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Thema: Enthüllungen

  1. #71
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    eine Enthüllung der anderen Art

    Nun also hat Herr Müller die Maske fallen gelassen!



    Vielleicht gibt's dann ja 'ne Einladung zum nächsten Bilderberg-Treffen.

    LG
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  2. #72
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    AW: Enthüllungen

    WICHTIG! RUSSLAND AUCH OKKUPIERT: Fjodorow-(DUMA-MdP) Studenten bekommen Lektionen in Okkupation




    Video übernommen von: Russland Ungefiltert .
    Stichpunkte 00:35 Wer gründete die Russische Föderation? (Propaganda des Siegers, Gorbatschow, Gaidar) 04:26 Polewanow - wie Amerikaner die russischen Minister nicht in ihre Ministerien ließen. 07:30 Russische Privatisierung = Reparationszahlung. 08:25 Russische Oligarchen sind ausländische Oligarchen. 08:47 Die russische Verfassung ist keine russische Verfassung. 09:05 Der Mechanismus der Okkupation: 1. Medienkontrolle 2. Strategische Steuerung. 10:00 Der erste größere Aufstand in Russland (1996 Alexander Korschakow). 12:12 Wieso kam Putin an die Macht? (Abkommen von Chassawjurt). 13:45 Die Herrschaft der Oligarchen („Semibankirschina“) oder warum Chodorkowski ins Gefängnis kam? 15:49 Der Aufstand Putins. 17:48 Wieviel Macht hat der russische Präsident? 19:58 Russland im Vergleich mit Europa (Investitionen, Währung, Technologie). 24:24 Was hat Angela Merkel mit dem sinkenden Lebensstandard in Russland zu tun? 26:02 Tribut wird auch mit Menschen bezahlt. 27:30 Die Propagandamaschinerie wird schwächer. 29:10 Wer schreibt russische Gesetze / China. 30:50 Was bedeutet eine monopolare Welt? 33:05 Bildung in der Monopolaren Welt (Russland muss weniger bevölkert werden). 35:11 Ein Beispiel der Propaganda - Magnitzki-Gesetz. 38:36 Putins Dilemma. 40:09 Der KGB heute und die russischen Atomwaffen. 44:39 Wie im russischen Fernsehen zensiert wird. 47:07 In Deutschland hätte Putin schon längst verloren. 48:11 Was kann man von der russischen Opposition erwarten (Alexei Nawalny, Boris Nemzow)? 50:19 Putins Unterstützer im Parlament oder wie der Abgeordneter Bagarjakow eine falsche Frage stellte. 52:18 Wie russisch sind die russische Forbes-Liste und das russische Parlament? 55:50 Die Revolution 1917 war die erste große Operation gegen Russland.


    ...das Video stammt aus dem Jahr 2013!
    Seit 2015 hat sich Russland aus den Klauen der Finanzmafia befreit!
    Auch die Sanktionen konnten es nicht rückgängig machen!

    LG
    Geändert von green energy (13.10.2018 um 07:25 Uhr)

  3. #73
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    AW: Enthüllungen

    Migranten verfügen über namenlose Mastercards mit EU- und UNHCR-Logo


    Migranten heben mit namenlosen Mastercard-Karten in Bosnien-Herzegowina Geld ab, diese tragen die Logos von EU und UNHCR. Allerdings sei unklar, von wem das Geld auf diesen Karten stammt. Kommt es von Mastercard, von Soros oder stammt es aus dem Hilfsbudget des UNHCR?



    Laut Hinweisen der kroatischen Polizei verfügen viele Migranten über Prepaid-Debitkarten von Mastercard, berichtet das slowenische Nachrichtenportal Nova24tv. Diese sind mit den EU- und UNHCR-Logos versehen.
    Polizeibeamten fiel auf, dass ein Teil von ihnen die Geldautomaten nutzen, um Geld abzuheben. Auch würden jetzt vermehrt Migranten beobachtet, die mit neu gekauften, hochwertigen Schuhen und Wanderkleidung, Smartphones und sogar Waffen ausgestattet sind. Während ihres Zwischenstopps würden sie an Geldautomaten Bargeld abheben, um Vorräte anzuhäufen.

    Die Karten tragen statt dem Namen des Inhabers den Aufdruck UNHCR und eine Nummer. Nova24tv nimmt an, dass die Flüchtlingsorganisation UNHCR und die EU in Zusammenarbeit mit Mastercard die Prepaid-Debitkarte kostenlos an Migranten verteilen.
    Wer verteilt namenlose Bankkarten an Migranten?

