damit sie nichts darüber berichten können.

    Wir bedanken uns beim Schiller Institut, das uns freundlicherweise die Veröffentlichung dieser äußerst bemerkenswerte Rede eines ehrenhaften und aufrichtigen Staatsmannes gestattet.



    Meine Damen und Herren,
    ich danke Ihnen vielmals dafür, daß Sie an diesem Samstag – einem heißen, feuchten Samstag – hierher gekommen sind, um uns zuzuhören. Ich weiß, daß die Politik für die Zuhörer manchmal langweilig sein kann. Aber das Thema ist sehr wichtig. Es geht nicht nur um Syrien, es geht um uns alle. Es geht um die Vereinigten Staaten, um Syrien, den Irak, den gesamten Nahen Osten, um die ganze Welt! Wir werden versuchen, das zu vertiefen, indem wir etwas zu dem hinzufügen, was unser verehrter Kollege, Senator Richard Black, gerade dargelegt hat.

    Die Geschichte zeigt uns, daß Lügen nicht ewig währen, sie können nicht ewig sein. Wir wissen heutzutage mit Gewißheit, daß viele tragische Episoden der Geschichte von Lügen ausgingen, d.h. sie waren unbegründet und entbehrten jeglicher Grundlage. Ich könnte Ihnen Hunderte von Beispielen dafür anführen, die sich alle von den UN ableiten, den Vereinten Nationen, bei denen ich mein Land vertrete.

    Tatsächlich haben wir viel mehr Informationen, als wir hier mit Ihnen teilen können. Wir könnten stunden-, wenn nicht tagelang darüber sprechen, was auf der Welt im allgemeinen und speziell in Syrien geschieht, und Sie wären überrascht, weil Sie nichts von dem, was ich Ihnen mitteile, je zuvor gehört haben.
    Es ist mir eine große Ehre, daß ich diese Gelegenheit erhalte, zu dem erlesenen Publikum in der St. Bartholomew-Kirche in Manhattan zu sprechen. Ich übermittle Ihnen meine aufrichtigen Grüße und besten Wünsche, und ich danke dem Schiller-Institut und Ihnen allen dafür, daß Sie mir und meinen Kollegen diese große Ehre erweisen.

    Wenn wir uns heute alle versammeln, gedenken wir der Tragödie des 11. September. Es war einer der traurigsten und schmerzlichsten Tage in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Es war auch eine harte und schwer zu akzeptierende Lehre für alle Länder und Regierungen, daß der Terrorismus vor keiner Grenze und keinem Menschen haltmacht und deshalb niemals gerechtfertig, geschützt oder vertuscht werden sollte. Ich sage dies, weil Senator Black einige Hinweise auf die saudischen Verbindungen zu den Ereignissen des 11. September gegeben hat, und ich werde das Thema später noch ein wenig weiter ausführen.

    15 der 19 an den Angriffen des 11. September beteiligten Terroristen waren Saudis. Es waren keine Syrer dabei, keine Iraker, keine Algerier. Es waren Saudis. Diese Saudis sind von dem geprägt, was man gewöhnlich Wahhabismus nennt, was sich vom Namen des Gründers dieser Denkschule, Mohammad Abdul Wahhab, ableitet. Der Wahhabismus stammt von Abdul Wahhab, der plötzlich in der Hidschas auftaucht, dem alten Namen Saudi-Arabiens, der übrigens eine Fälschung ist. Saudi-Arabien ist ein falscher Name für das Land, denn mit „Saudi“ ist Al-Saud, das Haus Saud gemeint – es ist also so, als würden Sie Ihr Land umbenennen in die „Vereinigten Staaten von Obama“. [Lachen.] So hat diese Familie den Namen des Landes gestohlen und dieses Land so umgestaltet, wie es ihren radikalen Zielen entsprach. Das geschah gegen Ende des 18. Jahrhunderts.

    Das Komische daran ist, daß diese Denkschule damals vom britischen Geheimdienst ermöglicht, aufgebaut und gefördert wurde. Es war also der britische Geheimdienst, der diese radikale Bewegung innerhalb des Islam möglich machte – natürlich in voller Absicht, Sie wissen, wie die Briten sind. Bei ihnen gibt es nichts geschenkt. [Lachen.]

    Schon bald, 1815, griff dieser verrückte Kerl nach Damaskus und nach Karbala im Irak. In Karbala griff er die Schreine der schiitischen Muslime an, und in Damaskus versuchte er, die Stadt zu erobern, aber die Syrer hielten ihn auf und besiegten ihn an den Mauern von Damaskus. Daraufhin zog er sich zurück und ging wieder dahin, von wo er gekommen war.
    Ich schildere Ihnen diesen Hintergrund, um Ihnen zu zeigen, daß diese verrückte Bewegung nichts Neues ist. Es gibt sie schon seit Jahrhunderten, zum Teil beschützt von den Briten, dann von den Amerikanern. Sie tun das nicht, weil sie ihnen gefällt, sondern weil deren Wahnsinn in ihre außenpolitischen Pläne paßt.

    Manipulation des Islam
    Beim Islam geht es nicht um Saudi-Arabien. In der größten Moschee in Damaskus, sie heißt Umayyaden-Moschee, befindet sich in der Mitte, im Herzen der Moschee – der größten und wichtigsten in Syrien – der Schrein Johannes des Täufers. Das Grab Johannes des Täufers ist mitten in der Moschee, wo sowohl Muslime als auch Christen das Grab besuchen und ihre Gebete sprechen.

    Senator Black hat ihnen über den Mufti von Syrien berichtet, diesen wundervollen Menschen. Können Sie es glauben, daß sein wichtigster politischer Berater ein Christ ist? Der politische Berater des Mufti ist ein Christ. Das gibt es nur in Syrien! Deshalb sind wir äußerst stolz auf unseren Säkularismus. Wir sind stolz darauf, wer wird sind, seien wir Muslime oder Christen, aber wir sind nicht bereit, so verrückt zu werden wie die Saudis. Und wir teilen in keiner Weise ihr Religionsverständnis.

    Übrigens haben IS und all die anderen fanatischen Gruppen, die in Syrien und im Irak agieren, die Knaben, Frauen und Mädchen die Köpfe abschneiden, diese Methode der Enthauptung mit dem Schwert von den Wahhabiten geerbt. Heute noch, meine Damen und Herren, werden in Saudi-Arabien nach dem Freitagsgebet Menschen auf öffentlichen Plätzen enthauptet. Heute noch! Das ist nicht nur IS. In Saudi-Arabien selbst enthaupten sie jeden Freitag nach dem Gebet Menschen öffentlich mit dem Schwert. Das ist also nichts Neues, das ist nicht IS. IS sind keine Neulinge, IS existiert seit Jahrhunderten, verkörpert durch die Saudis. Und deshalb schützt man sie und verteidigt sie und schickt ihnen Geld und Waffen.

