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Thema: Roswell-Militärfotografen kommen zu Wort

  1. #1
    Administrator Avatar von zwirni
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    Roswell-Militärfotografen kommen zu Wort


    Die Titelschlagzeile des "Roswell Daily Record" vom 8. Juli 1947 zitiert den Air Force-Sprecher mit einer von der US-Luftwaffe nahe Roswell erbeuteten fliegenden Untertasse.
    | Copyright: Public Domain


    Roswell (USA) - Noch nach 66 Jahren sorgen Ereignisse in dem Wüstenstädtchen Roswell im US-Bundesstaat New Mexico Anfang Juli 1947 immer noch für heftige Kontroversen zwischen Skeptikern, selbsternannten Aufklärern und UFO-Forschern und -Gläubigen. Während die einen den über die Jahrzehnte immer wieder veränderten Behauptungen der U.S. Air Force glauben, wonach letztendlich lediglich ein streng geheimes Spionage-Projekt namens "Mogul" an einem Wetterballon abgestürzt sein soll, sind die anderen davon überzeugt, dass damals ein bis heute unbekanntes Flugobjekt, vielleicht sogar ein außerirdisches Raumschiff mitsamt Insassen abgestürzte. Mittlerweile wird gerade letztere Interpretation der Vorkommnisse von einer ganzen Reihe von Zeitzeugen zwar gestützt - von US-Militär und -regierung jedoch bis heute vehement verneint. Jetzt haben sich auch die damaligen Stützpunkt-Fotografen zu den Ereignissen rund um den zweifelsohne stattgefundenen Absturz geäußert.

    Der Roswell-Untersucher Anthony Bragalia hat es sich schon seit Jahren zur unermüdlichen Aufgabe gemacht, die Zeitzeugen von damals ausfindig zu machen und zu den Ereignissen zu befragen (...wir berichteten schon des Öfteren, s. Links).


    Jetzt ist es Bragalia gelungen, die damals auf der Air Force Basis Roswell stationierten offiziellen Militärfotografen ausfindig zu machen und zu interviewen. Alle drei Männer sind heute in ihren 80ern und liefern neue aufschlussreiche Informationen zu den damaligen Vorgängen.


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    Laut James Remiyac, Gene Niederschmidt, Calvin Cox von der 3rd Photo Unit (Dritten Fotoeinheit) wurde ihre Einheit vom Kommandanten der Basis, Commander Butch Blanchard, persönlich von der Dokumentation der Absturzstelle und Trümmerteile des angeblichen abgestürzten Ballon, der als "fliegende Scheibe" fehlgedeutet wurde, entbunden.


    Obwohl es eigentlich ihre Aufgabe war, sämtliche Typen von Experimentalballons und Flugzeugen, sowie deren abgestürzte Trümmer zu fotografieren und die Männer diese Aufgabe zuvor auch schon vielfach - auch bei geheimen Operationen - ausgeübt hatten, bekamen sie selbst nie den Befehl, die besagten Roswell-Trümmer zu dokumentieren. Stattdessen wurde diese Aufgabe offenbar von externen Fotografen aus Washington DC erledigt.


    Nur der Kommandierende der Einheit unter 1st Lt. Lewis Cain Bohanon, war Teil der Fotocrew, die das Trümmerfeld und Nahaufnahmen der Absturzstelle anfertigte. Bohanon wurde nur wenige Tage nach den Ereignissen an eine Militärbasis nach Kalifornien und in den Rang eines Majors versetzt.


    Der Umstand, dass externe Fotografen zur Dokumentation der Trümmer eingeflogen wurden, so wie es die drei Veteranen berichten, wird durch eine schon von den Roswell-Forschern Stanton Friedman (Buch: Crash at Corona) und Carey und Schmitt (Witnesses to Roswell) bestätigte Aussage des Air-Force-Fotografen Sergeant Frederick Benthal bestätigt, der einer der eigeflogenen Roswell-Fotografen gewesen sein will.