    Weiter heißt es in dem Artikel, dass der slowenische TV-Redakteur Ninoslav Vucetic kürzlich ein Bild einer Mastercard-Karte mit den EU- und UNHCR-Logos auf Twitter an die Behörden in Montenegro geschickt hat. Im Tweet stellt Vucetic unter anderem die Frage, wer diese namenlosen Bankkarten an Migranten verteilen würde.

    Das gleiche Bild der UNHCR-Mastercard, das Vucetic’s Tweet zeigt, findet sich in verschiedenen Berichten des UNHCR wieder. In den Berichten erklärt UNHCR, wie sie die Migranten unterstützen könne, die in Griechenland für eine Weiterreise nach Westeuropa angekommen sind.

    „Seit April 2017 haben schätzungsweise mehr als 49.000 Flüchtlinge und Asylbewerber in Griechenland mindestens einmal Barhilfe erhalten“, heißt es von UNHCR.
    Die Bargeldhilfe ist Teil des Programms „Soforthilfe für Integration und Unterbringung – ESTIA“, das von der EU-Behörde für Katastrophenschutz und humanitäre Hilfe finanziert wird. Dieses wird von UNHCR und den Partnern der „Greece Cash Alliance“ in Abstimmung mit dem griechischen Ministerium für Migrationspolitik durchgeführt, heißt es auf der betreffenden Webseite.

    Vucetic schreibt zudem in seinen Tweet:
    „Diese Bankkarten sind ein Beweis dafür, wie die EU die europäische Kultur zerstört“, schrieb Vucetic. „Sie mit Geld einladen, um Gewalt auszulösen? Wer gibt Migranten eine solche Bankkarte, um ohne Vornamen und Nachnamen auf Bargeld zugreifen zu können?
    @NebojsaMedojevi BANČNE KARTICE so tudi dokaz, kako EU uničuje Europsko kulturo.!? Vabi jih z denarjem, da povzročajo nasilje.??
    KDO migrantom daje takšne bančne kartice za dvigovanje denarnih sredstev, brez imena in priimka? ‚MALJEVAC pic.twitter.com/EGNhHyHP4K

    — Ninoslav Vucetic (@NinoslavVucetic) 30. Oktober 2018

    Woher kommt das Geld auf den Karten?


    Allerdings sei unklar, von wem das Geld auf diesen Karten stammt. Kommt es von Mastercard, von Soros oder stammt es aus dem Hilfsbudget des UNHCR?
    Für das Jahr 2018 stellt UNHCR allein für die Flüchtlingshilfe in Griechenland 155 Millionen Euro zur Verfügung, wie auf den Seiten des UNHCR zu erfahren ist.
    weiter: https://www.epochtimes.de/politik/eu...meistgelesen=1

    LG

  4. #74
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    Für die pro-britischen Narrative: Die wahre Trollfabrik zur Beeinflussung europäischer Medien

    Es ist schon über einen Monat her, seit Hacker die in Schottland ansässige "Integrity Initiative" als eine von der britischen Regierung finanzierte Propaganda-Organisation entlarvten. Seither sind neue Details der geheimen Organisationsaktivitäten bekannt geworden.

    Das Dokument sickerte von einer Gruppe durch, die angeblich mit den anonymen Hackern in Verbindung steht. Die ersten Leaks zeigten, dass die "Integrity Initiative" (II) heimlich "Cluster" von "Influencern" (Beeinflussern) in ganz Europa betrieben hatte, die dafür sorgten, dass pro-britische Narrative die Medien dominieren.
    Der zweite Teil der Enthüllungen machte deutlich, wie die Organisation auch innerhalb Großbritanniens Desinformationskampagnen durchführte – z. B. eine Schmierkampagne gegen Labour-Führer Jeremy Corbyn. Dies alles unter dem Vorwand, dadurch "russische Propaganda" zu bekämpfen.
    Jetzt deckt eine dritte Reihe von Enthüllungen auf, dass das Projekt angeblich wie eine moderne Version von Operation "Mockingbird" funktioniert. "Mockingbird" war ein geheimnisvolles Projekt aus den 50er Jahren, bei dem die CIA Hand in Hand mit willigen Journalisten in wichtigen Medien zusammenarbeitete, um sicherzustellen, dass bestimmte Inhalte vorhanden waren.
    Dieses Mal allerdings handelt es sich um eine vom britischen Staat finanzierte Organisation mit engen Verbindungen zu den Nachrichtendiensten und zum Militär. Letzteres präsentiert sich dabei als unparteiische "Wohltätigkeitsorganisation".