    Die meisten von uns hatten nach dem 11. September, diesem schwarzen Tag, gedacht, es werde eine einheitliche Haltung gegen den Terrorismus geben. Wir waren damals alle optimistisch, Sie erinnern sich, daß wir endlich gemeinsam den Terrorismus bekämpfen würden. Und daß alle Nationen gemeinsam gegen die Terroristen und ihre Unterstützer, ihre Geldgeber und ihre geistigen Anführer kämpfen würden.

    Leider folgte als nächstes die Invasion des Irak. Aber wenn die Saudis die Zwillingstürme in New York angreifen, warum sollte man dann gegen den Irak vorgehen? Wenn der wesentliche Grund die Rache für die Ereignisse des 11. September war – und wir alle wissen und wußten schon damals, daß es ein saudisches Komplott war! Warum dann den Irak angreifen? Der Irak ist ein weltliches Land, wie Syrien. Syrien, Irak und Algerien sind die einzigen drei weltlichen Regierungen in der arabischen Welt! Der Irak ist jetzt weg vom Fenster – der Irak ist zum Tummelplatz des internationalen Terrorismus geworden, nachdem George Bush die Freiheit dorthin brachte. [Lachen.]

    Algerien kennen Sie. Algerien hatte seine Prüfung schon vor uns, Anfang der 90er Jahre. Sie schickten ihnen einen frühen Arabischen Frühling, aber er wurde besiegt, Gott sei Dank! Nun bleibt nur noch Syrien. Es gibt nur noch Syrien, und seit kurzem Ägypten, seit Mursi, der zur gleichen Familie der radikalen Bewegung im Islam gehört, verjagt wurde. Es geht nicht um den Islam, sondern um radikale Bewegungen, die vorgeben, behaupten und den Anschein erwecken, sie stünden für den Islam. Aber das tun sie nicht.

    Der Islam ist leichte Beute und ein gutes Geschäft für Manipulation geworden. Eine sehr leichte Beute für Manipulation! Jedermann zieht billig seinen Vorteil aus dem Islam, und wir werden versuchen, zu erklären, warum. Es geht nicht um Politik. Sie haben genug von der Politik. Ich habe auch genug von der Politik. Es geht um geopolitische Dimensionen, Rivalitäten, Konkurrenz, Vorherrschaft.

    Wie gesagt, als nächstes kam leider die Invasion des Irak, unter dem gleichen Vorwand der Bekämpfung des Terrorismus. Das war das Komische an der ganzen Geschichte: als George Bush im Irak einmarschierte, sagte er, er tue das im Kampf gegen den Terrorismus. Und um die angeblichen, tatsächlich nicht vorhandenen Massenvernichtungswaffen zu vernichten – noch eine Lüge. Sie wissen das.

    Ich möchte Ihnen diese Geschichte erzählen. Ich bin selbst Augenzeuge gewesen: Ich arbeite bei der UNO und ich weiß, wovon ich spreche, denn ich bin dagewesen. Das ist eine Geschichte, die Sie in den etablierten Medien nie gehört haben, wie schon Senator Black sagte.

    Fahrende Terroristen

    Nach der Irakinvasion entsandten die Vereinten Nationen damals auf Drängen von Tony Blair und George Bush eine sogenannte Untersuchungskommission namens UNSCOM, unter der Leitung eines Schweden, Hans Blix, einem Wissenschaftler, der im Irak die Massenvernichtungswaffen finden sollte. Der Zweck bestand darin, der internationalen Gemeinschaft zu zeigen, daß die Irakinvasion reale Gründe hatte. Es mußte Massenvernichtungswaffen im Irak geben und wir müssen sie finden und der internationalen Gemeinschaft vorführen. Deshalb bildete man diese Untersuchungskommission und schickte sie in den Irak.
    Wenn ich sage „Kommission“, dann sind damit Hunderte von Leuten gemeint, die alle von der irakischen Regierung bezahlt wurden, aus den irakischen Guthaben, die die Vereinten Nationen eingefroren hatten. Die Aktivitäten dieser Kommission kosteten mehrere Milliarden Dollar, auf Kosten des irakischen Volkes. Die Kommission verbrauchte dieses Geld von 2003 oder sogar von noch früher bis 2008. 2008 standen sie kurz davor, die Sache abzuschließen, weil die Lüge einfach so groß wurde, daß sie nicht mehr zu schlucken war.

    Also versammelte man sich im Sicherheitsrat und ersuchte die Kommission, ihren Abschlußbericht vorzulegen. Und der Witz bei der Sache ist, daß in diesem Abschlußbericht nicht der kleinste Hinweis darauf ist, daß der Irak irgendwelche Massenvernichtungswaffen hatte. Aber das durfte die Kommission nicht sagen: „Tut uns leid, Gentlemen Sicherheitsratsmitglieder, wir haben im Irak nichts gefunden.“ Das würde der Propaganda zuwiderlaufen, die George Bush und Tony Blair zu der Zeit in den Mainstream-Medien verbreiteten.

    Alle im Sicherheitsrat standen unter Druck. Sie mußten die Sache abschließen. Es wurde zu teuer und es war an der Zeit, die ganze Sache zu beenden. Was sollte man tun?

    Es gab ein Sicherheitsratstreffen um Mitternacht. Um Mitternacht! Niemand war da, außer den 15 Mitgliedern des Sicherheitsrats. Nach wenigen Minuten beendete der Präsident das Treffen und sagte: „Wir unterstützen den Bericht der Kommission.“ Sonst nichts. Es wurde nicht gesagt, ob sie etwas gefunden hatten oder nicht. Das Thema wurde begraben.

    Aber was sollte man mit den Archiven der Kommission machen? Diese Archive sind ein großer Skandal. Der Rat entschied – hören Sie gut zu, meine Damen und Herren -, sämtliche Archive in feuersicheren Eisenbehältern aufzubewahren, mit einem Schloß, das mit einem digitalen Code gesichert ist, und nur der UN-Generalsekretär kennt den Code.