    Dieser berichtete gegenüber Smith und Carey, er sei gemeinsam mit Col. Al Krirkpatrick plötzlich nach Roswell beordert worden und habe hier neben den Trümmern auch die in einem Zelt aufbewahrten "humanoiden Leichen, mit großen Köpfen, dunkler Hautfarbe und gebrechlichen Körpern" fotografiert. Hierbei sei er stets streng überwacht und sowohl die Kameras als auch alles Filmmaterial sei anschließend konfisziert worden und die beiden Männer zum Stillschweigen verpflichtet worden, bevor sie zurück nach Washington geflogen wurden. Nur kurz nach seinem Fotoauftrag in Roswell wurde auch Benthal versetzt: Auf einer Antarktisstation durfte er fortan Untersuchungen von Ausrüstung in großer Kälte dokumentieren...


    Keiner der aktuell von Bragalia interviewten Roswell-Fotografen Remiyac, Niederschmidt und Cox glauben, dass der Absturz etwas mit einem abgestürzten Wetterballon oder/und "Project Mogul" zu tun hatte. Bei dieser Behauptung so der Tenor der drei Veteranen, handele es sich nur um einer Geschichte, um die Wahrheit zu vertuschen.


    Offen bleibt bislang die Geschichte von Jack Rodden, der 1947 als Pfleger am "New Mexico Rehabilitation Center" in Roswell gearbeitet hatte und der zeitlebens (und auch schon vor der Veröffentlichung des ersten Buch, durch das der Roswell-Zwischenfall erst wieder ins öffentliche Bewusstsein geriet) seiner Familie erzählt hatte, dass auch er zur Absturzstelle einberufen wurde. Auch Rodden berichtet, er habe nicht nur Trümmer sondern auch Leichen gesehen und fotografiert und sei ebenfalls zum Stillschweigen verpflichtet worden.


    Roddens Aussagen könnten besondere Brisanz in sich bergen, da er gegenüber seinem Sohn immer wieder auch von "versteckten Aufzeichnungen" berichtet hatte. Bislang wurden diese "Aufzeichnungen" jedoch nicht gefunden...


    - Den vollständigen Bericht zu den Interviews und ausführliche Hintergrundinformationen finden Sie im Originalartikel von Anthony Bragalia HIER


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    Bücher zum Thema:


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  2. #2
    Redakteur Avatar von Angeni
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    CIA bestätigt Existenz von mysteriöser "Area 51"

    Erstmals hat der US-Geheimdienst CIA die Existenz von "Area 51" zugegeben. Ufologen sind überzeugt, dass dort Überreste von Aliens gelagert werden. Die Regierung spricht von einem "Testgelände". Hollywood hat es immer schon gewusst
    Um die mysteriöse "Area 51" in der Wüste von Nevada ranken sich seit Jahrzehnten viele Gerüchte – nun hat der US-Geheimdienst CIA offiziell die Existenz des Gebiets bestätigt. Die jetzt freigegebenen Dokumente enthalten auch eine Landkarte, die den Standort der militärischen Sperrzone zeigt, wie der Sender CNN in der Nacht zum Freitag berichtete. Von Außerirdischen oder "Fliegenden Untertassen" sei darin zur Enttäuschung von Ufologen und Verschwörungstheoretikern allerdings nicht die Rede. Ohnehin gehe aus den Unterlagen hervor, dass "Area 51" für eher unspektakuläre Zwecke genutzt worden sei. Der Standort rund 200 Kilometer nordwestlich der Casino-Metropole Las Vegas sei bloß ein Testgelände für die Spionageflugzeuge U-2 und Oxcart etwa während des Kalten Krieges gewesen.