    1. Eine "große und ehrgeizige Infowar-Kampagne": In einer der bislang aufschlussreichsten Enthüllungen unterbreitete ein französisches Unternehmen mit dem Namen "Lexfo" einen angeblich "streng vertraulichen" Vorschlag, um Propaganda für II auf "mehreren hundert bestehenden und glaubwürdigen" Nachrichtenseiten in "mehreren Sprachen" zu verbreiten. Das Unternehmen bot darüber hinaus seinem potenziellen Kunden das Erstellen von Nachrichtenseiten an, um die Ziele von II zu erfüllen – Standorte, von denen behauptet wird, sie seien "scheinbar unabhängig, um ihre Glaubwürdigkeit zu gewährleisten". Lexfo schlug auch die Überwachung von Wikipedia-Einträgen vor und aggressive Kampagnen, um Webseiten oder Nachrichtenseiten zu "diskreditieren und einzuschüchtern", von denen angenommen wird, dass sie "gefälschte Nachrichten" fördern – dies schloss auch rechtliche Schritte gegen Werbebetreiber ein, um so die Werbung zu blockieren und so diese Plattformen einstellen zu lassen. Letztendlich offerierte Lexfo eine "große und ehrgeizige Infowar-Kampagne", die man "nicht nachverfolgen" könne. Eine der wenigen Nachrichtenseiten, welche über den Skandal berichteten, war die schottische Daily Record. Am 16. Dezember schlug der Autor des Artikels vor, dass, wenn die II " eine Geschenkverpackungs-Intelligenz für Journalisten wäre, die verzweifelt genug sind, dies als ihre eigene Arbeit zu verkaufen, ohne richtige Quellenzuordnung", dies dann eine "weitere Untersuchung wert" wäre. Tatsächlich scheinen diese neuen Verbindungen davon zu zeugen, dass genau dies geschehen ist.
    2. Militärische Geheimdienste ausgenommen: Die öffentlich gewordenen Details brachten auch weitere Informationen über eine der Schlüsselfiguren, Chris Donnelly, ans Tageslicht, und damit über das "Institut for Statecraft" (IfS). Donnelly verfügt über einen umfangreichen Hintergrund im militärisch-geheimdienstlichen Bereich. Aus einem Dokument geht hervor, dass Donnelly in Paris versucht haben soll, vermeintlich unabhängige Journalisten für seine Aktivitäten zu gewinnen. Donnelly gibt eine Liste von Journalisten an, von denen er glaubte, dass sie in das Projekt "sicher involviert" sein könnten und die seiner Meinung nach "die Dinge auf unsere Weise" sähen. Ein weiteres Dokument enthüllt, dass Donnelly eine Liste mit vorgeschlagenen "militärischen Maßnahmen" erarbeitet hatte, die er während der Krimkrise im Jahr 2014 umsetzen würde, wenn er "verantwortlich" wäre – einschließlich der Verlegung von Minen in der Bucht von Sewastopol. Die Frage, die gestellt werden sollte, ist, warum eine Einrichtung, die eine Desinformations-Kampagne betreibt, Vorschläge für militärische Maßnahmen eines Landes wie Großbritannien erarbeitet. Das Projekt wurde aber nicht nur vom britischen Außenministerium finanziert, sondern auch von der britischen Armee und dem Verteidigungsministerium, welches dies stets bestritten hatte, bis eine durchgesickerte Rechnung das Gegenteil bewies. In einer Zusammenfassung "privater Diskussionen" zwischen Donnelly und dem pensionierten britischen Armeegeneral Sir Richard Barron wird die 77. Brigade für die "Ausschöpfung der sozialen Medien" gepriesen. In einem Dokument, welches auf der IfS-Webseite veröffentlicht wurde, empfiehlt Donnelly "spezielle Trainingsprogramme", um "moralische und ethische Werte" bei Kindern schon im Alter von 8 Jahren zu fördern. Eine Idee, die George Orwells Werk entsprungen zu sein scheint.
    3. Skripal Überwachungskampagne: Nach der Vergiftung des ehemaligen russischen Spions Sergei Skripal im März trat das II in Aktion und soll wohl einen Vorschlag zur Überwachung der Diskussionen in den sozialen Medien unterbreitet haben, um "zu bewerten, wie der Vorfall in Europa wahrgenommen wird". Das Ziel sei es gewesen, in den sozialen Medien Schlüsselfiguren mit hoher Einflussnahme zu etablieren und festzustellen, wer gegenüber Großbritannien "freundlich" gesonnen ist. Dabei wurden Listen von Tweets und Berichte aus verschiedenen Ländern zur Skripal-Affäre zusammengestellt, um zu untersuchen, wie Journalisten in Europa reagierten. Ein Bericht aus Italien vermeldete Zweifel an den britischen Narrativen von "qualitativ hochwertige Zeitungen" und schlug eine "effektive, diskrete und artikulierte Informationskampagne" vor, welche sich auf die wichtigsten Persönlichkeiten der italienischen Politik und Medien richten sollte.
    4. Schottland in Gefahr: "Wahnsinnige in Schottenröcken": Einige der Veröffentlichungen zeigen auch Sorgen über Risse im Königreich selbst auf, insbesondere in Bezug auf die Beziehungen zu Schottland und Nordirland. In einem Dokument heißt es: "Wird die derzeitige Beziehung überdauern oder werden wir eine Bundesbeziehung haben oder unabhängig sein?" In der Zusammenfassung eines Treffens mit David Lease, einem Chefreporter des Herald in Schottland, schreibt der II, dass sich zwischen den vier Teilen des Vereinigten Königreichs ein "lockerer föderaler Charakter" herausbilde und dass die Engländer es nicht bemerkten. Lease befürchte, dass irgendein seltsamer "Scherzkeks im Kilt" zu einer separatistischen Konferenz in Moskau gehen könnte, zeigte sich jedoch erleichtert, als dieser Fall nicht eintraf. Es gebe auch Bedenken dahingehend, dass die "Zufriedenheit mit der BBC" unter den Normalbürgern Schottlands zur Zeit sehr niedrig ist.