    Das ist das erste. Das zweite ist: Diese verschlossenen Behälter werden erst in 60 Jahren geöffnet. [Murren.] Ich bin sicher, daß Sie diese Geschichte noch nie gehört haben. Niemand wird Ihnen das erzählen, aber so ist es gewesen. Auf diese Weise wurde die Untersuchung über die Gründe für die Irakinvasion begraben. Und keiner von uns in diesem Saal kann 60 Jahre warten, um diese große Lüge aufzudecken, die es damals gab. Es wird zu spät sein, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Es wird dann keinen George Bush und keinen Tony Blair mehr geben.

    Bleiben werden drei Millionen getötete Iraker, eine Million irakische Witwen, Millionen elternlose Iraker, Millionen irakische Flüchtlinge in aller Welt. Und ganz Irak ist zerstört.

    Dazu sind mehrere hundert Milliarden Dollar an irakischen Guthaben im Ausland weg. Sie haben sich in Luft aufgelöst. Genauso wie die 800 Mio.$ in Libyen. Niemand weiß, wo das Geld geblieben ist. Und das ist nur Libyen.

    Das Resultat der Irakinvasion war, wie gesagt, Millionen tote Zivilisten, eine zerstörte Infrastruktur und ein gescheiterter Staat. Und noch wichtiger, der Irak verwandelte sich in ein Drehkreuz des internationalen Dschihad-Terrorismus. Ich sage das, weil alle sogenannten IS-Leute in den amerikanischen Gefängnissen im Irak herangezüchtet wurden. Alle. Sie wurden von den amerikanischen Soldaten im Irak bewacht. Die kannten sie also, sie wußten, wie gefährlich sie waren, und sie haben nichts dagegen getan.

    Warum? Weil Herr Bremer [der Chef der US-Besatzungsverwaltung] darauf bestand, den Irak entlang von Konfessionen, Religionen bzw. Glaubensrichtungen zu trennen. Die Iraker lebten seit Jahrtausenden Seite an Seite, bis Herr Bremer kam, und mußten feststellen, daß sie nicht so weiterleben sollten. Man mußte das Land teilen, einen Teil gibt man den Sunniten, einen anderen den Schiiten, noch einen den Kurden, wieder einen anderen den Assyrern usw. usw. Läuft das nicht darauf hinaus, den Irakern das Gefühl zu geben, sie seien übertölpelt und dumm gewesen, als sie Jahrtausende lang zusammen lebten, bevor Bremer kam?

    Heute, nach sechs Jahren, leidet mein Land, Syrien, immer noch unter dem brutalsten terroristischen Krieg in der neueren Menschheitsgeschichte. Dieser beispiellose barbarische Krieg spiegelt die bittere Tatsache wider, daß der Terrorismus immer noch gefördert wird, mit sicheren Zufluchtsorten, Geldmitteln, durch Unterstützung einiger bekannter Regierungen und der Zunahme terroristischer Ideologien und Unterschlüpfen in aller Welt.

    Warum sage ich das? Weil es nicht so einfach für einen Terroristen wäre, z.B. ein Flugzeug von Sydney in Australien zu nehmen, dreimal umzusteigen, fünf Visen zu bekommen – für Thailand, Indonesien, Kambodscha, was auch immer, um dann am Flughafen von Istanbul in der Türkei anzukommen. Dort wird er von einer Personengruppe empfangen und dann zu türkisch-syrischen Grenze begleitet. Dann gibt ihm jemand Geld und Waffen und ermöglicht ihm die Einreise nach Syrien.

    Das war kein Tourist. Das war ein bekannter Terrorist, über den die australischen Behörden Bescheid wußten, bevor er das Land verließ!
    Leider gibt es im Westen Leute und Regierungen, die auf diese Strategie setzen: „Wir haben allerlei Gelump in unserer Gesellschaft – laßt es uns nach Syrien exportieren. Wir können diesen menschlichen Müll loswerden, indem wir ihn nach Syrien und Irak schicken, wo sie Syrer töten werden und wahrscheinlich auch selbst von den Syrer getötet werden. Aber am Ende werden wir sie los sein, die sind nur eine Last für unsere Gesellschaft.“
    Das Problem fing an, als diese Terroristen nicht nur Syrer und Iraker töteten, sondern einige von ihnen es sich anders überlegten und zurück wollten nach Australien, Belgien, Paris, London, Deutschland, den USA, Kanada. Und das war ein großes Problem, denn das war nun ein ganz anderes Szenario. Das Gelump sollte nicht wiederkommen, war zuerst die Überlegung gewesen. Aber einige kamen wieder. Und die westliche Demokratie kann sie nicht daran hindern.

    Was war also die Lösung? Die Lösung ist, so entschieden der britische und australische Premierminister, der belgische Ministerpräsident und der französische Präsident, diesen Leuten die Staatsbürgerschaft wegzunehmen, wenn sie es wagen sollten, zurückzukommen.

    Was heißt das? Es heißt: Leute, macht weiter, tötet Syrer solange, bis ihr selbst getötet werdet. Aber denkt nicht im Traum daran, zurückzukommen. Und das ist nun die Lage in Syrien. Diese Gelump kann nicht dorthin zurück, wo es herkam, weil es sein Recht auf Staatsbürgerschaft verloren hat.
    Bedenken Sie, daß diese Regierungschefs, die ich aufgezählt habe, nicht etwa erklärten, daß diese Terroristen, wenn sie zurückkommen, vor Gericht gestellt würden. Das haben sie nicht gesagt. Sie sagten nicht: Wir werden sie zur Rechenschaft ziehen. Sie sagten nicht: Sie müssen sich für ihre Taten verantworten. Sie sagten also nicht, daß diese Leute Terroristen sind. Sie sagten: Wenn ihr zurückkommt, nehmen wir euch die Staatsbürgerschaft weg. Das heißt auf gut Deutsch: Du bist ein guter Terrorist. Solange du weiter nur Syrer tötest, bist du ein guter Terrorist. Aber wenn du daran denkst, zurückzukommen nach Paris, Brüssel, Sydney, was immer, dann wirst du ein böser Terrorist sein.

