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Thema: Enthüllungen

  1. #51
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Enthüllungen

    4.6.1989 - Operation Chinesischer Mauerfall verhindert




    LG

  2. #52
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    WOLFGANG EGGERT präsentiert: Staatsterrorismus verstehen: Formen - Motive - Mitspieler



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  3. #53
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    Der Fall Skripal: britisch-imperiale Kriegstreiberei

    Giftanschlag: Was die US-gesteuerten EU-Politiker nicht wagen, sagt euch ein Schweizer Politiker!











    Uncut-News Schweiz


    März 2018: Roger Köppel findet klare Worte zum Giftanschlag Salisbury







    Der Fall Skripal: britisch-imperiale Kriegstreiberei




    BüSo Live übertragen am 28.03.2018


    Webcast mit Helga Zepp-LaRouche – 28. März 2018

    00:38 – Kim Jong-un besucht Xi Jingpin in China
    06:17 – Fall Skripal ist britisch-imperiale Kriegstreiberei
    13:21 – Was kann man als Einzelner eigentlich unternehmen?
    20:34 – Zur Notwendigkeit der Reorganisation des Finanzsystems
    27:08 – Was ist in Deutschland eigentlich schiefgelaufen?

    MP3: http://archiv-bueso.de/files/audios/...zl-webcast.mp3





    Wie die Massenmedien berichten:
    Die wichtigsten Erkenntnisse zum Fall Skripal

    Warum sind so wenige Belege für die Schuld Russlands bekannt? Weshalb reagiert Theresa May so hart? Und wo führt das hin?




    SIEHE AUCH: >> Trump & Putin flankieren Skripal-Effekt




    .
    Geändert von future_is_now (29.03.2018 um 19:23 Uhr)
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  4. #54
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    Dilyana Gaytandzhieva: Das Porton Down Center könnte in den Skripal-Anschlag verwickelt sein

    70 Millionen Dollar vom Pentagon an Porton Down???????



    Die bulgarische Journalistin Dilyana Gaytandzhieva hat ihre eigenen Untersuchungen zu Pentagon-Militärprojekten außerhalb der USA durchgeführt. Dieses Mal wurde das Untersuchungsobjekt Labor in Porton Down, Großbritannien, das nur 13 km von dem Ort entfernt ist, an dem Sergei Skripal und seine Tochter Julia gefunden wurden. Sie glaubt, dass diese Einrichtung in den Vergiftungsfall einbezogen werden kann, da viele grandiose Experimente nicht nur innerhalb der Mauern des Labors von Porton Down, sondern auch außerhalb davon durchgeführt wurden.

    Schon erstaunlich, dass Porton Down nur wenige Kilometer von Salisbury-Anschlag entfernt liegt. Die Journalistin legte dies ebenfalls vor zwei Wochen bereits dar. Zuvor beschäftigte sie sich bereits seit längerem mit dem Pentagon-Programm für biologische und chemische Waffen, was mehr oder weniger zufällig geschah. Auch hierüber sprach sie bereits mit News Front.

    weiter hier: https://marsvonpadua.com/2018/03/30/...rwickelt-sein/
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  5. #55
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    Britische Erpressung Yulia Skripal handelt offenkundig unter Zwang.

    Erst totgesagt, nun unverhofft genesen: Yulia Skripal, Tochter des früheren Doppelspions Sergey Skripal. Nach dem angeblichen Anschlag mit einem angeblich tödlichen Nervengift in Salisbury scheint sie auf dem Wege der Besserung. Genau wissen tun das nur die britischen Behörden. Sie haben Yulia offenbar in Schutzhaft genommen. Doch Schutz vor wem eigentlich? Was von dort nach außen dringt, beunruhigt Craig Murray, den früheren britischen Botschafter.