    Die Büros des IfS befinden sich den Enthüllungen zufolge im Keller eines Gebäudes am Two Temple Place in London. Jeder Versuch von Journalisten, an die IfS-Mitarbeiter heranzukommen, wurde aggressiv zurückgewiesen. Der Parlamentsabgeordnete Chris Williamson sagte, die Regierung habe nun "ernsthafte Fragen zu beantworten", nicht zuletzt, warum sie zweifelhafte Gruppen finanziert, die sich in europäische Angelegenheiten einmischten und falsche Informationen über Jeremy Corbyn und die Labour-Partei verbreiteten. Der Daily Record bezeichnete die Enthüllungen als "einen der größten politischen Skandale des Jahres".

    Es grenzt an ein Wunder, dass die meisten Mainstream-Medien nicht auf die Geschichte aufmerksam geworden sind. In Großbritannien haben eine Handvoll hochkarätiger Filialen, einschließlich des Guardian, die Kontroverse mit dem geringsten Aufwand gemeldet, aber die meisten haben sich dagegen gescheut. In den USA herrschte nahezu völlige Stille in Bezug auf diese Angelegenheit.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/81409-grossbritannien/
    Das ist ja wohl klar, warum der Mainstream nicht berichtet!

    LG
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  5. #75
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    Die »Integrity Initiative«

    Klickt Euch durch die Links, das ist der helle Wahnsinn, was da hinter den Kulissen mit uns angestellt werden soll!

    Es ist die wohl größte Geheimdienstenthüllung seit Edward Snowden. Doch die etablierten Medien berichten seit bald zwei Monaten nicht darüber. Ein Überblick.

    Gemäß veröffentlichten Originaldokumenten betreibt die britische »Integrity Initiative« ein internationales, verdecktes Netzwerk aus Geheimdienstlern, Militäroffizieren, Politikern, Journalisten und Akademikern, das umfangreiche anti-russische Medienkampagnen koordinierte.
    Finanziert wird die Initiative unter anderem vom britischen und amerikanischen Außenministerium, der NATO, aber auch von Facebook und deutschen Unternehmen. Der offizielle Leitspruch der parastaatlichen Initiative lautet »Defending Democracy Against Disinformation«.
    Die »Integrity Initiative« verbindet, nach derzeitigem Kenntnisstand, Schlüsselakteure in mehreren brisanten Kampagnen, darunter dem dubiosen Skripal-Fall, dem angeblichen Giftgasangriff im syrischen Douma, der versuchten Diskreditierung von Labour-Präsident Jeremy Corbyn, der erfolgreichen Verhinderung eines spanischen Sicherheitsdirektors, und weiteren Aktionen.
    Während etwa in Deutschland bereits ein nationaler »Cluster« unter Leitung eines ehemaligen britischen Geheimdienstlers aufgebaut wurde, waren oder sind solche Cluster für die Schweiz und Österreich sowie weitere Staaten noch in der Planung.
    Der Schweizer Cluster sollte – mit Blick auf die Parlamentswahlen 2019 – vom Vizedirektor eines Genfer Sicherheitszentrums koordiniert werden, der zuvor als NATO-Berater und Offizier in der britischen Armee diente. Das Zentrum wird von der Schweizer Regierung mitfinanziert.
    Etablierte deutschsprachige Medien berichteten über die Initiative bislang nicht. Die Schweizer Plattform Swissinfo publizierte eine kurze Agenturmeldung, jedoch nur auf italienisch. Es ist nicht klar, ob es keine deutsche Meldung gab, oder ob sie von sämtlichen Medien ignoriert wurde.
    Referenzen zur »Integrity Initiative«