    Als ich gestern Ihre Einladung zu dieser wundervollen Veranstaltung las, hielt ich bei vielen edlen Gedanken inne, besonders die über eine bessere Zukunft für unsere Nationen, ohne Kriege und Konflikte, und ganz besonders die Worte Friedrich Schillers, dem Ideengeber des Schiller-Instituts, ich zitiere ihn: „Zu was Besserm sind wir geboren.“

    Leider ist das, was in meinem Land Syrien heute geschieht, das genaue Gegenteil dieser großen menschlichen Prinzipien. Die Menschen in Syrien leiden noch in diesem Augenblick unter Terrorismus, der von Regimes wohlbekannter Länder unterstützt wird, wie Katar, Türkei, Frankreich und die Wahhabiten-Familie Saudi-Arabiens. Ich brauche Sie hier ja nicht an die wesentliche Rolle des saudischen Königshauses bei der Unterstützung und Finanzierung der Terroristen zu erinnern, die das barbarische Verbrechen des 11. September begingen, worüber ich eingangs sprach. Dabei vergesse man nicht die gefährliche Rolle ihrer Steinzeit-Geistlichen, die immer noch Terroristen in aller Welt Dschihad-Ideen und Haß auf andere Religionen und Ethnien einflößen.

    Der Schrein Johannes des Täufers in der Umayyaden-Moschee in Damaskus verkörpert den Frieden zwischen den Religionen, der vor dem Krieg in Syrien herrschte. Bild: Wikimedia Commons/ Disdero/cc-by-s

    Erfahrungen in Indonesien
    Noch eine Geschichte – Entschuldigung, ich bin ein Geschichtenerzähler. Ich war Botschafter meines Landes in Indonesien, dem größten muslimischen Land der Welt – 235 Millionen Muslime in einem Land. Aber dieses Land besteht aus 17.000 Inseln, deshalb spricht man vom Malaiischen Archipel. Es ist keine Insel, sondern ein Archipel, eine riesige Zahl von Inseln.

    Die Geschichte geht wie folgt – ich habe sie Senator Black schon während eines unserer Treffen erzählt: Bis zu meiner Ankunft in Djakarta war ich überrascht, daß jeden Freitag nach dem Gebet sich Tausende Mädchen und junge Frauen vor der saudischen Botschaft in Djakarta versammelten. Ich fragte den saudischen Botschafter: „Was geht da vor sich, Herr Botschafter? Warum versammeln sich alle diese Menschen vor ihrer Botschaft?“

    Er antwortete: „Wissen Sie, Herr Botschafter, diese Menschen bereiten mir tatsächlich jeden Freitag Kopfschmerzen. Da versammeln sie alle diese schwangeren Frauen und rufen Slogans und fordern in ihrer lokalen Sprache ihre Rechte.“ Zunächst wußte ich nicht, was er meinte. Tatsächlich waren alle diese Frauen Opfer in der folgenden Weise: Es gibt saudische Geschäftsleute und Geistliche, die für kurze Zeit für Geschäfte nach Indonesien kommen. Sie bleiben vielleicht 20 Tage, maximal einen Monat. Und weil sie so hochreligiös sind, brauchen sie unbedingt (erlaubten) Sex mit Frauen. Wie können sie das anstellen? Sie gehen in die kleinen indonesischen Dörfer, wo die Menschen sehr arm sind – sehr arme, aber ehrliche Leute -, und sie heiraten Mädchen, die erst 12 oder 13 Jahre alt sind, und das Brautgeld sind nur hundert Dollar. Also geben sie dem Vater hundert Dollar und der Vater gibt ihnen das Mädchen, in dem Glauben, es sei etwas besonders Ehrenvolles, seine Tochter mit jemandem aus dem heiligen Land des Islam zu verheiraten.

    Der Kerl benutzt das Mädchen zwei, drei Wochen lang, und vor der Rückfahrt läßt er sich wieder scheiden, weil er keinen Nutzen mehr von ihr hat.
    Das Mädchen stellt dann fest, daß es schwanger ist. Nach neun Monaten bringt sie ein Kind zur Welt, aber das Kind hat keinen Vater. Es gibt keine Papiere, keine Identität, sie kann das Kind nicht melden. Jedes Jahr kommen Tausende junge Indonesierinnen in diese Lage.

    Ich sprach mit dem Botschafter: „Sie sollten etwas tun. Das schadet ihrem Image.“ Er antwortete mir: „Wissen Sie, Baschar, ich habe an meiner Botschaft einen sogenannten Religionsattaché“ – einen Mann, der für religiöse Angelegenheiten zuständig ist, vergleichbar mit dem Wirtschaftsattaché, Kulturattaché, Militärattaché, dort haben sie auch einen „Religionsattaché“. „Und dieser Religionsattaché hat mehr Macht als ich!“ Das sagte er wörtlich. „Ich kann nichts machen. Ich bin der Botschafter, aber ich kann nichts gegen diesen Aderlaß tun.“ Das war 1999.

    Zu dieser Zeit gab das saudische Regime 3 Mrd.$ aus, um in Indonesien wahhabitische Imame auszubilden. 3 Mrd.$ jährlich, um in den kleinen Dörfern indonesische wahhabitische Imame auszubilden. Das ist der Grund, warum es heute leider in Südwestasien genauso ISIS gibt wie im Nahen Osten. Sie haben es dort genauso. Sie verübten den Anschlag von Bali, Sie erinnern sich vielleicht, und die Anschlagserie auf die Fünf-Sterne-Hotels in Djakarta. Das sind die Saudis.

    Ich bin selbst Muslim, und ich bin stolz, Muslim zu sein, aber mit diesem Dreck verbindet mich rein gar nichts.
    Wir setzen einige Hoffnungen in das Gesetz, das gestern im Repräsentantenhaus beschlossen wurde und vorher schon im Senat beschlossen wurde, das es den Angehörigen der Opfer des 11. September erlaubt, das Königshaus zu verklagen – „saudisches Königshaus“ wie in „Saudi-Arabien“. [Lachen.] Vor amerikanischen Gerichten. Sie kennen dieses Königshaus und wissen, was es in den Hotels in Kalifornien und New York anstellt.

    Wir hoffen, daß das ein Kurswechsel in der amerikanischen Außenpolitik sein wird, in Bezug auf den Kampf gegen den internationalen Terrorismus und die Rechenschaft der Verantwortlichen. Darüber hinaus geht dieser Terrorkrieg gegen Syrien mit einer Politik westlicher Staaten einher, allen voran der US-Regierung und Britannien, die ständig das Völkerrecht und die Charta der Vereinten Nationen verletzen, indem sie den Souverän des Landes mißachten und gegen den Willen und die Interessen des syrischen Volkes handeln.