    Britische Schutzhaft
    von Craig Murray
    Bis jetzt haben uns nur die Russen Yulias Stimme hören lassen - in einem aufgezeichneten Gespräch mit ihrer Cousine. Was wir also mit Sicherheit wissen ist, dass sie bei der ersten sich bietenden Gelegenheit ihre Cousine in Russland anrief, um sie wissen zu lassen, was gerade vor sich ging. Erinnern wir uns - bis die Russen das Telefongespräch veröffentlichten, hatte uns die britische Obrigkeit weiter die Lüge aufgetischt, dass Sergej im Koma läge und Yulia selbst sich in einem kritischen Zustand befinde.
    Abgeschnitten von der Außenwelt

    Wir wissen nicht, wie Yulia der Anruf gelang. Ich selbst bin schon öfter bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert worden und fand dann jedes Mal, wenn ich aufwachte, mein Mobiltelefon in meinem Nachttisch vor. Yulias Handy wurde ihr offensichtlich weggenommen und nicht wiedergegeben. Auch hat sie kein offizielles Telefon bekommen - sie hat ihrer Cousine deutlich mitgeteilt, dass sie sie auf diesem Telefon nicht würde zurückrufen können, da es ihr nur vorübergehend zur Verfügung stehe. Die britische Regierung hätte ihr eines geben können, auf dem sie zurückgerufen hätte werden können - hätte man ihr denn helfen wollen.
    Die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass Yulia jemanden im Krankenhaus überzeugen konnte, ihr ein Telefon zu leihen, ohne dass britische Beamte dies mitbekamen. Dies würde auch erklären, warum die erste Reaktion Großbritanniens und seiner Lakaien in den Medien war, die Echtheit des Telefonats anzuzweifeln. Es würde auch erklären, warum sie dem offiziellen Narrativ über ihrer beider Gesundheitszustand widersprechen konnte, und warum sie nicht zurückgerufen wurde. Und, noch wichtiger: Es würde erklären, warum ihre Familie seitdem nichts mehr von ihr gehört hat – ja, warum niemand mehr ihre Stimme gehört hat.
    Unwahrscheinliches Statement

    Es erscheint mir grundsätzlich unwahrscheinlich, dass Yulia nun über Scotland Yard eine offizielle Erklärung abgegeben hat, in der sie ihrer Cousine verbat, Kontakt mit ihr aufzunehmen oder sie zu besuchen - nachdem es doch gerade ihre Cousine war, die sie als allererstes angerufen hatte, sobald es ihr möglich war. Ich schenke diesem Polizei-Statement schlicht keinen Glauben:
    „Am 9. April 2018 wurde ich aus dem Salisbury District Krankenhaus entlassen. Ich wurde dort mit offenkundiger klinischer Expertise und einer solchen Freundlichkeit behandelt, dass ich das Personal sofort vermisste. Ich habe meinen Vater in ihrer Pflege zurückgelassen, und er ist noch immer schwer krank. Auch ich leide noch an den Nachwirkungen des gegen uns eingesetzten Nervengases.
    Ich finde mich in einem völlig anderen Leben wieder als dem, das ich vor über einem Monat zurückgelassen habe und versuche, mit meiner Situation zurechtzukommen, während ich mich gleichzeitig noch immer von dem Angriff auf mich erhole.
    Mir steht speziell ausgebildetes Personal zur Verfügung, das sich um mich kümmert und das mir den Gang der Ermittlungen erklärt. Ich kann Freunde und Familie erreichen und wurde über meine Kontaktpersonen an der russischen Botschaft unterrichtet, die mir freundlicherweise ihre größtmögliche Unterstützung zugesagt haben. Derzeit wünsche ich jedoch nicht, von ihrem Angebot Gebrauch zu machen - sollte sich das jedoch ändern, weiß ich, wie ich sie erreichen kann.

    Am Wichtigsten ist jedoch, dass ich hier sicher bin und es mir immer besser geht - ich fühle mich aber noch nicht stark genug, den Medien ein vollständiges Interview zu geben. Ich hoffe jedoch, dies eines Tages tun zu können. Bis dahin möchte ich betonen, dass niemand für mich oder meinen Vater spricht außer uns selbst. Ich danke meiner Cousine Viktoria für ihre Sorge um uns, bitte aber darum, dass sie mich bis auf weiteres weder besucht, noch versucht, Kontakt zu mir aufzunehmen. Ihre Meinungen und Schlussfolgerungen entsprechen weder den meinen noch denen meines Vaters.
    Im Moment möchte ich nicht mit der Presse oder den Medien sprechen und bitte um deren Verständnis und Geduld, während ich mit meiner aktuellen Situation zurechtzukommen versuche.“