    Ufologen überzeugt von Alien-Überresten
    Die Dokumente waren auf Antrag des Forschers Jeffrey T. Richelson vom Nationalen Sicherheitsarchiv der George-Washington-Universität freigegeben worden, wie es weiter hieß.
    Ufologen sind überzeugt, dass "Area 51" die Überreste von Aliens beherbergt, die nach dem Absturz einer "Fliegenden Untertasse" 1947 nahe der US-Kleinstadt Roswell geborgen worden seien. Viele Bücher und Filme nahmen sich des Themas an, darunter etwa Roland Emmerichs "Independence Day" von 1996. Eine andere Version besagt, dass die 1947 gefundenen Überreste zu einem neu entwickelten Fernaufklärungsballon gehörten, dessen Existenz während des Kalten Krieges unbedingt geheim bleiben sollte.
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #3
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Roswell-Militärfotografen kommen zu Wort

    Das kommt ja wie gerufen in der heutigen Zeit

    Roswell-Zwischenfall gelöst?:
    CIA-Wissenschaftler bestätigt: DIESES Video zeigt Alien-Obduktion


    Aufzeichnungen eines ehemaligen CIA-Wissenschaftlers sollen die Echtheit des Santilli-Films von Roswell belegen. (Symbolbild) Bild: chagpg/AdobeStock

    Jahrelang wurde dieses Video für falsch gehalten. Es wurde angeblich 1947 gedreht und zeigt die Obduktion eines Aliens. Nun bestätigen die Aufzeichnungen eines ehemaligen CIA-Wissenschaftlers die Echtheit des Video.

    Die Geschichte vom angeblichen Ufo-Absturz in Roswell im Jahr 1947, ist die wohl älteste Behauptung, Überreste von einem fremden Raumschiff bzw. sogar einen echten Alien auf der Erde gefunden zu haben. Spätestens nach der Veröffentlichung des Santilli-Films auf der Düsseldorfer Ufo-Weltkonferenz 1995, läuteten die Alarmglocken aller Kritiker und Zweifler. Der Streifenzeigte eine angebliche Autopsie eines Roswell-Aliens.

    2006 zeigte der britische Fernsehsender Sky One eine Dokumentation, in der sich Ray Santilli dazu bekannte, den Film 1995 gedreht zu haben. Zuvor behauptete er noch, er habe den Film von einem ehemaligen amerikanischen Militärkameramann 1992 erworben.

    Roswell-Film mit Alien-Obduktion von Santilli nun doch echt?

    Nun berichtet "The Sun", sei ein Memo aufgetaucht, in welchem sich ein hochrangiger CIA-Wissenschaftler für die Echtheit des "Santilli-Films" ausgesprochen haben sollen. Der Physiker Eric Davis soll in einer Nachricht an den US-Milliardär Robert Bigelow behauptet haben, dass der ehemalige CIA-Wissenschaftler Kit Green mit der Beurteilung des Films beauftragt wurde. Gefunden wurden diese Nachrichten angeblich in den Archiven des verstorbenen Astronauten Edgar Mitchell.

    Pentagon gab Prüfung des Santilli-Film in Auftrag

    "Nachdem Kit die CIA verlassen hatte, wurde er von einer Person in Uniform ins Pentagon gerufen. Diese zeigte Kit die Alien-Autopsie-Fotos und -Berichte. Die Fotos der Alien-Leiche, die Kit sah, stimmten mit den Leichen überein, die 1995 in Santillis Film zu sehen waren. Kit wurde gebeten, das ihm bei diesem Briefing zur Verfügung gestellte Material professionell auszuwerten", heißt es im Memo. Im Januar 2001 gab Green seine Bewertung des Filmmaterials bekannt, wie aus dem durchgesickerten Dokument hervorgeht.

    CIA-Wissenschaftler sicher: "Alien-Leichnam ist real"

    Über die Zusammenfassung seiner Bewertung heißt es im Memo: "Der Alien Autopsie-Film ist real, der Alien-Leichnam ist real, und der Leichnam, der im Film zu sehen ist, ist derselbe wie die Fotos, die Kit bei der Pentagon-Besprechung 1987/88 gesehen hat." Zudem soll dem Memo eine E-Mail beiliegen, in welcher Green enthüllt,dass fremdartiges Gewebe und Organe im medizinischen Museum des Walter Reed-Instituts für Pathologie in Washington DC aufbewahrt wurden.
    http://m.news.de/panorama/855772330/...erirdischen/1/


    The Alien Autopsy
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

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