    Senator Black hat dieses Thema zur Genüge dargelegt, ich möchte nur noch folgendes hinzufügen: Seit Beginn der syrischen Krise, 2011, hat der Sicherheitsrat 16 Resolutionen zu Syrien unterstützt und angenommen. Alle diese Resolutionen beginnen im ersten Absatz der Präambel mit diesem Satz: „Der Sicherheitsrat bekräftigt erneut die syrische Souveränität, die territoriale Einheit Syriens, die politische Unabhängigkeit Syriens, das Prinzip der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten Syriens…“ Alle diese wunderschön klingenden Worte stehen im ersten Absatz jeder einzelnen Resolution! Und wer verletzt diese heiligen Prinzipien? Dieselben, die für die Resolution stimmen! Dieselben einflußreichen Leute im Sicherheitsrat sind diejenigen, die diese schönen Formulierungen mit Füßen treten.

    Botschafter Dschaafari mit dem Sondergesandten der UN für den Syrien-Konflikt, Staffan de Mistura. Bild: UN/Jean-Marc Ferré

    Dubiose Machenschaften um Chemiewaffen
    Noch eine Geschichte. Ich erzähle in meinen Treffen immer Geschichten. Einmal, in Genf, als ich bei den innersyrischen Gesprächen mit dem Sondergesandten de Mistura die syrische Delegation leitete, nannte er mich einen Geschichtenerzähler. Diese Geschichte geht wie folgt – und sie ist sehr, sehr wichtig.

    Ich werde sie chronologisch erzählen, damit sie die Botschaft verstehen. Es war im Oktober 2012, also fünf Monate vor irgendwelchen Giftgaseinsätzen in Syrien. Der erste Giftgasangriff fand im März 2013 in Khan al-Assal statt, einer kleinen Vorstadt von Aleppo. Ich spreche also vom Oktober 2012, fünf Monate vor dem ersten Chemieangriff in Khan al-Assal bei Aleppo: Einige von denen, die gewöhnlich „Aktivisten der syrischen Opposition“ genannt werden, gründeten und richteten in der Türkei ein Büro ein, das nannten sie „Büro zur Dokumentation des Einsatzes chemischer Waffen“. Dieses Büro erfanden sie und richteten es ein, fünf Monate, bevor es in Syrien irgend etwas im Zusammenhang mit Chemiewaffen gab. Und plötzlich gab die OPCW, die Organisation für das Verbot chemischer Waffen, die ihren Sitz in Den Haag in den Niederlanden hat, diesem Nichtregierungszentrum eine beratende Funktion zur OPCW. Sie ließen das Zentrum, das Büro einer Nichtregierungsorganisation, als beratendes Gremium der OPCW in Chemiefragen zu.

    Wir verstanden nicht, warum die das taten, denn wir rechneten nicht damit, daß fünf Monate später so etwas passieren würde. Fünf Monate später griffen sie Khan al-Assal in Aleppo mit Giftgas an und töteten dabei 18 syrische Soldaten. CNN verlor natürlich kein Wort darüber. Aber 18 syrische Soldaten erstickten bei diesem Angriff.

    Al-Dschasira, der Sender aus Katar, verbreitete sofort das Gerücht, die syrische Armee hätte Giftgas eingesetzt. Die syrische Armee hätte sich selbst mit Giftgas angegriffen und 18 ihrer Soldaten vergiftet.

    Gleichzeitig fand eine Reihe ähnlicher Angriffe in Syrien statt. Ich habe die Namen der Orte; sie werden Ihnen nichts sagen, deshalb will ich hier nicht in die Details gehen. Carla del Ponte, die Dame aus der Schweiz, die Mitglied der Unabhängigen Untersuchungskommission der Vereinten Nationen zu Syrien war, sagte, es seien die bewaffneten Oppositionsgruppen gewesen, die in dem Angriff auf die Stadt Khan al-Assal in Aleppo die Chemiewaffen einsetzten. Das hat diese Dame gesagt, und sie wurde sofort entlassen.

    Dann kommen wir zur Geschichte der „roten Linie“ – Präsident Obamas rote Linie.
    Es war so, daß ich nach dem Angriff auf Khan al-Assal noch am selben Tag Instruktionen dazu erhielt, und acht Stunden nach dem Vorfall suchte ich das Büro des Generalsekretärs der Vereinten Nationen Ban Ki-Moon auf. Ich bat ihn darum, der syrischen Regierung dabei zu helfen, a) zu verifizieren, ob in Khan Al-Assal tatsächlich chemische Waffen eingesetzt wurden oder nicht, und b) die Täter zu identifizieren. Darum habe ich Ban Ki-Moon an dem Tag ersucht.

    Der Mann war sehr höflich, Sie kennen ihn. Er bat mich um etwas Zeit, um mit den „Guten“ im Sicherheitsrat Rücksprache zu halten. Er besprach sich mit den Guten und kam zwei oder drei Stunden später zurück, um mir folgendes zu sagen: „Herr Botschafter, sagen Sie Ihrer Regierung, daß ich Ihrem Land bei einer Verifizierung helfen werde, um zu beweisen, ob in Aleppo chemische Waffen eingesetzt wurden oder nicht. Aber ich kann Ihnen leider nicht dabei helfen, die Täter zu identifizieren.“

    Er wußte vom ersten Tag an, wer es gewesen war. Aber sie wollten die Identität der Täter nicht offenlegen.
    Wir sagten: „Ja, wissen Sie was, Herr Generalsekretär, helfen sie uns dabei, zu verifizieren, ob Chemiewaffen eingesetzt wurden oder nicht.“ Er brauchte vier Monate und elf Tage, um uns ein Ermittlerteam zu schicken, geleitet von einem bekannten schwedischen Wissenschaftler namens Dr. Sellström. Er und der Sicherheitsrat brauchten ganze vier Monate und elf Tage, um ein Team zu entsenden, das untersuchen sollte, ob in Aleppo Chemiewaffen eingesetzt wurden. Sie wissen, daß solche Waffen verdunsten. Nach ein paar Tagen kann man sie nicht mehr nachweisen, sie sind weg.

    Noch wichtiger, nach vier Monaten und elf Tagen war Dr. Sellström in Damaskus, und Präsident Obama hielt seine Rede, in der er die „rote Linie“ zog, am 20. August. Dr. Sellström war genau zu der Zeit in Damaskus, auf dem Weg nach Aleppo, um zu untersuchen, was in Khan al-Assal geschehen war. Er stand noch vor dem Eingang zum Hotel in Damaskus und wollte gerade in seinen Wagen steigen. Da hörten wir plötzlich von einem anderen Chemieangriff in Vororten von Damaskus. Zufällig geschieht plötzlich genau in dem Augenblick ein anderer Chemieangriff in Vororten von Damaskus! Das diente dazu, die Aufmerksamkeit von Khan al-Assal auf einen anderen Ort abzulenken. Denn anfangs wollte niemand überhaupt untersuchen, was in Khan al-Assal geschehen war. Und die beste Möglichkeit, die Aufmerksamkeit abzulenken, bestand darin, an einem anderen Ort Aufmerksamkeit zu erregen!