    Behördensprache macht stutzig

    Auch die Sprache, in der diese Erklärung verfasst wurde, wirft ernsthafte Fragen auf. Yulia Skripal verbrachte zwar einen Teil ihrer Kindheit in Großbritannien und spricht gutes Englisch, die Erklärung wurde jedoch in einem formellen, offiziellen Englisch auf sehr hohem Niveau abgefasst, das eigentlich nur Muttersprachlern zueigen ist.
    Nie, wirklich noch nie hat bisher ein russischer Muttersprachler folgendes geschrieben: „Derzeit wünsche ich jedoch nicht, von ihrem Angebot Gebrauch zu machen“ („At the moment I do not wish to avail myself of their services”)
    Auch der Sprachrhythmus und die Redewendungen entsprechen in keinster Weise einer Übersetzung aus dem Russischen. Nehmen wir den Satz „Ich danke meiner Cousine Viktoria für ihre Sorge um uns, bitte aber darum, dass sie mich bis auf weiteres weder besucht, noch versucht, Kontakt zu mir aufzunehmen. Ihre Meinungen und Schlussfolgerungen entsprechen weder den meinen noch denen meines Vaters.“ (“I thank my cousin Viktoria for her concern for us, but ask that she does not visit me or try to contact me for the time being. Her opinions and assertions are not mine and they are not my father’s.“)
    Nicht nur ist dieser Satz unglaublich unterkühlt, wenn man bedenkt, dass es ihr erster Impuls war, ihre Cousine anzurufen - die Sprache ist einfach falsch. Es ist nicht das Englisch, in dem Yulia schreiben würde, und es ist schwierig ins Russische zu übersetzen, weshalb es keine natürliche Übersetzung aus dem Russischen sein kann.
    Um es ganz deutlich zu sagen, als jemand, der damit viel Erfahrung hat: Das Englisch der Erklärung ist genau das Englisch, das ein Beamter der britischen Geheimdienste verwenden würde, und eben nicht das Englisch von jemandem wie Yulia Skripal oder einer Übersetzung aus dem Russischen.
    Yulia befindet sich natürlich „zu ihrer eigenen Sicherheit“ in Schutzhaft. Im besten Fall wird sie mit der Story über die üble russische Regierung, die sie mit der Türklinke vergiften wollte, zwangsgefüttert und vollkommen isoliert gehalten von jedem Einfluss, der Zweifel an dieser Story nähren könnte. Es gibt jedoch viel schlimmere Alternativen - Drohungen oder die Sicherheit ihres Vaters. Aber selbst wenn man das Handeln der britischen Behörden mit dem größten Wohlwollen betrachtet, kommt man nicht umhin festzustellen, dass sich Yulia Skripal in Einzelhaft und unter Zwang befindet.


    Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/britische-erpressung
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  6. #56
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    AW: Enthüllungen

    Golan-Video geleakt

    „UNO-Soldaten aus Österreich ließen Massaker zu“

    [QUOTE

    ]Schwere Vorwürfe gegen Bundesheersoldaten erhebt ein anonymer Informant in der Wiener Stadtzeitung „Falter“: Einem am Freitag im YouTube-Kanal der Stadtzeitung veröffentlichten Video zufolge haben österreichische Blauhelme im September 2012 auf den Golanhöhen zugelassen, dass syrische Geheimpolizisten in einen tödlichen Hinterhalt gerieten.

    Neun Syrer wurden bei dem Angriff von Schmugglern erschossen. Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) setzte kurz nach der Veröffentlichung des Videos eine Untersuchungskommission ein. Wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte, wird dabei auch zu klären sein, ob dieser Vorfall zum Golan-Abzug beigetragen habe. Österreich war jahrzehntelang der größte Truppensteller auf den Golan-Höhen, bis im Juni 2013 überhastet ein mit Sicherheitsbedenken begründeter Abzug verkündet wurde.




    In einer von der Stadtzeitung veröffentlichten Version ist zunächst ist zu sehen, wie die Kriminellen den Hinterhalt in der kargen Berglandschaft errichten. „Etwa eine Stunde später“ taucht ein weißer Mitsubishi mit syrischen Geheimpolizisten auf der Ladefläche auf, der den österreichischen Wachposten passieren muss.