    Siehe auch



    Quelle: https://swprs.org/die-integrity-initiative/
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  6. #76
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    Wer anderen eine Grube gräbt: Facebook löscht Konten von US-Firma wegen Wahlmanipulation

    Eine Operation unter falscher Flagge mit Konsequenzen: Kaum hatte die Sicherheitsfirma New Knowledge für den US-Senat einen Bericht über russische Einflussbemühungen auf US-Wahlen angefertigt, flog sie selbst als Manipulator einer US-Senatswahl auf.

    "Unglaublich. Dieser Bericht zeigt, wie weit Russland geht, um die Bruchlinien unserer Gesellschaft auszunutzen und die Amerikaner zu spalten, in dem Versuch, unsere Demokratie zu untergraben und zu manipulieren" – mit diesen Worten kommentierte Mark Werner einen jüngst angefertigten Bericht für den Geheimdienstausschuss des US-Senats, dem er für die Demokraten vorsteht.
    Angefertigt wurde der vorab von der Washington Post veröffentlichte Bericht, der die russische Beeinflussung der US-Präsidentschaftswahlen 2016 mittels der Internet Research Agency (auch bekannt als St. Petersburger Troll-Fabrik) belegen soll, von der privaten Cybersicherheitsfirma New Knowledge ("Neues Wissen").

    Deren Gründer Ryan Fox und Jonathan Morgan sind keine unbeschriebenen Blätter: Fox arbeitete laut der Recherche des Journalisten Dan Cohen für den US-Geheimdienst NSA und war als Computer-Analyst für das United States Joint Special Operations Command (JSOC) des US-Militärs tätig.
    Morgan hingegen arbeitete als Berater für das US-Außenministerium unter Präsident Barack Obama und entwickelte Technologien für die Pentagon-Forschungsschmiede DARPA. Zudem gründete und leitet er das Projekt "Data for Democracy", das sich der Aufgabe verschrieben hat, das "Wahlsystem anhand öffentlicher Daten auf Anzeichen von Betrug zu überwachen".
    Wahlmanipulation vom Wahlwächter – wenn der Bock der Gärtner ist
    Morgan weiß, wovon er spricht: Wie jüngst herauskam, war seine Firma New Knowledge an einem Geheimprojekt der Demokraten zur Manipulation der Senatswahlen in Alabama im Dezember 2017 beteiligt. Zu diesem Zweck wurden über 1.000 russischsprachige Twitter-Konten eingerichtet, die in den sozialen Medien die Werbetrommel für den republikanischen Kandidaten Roy Moore rührten. Ziel der Operation unter falscher Flagge war es, Moore mittels der vermeintlichen Russland-Connection diskreditieren zu können.
    "Wir haben eine aufwändige Operation unter falscher Flagge organisiert, die die Idee vermittelte, dass Moores Wahlkampf in den sozialen Medien durch ein russisches Botnetz unterstützt wurde", heißt es in einem internen Projekt-Bericht, über das die New York Times erstmals vor einer Woche berichtete. Während die vermeintliche russische Einmischung laut der US-Zeitung "die Aufmerksamkeit der nationalen Medien auf sich zog", bestätigte die von Morgan mitbegründete "Alliance for Securing Democracy" auf ihrer Webseite "Hamilton 68" gegenüber Medien die Existenz der russischen Operation.