    Und wer hat das getan? Lesen Sie dazu zwei sehr bedeutende französische Journalisten, Georges Malrunot und Christian Chesnot, die ein wichtiges Buch über das Thema geschrieben haben, es heißt „Auf der Straße nach Damaskus: Wie der Elysee-Palast Chemiewaffenberichte manipulierte“. In diesem Buch erklären sie, hinter diesem Angriff habe der französische Außenminister Laurent Fabius gesteckt. Es ist ein französisches Buch, aber CNN wird nie darüber sprechen, es nie erwähnen. Sie werden in den Mainstream-Medien niemals etwas über diese Dinge hören, weil sie bestätigen würden, daß unsere Aussagen zutreffend sind.

    Und ist es nicht ein Paradox, daß Obama am 20. August diese Warnung ausspricht und seine rote Linie zieht, und dann finden zufällig einen Tag später, am 21., Giftgasangriffe in den Vororten von Damaskus statt? Als würde jemand sagen: „Herr Präsident, jetzt haben sie die Linie überschritten. Sie müssen sie bestrafen. Sie müssen Präsident Assad töten! So wie Ihr Vorgänger Saddam Hussein getötet hat.“ Ist das nicht seltsam? Würde die syrische Regierung Chemiewaffen einsetzen, während Dr. Sellström in Damaskus ist? Was denken Sie?

    Ich bedaure, vielleicht habe ich zu lang geredet. Ich werde zusammenfassen: Ich hatte Ihnen gesagt, ich könnte stundenlang darüber sprechen… [Lachen, Applaus.] Ich danke Ihnen allen wirklich sehr dafür, mir diese Gelegenheit gegeben zu haben, einige Inneneinsichten mit Ihnen zu teilen, über Dinge, von denen Sie noch nie gehört hatten.

    Ich versuche, als Botschafter meines Landes mein Bestes zu geben, um diese Informationen den Medien mitzuteilen, die bei den Vereinten Nationen akkreditiert sind. Aber wissen Sie was? Jedesmal, wenn ich in den Räumen neben dem Sicherheitsrat das Wort ergreife, wo gewöhnlich zwischen 50 und 100 Reporter aus der ganzen Welt stehen, die als Journalisten und Reporter bei der UNO akkreditiert sind – sobald ich anfange zu reden, verschwinden 50 davon sofort. [Lachen.] Denn sie wollen nicht zuhören und sie wollen nicht darüber berichten. Das Entscheidende für sie ist: Wenn sie zuhören würden, dann wären sie mehr oder weniger verpflichtet, zu berichten. Deshalb ist die beste Methode, die Berichterstattung zu vermeiden, es zu boykottieren und gar nicht da zu sein.

    Ich sage das, weil viel zuviel Leute, zu viele Botschafter bei den Vereinten Nationen zu mir kommen und sagen: „Wissen Sie, Baschar, Sie haben Recht. Ihre Regierung hat Recht. Wir kennen die Wahrheit, aber wir dürfen sie nicht sagen. Sie können es, Gott segne Sie, aber wir dürfen sie nicht sagen.“
    Die Maske ist also gefallen. Die Wahrheit ist da. Wenn Sie ein wenig graben, werden Sie auf Skandale stoßen, die hier bei den Vereinten Nationen stattfinden. Das ist kein Ort, um Frieden und Sicherheit aufrechtzuerhalten, es ist ein Ort, um Frieden und Sicherheit zu zertrümmern, um Gesellschaften zu destabilisieren. Es ist leicht, sehr leicht, bei den Vereinten Nationen ein Land zu vernichten.

    Ich danke Ihnen vielmals. Ich hätte noch viel zu sagen, aber aus Respekt vor dem Publikum möchte ich schließen und Ihnen danken. [Applaus.]
    Erlauben Sie mir noch einmal, der LaRouche-Stiftung zu danken, meinen alten Freunden in New York. Sie machen ihre Sache großartig! Ebenso natürlich dem Schiller-Institut und diesem wunderbaren Publikum. Ich bin Ihnen dankbar. Es tut mir leid, wenn ich überzogen habe. Gott segne Sie.
    von: http://quer-denken.tv/syrien-die-mas...mmt-ans-licht/
    Quelle: http://www.schiller-institut.de/seit...schaafari.html
    lg

  4. #44
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    AW: Enthüllungen

    Pizzagate - die pädophilen Eliten haben Angst



    Pizzagate ist der riesige Pädophilen-Skandal, der zur Zeit die Washingtoner Eliten an die Wand drückt. Bisher ist nichts bewiesen, aber die Indizien weisen auf einen Pädophilen-Ring hin, dessen Offenlegung Washington erschüttern könnte. Hört man davon in deutschen Leitmedien?

    Original-Video:

    lg

  5. #45
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    AW: Enthüllungen

    Obama's Half-Brother Releases KENYA BIRTH CERTIFICATE for Barack Obama - He was never Constitutionally Permitted to be US President

    Barack Hussein Obama was born at Coast Province General Hospital in Mombassa, British Protectorate of Kenya and was NOT a "natural-born American" according to a CERTIFIED Birth Certificate released by Malik Obama, Barack's half-brother. According to the CERTIFIED Birth Certificate, Barack Hussein Obama was born at 7:24 PM on 04 August, 1961 in Kenya. Here is the Birth Certificate provided by Malik Obama: weite:https://www.superstation95.com/index.php/world/3451


    Auch auf Deutsch!

    Barack Obamas Halbbruder veröffentlicht bei Twitter Foto mit kenianischer Geburtsurkunde und erklärt seine Unterstützung für Trump


    Die bessere Hälfte der Obamas

    Von Ariel Zilber für www.DailyMail.com, 10. März 2017

    Barack Obama ist nicht mehr Präsident, aber die Bewegung, die beweisen will, dass er im Ausland geboren wurde ist noch immer lebendig - dank Obamas Halbbruder.

    Malik Obama veröffentlichte nun ein Foto bei Twitter, von dem er behauptet, es sei eine echte Geburtsurkunde, die beweist, dass sein Halbbruder in Mombasa, Kenia, geboren wurde.


    Im Briefkopf der "Geburtsurkunde" steht der Name des "Coast Province General Hospital" in Mombasa.