    Blauhelme warnten Polizisten: Hob i eana eh gesogt“
    Die Syrer seien ausgestiegen und hätten mit den Österreichern gesprochen, diese hätten sie schließlich durchgewunken. „Normal musst das de Hund sagen“, ist einer der Blauhelme zu hören. Begründung: „Wenn da aner überbleibt, kummt er umma und schießt uns ab ...“ Von besonderer Bedeutung für die Vorgehensweise der österreichischen Soldaten könnte allerdings der nachfolgende Sager (circa bei Minute 2:00 in dem Video) sein, der unmittelbar danach zu hören ist: Einer der Blauhelme antwortet nämlich, er habe es „eana eh gsogt“. Laut Angaben des „Falters“ hätten die Blauhelme die Syrer falsch informiert.

    Die Blauhelme filmten dann das schon zuvor erwartete Geschehen mit. „Des ist a Himmelfahrtskommando. Bist du deppert“, werden die Schüsse auf den weißen Toyota kommentiert. Danach diskutieren die Blauhelme darüber, ob es noch Sinn hat, einen Krankenwagen zu schicken. „Sie hätten ein Verbrechen verhindern können“, meint Klenk. „Die juristische Frage ist, ob sie es hätten verhindern müssen.“







    Kunasek verspricht „lückenlose und minutiöse Aufklärung“
    Verteidigungsminister Kunasek setzte kurz nach der Veröffentlichung des Videos eine Untersuchungskommission ein. „Ich möchte so schnell wie möglich wissen, was im September 2012 tatsächlich passiert ist. Die Vorfälle werden lückenlos und minutiös aufgeklärt werden“, teilte er mit. Die Untersuchung „muss bis Ende Mai abgeschlossen sein“. Der Vorfall sei „in dieser Dimension“ erst durch die nun veröffentlichten Fotos und Videos bekannt geworden.

    Die Kommission werde prüfen, ob gegen die Einsatzregeln verstoßen worden sei und Straftatbestände verwirklicht worden seien. Bei Bedarf werde den betroffenen Soldaten Rechtshilfe angeboten. Sollte tatsächlich keinerlei Warnung der syrischen Geheimpolizisten durch die österreichischen Blauhelme bzw. gar eine bewußte Falschinformation erfolgt sein, ist zu prüfen, ob es tatsächlich das UNO-Mandat war, das die Soldaten daran gehindert hat, in dem konkreten Fall ihrem gesunden Menschenverstand zu folgen und das Leben der in Richtung des Hinterhalts fahrenden Menschen zu retten. Die UNO-Soldaten sind zu strikter Zurückhaltung verpflichtet und dürfen etwa ihre Waffen nur zur Selbstverteidigung einsetzen. Völkerrechtler Manfred Nowak betonte aber, dass die Pflicht zur Neutralität nur zwischen den Konfliktparteien Israel und Syrien gelte, nicht aber gegenüber Kriminellen.

    Darabos hatte keine Kenntniss von dem Vorfall

    Ex-Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) hatte keine Kenntnis von dem Vorfall mit neun toten Syrern auf dem Golan, der sich während seiner Amtszeit im Jahr 2012 zugetragen hat. „Ich bin in Kenntnis gesetzt worden vom ORF-Teletext“, sagte Darabos mit Blick auf die aktuellen Medienberichte. „An mich als Minister ist so ein Vorfall nie herangetragen worden.“ Darabos wies darauf hin, dass er damals selbstverständlich eingeschritten wäre. „Es sind in mehreren Fällen, wo es um kleinere Geschichten gegangen ist, die Leute sofort repatriiert worden“, sagte der langjährige Verteidigungsminister (2006-13). Sollten sich die Vorwürfe erhärten, sei er dafür, die Betroffenen aus dem Bundesheer zu werfen.
    weiter: http://www.krone.at/1699939

    [/QUOTE]


    LG

  7. #57
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    Wo sind die vergifteten Skripals? Briten verwehren Nichte erneut Einreise

    Rund zwei Monate nach dem Giftanschlag auf den russischen Ex-Spion Sergej Skripal und seine Tochter Julia in Salisbury hat Großbritannien einer Angehörigen erneut die Einreise verweigert. Russische Diplomaten in London wissen unterdessen nicht, ob die beiden Anschlags-Opfer noch leben.