    Das Hamilton-Projekt will laut Eigenlob aufklären, und zwar über "russische Bemühungen, Propaganda und Desinformation im Internet zu verbreiten". Zu diesem Zweck beobachtet die transatlantische Initiative in Echtzeit 600 Twitter-Accounts, die unter russischem Einfluss stehen sollen – um welche es sich dabei handelt, wird jedoch leider verschwiegen. In den letzten Jahren fungierte Hamilton 68 als der wichtigste mediale Stichwortgeber, wenn es um eine angebliche russische Beeinflussung mittels sozialer Medien ging.

    Zur vermeintlichen russischen Beeinflussung der Senatswahlen in Alabama bezog Morgan damals selbst Stellung. Auf Twitter schrieb er: "Von Hamilton 68 beobachtete russische Trolle zeigen ihr Interesse an den Alabama-Senatswahlen. Was für eine Überraschung."
    Facebook löscht Konten – Unfreiwilliger Sponsor geht auf Distanz
    Dass es sich bei den russischen Trollen in Wahrheit um von seiner Firma angelegte Fake-Accounts handelte, unterschlug er natürlich. Zumindest auf Facebook hat die Manipulation der Senatswahlen für Morgan und seine Firma doch noch ein Nachspiel: Die Plattform Facebook löschte fünf Konten, darunter das von Morgan, wegen einem "koordinierten, nicht-authentischen Verhalten während der Alabama-Wahlen im letzten Jahr". Die Untersuchung sei weiter im Gange, so Facebook. Welch eine Ironie: Noch im November hatte das Unternehmen über einhundert Konten gelöscht, die von New Knowledge dem FBI als russische Desinformationskanäle gemeldet worden waren.
    Finanziert wurde das False-Flag-Projekt der Demokraten mit den Geldern des liberalen Milliardärs Reid Hoffman – insgesamt 100.000 US-Dollar flossen laut der New York Times in die konspirative Initiative. Hoffman distanzierte sich inzwischen rasch noch von dem Projekt und beteuerte, nicht gewusst zu haben, dass seine Spendengelder an die Demokraten dafür benutzt wurden. Wörtlich sagte er:
    Es gibt absolut keinen Platz in unserer Demokratie, um Fakten zu manipulieren oder sich Unwahrheiten zu bedienen, um politische Vorteile zu erlangen. Ich hätte nicht wissentlich ein Projekt finanziert, das solche Taktiken anwendet, und hätte mich geweigert, in eine Organisation zu investieren, von der ich wüsste, dass sie ein solches Projekt durchführen könnte.
    Wahlmanipulation könnte juristische Konsequenzen haben

    Möglicherweise drohen Ryan Fox und Jonathan Morgan oder ihrer Firma New Knowledge doch noch juristische Konsequenzen. Doug Jones, der die Alabama-Senatswahlen mit einem denkbar knappen Vorsprung für sich entscheiden konnte – erstmals seit über 25 Jahren ging der Bundestaat an die Demokraten – zeigte sich nach Bekanntwerden der insgeheimen Manipulation zu seinen Gunsten aus den Reihen seiner eignen Partei "empört".
    "Wir wussten davon nicht. Dagegen muss etwas unternommen werden", sagte Jones. Die Bundeswahlkommission und das Justizministerium sollten nun einen genauen Blick auf den Vorgang werfen, um festzustellen, ob dabei etwa gegen Gesetze verstoßen wurde. Und Jones empfahl – ganz der Ehrenmann: "Wenn ja, dann bestraft sie".
    Ungestraft davonkommen wird New Knowledge wohl doch mit der (vorerst) jüngsten Fake-News-Kampagne, die sie in die Welt setzte: Russland stünde hinter den Protesten der Gelbwesten in Frankreich, vermeldeten Medien wie The Times oder das Wall Street Journal jüngst unter Berufung auf diese "Sicherheits"-Firma und deren Gründer.
    Konkrete Beweise blieben sie selbstverständlich schuldig. Derer bedarf es auch nicht, denn Morgan hat – wie so oft – seine ganz eigene Art der Beweisführung. Wie er in einem Interview ausführte, sei russische Desinformation genau daran zu erkennen, welche Gefühle sie bei den Nutzern sozialer Medien auslöse. Ein sicheres Anzeichen für Manipulation seien etwa Beiträge, die den Leser in Wut versetzen. Besonders verdächtig sind demnach solche, die am Status Quo rütteln, und er warnt eindringlich: "Die Leute sollten besorgt sein, wenn sie ermutigt werden, ihr Verhalten zu ändern", so Morgan.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/nordamerika/8...rabt-facebook/
    Liebe Grüße
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