    Im Jahr 2009 bot ein Mann namens Lucas Smith das Dokument bei eBay zum Kauf an.

    Das Angebot wurde von eBay aber entfernt, da es gegen das Verbot der Seite verstösst, regierungsamtliche Dokumente zu verkaufen.

    Das Geschlecht des Babys ist männlich und als Geburtstag ist der 4. August 1961 angegeben, dem echten Geburtstag des ehemaligen Präsidenten.

    Das "Dokument" gibt auch die Namen von Obamas Eltern an mit Barack Hussein Obama und Stanley Ann Obama (geborene Dunham).

    Das Thema von Obamas Geburt wie auch jenes seiner Religion wurden regelmässig in rechten Zirkeln und von Verschwörungstheoretikern diskutiert.

    Die unbegründeten Gerüchte zu Obamas Herkunftsland sollten in erster Linie seine Legitimität als Präsident in Frage stellen.

    Die US Verfassung erlaubt nicht, dass im Ausland geborene Bürger Präsident werden dürfen.

    Während Obamas Zeit im Weißen Haus hat Präsident Donald Trump regelmässig die Verschwörungstheorie verbreitet, nach der es eine Lüge sei, dass Obama auf Hawaii geboren wurde.

    In einem Versuch, das Thema zu beerdigen veröffentlichte das Weiße Haus unter Obama im Jahr 2011 eine Kopie seiner Geburtsurkunde.

    Während Trumps Präsidentschaftskampagne gab der Kandidat öffentlich zu, das Obama in den Vereinigten Staaten geboren wurde - und beschuldigte gleichzeitig seine demokratische Gegnerin Hillary Clinton, das Gerücht erst in Umlauf gebracht zu haben.

    Malik Obama wohnt in Kenia, wurde aber in den USA eingebürgert. Es heisst, dass er zwischen drei und 12 Frauen hat, da Kenia die Polygamie legalisiert hat, wie die Washington Post und CNN berichteten.

    Im letzten Juli sagte Malik Obama der New York Post, dass er Trump unterstützen würde.

    In einem Interview in seinem Haus in Kenia sagte Malik Obama, dass er für den republikanischen Kandidaten stimmen würde, weil er "aus dem Herzen spricht". Er sagte:
    Was macht man mit einen Präsidenten, der eigentlich keiner sein darf, weil er die Geburtsurkunde fälschte?

    Theoretisch könnte man ihm für immer Entsorgen, denn es gibt ihm eigentlich gar nicht!

    LG

  6. #46
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    AW: Enthüllungen


    Geheimdienstanhörung im US-Kongress: Keine Beweise für Wahlmanipulation russischer Geheimdienste


    Die Chefs der US-Geheimdienste haben in einer Kongress-Anhörung am Montag ausgesagt, dass sie keine Beweise für Manipulation der US-Wahlen durch russische Geheimdienste gefunden haben. Die Ermittlungen würden noch andauern. RT Deutsch begleitet die Anhörung per Live-Ticker.


    18:45: 20 minütige Pause, bevor die Anhörung fortgesetzt wird
    18:30: Die Sowjetuntion und Russland hätten "über Jahrzehnte" versucht die US-Wahlen zu beeinflussen, erklärt FBI-Chef Comey auf eine Nachfrage des republikanischen Kongressabgeordneten Brad Wenstrup.
    18:15 FBI-Chef Comey zur Rolle Russlands in den USA: "Die Russen brachten Chaos, Spaltung und Zwietracht in unser fantastisches Land"
    17:57 FBI-Chef Comey über angebliche russische Hackerkampagne: "Sie werden wieder kommen." Auch heute konnten die Geheimdienste keine Beweise für die angebliche Beeinflussungsversuche Russlands auf die demokratischen Prozesse in den Vereinigten Staaten darlegen.
    17:50 US-Abgeordnete Jackie Speier: Putin ist wie eine Tarantula, die ein Netz spinnt.

    17:45

    17:40 Der NSA-Chef sagt, dass die Krim im Bereich der essentiellen nationalen Interessen Russlands liegt.
    17:30
    17:20 FBI-Direktor Comey antwortet auf viele Fragen der US-Kongressabgeordneten zu den angeblichen Verbindungen von Michael Flynn mit der russischen und türkischen Regierung mit "Das kann ich nicht kommentieren."
    17:10 NSA-Chef Rogers zufolge ist dem NSA seit einigen Jahren bewusst, dass es Verbindungen zwischen dem Medienunternehmen RT und dem russischen Staat gibt.
    17:05
    17:00 Comey: "Putin hasste Clinton so sehr, dass er Trump bevorzugte."
    17:00 Die Chefs der Geheimdienste stimmen immer noch mit ihrer Einschätzung aus Januar dieses Jahres überein, demnach Russland angeblich die US-Demokratie "untergraben" und "verleumden" würde.
    16:40 Der FBI-Chef sagt aus, dass russische Geheimdienste keine direkten Kontakte zu WikiLeaks hatten.
    16:35 Comey weigert sich, Fragen von dem demokratischen Kongressmitglied Schiff zu einer Verschwörungstheorie über Roger Stone, WikiLeaks und Guccifer 2.0 zu beantworten.
    16:15 FBI-Direktor Comey zufolge untersucht sein Geheimdienst, ob US-Bürger bei den angeblichen Cyberangriffen gegen die Demokratische Partei seitens russischer Geheimdienste beteiligt waren. Die Beobachtung des Trump-Wahlkampfteams habe in er zweiten Julihälfte des letzten Jahres begonnen.
    16:15 Den US-Geheimdiensten zufolge gab es keine Versuche ausländischer Geheimdienste, die Parteizentrale der Republikanischen Partei oder das Team von dem damaligen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump zu hacken.
    16:10 Rogers zufolge haben die Snowden-Leaks, die zeigten, dass US-Geheimdienste die Bundeskanzlerin Angela Merkel abgehört hatten, die Beziehungen zwischen den USA und Deutschland geschädigt.
    16:10 NSA-Chef Rogers bestreitet, dass die Obama-Regierung die britischen Geheimdienste damit beauftragt hatte, Trump zu überwachen.

    16:05 Comey erklärt erneut, dass er keine Informationen zu einer mutmaßlichen Abhörung von Trump hat.
    16:00 FBI-Direktor Comey sagt, dass er die Aussagen von dem derzeitigen US-Präsidenten Donald Trump, demnach er von seinem Vorgänger abgehört wurde, nicht bestätigen kann.