    Viktoria Skripal hatte bereits Anfang April vergeblich versucht, nach Großbritannien zu reisen, um ihre Cousine Julia und ihren Onkel Sergej zu sehen. Die beiden waren Anfang März in Salisbury unter immer noch ungeklärten Umständen vergiftet worden. Ihr aktueller Verbleib ist nicht öffentlich bekannt.


    © Sputnik / Alexander Wilf
    „Briten plötzlich verstummt“ - Sacharowa verspricht Nachrichten im Fall Skripal

    Am heutigen Montag teilte Viktorias Ehemann Arsenij Elifantjew auf Sputnik-Anfrage mit, dass die britische Botschaft einen erneuten Visumsantrag seiner Frau ebenfalls abgelehnt habe.

    „Ihr Antrag auf ein Einreisevisum für das Vereinigte Königreich wird abgelehnt, weil er nicht den Migrationsauflagen entspricht“, zitieren russische Medien aus der Antwort der britischen Botschaft.
    Der russische Botschafter in London, Alexander Jakowenko, hatte sich in der vergangenen Woche beschwert, dass "Dutzende" seiner Anfragen an das Londoner Außenministerium ohne Antwort geblieben seien.
    „Die Briten sagen uns, dass die Skripals nicht mit uns reden wollten“, sagte Jakowenko am Donnerstag. Er verwies darauf, dass die angeblichen Erklärungen der beiden über die britischen Behörden übermittelt worden seien.
    Nach "Nowitschok"-Whistleblowing: Tschechischer Gift-Chefforscher entlassen >>
    „Wir haben sie nicht gesehen. Wir wissen nicht, wo sie sind, wie es ihnen gesundheitlich geht, ob sie aus eigenem Willen handeln, ob sie am Leben sind oder nicht.“
    Der 66-jährige Sergej Skripal und seine Tochter Julia waren am 4. März dieses Jahres im britischen Salisbury bewusstlos aufgefunden und mit Vergiftungserscheinungen ins Krankenhaus gebracht worden. Von wem und unter welchen Umständen sie wirklich vergiftet wurden, ist unklar. Die britische Regierung behauptet, dass in den Giftanschlag auf die Skripals mit dem Stoff A-234 der russische Staat verwickelt sei. Russland weist diesen Vorwurf von sich und fordert eine unabhängige Aufklärung.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/2...-die-einreise/
    https://deutsch.rt.com/europa/69840-...edien-skripal/

    Liebe Grüße
    Geändert von AreWe? (vor einer Woche um 09:34 Uhr)
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  8. #58
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    Julia Skripals Statement: Russland entdeckt Ungereimtheiten

    Die russische Botschaft in Großbritannien stellt die jüngst in den Medien verbreitete Erklärung von Julia Skripal infrage. Die Behörde wies am Mittwoch auf etliche Ungereimtheiten hin.

    „Das gezeigte Video bestärkt nur unsere Sorge wegen der Bedingungen, in denen sie untergebracht ist. Es ist ziemlich offensichtlich, dass Julia einen vorher geschriebenen Text abgelesen hat“, so die russischen Diplomaten. „Mehr noch, nach einer Reihe von Sätzen zu urteilen, ist das eine Übersetzung aus dem Englischen.“ Dabei sei das Original von einem Muttersprachler verfasst worden.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/politik/2...-uebersetzung/
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  9. #59
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    Erster Medienauftritt von Julia Skripal: Hoffe, in mein Land zurückzukehren



    Julia Skripal, Tochter des ehemaligen Doppelagenten Sergej Skripal, meldete sich erstmals nach dem mutmaßlichen Giftanschlag in Salisbury zu Wort. In der Videobotschaft erzählt sie, wie sie mit den unglaublichen Veränderungen, die ihr Leben auf den Kopf gestellt haben, zurechtkommt. Zudem bittet sie darum, ihre Privatsphäre und die ihres Vaters zu respektieren.
    1. Sie hofft nicht in GB zu bleiben!!!!!!!
    2. Sieht eine "Vergiftete" so aus?
    3. Was ist das für eine Narbe unter dem Kehlkopf?

    LG
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    AW: Enthüllungen

    Moin
    Ein Luftröhrenschnitt
    Warum,keine Ahnung
    Nein ,so sieht keine vor kurzem mit tödlichem gift vergiftete person aus.
    LG
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

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