    15:40 "Wenn ich Zeit dafür verwenden würde, mir über Medienberichte ohne Quellenangaben Sorgen zu machen, würde ich es nie schaffen, zu arbeiten", sagt Rogers, auf die Frage eines US-Kongressabgeordneten zu Medien-Leaks.
    15:35 Die Vorsitzenden der Geheimdienste der Vereinigten Staaten verneinen die Frage, ob es Beweismaterial dafür gibt, dass russische Geheimdienste die Stimmenauszählung bei den US-Wahlen im November letzten Jahres gehackt haben.
    von:_https://deutsch.rt.com/kurzclips/47933-usa-plakatwand-trump-russland-atompilz/
    Das ist einmal Putins Freibrief!
    Was NSA Cheff Rogers Besritt folgt gleich!

    LG

  7. #47
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    AW: Enthüllungen

    #ObamaGate: US-Justizministerium liefert Beweis-Dokumente

    Der heißdiskutierte Abhörskandal um US-Präsident Donald Trump und seinen Amtsvorgänger Barack Obama nimmt weiter Fahrt auf. Am 4. März hatte Trump sich spürbar erregt auf Twitter geäußert und Obama vorgeworfen, ihn während des US-Wahlkampfs in seinem Trump-Tower abgehört zu haben:
    Trump hatte in einem kürzlichen Gespräch mit Tucker Carlson von FoxNews zu dem Gezwitscher Stellung genommen und betont, dass die von ihm gemachten Anschuldigungen von seiner Administration belegt werden und sie »eine potenziell sehr ernste Situation« darstellen. Die angekündigten Beweise für Trumps Vorwurf wurden nun am vergangenen Freitag vom Justizministerium an das Geheimdienst-Komitee des Kongresses geschickt. The Hill berichtet:

    Das Justizministerium hat am Freitag Dokumente an das House Intelligence Committee geschickt und folgte so der Forderung nach Beweisen, mit denen die Behauptung Präsident Trumps gestützt werden kann, dass der ehemalige Präsident Obama den Trump-Tower abhören ließ. Das Komitee begutachtet die Dokumente derzeit, wie ein Berater gegenüber The Hill bestätigte.
    Präsident Trump hat seine Anschuldigungen zu keiner Zeit zurückgenommen und machte bei seiner Pressekonferenz mit Angela Merkel am Freitag gar einen Scherz darüber, als er auf die Frage eines Journalisten antwortete: »Zumindest haben wir [Merkel und er] etwas gemein«, was sich unzweideutig auf das Abhören Merkels durch die NSA im Jahre 2015 bezog:

    Am heutigen Montag, den 20. März, wird das House Intelligence Commitee eine offene Anhörung abhalten, bei der sich die Direktoren des FBI und der NSA zu angeblichen russischen Einmischungen in den US-Wahlkampf und den Vorwurf äußern sollen, dass die Obama-Administration Trump im Herbst überwacht habe. Dabei mag durchaus zum ersten Mal öffentlich bestätigt werden, dass insbesondere die US-Geheimdienste NSA und CIA faktisch alle über elektronische Geräte erfassbaren Daten aufzeichnen und, wie es Andrew “Judge“ Napolitano bei FoxNews zum Ausdruck brachte, die entsprechenden Protokolle jederzeit abrufbar sind: Er [der Präsident] kann also die NSA anweisen – welche bereits über die digitale Version unserer Telefongespräche verfügt – die digitale Version in Schriftform zu bringen und ihm auszuhändigen.


    Es ist wohl kaum anzunehmen, dass vom Justizministerium der Trump-Administration einfach irgendwelche Unterlagen zusammengestellt wurden, welche keinerlei Beweiskraft haben und folglich Möglichkeiten zur Diskreditierung des US-Präsidenten bieten. Alles läuft nach Plan… Der Nachtwächter ***
    Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter http://n8waechter.info/2017/03/obama...eis-dokumente/
    Bombe ist Geplatzt!

    Die Fragen an FBI Direktor waren Beabsichtigt!

    LG

  8. #48
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    AW: Enthüllungen

    Agent Provocateur: G(auner)20 - Krawalle, eine krankes Schauspiel der Regierung?

    lg

  9. #49
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    AW: Enthüllungen

    Unbeschreiblich! So haben die USA Hiroshima als Versuchslabor missbraucht!

    LG

  10. #50
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    AW: Enthüllungen

    Waldbrände in Kalifornien Okt. 2017 - Energiewaffen?



    Zahlreiche postapokalyptische Bilder und Videos erreichen uns aus Santa Rosa und den Nord-Kalifornien - Regionen, die von einer Feuer-Tragödie und Waldbränden ungeheuerlichen Ausmaßes getroffen worden sind. „Die Feuerwalze kam aus dem Nichts“ berichtet Zeit Online - „Nie zuvor in der Geschichte hat Kalifornien schlimmere Brände erlebt. Dabei ist der US-Bundesstaat Flammen gewohnt.“ Mehr als 20.000 Menschen wurden evakuiert, 3.500 Häuser gingen in Flammen auf. Bis Freitag sind 31 Menschen gestorben, mindestens 463 werden noch vermisst. Die Hoffnung, daß sie lebend irgendwo auftauchen, schwindet mit jeder Stunde. Das genauere Betrachten und Studieren der Bilder und des Videomaterials, wirft jedoch zahlreiche Fragen auf, die sich im Kern darauf fokussieren, ob der militärisch-kriminelle Komplex und der tiefe Staat hier nicht eventuell "nachgeholfen" haben. Neben zahlreichen Videos, die sich mit den Brandschäden beschäftigen und sich die Frage stellen, ob Santa Rosa und Umgebung so eine Art Testlabor für "direkte Energie-Waffen" ist, ist zum Beispiel dieses Bild aufgetaucht, das häufig in den sozialen Netzwerken geteilt wird und auf dem steht: "Welche Art von 'Waldbränden' lässt Bäume intakt, aber zerstäubt (pulverisiert) Häuser, ohne eine Spur zu hinterlassen? Gerätschaften, Betonarbeitsplatten, Toiletten, Textilien, Mauerwerk usw. - komplett verschwunden... Feuerwehrmänner, die so etwas zuvor niemals sahen, berichteten "es ist als wären wir atomar vernichtet worden!" Demgegenüber kündigte neulich der miltärische Nachrichtendienst öffentlich an, daß sie Laser- und Teilchenstrahlenwaffen (sogenannte DEW's) getestet haben, welche an Flugzeugen (Drohnen?) montiert waren.[....]
    lg

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